Sollte der Schulleiter einfordern, daß man am Sonntag die eMails checkt
... verstößt er gegen die verfassungsgemäße Sonntagsruhe. Keine Chance.
Sollte der Schulleiter einfordern, daß man am Sonntag die eMails checkt
... verstößt er gegen die verfassungsgemäße Sonntagsruhe. Keine Chance.
@moderna:
Verwende doch einfach deren Namen, wenn du jemanden ansprechen möchtest.
Die technische Ausstattung muss ja nicht so bleiben, wie bisher. Warum sollten die Drucker nicht etwas dezentraler aufgestellt werden, wenn das dann dazu führt, dass man insgesamtweniger drucken muss? Und ansonsten. Warum soll ich nicht zum Kopierer kantapern, währen die Schülerinnen schon mal elektrsich zu lesen beginnen? Dann ahbe ich doch direkt wieder etwas Bewegung. Motion is lotion.
Man braucht vielleicht ein paar Erfahrungswerte, wieviel Papierversionen mancht braucht. Oder man druckt on demand. Wie man's umsetzt, weiß ich auch noch nciht genau. Aber Schülerinnen, die den Text dann nicht verstehen, elektrisch lesen zu lassen, ist ja auch keine Lösung.
Auspack-Klo-Zeit
Ich glaub, ich will die Antwort nicht hören. Ich frage aber trotzdem, was das ist.
Eugenia: Was spricht gegen hybrid? Huete im Computerraum z. B. stellte ich den jungen Menschen Material sowohl als Datei zum Lesen am Computer als auch in Papierform zur Verfügung. Bei längeren Texten (also mehr als zwei Sätze) lesen sie gerne vom Papier.
Ich stelle eigentlich auch alle Arbeitsblätter, die ich in Papierform austeile, elektrisch als Datei zur Verfügung. Warum sollte es nicht umgekehrt möglich sein, beim elektrischen Arbeiten eine papierene Kaltreserve zu unterhalten?
wenn sie in der Grundschule iPads (oder generell Tablets) als Buchersatz einführen würden und dann auch alle KuK verpflichtet werden digitale Lehrwerke einzusetzen.
Ich denke, mit Verpflichtung ist die Motivation am höchsten. Ich habe bisher noch keine elektrischen Bücher eingesetzt. Wenn das irgendwann mal kommt, schaue ich mir das mal an. Dann werde ich es handhaben, wie bei jedem Buch. Ich setze es an den Stellen ein, wo das geht. Die meisten Mathematik-Bücher sind einfach schlecht. Ob die durch Digitalisierung gewinnen?
Bei den Papierbüchern habe ich eines zu Hause liegen und eines in der Schule. Das hält den Transportaufwand niedrig. Zwei Tablets werde ich wohl kaum bekommen, insofern könnte das daran scheitern.
Warum muss man für Aufsichten etwas kompensieren, wenn es Teil der Aufgabenbeschreibung meines Jobs ist?
Man muss dafür sorgen, dass für die zusätzliche Aufgabe Zeit da ist, dass also keine zusätzliche Arbeitszeit anfällt.
Wie stellst du dir eine reine Aufsicht vor? Die SuS sitzen am Platz und drehen Däumchen? Tun sie nicht.
Für die Lehrkraft ist es viel entspannter, wenn die SuS sich selbstständig mit etwas beschäftigen, was man sowieso im Klassenzimmer hat.
Können sie ja machen. Aber wenn eine Lehrerin sie darin anleitet, wie man sich mit dem Material beschäftigt, ist das Unterricht.
Bei uns gibt es Klassen, in denen jedes Kind ein Freiarbeitsmaterial herausholt und schonmal mit dem Arbeiten beginnt. Das geht natürlich nur, wenn die Kinder konsequent daran gewöhnt werden.
Wenn das in dieser Viertelstunde passiert, wäre das aber Unterricht, keine reine Aufsicht mehr.
Ansonsten gilt, dass sie Zeit für die Aufsicht irgendwo herkommen muss. Im vorliegenden Fall gab es eine solche Aufsicht wohl vorher nicht. Also wurde die Zeit bisher anders genutzt, daher fällt etwas weg. Wie gesagt, wenn man der Unterrichtsvorbereitung spart, fragt niemand.
Danke für deine Antwort. Wo könnte man die 50 Minuten abknappsen? Ich suche gerade wirklich nach Ideen, die ich der Schulleitung unterbreiten könnte. Mich macht das Ganze so sauer. Alternativ müsste sich doch die Vergütung der Mehrarbeit fordern lassen, oder?
Am einfachsten lässt sich immer bei der Unterrichtsvorbereitung sparen.
