Bist du fertig?
Nein, ich warte immer noch auf eine Antwort.
Bist du fertig?
Nein, ich warte immer noch auf eine Antwort.
Baumschmuck komplett Gymshark, zurück zur Sache also ausnahmsweise mal.
... zum Beispiel zu den „Merkmalen“, die angeblih das „natürliche Geschlecht“ ausmachen. Ach, nee, das war auch nur eine Strohfrau.
Und was genau soll das über einen adäquaten Sprachgebrauch im deutschen Sprachraum besagen, um den es ging?
Nichts.
Bleiben wir mal beim Begriff "Kind", weil das Beispiel hier ganz gut passt.
Sehe ich nicht so. Inwiefern passt das?
Woran erkennst du ein "Kind", wenn es dir gegenüber steht?
Gar nicht so richtig gut. Gerade neulich beim Sport musste mich eine Trainerin-Kollegin korrigieren, als ich junge Erwachsene jünger eingeschätzt und als „Kids“ angesprochen habe.
Kinder sind Menschen unter vierzehn Jahren. Das wird man nicht trennscharf an Äußerlichkeiten ablesen können.
Ich mache es mal ganz einfach:
Eben. Danke für die Ehrlichkeit.
Was die Zuteilung der Kolleginnen zu den Klassen betrifft, so halte ich es für angemessen, von den Bedürfnissen der Schülerinnen auszugehen.
Eine Zuteilung, um eine Kollegin zu „bestrafen“, dürfte denen nicht gerecht werden.
Klassen, die eine enge Betreuung benötigen, dürften mit Kolleginnen, die nicht oft ausfallen, besser bedient sein. Und da geht es nicht nur um Krankheiten, sondern auch um Kolleginnen, die wegen vorrangiger Dienstgeschäfte dem Unterricht fernbleiben.
Das wäre nur ein Punkt. Eine solche Passung berührt noch andere Aspekte.
Was trägt es zur Diskussion bei, dass sich die TAZ Autoren nicht entscheiden können, wie sie gendern?
Du darfst gerne achten, worauf in geantwortet habe. Das nennt man den Kontext. Die „linke“ taz verwendet die Genderform „Mörder:innen“. Im Gegensatz zu Paraibu s Vermutung.
Um mehr ging’s nicht.
Ob das zur Diskussion beiträgt? Da bin ich mir nicht sicher.
Und. Inwiefern können sich die Autorinnen nicht entscheiden?
verschiedene Auffassungen/Auslegungen
Bei Religionen? Unglaublich!
Seltsamerweise werden Fleischer, Müllfahrer, Mörder, Bestatter, Sodomisten, etc. auch von linker Seiter regelmäßig nicht gegendert.
Die Welt soll bunt sein, aber bitte dann auch nicht wieder zu bunt.
Begriffen zum Winter (Nikolaus, Kerze, Tannenbaum, Kamin, Schnee, Schneemann, Winter, Rentier, Geschenke)
OK. Schnee, Schneefrau und Winter (really?) sind Begriffe zum Winter. Kerzen und Kamine hat an sicher im Winter öfter im Betrieb als in den anderen Jahreszeiten. Aber Tannen, Rentiere und Geschenke gibt es doch doch ganze Jahr über. Rentiere habe ich zuletzt im Juli gesehen (und einen Elch).
Fällt dir ein geschlechtsneutrales Substantiv ein, bei dem der bestimmte Artikel "der" lautet?
Was meinst du hier mit „geschlechtsneutral“? Ich dachte „der“ ist der bestimmte Artikel für maskuline Substantive.
Zitatsondern seit einigen Jahren ganz offiziell und staatlich besiegelt mit dem Geschlechtseintrag „divers“ im Personalausweis.
Den Ausweis möchte ich mal sehen.
Auch diesem Artikel unterstelle ich, die Verwendung des Terminus "biologisches Geschlecht" ohne Kenntnis, wie in der Biologie das Geschlecht definiert ist. Wäre dieses tatsächlich Grundlage dafür, wie man jemanden anspricht, würde es schwierig.
Aber ich bin mir trotzdem nicht mehr sicher, wie ich jetzt die Beispiele "das Mädchen" oder "das Fräulein" zu verstehen habe. Sind solcherlei bezeichnete Personen denn nun auch biologisch sächlich? Also, wegen der hohen Übereinstimmung? Und wo in den Definitionen des Geschlechts in der Biologie finde ich den Fall "sächlich"?
Mir ist letztendlich auch egal, welchem Geschlecht sich O. Meier zugehörig fühlt.
Darf ich fragen, warum du mich hier explizit nennst?
dass natürliches Geschlecht und grammatisches Geschlecht zwei Paar Schuhe sind.
Die Unterscheidung scheint zu sein, dass das grammatikalische Geschlecht ein geklärter Begriff ist, während das natürliche Geschlecht ein Worthüle zu sein scheint, mit der man Klarheit vortäuschen will. So werden z.B. Merkmale behauptet, aber nicht benannt.
ist biologisch Frau
Das ist mal untersucht worden?
Dampf ablassen
Darum geht’s doch gar nicht. Es geht um den Missbrauch des Instruments Stundenplan, um missliebigen Kolleginnen vor den Koffer zu scheißen.
dass das Zwischenmenschliche dabei nicht berücksichtigt wird.
Das ist aber immer so, wenn man eine klare Grenze ziehen muss. Dann schneidet mm schonmal die eine oder andere Graustufe ab.
Sich bedanken oder verabschieden kann man auch für wenig Geld. Da kennt ihr alle Beispiele. Ich mag die teure Schokolade häufig eh nicht. Mit ’ner Ritter Sport oder einem Knoppers-Riegel kann man mir ’ne Freude machen.
Viel wichtiger als den Abschied zu versüßen, finde ich, die gemeinsame Arbeit respektvoll zu gestalten. Wenn sie mir dankbar sind, dass sie etwas lernen können, darf ich das doch auch während des Unterrichts merken.
Und wenn sie es erst zum Ende ihrer Schulkarriere merken, sollen sie daraus doch Schlüsse für ihren nächsten Lebensabschnitt ziehen.
Übrigens auch umgekehrt. Ich kümmere mich um die Schülerinnen, während sie bei uns sind. Ich muss denen am Ende keinen Sekt kaufen.
Es wird niemand zu etwas genötigt.
Sozialer Druck kann sehr subtil sein. Aber gut.
So etwas zum Beispiel:
Wem das alles zu viel und zu familär ist, für den ist möglicherweise eine öffentliche Schule auf Dauer die bessere Wahl.
Gut, dass ich mich nicht an eine Sektenschule verirrt habe.
manchmal muss man der Arsch sein
Sehr wohl, aber noch lange kein Arschloch.
Ja klar.
Das Schulklima bei uns ist allgemein sehr gut und Geburtstage werden gefeiert.
Das Veröffentlichen personenbezogener Daten spricht für mich eher für ein Schulklima mit starken sozialen Zwängen.
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