Beiträge von Kiggie

    die ich in den ersten drei Jahren erstellt habe, haben zwar funktioniert und ich habe bei den SuS keinen Schaden angerichtet, aber so wirklich gut waren die Sachen aus meiner Sicht nicht.

    Das spiegelt auch sehr gut meine aktuellen Gedanken wieder!

    Meinst du damit, dass sich das nach einer bestimmten Zeit einspielt und darauffolgend nur noch die gleichen Bildungsgänge unterrichtet werden von einem oder dass man nach einer Zeit X alle Bildungsgänge durch hat :)

    Also mit Mathe kannst du in allen Bildungsgängen unterkommen. Weiß nicht, wie groß die Schulen in NDS so sind, aber hier gibt es Schulen mit an die 50 Bildungsgängen ....

    Mit einer beruflichen Fachrichtung hast du in einem Bildungsgang auch bis zu 14 Lernfelder, die unterrichtet werden.

    Und selbst wenn man jahrelang in einem Bildungsgang ist, kann es auch nach 10 Jahren noch passieren in einen völlig neuen Bildungsgang zu kommen. Zum Beispiel wenn dort ein Kollege geht und der Bedarf groß ist.

    Durch Recherche konnte ich herausfinden, dass meine berufliche Vorerfahrungen mir für meinen Master durchaus nützen aber es ist schwer etwas zu finden was mit den Vorerfahrungen danach passiert.

    Bist du bereits im Master?

    Bei mir war das komplett umgekehrt. Im Bachelor war meine Ausbildung absolut hilfreich. Der Master mit den vertieften Fachwissenschaften und Bildungswissenschaften war dann weit weg davon.

    Ausbildung hat mir im Bachelor und dann im Ref beim Unterrichten des Berufes und nun allgemein als Werdegang geholfen.

    Meine Windows-Geräte die ich davor hatte, konnte man nach spätestens vier Jahren in die Tonne kloppen weil nichts mehr ging.

    Also meine Laptops, insbesondere die Thinkpads laufen auch nach über 12 Jahren noch rund.


    Mein MacBook Pro hat 2.200€ gekostet. Ein vergleichbares Laptop von Dell kostet auch knapp über 2.000€. Ein vergleichbares ThinkPad von Lenovo sogar 2.400€. Ein vergleichbares Gerät von Acer 2.100€.

    Da bekommt man aber auch günstigeres, was völlig ausreicht.

    Aber es ist eine individuelle Entscheidung, auch woran man ggf. Spaß hat.

    So ein bisschen habe ich das Gefühl, dass du dich noch nicht gänzlich mit deinem angestrebten Beruf auseinandergesetzt hast.

    hätte ja sein können, dass Projektleiter-Tätigkeiten die vorgewiesen werden könnten auch zählen würde.

    Wie viel Methodik un Didaktik bezogen auf die berusbildende Schule hast du da denn gelernt?


    Gut das man dies als Vorteil sehen kann und nicht "vergessen" wird nach einem Studium.

    Also in NRW brauchst du 52 Wochen einschlägige fachpraktische Tätigkeit um das Ref am BK überhaupt aufnehmen zu können.

    Der größte Vorteil bleibt aber trotzdem den Schülern sagen zu können, ich weiß wie das ist Azubi zu sein ...


    Danke! Das war mir nicht bewusst. Diese Zeitspanne ist echt enorm. Sicherlich gibts da individuelle Maßstäbe aber daran orientiere ich mich mal. Im Volksmund wird jabehauptet 1 Jahr wird benötigt um die Materialien aufzuarbeiten und dann hat man sich viel Arbeit für die nächsten Jahre gespart.

    Welcher Volksmund? Ich höre durchweg eher, die ersten 3-5 Jahre sind die schlimmsten.

    Die Vielfalt ist bei Sek I und Sek II ja schon groß. Innerhalb von einem jahr könntest du ja nicht 6 verschiedene Jahrgänge durchunterrichten. BBS hat noch viel mehr Vielfalt, noch dazu wechselnde Lehrpläne und Anforderungen.

    Davon verabschiede dich mal.

    Noch mehr noch: Das Material was ich im ersten Jahr eingesetzt habe, muss größtenteils deutlich überarbeitet werden. Selbst jetzt in meinem dritten Jahr überarbeite ich Inhalte und habe noch dazu 3 neue "Fächer/Lernfelder".

    Das mit den Post-its bzw anderen Sachen habe ich selbst schon erlebt in Online-Seminaren/Fortbildungen. Hat mir persönlich nicht so viel gegeben. Außerdem haben bei mir nicht alle eine Kamera. Würde das auch gerne vermeiden.

    Aber da fällt mir ne andere nette Sache ein.

    Jeder greift sich einen Gegenstand aus seinem Umfeld und stellt diesen vor, was er damit schönes verbindet.

    Ich will das hier noch einmal aufgreifen.

    Meine Klasse ist sehr bemüht, manche verliere ich aber deutlich. Daher würde ich gerne nächste Woche, ist eh Karneval, wenn auch nichts stattfindet.

