Ich kann die Situation auch nicht einschätzen. Und insofern schreibe ich hier vielleicht auch Blödsinn.
Aber. Wenn ich das richtig sehe, hast du nicht mehr lange im Job. Womöglich ist das ein guter Zeitpunkt, schon mal auf Distanz zum bald ehemaligen Arbeitsplatz zu gehen.
Zu den Ausflügen wurde schon etwas gesagt. Irgendjamend plant den. Alle anderen entscheiden, ob sie mitgehen. So halte ich es schon länger. Diskussionen um Ausflüge und Feste haben einen furchtbar schlechten Wirkungsgrad. Und allen recht machen, kann man es eh nicht. Zumindest in großen Kollegien. Dass es in kleinen auch nicht geht, ist schade, aber eigentlich nicht wichtig.
Dienstlich sehe ich es ähnlich. Du musst dich nicht mehr einbringen. Wenn deine Meinung zu Projekten nicht ernst genommen wird, kannst du sie auch gut für dich behalten. Lass' die anderen machen. Du musst dich nicht mehr aufreiben. Mach' deinen Kram, so gut es geht. Und fertig.
Was die Äußerungen gegenüber Eltern anbetrifft. Ja, da kann man ein Fass aufmachen. Oder man sorgt dafür, dass es keine Lügen und Übertreibungen sind. Wenn also öffentlich geäußert wird, dass du schon ein Bisschen alt und tüddelig bist, dann gehört es sich auch nicht, Klassenarbeiten zeitnah zurückzugeben etc.
Schau doch lieber, dass du schon mal deine Pensions-Hobbys vorbereitest.
hth