Beiträge von Kiggie


    Aber generell bin ich eher Fan von Desktop Rechnern.

    Also wenn es um die Anschaffung digitaler Geräte geht, wäre ein Desktop vom Schlage (Fujitsu Celisus Workstation oder so) in Kombination mit einem Tablet mit Not-Tastatur (Microsoft Surface oder so) mein Favorit.


    Ich auch! Habe auch noch meinen gut funktionierenden Desktop PC-der auch bei mir bleiben wird. Meinen Laptop brauchte ich vorwiegend für die Uni und das Seminar. Das Tablet soll nun Schnittstelle zwischen Arbeitsplatz zu Hause und Schule sein. Daher Windows und Office als Anforderung (für mich).

    Ich möchte dann aber auch das Tablet als reines Tablet nutzen können, wenn ich die Tastatur nicht brauche. Ansonsten könnte ich auch bei meinem Laptop bleiben.

    Ich arbeite mit Teachertool und bin sehr zufrieden damit.


    Gibt es aber nur für Apple oder nicht? Womit die Sicherheitseinstellungen von Windows unwichtig wären. ;)


    Das Lenovo miix 520 gibt es für Lehrer bei notebooksbilliger für 950 Euro mit Tastatur und Stift. Das ist eben doch deutlich günstiger als das surface (mit gleicher Ausstattung), weil man da alles extra bezahlen muss.


    Das Acer Switch 5 mit dem i5 nur 869. Aber ich habe das Lenovo mal mit auf meine Liste gestellt. Wobei da die Akkulaufzeit etwas bemängelt wird.

    Ich saß gerade gestern wieder in der Uni aus diesem Grund. Peile mein Drittfach an, allerdings fügt es sich in erst und Zweitfach ein, so dass mir nicht viele Leistungspunkte fehlen. Es sind drei Vorlesungen und ein Praktikum. Habe mit dem Professor gesprochen und es ist in 2 Semestern machbar. Er unterstützt das auch während der Berufstätigkeit. Vorlesung findet aktuell von 16-18 Uhr statt.
    Allerdings auch ein Fach für das Berufskolleg und im dualen master, daher darauf ausgelegt nicht in Vollzeit studiert zu werden.
    Einiges habe ich aber auch schon im Vollzeit Studium gemacht, das ist nun nur noch der Rest.
    In erster Linie mache ich es aus Interesse, leider gab es das Fach bei mir zu Studienbeginn nicht.

    Im Studium hatte ich diverse Jobs, Studium wollte ja finanziert werden.

    Ins Ref habe ich dann den Job in der Gastro mitgenommen. Ließ sich, durch Arbeit am Wochenende, am Ehesten vereinen. Habe das circa ein dreiviertel Jahr noch mitgenommen und das Geld war auch beim Ref-Gehalt sehr gut zu haben, da ich vorher in eine größere Wohnung gezogen bin.
    Dann war es aber zeitlich irgendwann zu viel. Bzw mir war meine Freizeit wertvoller als das Plus an Geld.
    Vermisse es aber ab und an, da es ein toller Job zum Ausgleich war. Einfach arbeiten ("ballern") und wenn Feierabend, dann war Feierabend. Angenehmes Gefühl im Gegensatz zum Lehrberuf der nie wirklich endet.

    Nun mit einer vollen Stelle habe ich nicht das Bedürfnis.

    Hallo Kiggie,

    das sehe ich ein (siehe oben). Aber warum stößt man sich daran eigentlich so sehr? Irgendwie sind Meinungen immer subjektiv/persönlich gefärbt. Im Thread ist das Referendariat Thema und auch eine kritische/subjektive Perspektive durchaus erwünscht. Der Film legt das nahe. So falsch finde ich meine Präsenz hier also gar nicht.

    Ich meine: Es ist ja nicht so, dass ich überall im Forum wahllos das Referendariat schlechtrede. Wäre dem so, könnte ich deine Kritik absolut nachvollziehen.

    der Buntflieger


    Welcher Film? Hier geht es um Einstellungschancen und Empfehlungen dazu.

