Beiträge von Kiggie

    wenn er/sie Abiklassen hat und vielleicht sogar noch der/die einzige ist, der sein/ihr Fach unterrichtet? Wenn so jeder denken würde, könnte man den Laden dicht machen.

    wäre dann aber auch mal besser. Du könntest auch an Covid erkranken oder nen Schlaganfall haben, was wäre dann mit den Abiturklassen?
    Und da sehen wir das riesige Problem des krankenden Systems.

    dann gehörte dieser Status abgeschafft

    das gehört er eh.


    Ich wundere mich immer mehr, wo diese massiven Ängste vor der Nichtverbeamtung herkommen.

    Das wundert mich hingegen auch. Nichtverbeamtung heißt ja nicht - nicht im gewünschten Beruf arbeiten. Ja ich weiß um die Differenzen bei der Bezahlung, aber einen Berufswunsch nur danach auszuwählen erachte ich auch für kritisch. Gerade auch im Studium kann noch so viel passieren.

    Hallo,

    habe keine Glaskugel und kenne Bayern nicht, aber

    Stellen die schlechte Sehstärke und die leichte Hornahautverkürmmung ein Problem dar und muss ich vor dem Amtsarztbesuch vom Augenarzt schriftlich bestätigen lassen, dass weder die Sehstärke noch die Hornhautverkürmmung sich zukünftig verschlechtern werden?

    Kenne einen Fall in NRW aus dem direkten Umfeld, wo deswegen die Verbeamtung nicht erfolgt ist.

    Man hätte vielleicht noch mit Augenarzt usw arbeiten können, aber Erfolgsaussichten waren unklar. Der wollte nämlich nicht für den Amtsarzt bestätigen, dass es sich nicht verschlechtern wird.

    So lange wir keine Maskenpflicht haben, hilft nur, an die Schülerinnen zu appellieren. Und an die Kollgeginnen.

    Habe ich heute, hat leider nichts gebracht. ich trage also Maske, halte Abstand und lüfte regelmäßig und hoffe inständig, dass ich heile durchkomme.

    Bei meinem partner im Büro gibt es gerade 4 positive Corona Fälle.

    Der Witz ist ja noch, dass die SuS von Non-PCR-Tests sich dann ausfüllen lassen dürfen vom Lehrer, dass sie so wie PCR-Getestet gestellt werden und dann Shoppen gehen können, etc.

    Die Schnelltest-Zentren machen auch keine PCR-Tests sondern nur Antigen-Schnelltests mit dem gleichen Zertifikat.

    Einzig das Überwachen würde ich als Unterschied gelten lassen.

    Wobei die Durchführung in manchen Testzentren auch zu wünschen übrig ließ.

    Schade, dass du in deinem eigentlichen Thread, wo sich so viele Menschen Mühe gemacht haben zu antworten, nicht mehr gemeldet hast.

    Ob du hier / in Zukunft dann Antworten bekommen wirst? Lehramtsstudium (Sek 2) in drei Fächern gleichzeitig machbar?


    Oder ist das freizeittechnisch nicht wirklich ratsam?

    Deine Freizeit scheint dir wichtig zu sein, schade dass du die Freizeit der User hier dann so beanspruchst ohne Rückmeldung.

    ie Uni Würzburg empfiehlt es, mit dem Studium des Drittfaches ab dem 3. Semester zu beginnen

    In NRW ist es vorher gar nicht erlaubt. Fang doch erst einmal an. Gerade die Einführungsveranstaltungen sind verpflichtend, später ist man freier.

    Guten Morgen,

    Das ist aufgrund des in Bayern eher geringen Bedarfs an Politiklehrern sozusagen als „Ausgleich“ vorgesehen und auch gesetzlich abgesegnet. Die eher mittelmäßigen Einstellungschancen würde sich folglich verbessern.

    Wenn du jetzt noch selber Schüler bist - weiß doch keiner wie das in x Jahren aussieht. Dieser Ausgleich kann doch auch wieder weggenommen werden. Also Sicherheit ist dadurch nicht gegeben.

