@golum Ja, wer sich kümmert, ist im Vorteil.
Allerdings bedeutet das (ständige) Bemühen um Pluspunkte im Bleibe-Wettbewerb (vielleicht) auch Stress. Man kann auch zur Erkenntnis kommen, dass für eine selbst der gelegentliche Wechsel des Dienstortes leichter zu ertragen ist. Genau weiß man das wohl erst hinterher.
Mir wäre die Abordnung außerhalb des Radiuses des bevorzugten Verkehrsmittel eher ein Problem als ein Schulformwechsel. Morgens auf die Bahn angewiesen zu sein, hätte einige Aspekte, die mir erhebliche Nachteile bedeuten könnten. Aber ich denke, auch damit käme ich irgendwie klar.
Schon interessant, wenn die „richtige“ Fahrradentfernung das einzige ist, was eine an der Schule hält, während die anderen das Kollegium, die Arbeitsbedingungen oder die Schülerinnenschaft vermissten.