    Aber es wäre eine gute Chance, sie zu überraschen mit - heute kein Unterricht, wir machen was nettes zusammen.

    Ist eine 11. Klasse.

    Vielleicht gibt es also noch mehr Ideen.

    Miss Miller Wie hast du Tabu gespielt?


    Online kenne ich noch skribbl.io, ist wie Montagsmaler.

    Maus...

    Ich nutze ausschließlich einen 17 Zoll Laptop und benutze das Touchpad sehr viel mehr als die Maus, die ich auch noch habe. Irgendwie gefällt mir das vom Handling am Laptop besser.

    Eine Tablet hat aber keinen Touchpad. Arbeit in Excel nur mit Tablet ohne Maus fände ich persönlich nicht gut.

    Ansonsten, gerade am Thinkpad liebe ich den Trackpoint.


    Also grundsätzlich würde ich einen Laptop immer dem Tablet vorziehen. Hatte auch ne Weile das X1 Tablet, mit Tastatur und Trackpoint, aber die Haptik und Funktion gefiel mir definitiv nicht so gut, daher nun auf Laptop mit Touch umgestiegen.

    Mir wäre ein Tablet nicht stark genug, nutze aber auch spezielle Programme.

    Mit Docking Station, Monitor, tastatur und Maus wäre das Mindeste, davon schreibst du nichts.

    Nur Tablet - nein!

    Nutzung im Unterricht: Gibt es einen Beamer und eine Anschlussmöglichkeit? Ansonsten ist es wieder murks.

    Oh ja, bei uns würden erstmal SuS aus ganz Deutschland anreisen und sich in Wohnungen tummeln.

    Auch wenn ich so gerne wieder Präsenz hätte ist mir bei dem Gedanken nicht wirklich wohl.

    Ja, wir haben auch eine Landesfachklasse, die ist dreizügig, mit Internat/Jugendherberge, Gemeinschaftsräumen etc. Genau an die dachte ich in erster Linie.

    Habe mein Ref nicht verkürzt, kenne auch keinen.

    Wird mehr Stoff im extremfall in 6 Monaten durchzunehmen zu sein? Oder bleibt der Ausbildungsinhalt der gleiche wie ich sage mal die letzten 6 Monate des Referendariats?

    Du redest von Stoff. Das Handwerk des Lehrers muss erlernt werden. Die Prüfung, die du machst, ist am Ende die selbe, wie alle anderen sie machen. Ob du das Rüstzeug dazu hast? So von der Uni kommend, mag ich das mal bezweifeln.

    Also ich würde es definitiv nicht empfehlen.


    Was ich mir vorstellen könnte: Das Vertretungszeiten angerechnet werden können oder sogar ein bereits begonnenes/abgebrochenes Ref im anderen BL.

    Aber meist haben auch gerade ehemalige Vertretungslehrer die größten Probleme, da bisher nie drauf geschaut wurde, wie sie unterrichten und nun Kriterien erfüllen müssen.

    Ach ja, richtig, das hatte mir jemand von euch "BKler*innen" aus NRW - ich meine, es war Yestoerty - schon mal erläutert. Echt verrückt, wie unterschiedlich die Schulsysteme und Bildungsgänge doch sind!

    Teilweise auch ein bisschen "unfair" wie es mir scheint. Also die Art von Wegen, die man als Schüler so einschlagen kann ist ja nicht immer gleich.

    Glaube an einer Bayrischen BOS/FOS / beruflischen Schule wäre ich nicht so glücklich. Ich mag gerade die Abwechslung im Alltag

    Diese verschiedenen Systeme sind echt nicht ohne.

    Edit: Es gibt hier aber zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschulen, z. B. im Bereich chemisch-, biologisch- oder pharmazeutisch-technische/r Assistent/in. Da führt man dann am Ende mit erfolgreichem Abschluss die Berufsbezeichnung "xy Assistent/in", hat aber keine Hochschulreife erworben.

    Bei uns kann man sowohl FHR als auch AHR gepaart mit den Assistenten-Berufen machen. Dann dauert das Ganze eben drei Jahre. Die, die nur den Assistenten machen sind nur 2 Jahre da, die steigen dann in der 12 ein.

    Ich habe eine Kollegin, die hat privat Pferde und hat dadurch sehr viele Termine, die sehr oft mit Schulischem kollidieren, finde ich nicht sehr angenehm als Kollegin.

    Aber vielleicht ist auch nur die Kollegin schwierig und man kann das anders händeln. (wie schreibt man das?)

    Das war aber tatsächlich auch mein erster Gedanke.

    Gerade Tiere kann man nicht nach Schema F abarbeiten. Also ohne vernünftige Leute geht es dann nicht.

    Zu spät zum Unterricht wegen eingefrorener Tränken, einem hustenden Pferd oder einer Kolik?

    Ist halt wirklich die Frage nach der Größenordnung, als Hobby kann es ja keiner verbieten, als Nebenverdienst (wobei, soviel verdient man da nun auch nicht bei ...) schwierig, da die Zeiten durchaus mit den Kernzeiten der Schule kollidieren.

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