Wie gesagt, sollte man als Tierhalter, und ich habe selber eine Fellnase, mal von dem hohen moralischen Roß absteigen.
Also hier ist die Logik dann wohl, dass man gegen Böllerei sein darf, wenn man kein Haustier hält? So? Ja?
Wie gesagt, sollte man als Tierhalter, und ich habe selber eine Fellnase, mal von dem hohen moralischen Roß absteigen.
Also hier ist die Logik dann wohl, dass man gegen Böllerei sein darf, wenn man kein Haustier hält? So? Ja?
verbieten
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In welcher Nanny-Verbots-Gesellschaft lebst du eigentlich?
Ich frage mich gerade echt warum sich manche Mitmenschen so über die paar Böller aufregen? Will hier jemand ernsthaft in einem Nanny-Staat leben, in dem alles verboten ist?
Ja, stimmt. Es geht darum, _alles_ zu verbieten. ALLES. Es geht nicht nur um Böller. Schaut mal ins StGB, was man in diesem Land schon alles nicht darf. Der reinste Nanny-Staat.
Laßt den Leuten doch ihren Spaß nach insg. 3 Jahren Pause.
Ja, finde ich auch. Alles, was irgendjemandem Spaß macht, sollte von allen anderen erduldet werden.
Zuletzt gab es zu Silvester 2019/20 Böller. Bis Silvester 2022/23 sind das 3 Jahre Pause.
Und? Ist deswegen irgendetwas Schlimmes passiert?
Nein, das nicht. Aber wenn du bei der Abi-Korrektur Mist baust, z.B. dann kann es sein, dass es eine Schelte gibt. Und zwar von einer übergeordneten Stelle. Was ich an meiner alten Schule auch schon hatte, war, dass durch das Abitur rauskam, dass ein Kollege sich überhaupt gar nicht an den Bildungsplan hält. Die Schüler hatten die Aufgabenformate wie sie im Abitur drankommen, noch nie gesehen und entsprechend schlecht abgeschnitten. Was da los war. Inklusive Fachberater-Besuch, etc... Also der Kollege hatte auf jeden Fall nix zu lachen... Da hab ich ehrlich gesagt, den Kollegen lieber, der das direkt anspricht. Wenn auch "ungeschickt"... Und dann kann ich mich drum bemühen auf eine entsprechende Fortbildung zu gehen.
Ist das jetzt ein Plädoyer für den Abbruch des Referendariats oder dagegen? Oder passt das hier gar nicht?
Was sagst du einer Schülerin, die die Ausbildung abbrechen möchte, aber trotzdem im dann nicht erlernten Beruf arbeiten? Wäre das z. B. in der Bank deine bevorzugte Anlageberaterin? Oder die Gas-Wasser-Installateurin, die du rufst?
Womöglich kann man auch diesen Beruf als Nichterfüllerin ausüben. Das hängt von vielen individuellen Aspekten ab. Aber ’n G’schmäckle wird immer bleiben.
Ist es also schlecht, wenn ich für meinen zukünftigen Beruf brenne?
Kommt ein Bisschen darauf an, was du somst nocht vom Leben erwartest.
Als Schüler musste ich die Erfahrung machen, dass nur Lehrer, die für das brennen, was sie machen bis zur Rente im Beruf bleiben.
Na, dann, Feuer frei!
Fünffach differenzierter Unterricht und sechsfach differenzierte Arbeiten sollten schon möglich sein.
(vgl. Inklusionsthread)
Mit der gleichen Personaldecke sind sie das nicht, ansonsten schon.
Er schafft die Trennung zwischen Frosch-Mod und Frosch-User mMn auch so gut.
Scheint nicht auf alle hier so zu wirken. Ich hielte getrennte Accounts aber eine generelle Überlegung wert — nicht nur im Einzelfall.
rechnen diese im Regelfall noch nicht einmal ab
Selbst schuld.
Dasselbe gilt für Fortbildungen. Übernachtungen übernimmt die Schule, Fahrtkosten nicht.
Muss sie aber. Entsprechend beantragen. Wenn die Fortbildung dann nicht genehmigt wird, hat man schon wieder etwas erledigt.
Nein. Du kannst wahlweise mit dem Auto oder dem ÖPNV fahren. Bei der Berechnung der Reisekostenerstattung wird dann der Preis für das ÖPNV-Ticket zugrunde gelegt. Eine Vorschrift, mit welchem Verkehrsmittel man von a) nach b) kommen soll, gibt es nicht.
Oder so. Jedenfalls wird der ÖPNV zum Maßstab gemacht, obwohl er nichts taugt. Viele Sachen (bei uns z. B. Praktikumsbesuche) gehen überhaupt nur, weil die Kolleginnen ihre privaten Kraftwägeln dafür hernehmen.
