er. Ich achte auch auf diese Grenze...]
Andere nicht. Ich finde das befremdlich.
er. Ich achte auch auf diese Grenze...]
Andere nicht. Ich finde das befremdlich.
Als Tipp: Registriere dich bei den Verlagen als Referendar, dann bekommst du wenigstens 50 % auf Lehrermaterial.
Als erstes kuckst, was es an der Schule gibt. Da liegen vielleicht Bücher im Keller, die brauchste nicht zu kaufen.
Was ist das Problem?[…]
Muss es denn immer erst Probleme geben? Problemlosigkeit ist doch noch kein Grund. Ein solcher wäre, dass ein bestimmter Zweck erfüllt wird, man einen Nutzen davon hat oder ähnliches.
Einen solchen sehe ich aber nicht. Von der Herausgabe der privaten Telefonnummer habe ich nur Nachteile (ja, es gibt Probleme).
Wenn mich jemand zu Hause anruft, werde ich dadurch gestört. Ich werde in dem unterbrochen, was ich gerade tue. Dann lasse ich die Schülerinnen entscheiden, bis wo meine Freizeit geht und wann meine Dienstzeit anfängt. Das steht ihnen nicht zu.
Ein Anrufbeantworter, den jetzt vielleicht jemand vorschlagen möchte, taugt an der Stelle auch nicht. Dann habe ich die dienstlichen und die privaten Mitteilungen durcheinander. Da sind die Schülerinnen und Eltern mit einer E-Mail oder einer Nachricht im Schulbüro besser bedient. Die kann ich dann abarbeiten, wenn ich im Dienst bin.
Es geht mir aber generell darum, eine feste Grenze zwischen privat und dienstlich zu haben. Ich bin im Unterricht für die Schülerinnen da, in der Pause gibt es eine Aufsicht, für alles andere macht man einen Termin. Hinten anstellen und warten, bis man an der Reihe ist.
B. für Klassenausflüge, würde ich mir ein günstiges Zweithandy mit einer
Und selbst bezahlen? Warum zahlt das nicht die Schule?
Privat" ist eine reine Auslegungssache...
Gibt es keinen Unterschied zwischen privat und dienstlich?
sodass ich praktisch gezwungen sein werde
Meinst du, das wärest du?
Die Freiheit einer Person einzuschränken, in diesem Fall die Freiheit, wem man seine Handynr. gibt
Wer hat das vor?
Wieso sollte von mir in so einem Fall eine weitere Begründung verlangt werden?
Ja, genau, wieso sollte. Wem „keine Probleme“ reicht, der soll doch machen. Mir wurscht. Ich finde es halt zu dünn. Ich mache Dinge, weil sie einen Nutzen (für mich) haben, Spaß machen oder so. Irgendwie muss es sinnvoll sein.
Darüber kann man sich ja mal austauschen.
Atommüll ist natürlich ein Problem. Aber man muss natürlich auch davon ausgehen, dass die Wissenschaft sich weiterentwickelt und es in 50-100 Jahren dafür sinnvolle Lösungen gibt.
Zum einen wäre das erheblich zu spät. Zum anderen weiß ich nicht, wie du zu diesen Zahlen kommst. Das sind doch Ad-hoc-Behauptungen.
Nein, von so etwas ginge ich nicht aus. Ich gehe davon aus, dass wie auch zukünftig keine Idee haben, was wie mit dem Dreck machen sollen. Wie immer. Erstmal was machen und dann bezüglich der Folgen mit den Schultern zucken.
Dürfen sie ja auch, da das schließlich deren eigene Entscheidungen sind, mir denen sie leben und zurecht kommen müssen.
Zum einen ist das nicht nur eine individuelle Entscheidung. Man vermittelt damit ja auch ein Bild von Lehrerinnen in der Öffentlichkeit.
Im Übrigen sprechen mich such Kolleginnen, wie selbstverständlich, auf meine Handynummer an. Ich müsse doch erreichbar sein.
Zum anderen geht es bei dem Austausch ja nicht nur um eine Situationsbeschreibung sondern auch um Begründung. Man habe mit der Herausgabe der Privatnummer keine Probleme, finde ich z. B. als Grund recht dünn.
Wenn es keine Sprechstunden gibt, muss man die Kommunikation natürlich anders regeln.
Keine festen Sprechstunden hält eine ja nicht davon ab, individuelle Termine zu vereinbaren. Über dienstliche Kommunikationswege, selbstverfreilich. Alles kein Grund private Nummern herauszugeben.
DAS ginge dann doch zu weit.
Ach, ja? Einige ziehen die Grenzen hier ziemlich weit. Insofern.
Ich kann dir nur empfehlen, eine Mail Adresse anzugeben.
Heutzutage sollte jede eine dienstliche E-Mail-Adresse haben. Die sollte entsprechend auch (schul)-öffentlich bekannt sein.
Wenn es keine dienstlichen E-Mail-Adressen gibt, gibt es auch keine dienstliche E-Mail-Kommunikation.
Humblebee Schön, dass du über alles lachen kannst. Ich führe lieber ernsthafte Gespräche. PLONK.
So what? Für mich ist es keine "Störung", wenn mich jemand anruft.
Ja fein, freut mich für dich.
Ja, O. Meier, ich weiß, dass dir das nicht passt
Letztendlich ist mit das wurscht. Ihr könnt auch eine Webcam in der Toilette aufhängen.
Was mich stört ist das Wecken von Erwartungshaltungen. Eltern und Schülerinnen meinen halt, das Verschenken der Privatsphäre gehöre zum Lehrerinnenberuf, weil sie es so erlebt haben. Also muss man das ständig klarstellen.
da Eltern nicht immer Zeit haben zu Schulzeiten anzurufen
Dann schicken sie eine E-Mail.
Im Lehrerzimmer ist es oft viel zu laut um Telefongespräche zu führen ...
Dann muss die Schulträgerin sich wohl um einen Raum kümmern, von dem aus man telefonieren kann.
Viele Eltern fragen aber direkt danach
Können sie ja. Sie bekommen auch eine Antwort. Sie lautet „Nein.“
Unser Festnetztelefon bzw. der schnurlose "Hörer" lässt sich übrigens genauso per schnellem Knopfdruck auf stumm stellen wie ein Handy. Und genau wie bei einem Anruf auf dem Handy gehe ich einfach nicht ans Telefon,
Die Störung ist dann aber schon erfolgt.
privaten Telefonnummern
Was ist eigentlich an dem Wort „privat“ so schwer zu verstehen?
Was du vorschlägst, nämlich den langfristigen Ausbau erneuerbarer Energie, löst das Problem dieses Winters jedoch leider nicht.
Ja, richtig. Hier rächen sich die Fehler, die jahrzehntelang gemacht wurden. Leider kann man die Verantwortlichen nicht zur Verantwortung ziehen. Ausbaden müssen es dann andere.
Trotzdem müssen wir uns über Alternativen Gedanken machen. Wir müssen ja nicht immer die gleichen Fehler machen.
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