    Ob ich da dann mit Engl & Deutsch schon ins Ref könnte und Musik danach dann noch einmal, das müsste ich eben schwarz auf weiß bestätigt haben. Ich bin dahingehend jetzt verunsichert. Nicht, dass ich nachher tatsächlich Musik umsonst studiert hätte und ich es nicht mehr als neues Fach dazunehmen dürfte...


    Ich weiß jetzt nicht, wie es mit Musik in NRW ist, aber wenn du dein erstes Staatsexamen hast, kannst du theoretisch doch auch in NRW ins Ref. Mit der Anerkennung da kenne ich mich allerdings nicht aus. Danach (oder währenddessen) könntest du durchaus ein Drittfach studieren:
    Hier mal die Infos der Uni Wuppertal https://www.isl.uni-wuppertal.de/de/lehrerbildu…-drittfach.html
    Und das passende Gesetz aus NRW: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/LAu…ABG/LABGNeu.pdf

    Hallo state_of_Trance,
    wenn alles hinter mir liegt (so oder so), werde ich hier mal konkreter werden. Ich denke, dass der ein oder andere hier im Forum dann besser versteht, warum ich so negativ eingestellt bin. Es hat gute Gründe. Sehr gute sogar. Von Natur aus bin ich nämlich kein Pessimist, erst meine Erlebnisse während des Referendariats haben die "dunklen Seiten" in mir zum Lodern gebracht.

    Da ich die Leute hier im Forum nicht ärgern möchte, werde ich künftig nichts mehr zur Thematik sagen.

    der Buntflieger


    Hallo Buntflieger,

    das Problem bei deinen Beiträgen ist, dass es keinen (so scheint es mir) Beitrag gibt, der rein zur Thematik beiträgt, ohne dass du deine eigene (persönliche subjektive) Meinung einfließen lässt. Und die hat bei manchen Threads nichts zu suchen, bzw trägt nichts zur Lösung bei.
    Du versuchst hier in jedem irgendwie passenden Thema deine Meinung zum Ref kundzutun.

    Alles Gute für dich


    Mir ist unbegreiflich, wie derlei Schüler teilweise Vierer bekommen können - egal an welcher Schule, egal in welchem Fach.


    Weil sie zum Beispiel rechnen können.
    Textaufgaben sind zwar schwer, aber auch da können sie die notwendigen Zahlen rausarbeiten und die Formeln lernen und anwenden. Teilweise besser als meine deutschen Muttersprachler.
    Und so ein Schüler hat dann auch mal die 4 verdient.

    Jap Office, dazu gehört aber eben auch mal ein Video abspielen.
    Momentan wechsel ich zwischen Laptop und Stick und darauf habe ich keine Lust mehr.

    Budget - gibt keins, so konkret sind meine Gedanken nie gewesen.
    Größe - Zweitrangig. Aber das Gängige wie 12-13" sollte passen. Muss ich mir (wie ich schon schrieb) mal noch live anschauen.

    Ich will halt meine Unterrichtsplanung komplett darauf verlagern (sekundär auch die Notengebung) und direkt über den Beamer die Unterrichtsinhalte an die Wand bringen.
    Die Entscheidung muss nicht sofort fallen, gerade einfach etwas Zeit danach zu schauen.

    Du hast nie eine BSF Klasse gesehen oder unterrichtet?
    Selbst wenn da alle "deutsch" können, sind sie noch lange nicht homogen. Da ist man froh, wenn die Schüler kommen. Und sich nicht die Köpfe einschlagen.

    Das hat dann auch nichts mit gescheitem Unterricht zu tun.

    Und wenn die Schüler schulpflichtig sind, kann man sie nicht einfach in einen Sprachkurs schicken, wie soll das funktionieren?
    Die die wollen, machen so etwas nebenher, aber Deutsch lernt sich nicht in einem Jahr mal eben so.

    ...wir sind aber schon d'accord, der Begriff "Internationale Förderklasse" mag ja toll klingen, aber "bringen" tut das offenbar eher nix...?Und... ein Hauptschulabschluss in Deutschland erfordert imho u.a. auch Kenntnis der Deutschen Sprache. Sonst sollte man den nicht bekommen, Ende. Und diverse weitere Dinge können ohne Sprache nun mal auch nicht vermittelt werden.
    Wo genau was geändert, ergänzt, verlängert werden muss, können sicherlich die besser beurteilen, die diese SuS unterrichten. Aber einfach so "weitermachen" und Durchwinken kanns nicht sein.


