Beiträge von Kiggie

    Ref-Start mit (Ende) 28, fertig dann mit 30.

    Habe ne Ausbildung und ein Auslandsjahr gemacht und um beides bin ich sehr froh.

    Letztes Jahr bei der Fachschule (Abendunterricht/Weiterbildung) eingestiegen und da kam ich mir dann schon jung vor. Beim Rest geht es, bin aber definitiv froh um mein Alter.

    Mein erstes Praktikum zum Studiumsbeginn war mit 23 glaube ich, da habe ich mich nicht reif gefühlt und war froh, noch etwas Zeit zu haben.

    Und wie haben die Schüler sich angestellt?

    Habt ihr euch darüber gewundert so nach dem Motto: " Wie erst Förderschule und jetzt ne 2 oder 3 Jährige Berufsausbildung?"

    Häufig weiß man gar nicht, wo die Schüler vorher waren und das finde ich durchaus auch gut.

    Hatten allerdings auch schon kritische Fälle (Autismus), von heute auf morgen ohne I-Helfer und besondere Unterstützung ist häufig das größere Problem, welches ich beobachte. Noch dazu in großen Klassen (>30 Schüler)

    Liebe/r Cera, irgendwie hab ich im Moment das Gefühl, dass du das Forum nutzt um Erlebnisse aus deiner Schulzeit aufzuarbeiten.

    Bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege.

    Zumindest frage ich mich auch, was die Fragen so bringen, denn zielführend fürs eigene Studium / für den eigenen Werdegang bei dieser Vielfalt und so viel Unwissen wo man landet, ist es wohl nicht.


    Kann mich gar nicht dran erinnern, dass gesprungen wurde.

    Kann mich auch nicht dran erinnern, dass Schwimmabzeichen Teil vom Unterricht waren.

    Wiedereinführung eines verpflichtenden Dienstjahrs für alle (Wehr- oder Zivildienst), um für wenigstens ein Minimum an Lebenserfahrung bei den Studierenden zu sorgen

    Ich empfehle auch aus diesem Grund, ein praktisches Jahr (FÖJ, FSJ) oder eine Berufsausbildung nach der Schule. Viele sind nicht ansatzweise lebensfähig, wenn sie von der Schule kommen.

    Dito. Grad mit dem an BBSn üblichen abendunterricht ist das RICHTIG mies. Wir haben zum Glück eine FH-Mensa und ein schnelles Restaurant ums Eck, aber zu coronazeiten ist's damit auch Essig.

    Bei uns keine Versorgung. Aktuell noch weniger als überhaupt.

    Ich habe eine Mikrowelle. Koche immer zu Hause. Feiere in Portionen ein und nehme mir was mit.

    Kein Problem. Auf Lieferdienst würde ich da täglich nnicht kommen.

    Finde auch das Bild mit dem Lehrer, der seine Paprika vielleicht lieber mag als Fett und Glutamat verpackt in Plastik, befremdlich.

    Sie sagt halt, dass sie nicht 5 Stunden im Auto sitzen könnte, deshalb habe ich an den Krankentransport im Liegen gedacht.

    Hat sich überschnitten. auch nicht in Liegeposition mit speziellem Kissen? Oder gar im Camper oder so?
    Wäre zumindest günstiger als ein Krankentransport. Ob man den auf die Distanz bekommt, gerade aktuell. Keine Ahnung.

    Fühl dich auf jeden Fall mal gedrückt, toll wie du dich einsetzt!

    Habe meinen Vater mal mit einem Bandscheibenvorfall zumindest 350 km weit transportiert. Er lag zum Teil auf der Rückbank, weil er auch nicht so lange sitzen konnte. War in einem Kombi und er nicht so groß.

    Bitte - gibt es hier jemanden, der in der Familie jemanden hat, der beim BRK o.ä. arbeitet?

    Was kann ich als Freundin tun?

    Kann man einen Krankentransport organisieren?

    Kann man das als Privatperson bezahlen?

    Dürfte R. denn die Reha verlassen (Verischerungsfrage) oder wäre sie über Weihnachten dort?

    Ich nehme an, sie soll transportiert werden?

    Für wen gedenkst du einen Krankentransport zu organisieren?

    Mich hat daran eher irritiert, dass Kartoffelsalat ein klassisches Weihnachtsessen sei, aber ich weiß, dass das viele so handhaben.

    Kartoffelsalat der beliebteste Klassiker an Heiligabend - hamburg-magazin.de (hamburg-magazin.de)

    35 % haben letztes Jahr Kartoffelsalat gehabt und damit Gericht Nr. 1.

    Wobei, wenn man da nun unterscheiden würde in die Kartoffelsalat-Zubereitung ....

    Bei uns gab es das noch nie. Dabei mag ich ihn total gerne. Aber ich genieße gerade das ausgiebige und besondere Kochen an Heilig Abend.

    Mein Partner und ich fahren zu meinen Eltern.

    Risiko haben wir abgewägt, mein Vater selbst Lehrer, ich kaufe nur noch mit FFP2 ein und habe sonst keine Kontakte.

    Sind auch dann die einzigen Kontakte über Weihnachten.

    Um 17 Uhr ist es dunkel, dann ist Bescherung ^^

    Essen kochen wird geteilt, ich bringe Klöße und Rotkohl mit, die Pute machen meine Eltern.

    Sekt zum Anstoßen und lecker Wein zum Essen.

    Außerdem gehört bei uns ein bisschen Fernsehprogramm dazu: Familie Heinz Becker - Alle Jahre wieder und Loriot - Das Adventsgedicht sowie Weihnachten bei Hoppenstedts

    Kiggie , kannst du einkaufen? In Sachsen müssen sogar Läden wie Aldi alles Nichtessen abhängen und dürfen nur Lebensmittel verkaufen :weissnicht:

    Nur Lebensmittel. Und eben die schon erwähnten Abholstationen (Outdoor, Buch, Kochshop), dort aber keine Beratung am Fenster.

    Auch Müller hat die Etage mit Spielzeug zu, nur Drogeriebereich ist offen.

    Aldi weiß ich nicht, gehe ich nicht hin.

    Aber mein Haupt-Supermarkt ist im Einkaufszentrum, außerdem Bäcker, Feinkost und Gemüsehändler dort.

    Supermarkt war okay, alles gut geregelt und auch Kunden vorbildlich (kein Discounter!)

    Feinkost - Verkäuferin mit Face Shield, was über der Nase endete.

    Obsthändler - Maske hing unter dem Kinn

    Gemüse/Obstsaftstand - Maske unter der Nase.

    Bäckerei/Reformhaus - alles in Ordnung.

    Auf dem Markt, wo ich dann noch war, alle vorbildlich auch in der Schlange.

    Der Weg dazwischen - Leute, die sich ohne Maske umarmen und die Hand geben.

    Trotz Pflicht des Tragens in der Fußgängerzone.

    Aber insgesamt hat sich das Bild gebessert. Gerade die Masken in der Fußgängerzone, deutlich mehr und auch die Straßen rechts und links davon.

    Ich wohne direkt in der Innenstadt, daher bin ich dort. Sonst würde ich da nicht so häufig durchlaufen/einkaufen im Supermarkt.

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