Als Refi mußten wir sogar die Kopien für die Schüler bezahlen.
Werr auch immer „ihr“ seid, das habt ihr definitiv verkehrt gemacht.
Als Refi mußten wir sogar die Kopien für die Schüler bezahlen.
Werr auch immer „ihr“ seid, das habt ihr definitiv verkehrt gemacht.
Trotzdem werden viele unter diesem Druck weich
Ja, das ist wohl so. Letztendlich kann ich denen nicht helfen.
Ich sehe es auch so, dass die Kolleginnen, die selbst zahlen, den anderen die Preise verderben. Aber auch daran kann ich letztendlich nichts machen. Ich kann mich um mich selbst kümmern. Und das ist furchtbar einfach, seit ich weiß, dass mich einfach nicht mehr interessiert, was andere machen.
Fliegen ist zumindest umweltfreundlicher als
... alle mögliche. Aber weniger umweltfreundlich als vieles andere. Ja, mag sein, keine große Erkenntnis.
Ist es denn nun OK, über den Atlantik zu fliegen?
Welches technische Personal?
Eben.
Der Vorwurf ist vielleicht nur implizit da.
Deutlich genug, dass man sich um eine strafrechtliche Würdigung Gedanken machen müsste.
Auf jeden Fall hätte ich zukünftig keine Batterien mehr bestellt. Soll sich doch jemand berufereners drum kümmern und im Zweifelsfall verantworten, dass Geräte nicht laufen, wenn man mich für zu doof hält.
Und überhaupt. Solche Besetellungen sind wohl eigentlich ohnehin Aufgaben des technischen Personals.
dass du tagtäglich mit "Nazis" sprichst, da sie natürlich auch unter deinen Schülern, deinen Kollegen, deinen Nachbarn oder dem Personal hinter der Frischwarentheke deines Supermarktes vertreten sein werden - selbst wenn ihr euch nicht konkret über politische Inhalte unterhaltet.
Ja, so ist das wohl.
Dir ist aber schon bekannt, daß ein Flugzeug für jedes kg mehr Gewicht an Bord mehr Treibstoff verbrennen muß?
Du bist also eher gegen fliegen?
Die waren fest der Überzeugung, dass ich die für mich privat "abgezweigt" hätte.
Haben die so etwas geäußert?
Das blöde ist, dass es einen Druck auf andere ausübt,
Wenn man es einmal geschafft hat, den Druck auszuhalten, merkt man, dass man kein Problem hat. Dieser „Druck“ ist eigentlich nur heiße Luft, die verzieht sich.
kann letztendlich jeder für sich entscheiden.
Eben. „Können“ ist ein passendes Modalverb, „müssen“ nicht.
aber eben nicht alles.
Dann fehlt das wohl.
Zum Teil reicht mir persönlich auch nicht die digitale Version
Ich möchte auch nicht mit digitalen Büchern arbeiten. Also tue ich das auch nicht. Wenn mich jemand fragt „digital oder Papier“ antworte ich „Papier“. Wenn ich nicht gefragt werde, muss diejenige, die die Entscheidung trifft, die Verantwortung tragen.
Da zahl ich lieber und habe bei der Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung weniger Stress.
Privat habe ich kein Interesse an der Qualität des Unterrichts. Insofern gibt es auch privates Geld. Dienstlich wünsche ich mir schon eine Ausstattung, die eine angemessene Vorbereitung ermöglicht. Wenn das aber nicht gewünscht ist, dränge ich mich nicht auf.
Wie schmeckt Selbstdarstellung denn
Der einen furchtbar süß, der anderen eher ekelig, abgestanden, bitter. Manchmal muss man auch sauer aufstoßen.
Ohne Flax: Heute hab' ich im Supermarkt die ersten Lebkuchen und Spekulatius gesehen.
Lebkuchen schmeckt am besten, ...
..., wenn man ihn ist. Ihn anzusehen halte ich für wenig effektiv. Ich habe schon die erste Tüte weg. Eine Konnotation mit den Wintersaturnalien braucht's dazu nicht.
dass man sich darin keine Notizen machen darf
Dann macht man halt keine.
(stattdessen kann man mit (selbstangeschafften...) Post-its arbeiten).
Nein, auch Post-its schaffe ich nicht selbst an.
Solange das keiner tut, werden wir diese Ausgaben wohl selber tragen müssen.
Nein, müssen „wir“ nicht. Entweder, es gibt den Lehrerinnenband zur dienstlichen Verwendung oder „wir“ haben eben keinen. Wenn Dienstherrin und Schulträgerin der Ansicht sind, dass die Ausgaben dafür nicht durch die Unterrichtsqualität gerechtfertigt sind, mache ich meinen Unterricht gerne ohne. Ich werde den Fachleuten da nicht widersprechen.
Wie schon erwähnt, im Referenadrait kann man sich durchaus überlegen, ob ein solcher Band oder weitere Literatur dergestalt zum Gelingen der eigenen Ausbildung beiträgt, dass sich der Erwerb dafür lohnt.
Sonst, nö.
Und dann übertragen Schulträger ihre eigenen Erfahrungen (Vergehen) auf die Schule und unterstellen, dass dort durch Lehrer (aka "faule Säcke") alles abgegriffen wird
Eben, das ist eine Unterstellung.
Ich frage hier nach, weil ich wissen will, wonach ich fragen "darf", ohne als zu fordernd oder knausrig zu wirken.
Je nach Kollegium, das merkst du schon hier, muss man shcon froh sein, wenn man keine Miete für den Klassenraum bezahlen muss. Insofern ist deine Sorge nicht unberechtigt.
Im Referendariat geht es ja auch um deine Ausbildung, da ist man vielleicht eher bereit, etwas beizutragen. Und man möchte nicht unangenehm auffallen. Das Problem ist, dass man in manchen Kollegien unangenehm auffallen kann, wenn man Selbstverständlichkeiten einfordet. Das ist schon ein gruseliger Beruf, den du dir da ausgesucht hast.
Vielleicht hilft es als Strategie, nicht nach Konkretem zu fragen, sondern abstrakt danach, was es so gibt. Frage am besten jemandenn, die für die zuständig ist. Ausbildungslehrerin, Ausbildungskoordinatorin. Sonst auch den Lehrerrat.
Dann lavierst du dich unterm Radar durch mit dem, was du kriegst, und dem, was du im Hinblick auf die eigene Ausbildung zuzusteuern bereit bist. Du darfst halt nur nicht vergessen, nach dem Referendariat — spätestens nach der Lebenszeitverbeamtung — auf Fordern umzuschalten.
Der Rest ist dein eigenes Vergnügen
Nein. Es geht nicht Vergnügen, erst recht nicht um Privatvergnügen. Es ist Arbeit.
auf die Idee, nach Stiften und Papier zu fragen, bin ich aber noch nie gekommen
Das ist genau das Problem. Kolleginnen, die auf naheliegende Ideen nicht kommen.
Klar können wir unsere Wirtschaft komplett an die Wand fahren,
Nee, das wäre Quatsch. Ich schlage vor, dass wir statt dessen unsere Lebensgrundlagen an die Wand fahren.
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