Erreichbarkeit empfinde ich als Nachteil. Früher war mal ’nen Zettel im Fach ein Kommunikationsweg. Da konnte man nur ’reinschauen, wenn man in der Schule war.
Warum soll man das mit elektrischen Medien anders machen? Was spricht dagegen E-Mails in der Schule abzurufen?
Das meiste muss schon gar nicht beantwortet werden. Bei vielem reicht eine kurze Antwort. Und was länger braucht, klärt man vielleicht besser im Gespräch. Insofern sollte sich die Mailbearbeitung doch eigentlich in einer Pause oder kurz nach der letzten Stunde erledigen lassen.
Wenn man die Mails lieber von zu Hause abruft, sollte man sich dafür ein festes Zeitfenster einrichten. Einmal täglich.
Andere elektrische Kommunikation nutze ich nicht. Auf mehreren Kanälen zugeballert zu werden, finde ich noch nerviger.