Der einzelne Lehrer braucht nur einen Browser.
Und der läuft wo, wenn man nicht genügend Rechner hat? Auf der Kaffeemaschine?
Software ohne Hardware zu kaufen, ist doch irgendwie nix.
Der einzelne Lehrer braucht nur einen Browser.
Und der läuft wo, wenn man nicht genügend Rechner hat? Auf der Kaffeemaschine?
Software ohne Hardware zu kaufen, ist doch irgendwie nix.
Du, ich weiß langsam nicht mehr, von wie vielen Zentimetern du redest und welche Fahrbahnbreite, ob mit oder ohne Mittelstreifen.
Äh, was? Ich rede gar nicht über Fahrbahnbreiten. Die 3,5 m schmale Fahrbahn, auf der sie gerne überholen möchte, brachte plattyplus ins Spiel. Kann natürlich auch eine Übertreibung sein.
Im Kreisverkehr, zu dem ich mich noch nicht geäußert habe, hat es häufig nur einen Fahrstreifen. Man fährt ja nur in eine Richtung. Da spräche ich dann schon nicht von der Fahrbahnmitte.
Und ansonsten. Schrieb ich schon mal. Man sollte nicht zu weit rechts fahren.
Wenn du den Troll ohne das zu begründen in den Raum stellst,
Ich hatte da schon was zu geschrieben. Die ersten behindertenfeindlichen Bemerkungen kamen vor der Mitteilung, dass die Abordnung an eine Förderschule gehen solle. Das war der Anlass für die nächsten abwertenden Bemerkungen.
solltest du ihm auch eine Möglichkeit eröffnen, das zu entkräften
Bitte. Es lohnt sich, meine ich, nicht, das groß zu diskutieren. Ich meine, dass könnte Getrolle sein. Andere sehen das anders.
Was genau?
Das, was ich zitiert habe, nämlich, dass jemand fahrbahnmittig radelt. Ich mein, das Rechtsfahrgebot gibt schon her, dass man auf dem zugeordneten Fahrstreifen bleibt (außer z. B. beim Überholen).
Legt man die Reifen der Fahrzeuge zugrunde, ergibt sich ein Abstand von ca. 0,6-0,7m zwischen Reifen und Fahrbahnrand.
Das wäre gepflegter Unsinn. Man misst einen Abstand doch nicht zur Fahrzeugmitte.
jeweils 0,3m zum Rand bzw.
Das wäre mir zur wenig. Einen solch geringen Abstand kann ich nicht empfehlen.
bzw. zum Mittelstreifen,
Seit wann hat eine 3,5 m schmale Fahrbahn einen Mittelstreifen?
Es ist gewünscht, dass eben nicht jede Lehrkraft am einzigen Rechner in der Schule die Berichtszeugnisse von 2 Seiten erstellt ...
Wenn das gar nicht gewünscht ist, wozu braucht ihr dann ein Programm?
Und was sollte ich vorlegen, um den zu entkräften?
Da fällt mir nichts ein. Ist es denn wichtig, das zu „entkräften“?
Ich schließe ja nach wie vor einen Trollversuch nicht aus.
daß sie beim Erschallen eines Motorengeräusches von hinten weiter nach links gefahren sind
Das ergibt ja wenig Sinn. Ich empfehle grundsätzlich nicht zu weit rechts zu fahren.
Wäre der Radfahrer einfach weiter geradeaus gefahren, wäre das Motorrad von hinten mit 1,5m Seitenabstand vorbeigekommen bei 3,5m Fahrbahnbreite auf der gut ausgebauten Bundesstraße. Aber
Eine Fahrbahn von 3,5 m finde ich nicht sonderlich gut ausgebaut. Als Fahrstreifen kann ich mir das noch vorstellen, aber als Fahrbahn?
Aber rechne doch mal vor, wie viel Abstand zu den Fahrbahnrändern in Anbetracht der geschätzen Fahrzeugbreiten dann noch bleibt. Ein Fahrrad kannst du mit 60 cm ansetzen. Wie breit ist so ein Motorrad?
Aber durch das zur Mitte hin lenken des Radfahrers wurde es dann mehr als eng.
Egal, warum es zu eng ist. Wenn es nicht reicht, darf man nicht überholen.
Das liegt aber in aller Regel nicht am bösen Willen, sondern an der Überlegung, ob man es noch vor dem Gegenverkehr rundrum schafft, wieviel wohl 2m sind, ob man lieber runterbremst von 100 auf 30 und hinter der Radlerin bleibt usw.
Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstehe. Aber meinst du, dass bestimmet Überlegungen dazu führen können, dass man eine Radlerin (zu) eng überholt? Das Ergebnis eine irgendiwe gearteten Abwägung ist das "Jo, da fahr' ich mal eng vorbei." Das ist aber kein böser Wille? ja, was denn sonst?
Nee, man sorgt besser aktiv dafür, dass keine auf die Idee kommt, ohne Spurwechsel zu überholen.
Wenn der Radler in der Mitte von der Fahrbahn ist
Das habe ich noch nie erlebt.
Doch, aus irgendeinem Grund meint sie
Nein. Ich möchte mir nichts unterstellen lassen. Erst recht nicht von jemandem, der sich darüber freut, dass Menschen zusammengetreten werden.
Road Rage mit 2cm-Überholvorgängen aus Frust der Autofahrer, wäre besser.
Zwischen Road Rage und Separation gibt es auch noch Vernunft. Leute, die aus Frust andere gefährden, bedrängen oder bedrohen, sollte man gar nicht am Straßneverkehr teilnehmen lassen.
Meine Erfahrung — und die deckt sich mit der vieler Alltagsradlerinnen, mit denen ich im Gespräch bin — zegt, dass man umso enger überholt wird, je weiter man rechts fährt. Es dazu auch mal eine Untersuchung. Detail liegen mir nicht mehr vor. Ich weiß auch nicht, ob das in der Forschung weiter verfolgt wurde.
Wer Sorge hat, zu eng überholt zu werden, sollte sich von Schmutzstreifen und ähnlichen Konstrukten fernhalten. Die führen nämlich auch zu geringeren Überholabständen. Das liegt wohl daran, dass der Überholvorgang von der Überholenden gar nicht als solcher wahrgenommen wird. Man faährt halt an der das auf dem Streifen vorbei, wenn man sie überhaupt wahrnimmt.
Wird der Fahrstreifen als gemeinsam wahrgenommen, hat man jemanden VOR sich, an dem man vorbei muss, nimmt sie also wahr und leitet ein ordenliches Überholmanöver ein.
Natürlich dient enges Überholen als Drohung und ist ein aggresiver Akt. Trotzdem passiert dabei reichlich wenig. Denn die Überholende wird kaum willentlich einen Kratzer im heiligen Blech riskieren. Man will ja abends noch masturbieren.
Naja aktuell wird das Batterieauto als Allheilmittel beschworen.
Das nützt nichts. Allheilmittel gibt es ohnehin nicht. Und beschwören bringt auch nichts. Ich gäbe nicht so viel auf derlei Geschwurbel.
So lange wir zwei Tonnen Blech für erhbelich weniger Nutzlast durch die Gegend schieben, kriegt man keinen guten Wirkungsgrad hin. Stromautos sind leiser, das wäre ein Vorteil. Sie verbrauchen aber nicht weniger Platz als Verbrenner, sidn also Stauverursacher. Sie haben das gleiche Gefährdungspotenzial gegenüber „schwächeren“ Verkehrsteilnehmerinnen. Und sie setzen eben erheblich Energie für hohle Nüsse (also für den Transport der Tara-Masse) um.
Der andere Motor nützt da nichts. Und die Diskussion ob Batterie, Oberleitung oder Brennstoffzelle ist doch eine Strohfrau, so lange man vom Wirkunsggrad nichts wissen will.
Die Wiederholung deiner Aussagen macht sie nicht Wahr.
Und lautes Aufstampfen mit dem Fuß widerlegt sie nicht. Gegen welche Aussagen hast du denn etwas vorzubringen?
Habe ich mich bei der Masse der Fahrzeuge verschätzt? Ist es vielleicht nur ein Tonne, oder doch anderthalb? Und was ist mit den Drei-Tonnen-SUVs? Von der Größenordnung her ist das so oder so erheblich mehr als die Nutzlast.
Wenn es darum ginge, das ganze Blech zu transportieren, dann wäre das so. Es geht aber doch darum, die Insassen, deren Gepäck und Milchtüten zu transportieren. Und damit kommt man nun mal auf einen beschissenen Wirkungsgrad. Deshalb braucht man immer fettere Motoren für immer fettere Blechdosen. Fahrrad und zu Fuß beweisen, dass man erheblich weniger Leistung und damit erheblich weniger Energie benötigt, um eine Person zu transportieren.
