Ich "versenke" die Schwänzer ganz bewusst.
Ich finde das nicht in Ordnung. Entweder man kan rechtssicher nachweisen, dass diejenige doch nicht krank war (dürfte schwierig werden). Dann braucht man keine Nachklausur sondern gibt einen sechs. Wenn man das nicht kann, muss man eben der Kranken eine faire Chance zum Leistungsnachweis bieten.
Ja, es gibt Schülerinnen, die sich drücken wollen, die vielleicht noch etwas mehr Lernzeit 'rausholen wollen oder ähnlich. Aber wir können das nicht sauber und zweifelsfrei von von echten Kranken unterscheiden. Deshalb solltn wir auch nicht so tun, als könnten wir das.
Oft genug ist bei mir an der Nachschreibearbeit nur das datum anders. Und auch dann setzen sich welche lang auf den Hintern. Ich habe gerade neulich eine solche Arbeit nach den Ferien nachschreiben lassen, die im Original vor den Ferien gelaufen ist. Ergebnis: eine Schülerin bekam eine sechs. Was soll ich denn da noch schwerer mache.
Ich Möchte nicht mehr Arbeit als nötig in die Nachschreiberinnen investieren. Deshalb recherchiere ich auc nicht nach Entschuldigungen und Attessten. wer krank kist, schreibt bei nächster Gelegenheit nach. Fertig. Die wichtigste Nachricht ist, dass man sich nicht drücken kann. Klappt ganz gut.