Beiträge von O. Meier

    Die, die passend krankfeiert, ja genau, "feiert", um ihre ungenügende Arbeitsleistung aus dem kompletten Schuljahr zu vertuschen.

    Das hast du dir ausgedacht. Du weißt nichts davon.

    PS: Ich halte deine Äußerungen für menschenverachtend. Ich habe deshalb in einer Meldung darum gebeten, zu überprüfen, ob die noch mit den Nutzungsbedingungen in Übereinkunft zu bringen sind.

    Die Querschießerin könnte die Verlage informieren, dass gegen das Urheberrecht verstoßen wird.

    Dem kann man ganz einfach vorbeugen, indem man nicht gegen das Urheberrecht verstößt. Und wenn das Einhalten von Gesetzen schon ein Querschuss ist, dann ja, dann muss man mit Querschießerinnen rechnen.

    Aber nochmal: ich sehe weder Grund noch Anlass urheberinnenrechtlich geschütztes Material in einen Pool zu stellen.

    desto größer ist ja auch die Gefahr eines Querschiessers

    In welcher Form soll diese denn „querschießen“. Kein Material einstellen? So what? Dann ist man soweit wie ohne diese „Kollegin“. Schlechtes Material einstellen? Filtern, aussortieren, überblättern.

    Material falsch einsortieren? Material von anderen löschen? Ist das wahrscheinlich? Zugriffsrechte entsprechen konfigurieren.

    Ein (offener) Pool schert sich wenig um Querschießerinnen.

    Etwas anderes ist es, wenn man die Erstellung von Arbeitsblättern auf die Kolleginnen verteilt. A muss dann dieses Thema bearbeiten, B jenes. Da kann es vorkommen, dass da nicht alle Lust zu haben, nicht alle alles gleich gut können. Jemand anderes hält die Fristen nicht ein.

    Leider ist das nicht überall so. Zwar darf man in RLP nach dem neuen Rahmenvertrag so viel digitalisieren wie kopieren, aus einem Schulbuch immerhin 15% oder 20 Seiten pro Klasse und Jahr, aber man darf 0% davon über eine Plattform teilen, weder passwortgeschützt mit einzelnen Klassen wie anderswo noch mit Kollegen, auch nicht, wenn alle das Buch gekauft oder eine Lizenz haben.

    Was ist los? Bei gemeinsamem Material, so dachte ich, geht es dich um selbst erstelltes. Warum sollte man Kopien in einen Pool laden?

    Zur Kirchensteuer: Selbst wenn man durch die Nichtmitgliedschaft kein Geld sparte, weil der Staat sich dieses über richtige Steuern holte, ist es mir doch lieber, der Staat bekommt das Geld. Da gibt es wenigstens eine kleine Chance, dass das Geld sinnvoll verwendet wird. Die Idee eine Machtstruktur, die sich auf eine absurde Ideologie beruft, finanziell unterstützten hingegen behagt mir weniger.

    Auch ich möchte an meinem Grab einen Trauerredner haben, der seine Rede persönlich gestaltet. Dafür gebe ich dann auch gerne Geld aus.

    Es gibt wohl nichts, was mich so wenig interessiert, wie die Trauerfeier für mich selbst. Ich werde dann tot sein. Ich werde nichts, aber überhaupt nichts, davon mitbekommen.

    Ich kümmere mich dich lieber darum, dass zu Lebzeiten alles klar läuft. Die Trauer- (oder Freuden)-feier ist für die Hinterbliebenen. Die sollen sie so gestalten, wie’s ihnen am meisten hilft.

    Viele dieser Werte sind im Übrigen auch in anderen Religionen zu finden und daher nicht spezifisch christlich

    Und umgekehrt ist es auch inkonsistent. Es gibt Hunderte von Religionsgemeinschaften, die sich „christlich“ nennen. Die sind genau deshalb entstanden, weil man sich in bestimmten Punkten eben nicht einig war.

    Es berufen sich immer wieder Menschen auf „christliche Werte“. Die Nachfrage, was darunter zu verstehen sei, wird nur selten beantwortet. Dann häufig ausweichend oder völlig unspezifisch.

    Die „christlichen Werte“ sind genau so eine Worthülse, wie alles andere, was die Religionen zu bieten haben.

    Wenn man es nicht benennen kann, wie will man dann das Leben danach ausrichten?

    Wozu auch, wenn man gut damit klarkommt?

    Ich habe häufig nicht den Eindruck, dass die Kolleginnen gut klarkämen. Aber auch sonst könnte einem die Auswahl aus maximal einer Option etwas knapp vorkommen.

    Auch ich suche nicht ständig und immer nach Alternativen. Wie ich bereits schrieb, habe ich mein System und werde wohl nicht mehr wechseln. Insofern verpasse ich womöglich interessante Entwicklungen am Markt.

    Trotzdem halte ich es für ratsam, sich zumindest einmalig darüber Gedanken zu machen, mit welchem Programm man wohl dauerhaft „alles“ erledigen wird.

    Ich bin mit LaTeX eher sehr langsam, daher habe ich da bisher weniger Material mit erstellt.

    „Ich habe mit LaTeX bisher wenig Material erstellt, daher bin ich da eher sehr langsam.“

    Irgendwie einarbeiten muss man sich in alles.

    Wieviel Dienstzeit hast du noch vor dir? Eventuell kannst du abschätzen, ob sich die Investition in die anfangs nicht ganz flache Lernkurve lohnt.

    Wir haben schon vor Jahren - lange bevor wir Dienstgeräte erhalten haben - ein Microsoft Office-Paket von der Schule erhalten (auf den Dienstgeräten wurde es vorinstalliert). Außerdem haben alle Lehrkräfte und SuS unserer Schule über die Schulhomepage mit Passwort Zugriff auf "Microsoft 365".

    Unsere Schulträgerin hat auch einen Sammelvertrag mit MS. Der macht mir aber die Programme auch nicht attraktiver. Für die, die es ohnehin nutzen, hat das den Vorteil, es nicht privat zahlen zu müssen.

    der/die nicht mit "Windows" und "Word" & Co. arbeitet.

    So sieht’s aus. Die allermeisten „arbeiten“ mit dem MS-Office. Häufig, ohne sich Gedanken über Alternativen zu machen.

    Ich habe zwar auch eine Ordnung in meinem Archiv, bin aber noch immer nicht 100% zufrieden.

    Ist man auch nicht. Sortiert man nach Bildungsgängen, hat man Dopplungen; sortiert man nach Themen, passt nicht alles zusammen, weil Arbeitsblätter mit unterschiedlichem Niveau durcheinander gehen. Insofern ist meine Struktur sicher auch nicht besser als deine. Beim Benennen der Dateien nach Inhalt bin ich auch nicht konsequent.

    Formate

    Ich schreibe fast alles in LaTeX. Das ist allein schon wegen der Formeln angenehm. Im Laufe der Zeit, haben sich einige Makros und mittlerweile auch ein oder zwei Shell-Skripte angesammelt, die einiges leichter machen.

    Für Datenverarbeitungskurse habe ich mal versucht, die Arbeitsblätter in OpenOffice zu erstellen, weil ich es sinnvoll fand, das Textverarbeitungssystem zu verwenden, das auch unterrichtet wird. Ich hab’s s aber aufgegeben und mache auch das wieder in LaTeX. Etwas paradox, geht aber schneller.

Werbung