Beiträge von Caro07
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Ich habe so eine Ahnung, aber warten wir mal, was Kathie antwortet. Es ist mir allerdings nicht klar, ob mit der "touristischen Westernstadt" ein Freilichtmuseum gemeint ist oder einfach eine Stadt, die schon zu Westernzeiten bekannt war und jetzt von Touristen aus verschiedenen Gründen besucht wird wie Las Vegas.
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SwinginPhone "Städtchen" ist ein gutes Stichwort. So heißt es in dem (Volks)lied.
Der Ort ist in einem Landesteil in Österreich mit einem sehr bekannten Namen. Außerdem sieht man das Gebäude im Hintergrund schon von weitem.
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Ich probiere es einmal weiter.
Ist der Ort in Nevada ? Bist du vielleicht dort auf einer Tour Richtung oder von Las Vegas vorbeigekommen ?
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Hm... Ich habe mal den Bildschirm maximal gezoomt und konnte es trotzdem nicht lesen.
Hier weitere Tipps:
Tipp 1: Das Gebäude im Hintergrund ist relativ bekannt. Was könnte es sein?
Tipp 2: Der Ort wird in einem Lied besungen.
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Österreich stimmt.
pepe : Wie du das entziffern konntest, ist mir ein Rätsel. Ich kann es nicht lesen, selbst mit der Lupe nicht.

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Salzburg ist es nicht.
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Bei news 4teachers wird auch gesiezt.
Finde ich dort affig und zusätzlich klingt die Art, wie manche schreiben, antiquiert. Erinnert mich irgendwie an lateingeprägte ältere Lehrer bzw. ältere Pensionisten, die sich absichtlich "gewählt" ausdrücken. So wie in älteren (Schul)filmen. Ich glaube, manche meinen, das klinge "akademischer" und somit gebildeter.
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Ich mache einmal weiter, obwohl ich nicht ganz präzise war.

Wie heißt der Ort, wo dieses Bild aufgenommen wurde?
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Ich versuche es einmal einzugrenzen. Befindet sich der Ort in einem der folgenden sechs Staaten der USA, die Wüsten haben?
Also: Kalifornien, Nevada und die Staaten, die im im Four Corners Monument aneinanderstoßen: Utah, Colorado, Arizona und New Mexico?
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Die Gegend sieht aus, wie das in der Nähe des Herzogstands wäre. Vom See her wäre es entweder der Kochelsee oder Walchensee. Die Kristalltherme ist am Kochelsee.
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Konrektor an GMS mit 180-360 Schülern bekommt A14. Also allein bezüglich dieser Sache wird er seid 2 Jahren falsch bezahlt.
Was ist denn aus Ba-Wü geworden? Früher war eher alles überkorrekt und rechtlich abgesichert. Wende dich auf jeden Fall an deinen Lehrerverband.
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Mehr habe ich leider nicht mitbekommen. Vielleicht muss ich erwähnen, dass er erst Schulleiter war und der Titel "Rektor" auf sich warten ließ. Es war so, dass er erst Schulleiter mit dem alten (Konrektor) Gehalt war (er hatte sich auf die Stelle beworben und sie auch bekommen) und dann nach ca. einem Jahr, als die Gehaltsstelle frei wurde, zum Rektor befördert wurde. Auf jeden Fall hat er erwähnt, dass er die Arbeit eines Rektors macht, aber noch nicht entsprechend bezahlt wird.
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Nun ist er in die Gewerkschaft eingetreten und versucht dort jemanden zu erreichen der ihn zumindest mal beraten kann.
Das wäre auch mein erster Schritt. Ich bin von den Lehrerverbänden - in Ba-Wü von der GEW und später in Bayern vom BLLV - immer gut beraten worden.
Mein Schulleiter wurde an meiner Schule vom Konrektor zum Rektor befördert. Er musste ca. ein Jahr auf die stellengerechte Bezahlung warten. Das Argument war auch so, dass erst eine Planstelle frei werden muss.
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Werden die Leite auf Zwang getauscht, wenn an einer Schule eine längerfristige Vertretung benötigt wird?
Nein. Habe ich bisher nicht so mitbekommen. Man ist für ein Schuljahr mobile Reserve und man macht in der Regel den Einsatz so lange, bis er beendet ist.
Es kann zum Beispiel so sein, dass man am Anfang des Schuljahres mehrere kürzere Einsätze hat und danach einen oder mehrere längerfristige wegen Schwangerschaft, längerer Krankheit usw.
