Beiträge von Kiggie

    Hm ich glaube dann wäre ich gerne in einem Königshaus unterwegs, Norwegen oder Schweden wäre da meine Wahl. Und mal schauen, wie ein Tag dort abläuft.


    Was wünschst du dir zu Weihnachten?

    Also ich selbst kenne ja nur die eine Software, die zu meiner Tafel gehört, deshalb weiß ich nicht, ob das nicht ohnehin üblich ist, aber ich liebe es, dass das Tafelbild aus einzelnen Seiten besteht, die man "umblättert". Das funktioniert quasi wie ein Flipchart. Das würde ich nicht missen wollen.

    Inklusive Möglichkeit zum Abspeichern, das nutze ich gerne, um beim nächsten Mal auf den Punkt zurückgreifen zu können.

    Und auch eine Export-Funktion, um Tafelbilder als PDF zur Verfügung zu stellen oder für sich selbst abzuspeichern.


    Nein, das nicht. Dafür ist man zwingend an die Cloudlösung gebunden, da bei Onenote das Abspeichern auf dem eigenen System ja nicht mehr möglich ist (außer Onenote2016). Von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Einführung eines kostenpflichtigen Abomodells für Onenote ab Datum xy oder man hat keinen Zugriff mehr auf seine bisherigen Tafelbilder usw. Das scheint im Moment zumindest der Trend vieler größerer Softwareunternehmen zu sein, siehe z.B. Adobe.

    OneNote2016 braucht dies nicht und aktuell wurde auch die Weiterentwicklung zugesichert (das nur am Rande). Ich nutze auch gerne OneNote.


    Ansonsten das was @MarPhy schreibt, diverse Mathematische Geräte. So wie es den Zirkel, Geodreieck und Lineal auch früher in groß für die Tafel gab.


    Von Vorteil ist auch eine Software, die jeder zu Hause installieren kann. (haben wir zB), so kann ich zu Hause Tafelbilder vorbereiten, zum Beispiel Bilder einpflegen oder so.

    sowie 2 Standorte --> nie Pausen da ich immer hin und herfahren muss (einziger Lehrer mit Volldeputat an der Schule bze. die andere Lehrerin mag an den schwierigen Standort nicht fahren und hat ihre 2 Autos "verliehen" damit sie nicht rüber muss und flüstert bei der Stundenplanplanung eh immer dem Rektor ins Ohr...), zusätzlich für alle dann noch "Postbote" und Papier hin und herfahren etc. spielen muss und noch die üblichen 1000 Dienste (HP, BFC, 1. Helfer etc. etc. etc.) übernehmen muss, der Rektor auch alle Arbeit sehr gern abwälzt etc. und wegen der Familie natürlich will / muss ich da endlich weg, sonst bin ich in einem Jahr Burnout reif :(


    Mit dem KFZ zur Schule fahren ist was anderes als Aufgaben (Postbote ...) im Auftrag der Schule zu erledigen.


    Zitat

    (er ist ja auch sehr nett und hat z.B. dafür gesorgt, dass ich die Fahrtkosten noch extra vom Schulamt erstattet bekomme und alles aber ist halt trotzdem alles einfach puh.....


    Das ist nicht nett, dass ist günstig für die alle.
    Sein privates KFZ während der Arbeitszeit für die Arbeit zu nutzen - würde ich nicht machen. Ich besitze zB kein Auto und würde dafür auch keines Anschaffen. Taxi, Bus, Bahn, Dienstfahrzeug, die Entscheidung liegt beim Schulamt.
    Klingt definitiv eher nach, du bist zu nett und daher wird es mit dir gemacht.
    Im Prinzip ist ja jeder Wechsel des Standortes eine Dienstreise.

    "wenn es keinen gibt, der an die Schule kommt / will, kann ich ja nicht weg....."


    "krank sein" "darf man auch nicht",weil ja keine "Kollegen" da sind.... eine Kollegin ist grad krank, da musste ich dann z.T. 4 Klassen auf einmal unterrichtne die Woche und wurde von "Eltern unterstützt" ....

    4 Klassen auf einmal? Hast du das schriftlich vom Chef? So kannst du ja keine Aufsichtspflicht erfüllen. Da würde ich deutlich eine Überlastungsanzeige stellen.
    Und "krank sein" sollte man, wenn man es ist. Wenn du morgen sonst wegen Überlastung oder unterdrückter Krankheit umkippst und im Krankenhaus wieder aufwachst hat es erst Recht keinem geholfen.

    Fürsorgepflicht heißt das Stichwort, das solltest du mal deutlich bei deinem Chef sagen.
    Er hat ja auch keinen Vorteil, wenn ein Kollege dann wegen Überlastung dauerhaft ausfällt.