    Von Abschluss redet hier auch keiner, sondern vom Unterricht.
    Und ich kenne einige, die eben eine Ehrenrunde drehen bevor es wird.
    Diese Schüler sind ja nicht generell schlecht. Englisch läuft oft gut und ich habe welche, die sehr gut im Rechnen sind. Hat also nichts mit Durchwinken zu tun.

    Ich glaube, du liest nicht richtig, @Trapito

    Ich will die, die wirklich lernen wollen, auch entsprechend fördern. Heißt, sie sollen lernen, aber eben richtig, und nicht halbgar zwischen Tür und Angel und das bevor sie dann zB bei dir landen, um den Beruf zu lernen.


    Die lernen in der BFS1 aber keinen Beruf.
    Die landen dort nach der Internationalen Förderklasse, es ist die nächste Stufe in unserem Schulsystem. Und die meisten sind nun einmal minderjährig und schulpflichtig, weswegen sie (zu Recht!) dort sind.
    Dort besteht die Option auf einen Hauptschulabschluss und der Erwerb von beruflichen Kenntnissen.

    Bei uns schaffen es manche danach in einen Ausbildungsverhältnis (duales System) oder in die Assistentenklassen (Berufsabschluss nach Landesrecht / schulische Berufsausbildung).

    Die Frage ist wirklich wie gestaltet man den Unterricht.

    Sicher? Ich dachte immer, es gibt eine Krankenversicherungspflicht.

    Nein selbst bei beliebig hohem Risikozuschlag wird man abgelehnt. So geschehen bei meiner Tochter. Keine einzige PKV wollte sie aufnhemen. Das geht nur nach dem Ref über die Öffnungsklausel.
    Natürlich ist eine Krankenversicherung pflicht in Deutschland. Ob PKV oder GKV kann man sich aussuchen.


    Also bei mir im Schreiben von der Bezirksregierung steht: "Zum Abdecken der Restkosten empfehle ich Ihnen, eine priv. Krankenversicherung abzuschließen."
    Vielleicht ist das noch Veraltet. Die Pflicht mit der PKV gilt noch nicht so lange wie GKV, zumindest laut Google.

    Ich fühle mit dir @Trapito, ich habe solche Schüler sogar in den Assistentenklassen. Manche wiederholen die Unterstufe und packen es dann, aber die meisten sitzen ihre Zeit ab bis zur Volljährigkeit. Für mich ist das keine Lösung.
    Der Vorteil bei den Assistenten ist, dass der Großteil der Schüler eben Deutsch spricht, die IFKler sind da die Ausnahme. Bei dir kann man ja keine Tandem-Partner bilden, wie ich es gemacht habe.

    Da es mich auch durchaus bald treffen kann in einer BFS1 zu setzen, bin ich mal gespannt, ob es noch sinnvolle Vorschläge gibt. Ich weiß nicht, wie das bei uns in der Abteilung gehandhabt wird.

    dazu habe ich noch eine Frage. Ist das Netto des Beamten nach Krankenkasse dann mit oder ohne Beihilfe? Das mit der Beihilfe verstehe ich eh nicht so richtig. Trägt der Staat / Arbeitgeber da, ja welchen Teil der Kosten der Krankenkasse???


    Die Beihilfe greift erst, wenn man Arztrechnungen hat. Diese reicht man dann bei der PKV und Beihilfe ein und jede Stelle übernimmt 50 % der Kosten. Also sie zahlt nicht die Krankenkasse, nur die Arztkosten. Die PKV deckt die anderen 50 % ab. Die private Krankenversicherung ist auch keine Pflicht, wird nur empfohlen.
    Also hat die Beihilfe nichts mit dem Netto zu tun.
    Bzw nur insofern, dass man noch etwas mehr abziehen müsste vom Netto, da die Beihilfe erst ab einer bestimmten Grenze bezahlt. (Eigenbehalt, 300 €)

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