Wenn von vorneherein klar ist, dass jemand für ein ganzes Schuljahr nicht zur Verfügung steht, wird jemand für ein Jahr dorthin versetzt . Das hatten wir an unserer Schule schon öfter, dass jemand für ein Jahr kam. Oft ist das gekoppelt mit Referendarinnen, die so oder so nach einem Jahr Klassenführung, also nach dem Examen neu eingestellt werden und an eine andere Schule kommen. Doch das berührt die Mobilen Reserven nicht.
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Wenn man sich als MR meldet, kann man dann selbst eine Schule angeben, an der jemand gebraucht wird? Also wenn man gehört hat, dass z.B. jemand schwanger ist und eine Klasse frei wird, könnte man sich dann dort melden und als MR einsetzen lassen?
Von meinem Schulamtsbezirk kenne ich das so: Das ist nicht üblich. Das Schulamt verteilt die Mobilen Reserven (MR) nach Bedarf. Da kann man morgens an der Stammschule einen Anruf bekommen und dann den Einsatz mitgeteilt bekommen. Man muss öfter während eines Schuljahrs den Einsatzort wechseln, sonst wird das Jahr als MR nicht anerkannt.
Sissymaus : MR sind flexible KrankheitsvertreterInnen.
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Und abseits dieses abstrusen Falles ist es ja nicht abwägig, aus Gesprächen mit Kolleg*innen eigene Fragestellungen zu haben, ohne selbst betroffen zu sein.
Es ist die Frage, welche Motivation dahintersteckt. Die sollte eigentlich dann klarwerden. Aber hier bleibt vieles im Unklaren. Bei diesem Thread hört es sich so an, wie der TE selbst so denken würde.
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Ich habe einmal im Fernsehen einen Bericht gesehen, wo ein Täter versucht hat (und - so wie ich mich erinnern kann - einmal erfolgreich war), über Chatkontakte und Anweisungen erwachsene Frauen in den Suizid zu treiben. Der wurde dann aufgrund der TV- Recherche verhaftet. Bei Kindern fehlen einem die Worte. Ich gebe dir recht, man muss offen darüber sprechen und warnen.
Und vor allem sollten wir (auch als Eltern) Kinder stärken, ihnen Selbstvertrauen geben und vor allem viele Sozialkontakte außerhalb des Internets ermöglichen. Das schützt und verhindert vielleicht, dass jemand vereinsamt und solche perfiden Sachen macht.
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Ich gebe dir Recht in #52. Mir ging es darum, darauf hinzuweisen, dass sich unter den Verschleierten oder den Frauen mit Kopftuch normale Menschen (Frauen) befinden und das nichts mit wandelnden Gespenstern zu tun hat. (Was für ein Kommentar!)
Gut finde ich, dass das Problem dann doch von einer Lehrkraft der Schule aufgegriffen wurde und nicht im Sand verlief. Manchmal sollten Meinungen, Vorkommnisse usw. in einem anderen Zusammenhang diskutiert oder behandelt werden. Ich habe z.B. manche soziale Probleme an die Sozialarbeit abgegeben. Wichtig ist, dass man in der Schule diese Sachen sieht, (multiprofessionell) zusammenarbeitet und nichts Wichtiges unter den Tisch kehrt.
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Weil ich mich bei der Hofaufsicht umgedreht habe und auf einmal ohne Vorbereitung „Gevattern Tod“ einen Meter hinter mir stand.
Diese Mädchen haben die Niqap oder Burka sicher nicht freiwillig getragen oder sind von der häuslichen Tradition sehr beeinflusst. In der Grundschule sind mir nach der großen Fluchtbewegung sehr junge Kopftuchträgerinnen und bei großer Hitze langärmelig gekleidete Mädchen aufgefallen. Es waren aber ganz normale Kinder und sie taten mir leid, dass sie bei der Hitze so schwitzen mussten.
Wir Frauen erleben manchmal diese (ehemals) Verschleierten oder Kopftuchträgerinnen privat. Das sind ganz normale, nette Frauen und Mädchen. Ich glaube, das ist vor allem ein "Männerproblem", das so zu werten.
Es ist halt schade, wenn die Familie dieser Mädchen in unserer freien Gesellschaft so etwas erzwingt und deshalb bin ich auch vom emanzipatorischem Gedanken her gegen den Zwang, der von einem patriarchalischen Frauenbild kommt.
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