Gibt es gar keine Lehrerendgeräte, wird 'rumgemault.
Was wäre denn für dich eine angemessene Reaktion auf das Fehlen sachlicher Ausstattung? Schweigen? Dankbarkeit? Oder darf man benennen, dass etwas fehlt? Und warum ist dann „'Rumgemaule“?
Gibt es welche, meinen viele, dass diese ja doch nicht einsetzbar seien, weil sie ihren Ansprüchen nicht genügen.
Was ist deiner Ansicht nach eine angemessene Reaktion darauf, dass immer noch etwas fehlt? Dankbarkeit? Schweigen? Darf man benennen, was fehlt, ohne dass einem das als Maulerei ausgelegt wird?
Denn bei uns hat bisher augenscheinlich alles recht gut geklappt.
Lies mal hier im Forum. Es läuft überall anders. Das ist ja auch eines der Probleme. Über Digitalisierung wird gerne bundes- und landesweit diskutiert. Machen sollen's dann die Kommunen, die einzelnen Schulen und die einzelnen Lehrerinnen.
Aber da wären dann doch mal wieder die Kollegien, also ihr als betoffene Lehrkräfte, gefragt.
Ach, sollen wir wieder meckern? Aber die Sichtweise ist klar. Politisch wird's verbockt, die Lehrerinnen dürfen in die Zentrifuge klettern.
Habt ihr euren Schulträgern überhaupt schon Bescheid gegeben, dass ihr die zur Verfügung gestellten Endgeräte kaum oder gar nicht nutzt bzw. nutzen könnt und angemerkt, was genau euch fehlt?
Wir haben z. B. angemerkt, dass Stifte ein iPad erst sinnvoll nutzbar machen. Die waren aber im 500-Euro-Etat nicht mehr drin. Also gab es keine. Und jetzt? Haben wir falsch gemeckert?
Oder die Leihgeräte ggf. sogar zurückgegeben, eben weil ihr sie nicht nutzt? Bevor ich das Teil ungenutzt zuhause 'rumliegen habe, würde ich das tun.
Ja, kann man machen, dann liegt das Teil in einem anderen Regal, dann halt in der Schule. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Schulträgerin das interessiert. Geräte, mit denen wir den Unterricht vorbereiten können, haben wir dann immer noch nicht.