müssen ja trotzdem zum Flughafen
Ich glaube nicht, dass sie da hin müssen.
müssen ja trotzdem zum Flughafen
Ich glaube nicht, dass sie da hin müssen.
Nunja, bei uns schreiben sie uns einfach über die Cloud an und klar kann ich es liegen lassen, aber damit wird die Arbeit nicht weniger.
Wenn das alles Anfragen sind, deren Bearbeitung zu deinen Aufgaben gehört, muss du wohl antworten. Trotzdem hat man die Möglichkeit, sich das einzuteilen.
Teilweise muss ich Sätze zwei- bis dreimal lesen, bevor ich die überhaupt verstehen kann.
Die Leserin muss sich nicht mehr Mühe geben als die Schreiberin. Ich habe schon ganze Absätze durchgestrichen und als „unverständlich“ gekennzeichnet.
Wenn gesellschaftliche Kosten ein Thema sind, möchte ich noch mal etwas Werbung fürs Radeln machen. Dafür muss man deutlich weniger investieren, als in den nur rudimentär vorhandenen ÖPNV. Straßen sind da, man muss nur noch fahren. Die Fahrbahnen halten deutlich länger, wenn sie nicht von Blechkisten abgekaut werden. Darüber könnte man jede Menge sparen.
Das kam mir auch gerade in den Sinn.
Ich habe in Online-Unterricht eine Dokumenten-Kamera benutzt.
Wie ich sehe, hast du richtig viel Ahnung von der Arbeit an Primarschulen. Richtig viel. Bravo. Bitte weiter mitreden.
Ob man Telefonate am Wochenende und in den Ferien annimmt, hängt von der Einstellung ab, nicht von der Schulform.
Haben wir gefühlt schon tausend mal diskutiert. Es fängt damit an, dass man keine privaten Nummern herausgibt.
Das steht dann einfach im Plan, oft kurz vor knapp.
Wie stellen die Stundenpalnerinnen denn sicher, dass du den Plan „kurz vor knapp“ noch erhältst?
Kind allein zu Hause.
Geht nicht. Du bist ja in Elternzeit, um dich um dein Kind zu kümmern. In zweiter Linie arbeitest du nebenher in Teilzeit.
Bei der nächsten Weisung, Überstunden zu machen, remonstrieren. Mit Verweis auf die Elternzeit und deine daraus erwachsenden Verpflichtungen.
Du musst doch gar nicht während der Elternzeit arbeiten, oder? Schmeiß den Geigen doch die Brocken vor die Füße.
Heut Nachmittag eine Mail. Mein Verhalten sei unter aller Sau.
Die hast du archiviert? Schön, wenn sich Leute derart angreifbar machen.
Entsprechend heißt es auch nicht mehr Rundfunkgebühr sondern Rundfunkbeitrag
Eben. Dementsprechend gibt es auch keine GEZ mehr.
GEZ-Beiträge
So etwas gibt es nicht. Kein gutes Beispiel.
O. Meier, jeder weiß, was gemeint ist.
Ja, sicher. Höre ich auch oft von den Schülerinnen. Oft muss ich leider feststellen, dass sie nicht nur zu faul waren, sich mit der Fachsprache zu beschäftigen, sondern schlicht selbst nicht wissen, was sie meinen.
Insofern ist es schon erfrischend, wenn sich hier die intellektuellen Schöngeister im begrifflichen Nebel sonnen. Erst dieser Anspruch an Bildung macht sie so wertvoll. Danke.
Wenn es um die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs geht, darf man sich dann aber wirklich mal schreiben, was man meint. Sollen alle zahlen (Beitrag) oder nur die, die sich dafür entscheiden (Gebühr)? Nan wisse eh, was gemeint ist, dürfte wohl kaum due Antwort sein, die man in ein Gesetz gießen sollte.
Du hast doch gesagt, die Kosten setzten ein Empfangsgerät voraus.
Nein. Ich schrieb von den Gebühren, die damals ein Empfangsgerät vorausgesetzt hätten.
Zum einen möchte ich nicht von dir zitiert werden,
YMMD.
zum anderen dürfte das Empfangsgerät im Auge des Betrachters ein PC oder Laptop sein.
Ja. Und jetzt?
Ersetze im Geiste "Rundfunkgebühren" durch "Rundfunkbeitrag" - jeder weiß, was gemeint ist.
Ersetze im „Geiste“ „Banane“ durch „Wurst“, jede weiß was gemeint ist. Der Bananensalat schmeckt dann gleich ganz anders.
Den Unterschied zwischen „Beiträgen“ und „Gebühren“, kann man sicher getrost vergessen, wenn es darum geht, wer bezahlen muss. Darum ging es genau bei der Umstellung, aber egal.
Nein, seit 2013 ist die Gebühr geräteunabhängig.
Seit 2013 gibt es gar keine Rundfunkgebühren mehr.
Rundfunkgebühr muss doch jeder zahlen, auch wenn er keinen Fernseher hat.
Zum einen stimmt die Zeitform nicht, zum anderen setzten die Rundfunkgebühren ein Empfangsgerät voraus.
Hier ähnlich. Allerdings teile ich deine Zuversicht nicht. Drücken wir die Daumen für den Herbst.
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