Es läuft halt immer aufs Auto hinaus. Auch, weil das politisch so gewollt ist. Die Bediensteten, die da nicht mitspielen wollen, sind dann die Gearschten. Sie können sich ja ein Auto kaufen, während die Dienstherrin verweigert sich um Alternativen zu kümmern. Sie ist ja damit beschäftigt von Klimazielen und 49-Euro-Tickets zu faseln.
OK. Also wie üblich.
Ja, genau.
Aber wir sind uns sicherlich einig darin, dass sich das primär auf diese Möglichkeit der Abordnung bezieht und nicht auf die Wahl des Verkehrsmittels.
Nö, sind wir nicht. Ich verstehe deine Ausführungen hierzu noch nicht mal.
Und ja, es ist unehrlich, wenn man bauchfrei trägt und sein Gesicht mit Makeup vollschmiert, gleichzeitig aber "aus religiösen Gründen" ein Kopftuch trägt.
Was ist denn daran unehrlich? Ich möchte mit der Religion anderer Menschen nichts zu tun haben. Insofern habe ich auch kein Interesse daran, ihnen zu erklären, wie ihre Religion funktioniert, wie man sie richtig oder gar „ehrlich“ ausübt. Wenn mir jemand erklärt, diese oder jene Kleidung passe zu ihrer Religion, interessiert mich das noch nicht mal. Ich nehme allenfalls zur Kenntnis, dass jemand auf eine bestimmte Art und Weise gekleidet ist.
Bewusstes zur Schau Stellen von Reizen im Zusammenspiel mit dem Verdecken selbiger durchs Kopftuch könnte übrigens auch ein Aufbegehren gegen soziale Zwänge sein, in denen Familie oder Freunde das Kopftuch einfordern, die jungen Menschen es aber z. B. durch das bauchfreie Oberteil persiflieren. Auch das wäre legitim.
In einer Fernsehdokumentation, ich entsinne mich nur noch dunkel, sprachen zwei junge Frauen, die Kopftuch trugen und sich schminkten (und sich eben nicht „vollschmierten“, wie du das abwertend nennst), dass sie sich bewusst schön machten, um ihrer Göttin zu gefallen, die „das Schöne“ liebe. Das mag einer logisch erscheinen oder nicht (das ist für religiöse Regeln eh kein Kriterium), für die beiden lag aber hier kein Widerspruch vor.
Willst du ihnen jetzt erklären, dass du meinst, dass ihre Religion anders funktioniere?
Der hier öffentlich kritisierte Moderator ist derjenige, der mit Abstand (!) die meiste Arbeit in dieses Forum reinsteckt.
Das bedeutet aber nicht, dass sie diese Arbeit auch gut macht.
Ich befürworte eine klare Trennung zwischen Moderation und Diskussionsteilnahme
Dazu benötigten die Moderatorinnen z. B. getrennte Accounts.
Nein. Aber es ist nicht die Aufgabe des Landes, Dir die Konsequenzen einer Entscheidung, die Du selbst frei getroffen hast, zu ersparen. Gegenwärtig weißt Du, worauf Du Dich einlässt - oder nicht einlassen magst. Mit allen Konsequenzen.
Naja. In der Reisekostenverordnung sieht z.B. das Land NRW vor, dass man bevorzugt regelmäßig verkehrende Verkehrsmittel (also den ÖPNV) verwenden soll. Bei Abordnungen und Versetzungen soll es auf einmal das Auto tun, weil man weiß, dass man mit dem ÖPNV eh nirgends hinkommt. Das weiß das Land so genau, weil es nämlich für den ÖPNV verantwortlich ist und auf dessen Entwicklung seit Jahrzehnten scheißt.
Da kann man sich jetzt auf einen Formalismus berufen, in dem man sich Wohnsitz und Verkehrsmittel „frei“ gewählt hätte. Oder man begreift die politische Dimension und versteht, dass hier mal wieder etwas verkackt wurde.
So kann man die Mitarbeiterinnen drangsalieren, sogar sehr gut. Nur Klimaziele erreicht man so nicht.
Ja, ich finde auch, man sollte viel mehr unkommentiert stehen lassen. Rassistische Äußerungen sind OK. Sie als rassistisch bezeichnen, eben nicht.
Das hat nichts mit einer autofixierten Gesellschaft zutun.
Mag sein, dass du das nicht verstehst. Ist aber nicht schlimm.
Das ist einfach Dienstpflicht.
Nein, Autofahren ist keine Dienstpflicht.
Von einem Berufssoldaten erwarten wir ja auch, daß er in den Auslandseinsatz geht, wenn er den Marschbefehl bekommt.
Von einer Dachdeckerin erwarten wir, dass sie Dächer deckt. So what?
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