Beiträge von Kiggie

    (Deswegen habe ich mir ein eigenes leistungsstarkes Thinkpad Convertible angeschafft, damit ich entsprechend überall damit arbeiten kann und mich weniger ärgern muss.)

    Das sah halt toll aus in den Medien - Schulträger stattet Schulen digital aus. Frei nach dem Motto, wenn jetzt nicht digital gearbeitet wird, dann liegt es nicht an uns. Ach ja, die iPads sind nur für Schüler, nicht für die unterrichtenden Lehrer. Ich vergaß ...

    Wenn Fächer gesucht werden, geht häufig sehr viel.

    Habe mit Leuten das Ref (die OBAS) gemacht, die exakt das gleiche studiert haben und unterschiedliche Fächer abgeleitet wurden, weil die eben benötigt wurden.

    Wenn du es wirklich willst, definitiv nachfragen. Gerade im Bereich Informatik ist häufig viel möglich, da dringend gesucht.

    Ich hab nun für das nächste Jahr einen Antrag gestellt für passend ausgestattete Geräte. Ich kann das rechtfertigen für mich und die Kollegen, die mit Industrie-Software arbeiten. Für die restlichen 110 Kollegen hat man wenig Argumentationsgrundlage.

    Und damit sind wir beim bereits angesprochenen Thema. Die Bandbreite an Anforderungen ist immens hoch.

    Meine iPad-Klasse bringt mir in Elektrotechnik bei Multisim und Logosoft einfach mal gar nichts.

    Zuschuss fände ich definitiv sinnvoller, als Geräte, die dann keiner nutzt, bzw. die nicht passend sind.

    Aber wir haben an der Schule ja auch gerade iPads bekommen - ohne Konzept - ohne Stundenkontingent für den administrativen Aufwand und auch ohne Stift. Ach ja und ohne Anbindung an unsere Beamer.

    Viele Unis haben ja mittlerweile KiTas etc.

    Die sind in der Regel aber für die Angestellten der Uni.

    Du willst ja dein Kind dann nicht in der vorlesungsfreien Zeit oder am vorlesungsfreien Tag auch immer zur Uni bringen müssen, falls diese weiter weg ist.

    Was es aber gibt: Spezielle Räume in den Bibliotheken, wo Kinder erlaubt sind und auch Spielzeug vorhanden ist.

    Meine Aussage bezog sich auf Wollsockens Meinung, dass man als Student nicht mehr anderer Leute Kleidung auftragen wolle und deswegen bei knapper Kasse eben auf Fastfashion zurückgreife. Ich wollte nur ausdrücken, dass es durchaus auch Leute gibt, die jenseits des Studialters und bei solidem Einkommen (A14 zähle ich jetzt mal dazu) Secondhand-Klamotten tragen.

    Ich mache das auch. Ich liebe Flohmärkte, in Düsseldorf bekommt man da auch sehr gute Klamotten. Als Mann definitiv immer schwieriger, die tragen es immer bis zum Ende.

    Ich meist dann auch.

    Erstens macht es mir mehr Spaß als im Laden. Und zweitens auch aus ökologischen Gründen ein Fan von Second-Hand.

    Das gesparte Geld packe ich in gute regionale Lebensmittel.

    Schön zu hören, dass andere auch den Unterricht dann eher zeitnah/während des Schuljahrs vorbereiten ;)


    Jup Stundenplan wurde gestern erstellt. Unter Vorbehalt und Gültigkeit sowieso erst einmal begrenzt. Intern in den Bildungsgängen werden zum Teil schon Notfallkonzepte (AB Wochen) erarbeitet.

    DUUM ist mit seinem Stundenplan (Fächer/Klassenverteilung) zufrieden.

    Bei mir geht es da eher um Organisation in Form von Stoffverteilungsplänen. Ich habe aber das Glück, dass ich vom Unterricht her das Gleiche wie letztes Jahr habe zum größten Teil. Also wird es schon etwas entspannter denke ich. Will aber hier und da optimieren und einiges schon für moodle/digitalen Unterricht anpassen, wo es geht.

    Gespannt bin ich dann auf die letzte Ferienwoche, wenn unsere konkreten Planungen beginnen, was dann Sache ist.

    DUUM bereitet seinen Unterricht weitestgehend in den Ferien vor.

    Zu Gunsten von Tierwohl und Klima wäre es sinnvoll auf (Billig-)Fleisch zu verzichten.

    Wie du selber im zweiten Absatz schreibst, es ist häufig eine Frage der Prioritäten.

    Ich habe auch schon im Studium mit wenig Geld auf Bio geachtet und viel auf dem Markt und in Hofläden eingekauft. Das ist gar nicht mal teurer, insbesondere nicht, wenn man selber kocht.

    Teuer sind verarbeitete Lebensmittel.

    Ich verdiene genug Geld um mir das zu kaufen, worauf ich gerade Lust habe ;)

    Damals musste ich mir die Wendy immer zusammensparen.


    Was wirst du an deinem ersten Ferientag machen?

    Klar sind wir noch lange nicht am Ende mit dem Virus - das wird wohl auch noch sehr lange dauern -, aber es sind trotzdem derzeit nur regionale Ausbrüche.

    Natürlich sind die regional, können aber durchaus auch schnell weitergetragen werden, in der Urlaubszeit erst Recht.

    Und damit hat es dann auch für den Rest von Deutschland Bedeutung. Und nur darauf ging ich bei Plattenspielers Aussage ein.

    Zu Sagen, ich komm nicht aus Gütersloh, das juckt mich nicht ...

    Haben sich die Dortmunder Kollegen bestimmt auch gedacht - falsch gedacht.

    oh, Kaffee...
    Mein Tee ist der günstige Bio FairTrade, allerdings sehr viel davon, der Kaffee vom Ehemann dafür nicht besonders günstig und auch viel. Da nähern wir uns dem Wert ohne Alkohol doch ...

    Ups, ja Kaffee und Tee (beides Bio/FairTrade) macht bei mir auch einiges aus, hatte ich bei Getränken so nicht auf dem Schirm.

    Habe aber auch kein Haushaltsbuch.

    Muss aber auch nicht drauf schauen und will an Lebensmitteln nicht sparen.

    Was hat sich gravierend verändert? Außer dem Ausbruch bei Tönnies, was regional natürlich Auswirkungen hat, für den Rest von Deutschland aber kein Thema ist ... ?

    Wiesenhof hat nun auch Fälle.

    Und Tönnies hat auch mit zu Schulschließungen in Dortmund beigetragen. Ich finde das macht schon deutlich, dass wir noch lange nicht am Ende sind und sich sehr schnell, ganz viel wieder ändern kann.

    Es wäre in der Tat interessant zu wissen, wie dieses Mittel zustande kommt. Ich bin recht überzeugt davon, dass gerade beim Fleischkonsum ein Teil der Bevölkerung extrem über diesem Mittel liegen muss, den die müssen ja die ganzen Vegetarier und Veganer "ausgleichen", von denen es immerhin gut 8 Millionen in Deutschland gibt. Und dann gilt eben umso mehr, dass es keine wirkliche Einschränkung ist, wenn man diesen extremen Konsum nur geringfügig reduziert. Da braucht auch keiner mit Kosten etc. daherkommen.

    Ich finde die reine Aufstellung der Kosten schwierig.

    Ich kaufe Fleisch, selten eben, aber dann sehr hochwertig und entsprechend teurer.

    Die Ausgaben für Getränken sind heftig.

    Ich passe auf jeden Fall gar nicht ins Schema.

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