Die Zeiterfassung wird an den realen Verhältnisses genau gar nichts ändern. Diejenigen, die sich heutzutage überarbeiten möchten, werden das auch zukünftig tun. Sie schreiben dann halt nicht alles auf. Man wird ihnen schon rechtzeitig zu verstehen gaben, dass in den Zeiterfassungsdaten nicht zu viel drinstehen darf. Also sorgen sie dafür.
Und wer sich bisher vor der Arbeit gedrückt hat, wird das auch zukünftig tun.
An der Ausstattung an der Schule wird sich auch nichts ändern. Wir machen weiterhin unseren Job ohne die nötigen Mittel. Da kann sich unsere Dienstherrin drauf verlassen. Wir lassen uns schon etwas einfallen. Geht ja nicht anders.
Und wenn jemand mit ihrerr Zeiterfassung wedelt, um zu erklären, dass sie weder an der fünften Konferenz in der Woche teilnehmen kann, noch die Suppe für die Teilnehmerinnen des Projektes „Warum wir keine Suppe brauchen“ kochen kann, ird man ihr schon zu verstehen geben, dass amn doch bitte dort Zeit spart, wo es nicht auffällt. Bei der Unterrichtsvorbereitung — wie bisher.