Wo habe ich mich denn jetzt geirrt? Klarstellungen sind immer gerne willkommen.
Von der Qualität des Unterrichts und von der Demotivation des Personals ist keine Rede.
Das interessiert nie jemanden. Warum sollte das jetzt relevant sein?
Schön aber, wenn das bei dir an der Schule gar keine Rolle spielt.
Kann ich gar nicht sagen. Toiletten-Sabotage haben wir auch. Ob die mit Mobiletelefonen konnotiert ist, weiß ich nicht. Die Schulträgerin müsste mal durchrechnen, ob sich Wachpersonal zur Vorbeugung lohnt.
Ich hätte schon keine Lust, darüber zu diskutieren, ob und wie und wo das Mobiltelefon denn nun ist oder bleibt. Da geht mir zuviel Unterrichtszeit bei drauf. Dann chatten die halt auf dem Klo 'ne Runde. Ich verpasse ja keinen Unterricht.
Prinzipiell kann ich mir zwar auch vorstellen, handyfreie Zonen oder Zeiten einzurichten. De facto wird es sie aber nicht geben, weil wieder nixht alle Lust hätten, die durchzusetzen. Das endet dann wie bei Rauchverbot, dessen Gültigkeit davon abhängt, wer gerade Aufsicht führt.
Ich galube schon, dass es den jungen Menschen gut tun könnte, einen halben Tag lang mal nicht daueronline zu sein. Natürlich unterbindet man damit die Nutzung dieser Geräte nciht generell. Schülerinnen rauchen aber auch in ihrer Freizeit, trinken Bier oder spucken auf den Boden. Das ist trotzdem alles auf dem Schulgelände verboten.
Die Handynutzung im Unterricht zu verbiten ist schon fast widersinnig, wenn man die dazu animiert, Tablets im Unterricht zu nutzen, ohne ihnen diese Geräte sogar zur Verfügung stellt. Nicht alles, was da getippt wird, sind Unterrichtsmitschriften.
Worum ging's? Achja. Wenn eine aufs Klo geht, geht sie. Da mache ich keine Taschenkontrolle.
Es klingt doch immer noch sehr trollig.
Wenn man zwei Tonnen Blech für achtzig Kilogramm Nutzlast durch die Gegend schiebt, kann man keinen sinnvoll Wirkungsgrad erwarten. Ein Auto braucht auf die gleiche Strecke etwa die zehnfache Energie einer Fußgängerin und die hundertfache einer Radlerin. Selbst, wenn da mal zwei oder drei Peoples drin sitzen, ist das immer noch superduperviel. Da machste mit ’nem anderen Aggregat ooch nüschte mehr.
Für mich ist das Pedelec nicht die Alternative zum unmotorisierten Rad, sondern zum Auto.
Für much ist es gar keine Alternative.
Das ist bei mir zu steil für jeden Tag mit einem Rad ohne Unterstützung zu fahren. Ich habe das auch schon gemacht, dauerte zu lang und ich war danach hungrig wie ein Wolf und echt kaputt.
Klingt nicht danach, dass du deinem Körper die Chance gegeben hättest, sich zu adaptieren.
Gute Fahrt.
Ich persönliche empfinde es auch als Autofahrer durchaus zumutbar, auch beim Rechtsabbiegen mal etwas genauer zu schauen und vorsichtig zu fahren.
Das erwartest du tatsächlich von Leuten, die beim Überholen — wenn sie dich also sicher wahrgenommen haben — wenig Abstand halten? Und. Sie können überhaupt nur auf dich achten, wenn sie dich wahrgenommen haben.
Eine sinnvolle unterstützende Maßnahme kann das Anbringen von separaten "Rad-Ampeln" sein, die bereits kurz vor den Autos die Geradeausspur freigeben.
Ja, man kann die Sache noch weiter verkomplizieren, um einen Fehler zu kaschieren. Möchtest du an jeder Einfahrt eine solche Ampel anbringen? Rechtsabbiegeunfälle gibt es nicht an verampelten Kreuzungen.
Mir ist es am liebsten, wenn die Verkehrsplanerinnen die Radlerinnen einfach vergessen. Dann fahre ich einfach.
Ich kann die Überlegungen schon nachvollziehen, die Alternative, geradeausfahrende Fahrradfahrer vorher im laufenden Verkehr weiter links zu platzieren, ist aber auch nicht ohne Tücke.
Eben. Fahrzeuge nach Antriebsart zu sortieren macht überhaupt keinen Sinn. So oder so nicht.
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