Wenn jemand sagt, Corona sei vorbei, dann wird die Pandemie gemeint.
Warum sagt man das nicht? Ist das Wort Pandemie zu kompliziert? Blablabla. Man darf sich schon genau ausdrücken.
Wenn jemand sagt, Corona sei vorbei, dann wird die Pandemie gemeint.
Warum sagt man das nicht? Ist das Wort Pandemie zu kompliziert? Blablabla. Man darf sich schon genau ausdrücken.
2 Systeme funktionieren mit jedem Beamer wirklich gut: Chromecast und AppleTV.
Bei uns nicht. Viele Schülerinnen legen mittlerweile die iPads unter die Dokumentenkamera, weil sie keine Lust mehr auf die AirPlay-Lotterie haben.
Bei vielen würde on/off und leiser und lauter reichen.
Ja, mir auch. Anschalten — läuft — benutzen — ausschalten — fertig. Es könnte so einfach sein.
Ist die frage wie man "vorbei" definiert.
Ich denke nicht, dass man das Wort noch definieren muss. Aber bitte, gerne, schlag mal eine Definition vor.
Die Pandemie ist vorbei, weil SARS-COV 2 nun endemisch ist. Viren aus der Corona-Familie gibt es auch schon viel länger.
Klingt nicht danach, als wenn Corona vorbei sei.
Wir leben halt jetzt damit wie gewohnt weiter (manche eben nicht, da dauert es noch etwas bis der Zustand sich wieder einstellt).
Klingt nicht danach, als wenn Corona vorbei sei.
Weil sie zu doof dazu sind oder was genau ist jetzt das Problem?
Vielleicht haben sie einfach keinen Bock auf den Mist. Wenn eine Erklärung mit „Du musst nur ...“ beginnt, habe ich schon den Kanal voll. Mehr als anschalten mache ich nicht. Mit Steckern und Leitungen habe ich nichts zu tun. Mit Kabeln noch weniger. Ich bin ja nicht beim Tiefbau.
Aber wenn’s euch besser ins Bild passt, sind alle, die etwas haben möchten, das funktioniert, einfach nur für die Fuddelei zu doof. Gerne.
Wir haben einfach den weltbesten Techniker im Schulhaus
Eben. Insofern seid ihr auch kein Maßstab für alle anderen Schulen. Die habe nur normale Technikerinnen, gar keine oder ’ne Bande von Idiotinnen.
Unsere Schule nutzt fast ausschließlich iPads.
Was heißt das? Sind bei euch keine Computer im Einsatz? Erstellt ihr euer Material mit den iPads? Mit welcher Software?
Eure Englisch-Lehrerinnen zeigen damit die Filmausschnitte? Wie kommen die aufs iPad?
Und analoge Medien (Tafel, Papier, Bleistift, Geodreieck, Flipchart, Parkplatz, Straßenmalkreide) nutzt ihr auch nicht (mehr)? Oder was meint „fast ausschließlich“?
Ich finde deine Aussage schon sehr plakativ
Ich finde diese Aussage ziemlich nutzlos, weil noch nicht mal klar ist, wer in der zweiten Person angesprochen wird.
Kann man in diesem Forum eigentlich Aussagen, auf die man sich beziehen möchte, zitieren? Gibt’s da keinen Kurs für?
dass andersherum ein System als Ideallösung feststeht
Noch nicht mal. Das ist halt das Produkt, für das sie den Online- Kurs produziert hat. Den kann sie nur so lange verkaufen, wie auch iPads in den Schulen eingesetzt werden.
Es ist also völlig egal, wie überzeugt vom iPad sie wirklich ist. Aber „iPads sind doof und taugen nichts für Schule“ wird sie wohl kaum sagen.
Corona ist vorbei.
Nein. Weder die Grippe noch das Noro-Virus sind „vorbei“. Masern auch nicht. Und so eben auch Corona nicht.
Eigentlich war ich aus dem Thread ’raus. Erst hat die TE davon getönt, dass das iPad ihren Unterricht schmeiße, dann aber nicht benannt, wie es das macht. Geschweige denn, was das überhaupt bedeuten soll. Ich z. B. will gar nicht, dass mein Unterricht (um)geschmissen wird. Ich möchte ihn halten.
Vielleicht war es nur ein Werbeversuch, der durch einen Hinweis gestoppt werden konnte.
Ansonsten auch nichts neues. Wie in jedem Digital-Thread erzählt jede ein Bisschen, was sie so macht, was läuft, was nicht läuft. Einige wissen hier alles besser und man fühlt sich in ihren technischen Expertinnen-Ausführungen in das heise-Forum der 90er versetzt.
Auch nichts neues sind die Ausführungen von Palim — die Strukturen geben es schon gar nicht her, dass etwas sinnvoll geplant und konsequent umgesetzt wird. Das erleben wir ständig bei allen öffentlichen IT-Projekten. An den Schulen kommt noch hinzu, dass es nichts kosten darf.
Ich möchte aber gar nicht von Schule zu Schule entscheiden, welches die geeignete Ausstattung ist. Wie kann es denn sein, dass Schulen, die nach den gleichen Lehrplänen die gleichen Abschlüsse vergeben, unterschiedliche „Anforderungen“ haben?