    Also ich hatte kürzlich meine erste dienstliche Beurteilung in der Probezeit.
    Ich sollte meinem Schulleiter sowohl das was ich unterrichtet habe, als auch meine besonderen Kenntnisse und meine zusätzlichen Aufgaben vorher per Mail zukommen lassen.
    Die Beurteilung haben wir dann zusammen besprochen und dann, als ich einverstanden war, habe ich unterschrieben.

    Also es handelt sich dabei nicht nur um eine Stunde Yoga ... vielmehr ist diese Person dann das gesamte Wochenende sowohl im In und Ausland unterwegs, um ihrem Hobby nachzugehen! ( sehr zeitaufwendig, deshalb meistens auch die Krankmeldungen am Freitag und Montag )


    Das ist die Höhe, ich habe auch Hobbies, aber manchen kann man dann eben nicht mehr so nachgehen wie zu Studiumszeiten oder im anderen Job.
    Stunden reduzieren und schauen ob man Fr oder Mo frei bekommt, bzw als Wunsch äußern.

    Mir tun alle Kollegen leid, die diese Person vertreten mussten und dadurch doppelte Belastung hatten während sie ihre Freizeit genießt.

    Mal wieder so ein "subtiler" Seitenhieb auf das böse Referendariat ;) .
    Davon abgesehen stimme ich dir beim zweiten Punkt allerdings zu, die Sackgasse "Lehramt" gehört wirklich abgeschafft. Allerdings wird das aufgrund des Lehrermangels nicht passieren, sondern das Gegenteil. Es werden doch immer mehr Vorlesung "für Lehramtler" angeboten, in denen das Niveau dann deutlich unter den eigentlichen Fachvorlesungen für "normale" Studierende liegt.

    Ob so ein Sackgassenstudium was ja nachweislich auch zu einer hohen Burnout-Quote führt (weil der Job dann trotz mangelnder Eignung trotzdem gemacht wird), darüber denken die Länder dann auch wiederum nicht nach.

    Deswegen bin ich auch eine Befürworterin einer Berufsausbildung im Vorhinein. Dann hat man immer etwas in der Hinterhand.
    Grundsätzlich stimme ich da zu, aber man hat es auch selber in der Hand. Ich habe im Bachelor keine Pädagogik gemacht um mir ein Fach-Master-Studium offen zu halten.
    Ebenso habe ich im Master zusätzliche Fachwissenschaften belegt.

    Kommt natürlich auf die Fächer an.
    Aber man sollte es immer im Hinterkopf haben.
    Ich kenne auch welche, die das Ref abgebrochen haben, weil Schule doch nichts für sie war am Ende. Also auch das kann passieren.

    Wer schrieb denn was von "Dreck wegräumen"? So ein Blödsinn. Bei uns haben alle drei NaWi-Fachschaften eine Assistenz und die ist jeweils gut beschäftigt.

    Da ich so etwas nicht kenne - Hat diese eine Ausbildung im naturwissenschaftlichen Bereich?

    Einen CTA fände ich auch etwas überqualifiziert für diese Arbeiten.

    Als ich noch als Laborantin gearbeitet habe, habe ich auch selbst gespült, gehört für mich dazu, den eigenen Arbeitsplatz sauber und in Ordnung zu halten.

    Kurze OT-Frage:Du magst deinen Job aufgrund des Geldes oder wegen etwas Anderem?

    Schwierige Frage.
    Natürlich habe ich mir auch einen Job gesucht, wo ich mit dem Gehalt zufrieden bin. Sonst wäre ich vielleicht Konditorin.
    Ich bin froh, dass ich es mir leisten kann, regional/saisonal/Bio/unverpackt einzukaufen zum Beispiel. Das wäre nicht mit jedem Job locker möglich.

    Aber wenn es nur ums Geld gehen würde, hätte ich wohl doch die Ingenieurslaufbahn eingeschlagen.

    Wer sich einen Job nicht (auch) nach neigungen aussucht wird diesen kaum lange machen können. Gerade den Lehrberuf denke ich.

    Ich kann die Austritte sehr gut verstehen - wenn man sieht, wie so ein Bischofspalast entsteht, wo vielleicht auch die eigenen Gelder drin stecken.
    Dann lieber Austreten und die gesparte Kirchensteuer dahin spenden, wo man es selber will/für richtig hält.

    Selbst sehr katholische Verwandtschaft ist zum Teil ausgetreten, als die ganzen Missbrauchsskandale hochkamen.
    Gründe gibt es mehr als genug.

    (Zum Glück bin ich nie getauft worden, da bin ich meinen Eltern sehr dankbar für)

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