    Bzw. wenn Geographie besser ist als Politik, warum nicht Geo und Deutsch? Oder gilt das 0,5 nur für das Drittfach?

    Zudem habe ich vor, mein Referendariat in Baden-Württemberg abzulegen und dort auch bestenfalls als Lehrkraft tätig zu werden.

    Und wie bewertet BW die Einstellungschancen mit diesen Fächern?

    Andere Fächer kommen für mich auf keinen Fall in Frage, da mir genau diese drei mit Abstand am meisten zusagen und ich mich wirklich sehr für die Fächer interessiere. Notentechnisch stehe ich momentan in Politik bei 15NP, in Geo bei 14NP und in Deutsch bei 10NP

    Die Noten in der eigenen Schulzeit sind der schlechteste Indikator. Das hat nichts mit dem Studium zu tun und abgesehen davon gibt es Fächer zu studieren, die du gar nicht in der Schule hast / hattest. Blick über den Tellerrand wäre hilfreich.

    Auf keinen Fall finde ich daher mit deinem eingeschränkten Blickwinkel eine gewagte These.


    haltet ihr es für machbar, drei Fächer gleichzeitig zu studieren

    klar, wird ja auch so angeboten.


    oder muss ich theoretisch damit rechnen, kaum noch Freizeit übrig zu haben?

    Das kommt ja auch drauf an, wie du dein Studium gestaltest. Mit drei Fächern würde ich die Regelstudienzeit mal abschreiben. Kommt ja auch drauf an, wie sich Veranstaltungen überschneiden. Aber Freizeit sollte man sich immer nehmen.

    Im Ref hat man meist nur zwei Fächer, wie das in BW aussieht kann aber CDL sonst sagen. Und später im Lehrberuf ist es ja unabhängig von der Anzahl das Deputat. Von daher.

    Ich würde mich an deiner Stelle mal über verschiedene Schulformen und andere Fächer informieren. Am Besten auch mal ein Praktikum im Handwerk oder der Industrie um mal was anderes zu sehen als Schule und Gesellschaftswissenschaften.

    Mit meinem Kernseminarleiter hatte ich auch schon ein Gespräch. Er meinte, ich solle versuchen meinen Hang zum Perfektionismus abzulegen und ich würde mir zu viele Gedanken machen.

    Das!

    Und vor allem muss man sich klar machen, dass der Lehrberuf hinterher nur noch wenig mit dem Ref zu tun hat. Klar mache ich noch AB und plane meine Stunden, aber je nach zeit mal mehr und mal weniger intensiv. Und nach ein paar Jahren wird es auch ruhiger. Also Freizeit kann und muss man sich durchaus nehmen.

    Ref war stressig, aber es ist machbar.

    Kurzer Regenschauer / Sommer / kurze Strecke: Rainlegs sind super.

    Regenjacke fahre ich nun seit letztem Jahr eine von Gore, vorher ne Jack Wolfskin, letztere sehr schwer, erstere sehr gut, aber teuer.

    Regenhose von Vaude (Drop Pants), die haben zumindest einen guten ökologischen Standard. Ebenso Schuh-Überzieher von Vaude gegen Regen oder bei Bedarf auch Sealsocks, die halten trocken und wenn doch nass, dann warm. Ist aber eher was für längere Fahrten.

    Wechselklamotten, insbesondere Schuhe und Socken habe ich eh in der Schule. Umziehen tue ich mich im Sanitätsraum mit Waschbecken oder in meinem Klassenraum. Aber ja daran hapert es meist. Gibt in NRW Städte die Arbeitgeber dabei unterstützen/honorieren, die sichere Abstellmöglichkeiten, Umkleiden und Duschen zur Verfügung stellen. Das machen doch mehr und mehr Betriebe. Die sind ja auch nicht dumm, dass Radfahren gesund hält, kommt dort auch langsam an.

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