Beiträge von O. Meier
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Bei 15 Stunden pro Tag wären es knapp über 31 km.
Bei 31 km am Tag wird man in drei Wochen keine zehntausend schaffen.
Aber sonst, schon erstaunlich. Da gibt es zahlreiche Leute, die aus allen möglichen Gründen nicht mit dem Rad fahren. Und gibt es welche, die bis an die physischen Grenzen, wenn eine Verwaltungsorganisation einen willkürlichen Zeitraum auslobt.
Schade, dass es dazwischen so wenig gibt.
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10 000 km in drei Wochen auf dem Fahrrad schaffen in Europa vielleicht 20 Personen, eher weniger.
Ist immerhin ein Schnitt von knapp 20 km/h. Über 21 Tage.
War auch kurz davor, nachzurechnen. Für jemanden, der sonst nicht radelt, halte ich die tausend Kilometer pro Woche schon für engagiert.
Aber mit den zehntausend Kilometern stimmt etwas nicht. Gehe ich recht in der Annahme, dass man einfach etwas einträgt und nicht kontrolliert wird?
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läge er heute über 10 Euro. Das wird dann für viele unbezahlbar (und ÖPNV und Fahrrad interessanter).
Beeindruckend. Allerdings bin ich mir immer noch nciht sicher, dass da zu einem Umdenken bewegte.
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Wenn sie wirklich ihre Kosten bezahlen müssten, dann wären die Straßen frei
Nein. Die Menschen hierzulande sind überwiegend dermaßen autozentriert bis autokrank, dass man auch nicht über's Portemonaie gehen kann.
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Nicht-Autofahrer/innen können als Radfahrer/innen die Straßen nutzen!
Es ging um die Abnutzung, nicht die Nutzung. Neben allem andern sind eben Radlerinnen und Fußgängerinnen auch im Bezug darauf furchtbar ressourcenschonend.
Wie gesagt, ich halte das solidarische ÖPNV-Ticket grundsätzlich für keine schlechte Idee, aber angesichts der derzeitigen Abdeckung durch Bus & Bahn für keine wirklich gute Lösung.
Ich machte mir da keine allzu großen Hoffnungen, dass sich da viel bewegt.
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Schon mal auf die Idee gekommen, dass manche vielleicht dann Geschmack daran finden? Und dies bereits in den letzten Jahren so empfunden haben?
Ja, das sieht man an den vielen Alltagsradlerinnen, die wir mittlerweile haben. Auto fährt ja kaum noch eine.
Und das Wesentliche - jede gesparte Autofahrt ist gut!
Dann müssen wir uns ja um die Klimaziele keinen Kopp mehr machen.
Nur schade, dass ich mich daran nicht beteiligen kann. Ich spare jedes Jahr im Aktionzeitraum keine Autofahrt ein (in Worten: null).
Montag geht es los
Warum nicht morgen?
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Autofahrer möchten nicht von dir als Autistin bezeichnet werden. Männliche schon gar nicht.
Inwiefern spielt das Geschlecht hierbei eine Rolle?
Begriffe wie „ Autistin“ und „Radlerin” bezeichnen die jeweiligen Gruppen nicht als etwas, das sie nicht sind. Hündinnen sind allerdings nicht an dieser Diskussion beteiligt.
Ansonsten kannst du dir einen „Selber. selber!“-Punkt aufschreiben.
Ob die Hamburger im September oder früher radeln ist mir egal
Meinst du denn, dass die tolle Aktion dazu führen wird, dass wir September ganz viele Radlerinnen auf Hamburgs Straßen sehen werden?
Kiggie meinte, solche Aktionen fördern die Motivation. Ich glaube das nicht. Das sind Marketing-Feigenblätter.
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Du kennst die Metapher des "harten Hundes" sicherlich. Vor diesem Hintergrund mag man vielleicht die gegenderte Version als Provokation erachten, aber eine Beleidigung kann ich darin nicht erkennen.
Ich möchte auch metaphorisch nicht so bezeichnet werden. Ich bin halt ein Mensch. Damit ist das schon fertig.
Du kannst dich gerne mit anderen Nutzerinnen verabreden und ihr könnt euch gegenseitig mit Tier-Metaphern belegen. Deswegen könnt ihr nicht verlangen, dass ich so etwas erdulde.
Die Implikation, dass es besonderer Härte bedarf, um sich morgens aufs Fahrrad zu setzen, halte ich ebenfalls für übertrieben.
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