Wenn gesellschaftliche Kosten ein Thema sind, möchte ich noch mal etwas Werbung fürs Radeln machen. Dafür muss man deutlich weniger investieren, als in den nur rudimentär vorhandenen ÖPNV. Straßen sind da, man muss nur noch fahren. Die Fahrbahnen halten deutlich länger, wenn sie nicht von Blechkisten abgekaut werden. Darüber könnte man jede Menge sparen.
Beiträge von O. Meier
-
-
Das kam mir auch gerade in den Sinn.
-
Ich habe in Online-Unterricht eine Dokumenten-Kamera benutzt.
-
Wie ich sehe, hast du richtig viel Ahnung von der Arbeit an Primarschulen. Richtig viel. Bravo. Bitte weiter mitreden.
Ob man Telefonate am Wochenende und in den Ferien annimmt, hängt von der Einstellung ab, nicht von der Schulform.
Haben wir gefühlt schon tausend mal diskutiert. Es fängt damit an, dass man keine privaten Nummern herausgibt.
-
Das steht dann einfach im Plan, oft kurz vor knapp.
Wie stellen die Stundenpalnerinnen denn sicher, dass du den Plan „kurz vor knapp“ noch erhältst?
-
Kind allein zu Hause.
Geht nicht. Du bist ja in Elternzeit, um dich um dein Kind zu kümmern. In zweiter Linie arbeitest du nebenher in Teilzeit.
Bei der nächsten Weisung, Überstunden zu machen, remonstrieren. Mit Verweis auf die Elternzeit und deine daraus erwachsenden Verpflichtungen.
Du musst doch gar nicht während der Elternzeit arbeiten, oder? Schmeiß den Geigen doch die Brocken vor die Füße.
Heut Nachmittag eine Mail. Mein Verhalten sei unter aller Sau.
Die hast du archiviert? Schön, wenn sich Leute derart angreifbar machen.
-
Entsprechend heißt es auch nicht mehr Rundfunkgebühr sondern Rundfunkbeitrag
Eben. Dementsprechend gibt es auch keine GEZ mehr.
-
GEZ-Beiträge
So etwas gibt es nicht. Kein gutes Beispiel.
-
O. Meier, jeder weiß, was gemeint ist.
Ja, sicher. Höre ich auch oft von den Schülerinnen. Oft muss ich leider feststellen, dass sie nicht nur zu faul waren, sich mit der Fachsprache zu beschäftigen, sondern schlicht selbst nicht wissen, was sie meinen.
Insofern ist es schon erfrischend, wenn sich hier die intellektuellen Schöngeister im begrifflichen Nebel sonnen. Erst dieser Anspruch an Bildung macht sie so wertvoll. Danke.
Wenn es um die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs geht, darf man sich dann aber wirklich mal schreiben, was man meint. Sollen alle zahlen (Beitrag) oder nur die, die sich dafür entscheiden (Gebühr)? Nan wisse eh, was gemeint ist, dürfte wohl kaum due Antwort sein, die man in ein Gesetz gießen sollte.
-
Du hast doch gesagt, die Kosten setzten ein Empfangsgerät voraus.
Nein. Ich schrieb von den Gebühren, die damals ein Empfangsgerät vorausgesetzt hätten.
-
Zum einen möchte ich nicht von dir zitiert werden,
YMMD.
zum anderen dürfte das Empfangsgerät im Auge des Betrachters ein PC oder Laptop sein.
Ja. Und jetzt?
-
Ersetze im Geiste "Rundfunkgebühren" durch "Rundfunkbeitrag" - jeder weiß, was gemeint ist.
Ersetze im „Geiste“ „Banane“ durch „Wurst“, jede weiß was gemeint ist. Der Bananensalat schmeckt dann gleich ganz anders.
Den Unterschied zwischen „Beiträgen“ und „Gebühren“, kann man sicher getrost vergessen, wenn es darum geht, wer bezahlen muss. Darum ging es genau bei der Umstellung, aber egal.
-
Nein, seit 2013 ist die Gebühr geräteunabhängig.
Seit 2013 gibt es gar keine Rundfunkgebühren mehr.
-
Rundfunkgebühr muss doch jeder zahlen, auch wenn er keinen Fernseher hat.
Zum einen stimmt die Zeitform nicht, zum anderen setzten die Rundfunkgebühren ein Empfangsgerät voraus.
-
Hier ähnlich. Allerdings teile ich deine Zuversicht nicht. Drücken wir die Daumen für den Herbst.
-
-
wäre bei Windowsrechnern im Linux-Netz niemals aufgetaucht.
Ich wollte das nicht am Betriebssystem festmachen. Aber, ja. Wenn man seit zwanzig Jahren einen Desktop-Rechner verwendet, wird einer schon etwas einfallen, was man damit machen.
-
Ich empfinde die Ausgangsfrage eher als Anzeichen für fehlende Fortbildung einzelner Lehrkräfte.
Vor allen Dingen fehlt eine frühzeitige Fortbildung. Eigentlich müsste man über die technischen Möglichkeiten belehrt werden, bevor man Entscheidungen bezüglich der didaktischen Möglichkeiten trifft. Danach kann man entscheiden, was angeschafft wird.
-
Das kommt darauf an, welchen Anspruch Du hast.
Ich habe den Anspruch, dass Dinge funktionieren.
Der puristische Anspruch ist der, dass die Behörde oder der Träger das managen. Das kann ich verstehen. Die Ergebnisse einer solchen Organisation kennen wir jedoch glaube ich aus eigener (leidvoller?) Erfahrung.
Wenn man Service einkauft, muss man Geld mitbringen.
der pragmatischen Fraktion an.
Ich auch.
und zu meinen Bedingungen zu erledigen,
Meine Bedingung ist, dass mir die Arbeit weder im Privatleben noch in der Freizeit auf den Keks geht. Ich möchte nicht noch nach Feierabend Computer streicheln müssen. Wenn ich das in der Dienstzeit machen soll, muss dafür etwas anderes wegfallen.
-
Können wir die „Apple ist doof“-Diskussion auslagern?
Werbung