Das man auf dem Split-Screen nicht mehr viel sieht, merkte ich an, als wir in einem Bildungsgang über die Einführung einer Tablet-Klasse diskutierten. Aber nein, das ginge.
Das Buch aus dem Eigenanteil sollte dann als Strom-Buch angeschafft werden. Das wollten aber viele nicht. Etwa die Hälfte hat sich ein Papierbuch bestellt.
Wir haben mittlerweile mehrere Tablet-Klassen. Wer kein eigenes Tablet anschaffen möchte, bekommt von der Schule dann ein iPad mit Hülle und Tastatur ohne Stift. Die haben wir wohl noch aus den Covid-Panikkäufen.
Was dann im Unterricht damit passiert, weiß ich nicht. Ich bin nicht in einer solchen Klasse.
In den übrigen Klassen sitzen mittlerweile überall Schülerinnen, die auf dem iPad statt im Heft schreiben.
Eine zentrale Veranstaltung (Lehrerkonferenz), auf der jede/r Einzelne über die Weitergabe seiner/ihrer individuellen Daten befinden kann.
Was ist damit? Der Hauptsatz hängt.
Wenn jemand seine Daten nicht weitergeben, dann muss er das nicht. Das ist vorher schon klar.
Worüber wird denn da abgestimmt? Wenn ihr abfragt, wer welche Daten veröffentlichen möchte, dann nennt das doch auch so. Eine Abstimmung ist jedenfalls das falsche Verfahren.
Ja, aber, ja, aber, ja, aber ..,
Wenn denn das Geplappere von Oberschullehrerinnen wichtiger ist als die eigene Gesundheit, dann muss man sich halt opfern und verbrennen.
Viel Erfolg.
Irgendetwas muss halt liegen bleiben. Diejenige, die die Konferenzen ansetzt, hält sie wohl für wichtiger als anderes, das man in der Zeit machen kann. Handele danach.
Ich würde dir sehr nahelegen, davon Abstand zu nehmen, andere Personen deswegen, weil sie das Gendern in der Sprache oder Geschlechter-Identitäten jenseits biologisch feststellbarer Merkmale kritisch sehen, indirekt als Sexisten oder Gleichberechtigungsgegner darzustellen.
Das finde ich dann nämlich ziemlich beleidigend und unfair. Das hat dann auch nichts mit Satire oder Humor zu tun.
Das, was ich schrieb, war weder als humoristisch noch als Satire gedacht. Insofern.
Ansonsten lege ich dir nahe, das, was ich schrieb, nicht überzuinterpretieren und mir nichts zu unterstellen.
Frau von der Leyen ist nicht weniger korrupt, verlogen und unfähig als andere Politikerinnen. Insofern. Geschenkt. Muss sie halt Kritik einstecken.
„Flinten-Uschi“ finde ich übrig weder witzig noch als Satire gelungen. Der Begriff spielt nur auf ihr ehemaliges Amt an, kritisiert aber weder ihre Amtsführung noch kritisierbare Eigenschaften.
Es klingt mir zu sehr nach „Flintenweib“. Und dann geht es halt doch nur Frau als Militärchefin. Das ist dann schon etwas despektierlich. Man könnte jetzt mal nachlesen, was hier im Forum sonst noch so über Geschlechterrollen geäußert wird. Meine Befürchtung … ja, nicht schön, aber es ergibt ein geschlossenes Bild.
Wie meinst du, "nur weil ich es für den Unterricht brauche"? Mir würde keine bessere Begründung für diese Anschaffung einfallen.
Mir auch nicht. Aber an fast allen Schulen ist das kein Grund passende Geräte anzuschaffen.
s3g4 Das heißt, die Schule stellt dir ein Gerät für 3.600 Euro? Das sit eher ungewöhnlich. Und das nur, weil du es für den Unterricht brauchst?
Ja, bei uns schafft es niemand der ordentlich arbeitet unter 40 Stunden zu bleiben.
Die die es schaffen machen einen Teil ihrer Arbeit einfach nicht ordentlich und drücken sich ständig vor ihrer Arbeit.
Ja, so ist's recht. Nur wer zu viel arbeitet, arbeitet genug. Der Widerspruch könnte auffallen.
Solche Äußerungen bringen mich dazu, noch genauer auf meine Arbeitszeit zu achten. Und sei's nur, um denen entgegenzusetzen, dass man seine Arbeit sehr in Übereinstimmung mit geltendem Dienst- und Arbeitsrecht ordentlich erledigen kann.
Natürlich arbeitete ich mehr, wenn ich mehr arbeitete. Und der Output wäre womöglich besser, wenn die Strukturen einen besseren Wirkungsgrad hergäben. Aber was soll's.
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