Wenn den Plapperfüchsen klar wäre, was sie meinen, wenn sie von Digitalisierung schwätzen, könnte man daraus den Bedarf ableiten und landes- oder gar bundesweite Verträge abschließen. Dann hätte man eine ganz andere Stellung und könnte auch das bestellen, was man wirklich braucht.
So aber ist „Digitalisierung“ nur ein Buzzword, dass in keinen Wahlprogramm fehlen darf (weil Gründe).
Und dazu habe ich ganz schlicht keine Lust. Und deshalb brauche ich auch keinen Online-Video-iPad-Kurs, von dem noch nicht mal klar ist, wer den bezahlen wird.
Ja, ich glaube, es war die bessere Idee, sich aus dem Thread ’rauszuhalten. Ich schreibe auch das gleiche wie immer und es nützt auch diesmal nichts.
Wenn man Tucholsky hat, braucht man sonst nichts mehr. Jener hat für jede Situation etwas vorbereitet.
Der erste Satz war schon der Renner.
Ich freue mich grundsätzlich schon, wenn hübsche Architektur und Bausubstanz erhalten bleibt
Dann kauf die betreffenden Häuser, schmeiß die Leute raus und erhalte die historische Momentaufnahme.
So lange da Menschen drin wohnen wollen, kann da dein ästhetisches Empfinden gepflegt hinten anstehen.
Um mal auf die Fotovoltaik zurückzukommen, sagt da der Denkmalschutz „Ja, Klimaschutz gerne, aber schee muss halt sein.“ Ich glaube nicht, dass wir uns derart absurde Maßstäbe noch leisten können.
Denkmalschutzbehörde
Denkmalschutz ist ja auch dummes Zeug.
Wer ein Freilichtmuseum braucht, soll eines bauen. Wegen meiner auch öffentlich finanziert.
Aber Wohnraum für Menschen ist in erster Linie Wohnraum. Und so sollte er behandelt werden.
Ja, mag sein, dass deine Schulleiterin nicht schlau ist, ihre Personalplanung fürs Gesäß, sie ihre Leute verheizt und nun noch ihre beste Mitarbeiterin weggeschickt hat.
Ich daselbst glaube nicht, dass man eine Schule, deren Schulform gänzlich nicht mehr gefragt ist, dadurch zu retten ist, dass man mit der einen oder anderen Schülerin die Statistik pimpt.
Deine Schulleiterin sieht das wohl anders. Insofern, ja, das mag zu ihrer Entscheidung beigetragen haben. Den Rest wissen wir nicht.
Ich habe auch keine Lust auf solche Spielchen. Ich kümmere mich lieber um
die, die da sind. Das heißt nicht, dass ich nicht auch irgendwo anrufe, um den Verbleib einer Schülerin zu klären. Manchmal bringt das sogar etwas.
Nun hast du aber geschrieben, es störe dich nicht mal, wenn die Schule geschlossen würde. Jetzt wurdest du nur abgeordnet und heulst uns seit Wochen die Ohren voll. Das passt nicht zusammen. Wie so manches andere in deinen Aussagen auch nicht. Vielleicht ist das auch nur Trollerei.
Letztendlich ist in diesem Thread alles gesagt. Nur dein „ja, aber“ ist anscheinend noch nicht oft genug gefallen.
können wir alle nicht wissen.
Und vielleicht ist es uns sogar egal. Mir schon.
wertschätzend
… schreibt die Expertin für Wertschätzung.
ohne Mitsprache
Naja. Der ersten Abordnung hast du widersprochen. Dem wurde abgeholfen.
Nur, was bekommt der Betroffene dafür? Gefühlt nur mehr Arbeit und Frust.
Mehr Arbeit? Es bleibt bei 41 Stunden pro Woche.
Der Frust könnte zum Teil auch von innen kommen.
Gegenbeispiel
Gegen was? Gegen ein Lehramtsstudium? Die Erkenntnis könnte zu spät kommen.
Die Kollegin mit 2 Kindern, die jede 2. Woche fehlt wegen Kind krank etc hätte man vermutlich nicht für das Projekt angefragt.
Möglich. Wissen wir nicht. Spekulationen. Wir kennen die Entscheidungskriterien der Firma nicht. Die Anzahl der Kinder wird es nicht allein sein. Wie in der Schule auch. Und nu?
Das meine ich halt wenn ich sage, dass sich Anstrengung und neue Projekte in der Schule kaum lohnen.
Wenn das deine Erkenntnis ist, handele danach.
Deutschland ökonomisch einfach längerfristig nicht leisten.
Und erst recht nicht, wenn es Kalkutta ist. OMG, das ist ja schrecklich. Wie soll man das am Stammtisch nur aushalten? Arme Kerle.
einer Migration in die Sozialsysteme
Ja, hoffentlich bekommen die Migrantinnen sozialversicherungspflichtige Jobs. Dazu wäre es gut, sie anständig auszubilden. Das finge mit anständigem DaZ-Unterricht an. Sollen wir darüber noch mal sprechen?
eine Liste der gesuchten Berufe aufstellen, direkt reinschreiben welche Qualifikation benötigt werden und dann auch nur diese Leute im Ausland anwerben.
Und vielleicht findet man sogar welche, für die Deutschland attraktiv ist. Alternativ könnte man die ausbilden, die da sind oder kommen. Das finge mit anständigem DaZ-Unterricht an. Sollen wir darüber noch mal sprechen?
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