Unangebracht
Beiträge von Kiggie
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Geld ausgeben ist nicht schlecht, das kurbelt unsere Wirtschaft wieder an. Aber die Lehrer sparen sehr viel.
Wer sind denn bitte "die Lehrer"?
Ich spare und habe immer gespart, habe dieses Jahr aber auch schon sehr viel konsumiert. Gerade eben ein neuer Schlafsack für 300 € und diverse Fahrradteile im Einzelhandel vor Ort, freue mich schon auf den ersten Einsatz nächste Woche. -
Die vielleicht. Aber die Schülerinnen sind meist zu träge. Ich habe sogar schon Wiederholer gehabt, die an den Archivaufgaben genau so gescheitert sind wie an den neuen. Meistens schmeißen die Arbeiten direkt nach der Rückgabe weg.
Jap, zu Beginn noch gedacht: Mist, ein Wiederholer, also komplett neue Klausur. Mittlerweile stelle ich fest, dazu sind viele zu blöd, also auch die Mitschüler, danach zu fragen.
Wenn sie es doch tun, dann soll dies nun gerne belohnt werden. -
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Lego Roboter finden die SuS (ab Klasse 5) megacool.
Da gibt es auch Wettbewerbe.
"Meine" Mindstorms Projekte finden auch die Sek II Schüler / Azubis noch ziemlich cool. Mal was anderes.
Bei uns gibt es immer nur Projektwochen, aber da sind auch einige Themen bei die AG würdig sind und immer mit Begeisterung aufgenommen werden.
Kochen/Hauswirtschaft (fände ich wichtig in Zeiten von viel Fertigfutter)
Nachhaltigkeit (Upcycling, Kleidung, Auch Nahrung)
Sport/Fitness
Schulband
Musical/Theater
Fahrrad (Werkstatt, Fahrtraining)
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"Probe" müsste Bayern sein. (wenn es kein NaWi-Unterricht ist
)Ich habe tatsächlich zuerst an mein Chemielabor dabei gedacht
Und war deswegen noch verwirrter. -
2. Staatsexamen und damit einen langen Ausbildungsweg abgeschlossen!
Ansonsten meine ehrenamtliche Tätigkeit, die für viele Verbesserungen gesorgt hat und viele Menschen sehr glücklich gemacht hat.

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Auch AG haben durchaus ja Schwerpunkte, ich war an einem mit Naturwissenschaft und Sport als Schwerpunkt, meine Schwester an einem sprachlichen/künstlerischen. An diesem Wäre mir das Abi wahrscheinlich auch schwer gefallen (weniger Wahlmöglichkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich).
Ihr es umgekehrt an meinem Gym.
Wir hatten in der Stadt auch ein (bzw. sogar zwei) Gym, wo es hieß, da wechseln die Leute hin, wenn es bei meinem zu schwer war.Zentralabitur hin oder her, die Punkte werden nun einmal auch schon vorher gesammelt. Plus die Wahlmöglichkeiten, das macht viel aus.
Leichter/schwerer ist also nicht nur eine Frage nach AG oder BG.
Es kommt halt auf die eigenen Fähigkeiten an.
Ich finde physikalische Chemie total geil un da setze ich mich gerne auf den Hosenboden für, habe viele Inhalte im Studium freiwillig gemacht. Die meisten anderen sind wegen der PC durchs Studium gerasselt.
Am AG ist das Abi sicher etwas "allgemeiner" und vielleicht in der Breite "schwerer", am BG sicher spezialisierter, dafür in der Tiefe "schwerer" (was auch immer "schwerer" heißen mag). Auf ein Studium oder eine anspruchsvolle Ausbildung werden die SuS an beiden Arten von Schulen vorbereitet.
Das finde ich sehr treffend formuliert.
Schwerer ist immer individuell. Alles wo Verständnis gefordert war, war für mich "einfach", alles wo ich auswendig lernen musste, war für mich "schwerer".
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7000 km auf dem Rad vollmachen.
Durch gestrichene Events und Radreisen Mal sehen ob das klappt.
Und du?
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Kiggie: diese beiden Fehlermeldungen treten bei mir auch immer wieder auf. Mal funktioniert die App (heute zum Beispiel), mal nicht, d. h. es wird einer dieser Fehler angezeigt (bspw. gestern und vorgestern).
Das nervt wirklich!
Mittlerweile läuft sie bei mir. Also seit gestern zeigt sie an, trotz weiterhin auftauchender Fehlermeldung:
Niedriges Risiko und die aktiven Tage (bei mir 11 von 14 Tagen, da ich neu installiert hatte).
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Ich hatte Latein, war die Wahl des deutschen Unterrichts, weil ich in Englisch schon nicht klar kam. Und etwas mehr Logik / Lernbarkeit, so dachte ich. Hat für nen Abschluss mit ner 4 gereicht, also zum Latinum. Gebracht für andere Fächer hat es mir nicht wirklich irgendwas.
Shakespeare in Englisch hat mir bisher im Leben aber auch noch nicht weitergeholfen.
Es gibt mittlerweile eine solche Vielfalt an guter Literatur, da kann man eh nur einen Bruchteil behandeln, wie soll da jemand wie wir entscheiden, was nun wichtiger ist?
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Erkältung
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Oh das ist blöd! Die Universität meinte es wird anerkannt, hoffentlich wird aber ein Praxisanteil wegen Corona möglich sein.
In NRW erfolgt die Anerkennung nicht durch die Uni sondern durch das Landesprüfungsamt ...
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Also in NRW sind bei der Umstellung G9 zu G8 mehr Schüler ans Berufliche Gymnasium und zwar nach der 10. Klasse Allgemeinbildend und kamen so weiter auf die 13 Jahre Schule, bzw. drei Jahre Oberstufe.
Vorteil eines Wechsels - man beginnt irgendwie bei 0. Manche Ansichten von Lehrern oder Mitschülern festigen sich in der Sek I, eine Chance von Neuanfang.
Dann natürlich die Profilgebenden Leistungskurse.
Bei uns Technische Informatik bzw. Chemietechnik als Fächer, die es sonst nicht unbedingt gibt.
Begleitet von weiteren passenden Fächern und mehr Praxis in dem Bereich.
Bei uns können sie außerdem noch die schulische Berufsausbildung des CTA bzw. ITAs erlangen.
Praxisanteile / berufliche Vorbereitung ist viel größer.
Wahlmöglichkeiten geringer, also mehr Klassenverband, weniger Kurssystem.
Die chemischen Labore bei uns, behaupte ich mal, sind deutlich besser als an den meisten Gymnasien.
Sind für mich alles nachvollziehbare Gründe, warum ich wechseln würde als Schüler.
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Also in NRW wird sehr viel anerkannt als 52 fachpraktische Tätigkeit. (Wie ich feststellen durfte)
Macht aber natürlich Sinn, da auch was Sinnvolles einzubinden, als Sozialassistent könntest du ja vielleicht auch neben dem Studium arbeiten und somit Geld verdienen.
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Bist du sicher, dass du die Sozialassistenz-Ausbildung für das Lehramt Sozialpädagogik benötigst? Woher hast du diese Info?
Ich war auch irritiert und hatte vorhin mal für Dortmund geschaut, nichts gefunden außer AHR als Zugangsvoraussetzung.
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Ehrlich gesagt vergleiche ich mich auch mit meinen Freunden die direkt loslegen mit Studium, die haben alle irgendwie einen Plan und ich stehe Immernoch am selben Punkt und das verunsichert mich sehr..
Nur weil sie direkt loslegen, heißt das noch lange nicht, dass sie dann auch fertig werden.
Ich habe eine Ausbildung zur Chemielaborantin gemacht. Ich liebte Naturwissenschaften und wollte vor dem Studium erst einmal was praktisches machen.
In dem Zuge kam dann auch der Gedanke auf Berufsschullehramt (kannt ich vorher so ja nicht).
Zwischen Bachelor und Master war ich noch ein Jahr im Ausland weil ich auch da noch einmal aktiv draußen arbeiten wollte, auf verschiedenen Farmen habe ich da gearbeitet. Nun bin ich erst einmal glücklich im Lehramt. Habe da aber auch Tätigkeiten (IT), die nichts mit dem Lehren zu tun haben.
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Ja das stimmt. Aber irgendwie hab ich das Gefühl eine Entscheidung fällen zu müssen und davor habe ich ziemlich große Angst weil ich glaube es gibt nicht DEN einen Beruf für mich, weil ich überall Punkte finde die ich nicht so mag.
Sicher sein kann man nie, dazu gibt es auch zu viele Berufe.
Aber anfangen muss man mal und wenn man unsicher ist, finde ich eine Ausbildung oder eben FSJ/FÖJ oder Jahrespraktika am Sinnvollsten.
Selbst wenn man hinterher nicht mehr im Ausbildungsberuf arbeitet, man hat was vom Leben gesehen und kann auch immer auf Kompetenzen zurückgreifen.Studium war für mich nach dem Abi gar nichts, habe mich nicht reif gefühlt.
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