Beiträge von O. Meier

    Der Rest des § 2 SchulG und des Art. 7 II Landesverfassung sind aber das, worauf sich Lehrkräfte in NRW berufen können, wenn sie gegen die AfD argumentieren wollen.

    Ja, z. B. mit der „ Liebe zu Volk und Heimat“ kann man die AfD furchtbar erschrecken.

    Sorry, mit dem wirren Konglomerat von vermeintlich großen Begriffen kann man überhaupt nichts anfangen. Da hat jemand den Phrasomaten einen Gang zu hoch laufen lassen. Mehr nicht.

    Das ganze inhaltsleere Geplapper kann man getrost ignorieren. Mehr haben Religionen nicht zu bieten, wichtig klingende Begriffe, die aber gar nichts bedeuten können. So etwas in ein Gesetz zu schreiben, passt nicht in einen Rechtsstaat. Da haben einfach religiöse Fanatikerinnen leergedreht.

    Wie soll den die Ehrfurcht vor einer Göttin ein Bildungsziel sein, wenn man gar nicht Benennen kann, was so eine Göttin sein soll? Ebensogut kann man den kritischen Umgang mit den Ideen von Lord Voldomort zum Bildungsziel erkiesen. Oder die Numeralität von Fritz Vorfluter. Wie will man ein solches Gesetz umsetzen, ein solches Bildungsziel einfordern?

    Und natürlich geht es hier darum, die Religionsfreiheit zu beschränken. Die Möglichkeit an keine Göttin zu glauben, wird hier genau so ausgeschlossen, wie Polytheismus. Und Religionen, zu denen die Ehrfurcht vor Ihrer Göttin nicht passt, sind auch außen vor.

    Könnt ihr bitte beim Thema bleiben. Dad Thema ist, dass ich mich in diesem Forum nicht mehr zum Datenschutz äußern werde. Und, dass ich nicht mit naddel81 kommunizieren möchte. Daher möchte ich sie bitten, sich aus „meinen“ Threads herauszuhalten. Insbesondere aus diesem. Ich werde auch nicht auf Threads, die die eröffnet antworten. Quid pro quo.

    Ich ignoriere mal die OT-Anfragen hier und verweise dezent auf die drei Eingangsfragen:

    * PLONK *

    Zweitens. Ich glaube nicht, dass ich nochmal jemanden darauf hinweise, wenn sie rechtswidrig handelt. Wenn die Moderation wünscht, dass Darstellungen von Rechtsverstößen unwidersprochen bleiben, bleiben sie unwidersprochen.

    Früher war so etwas mal ein wesentlicher Aspekt dieses Forums.

    Damit ist’s doch geklärt. Frau Ministerin sagt: „Seitens der Landesregierung wird bereits seit vielen Jahren davon abgeraten, dass Lehrkräfte ihre Privatkonten für die Verwaltung von schulischen Geldern nutzen, […]“

    Also, nicht machen.

    Gefühlt nur in Teilen. Manche Dinge gehen gut, manches aber auch wieder nicht,

    Und wenn man ein Paket einbinden möchte für z. B. weitere Symbole, geht’s gar nicht. Ich halte das für eine Behelfslösung, wenn man mal eine Formel braucht. Ansonsten kann man es einem passieren, dass man die Vorteile beider Welten haben möchte, man aber mit beiderlei Nachteilen endet.

    Natürlich wird man in dem besser, mit dem man sich ausführlich beschäftigt. Ich biss höchstwahrscheinlich in die Tischkante, wenn ich meine Arbeitsblätter in ähnlicher Qualität in Word tippen sollte. Das versuche ich schon gar nicht. Mir gefällt schon die designierte Arbeitsweise dieses Programmes nicht.

    Viele Kolleginnen beschäftigen sich schon gar mit irgendetwas, sondern versuchen, den Computer intuitiv zu benutzen. Das kann ich verstehen. Das Versprechen ist doch, dass Computer uns helfen, Arbeit zu sparen. Dann soll ich mich verbiegen und es dem Computer recht machen? Komisch.

    Allerdings funktioniert es auch nicht, wenn man versucht, mit dem Mikroskop Nägel einzuschlagen. Dann fluchen man den ganzen Tag rum, dass alles nicht funktioniert. Frage solche Kolleginnen mal, nach welchen Kriterien sie die Software für das jeweilige Problem ausgesucht haben.

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    Etwas OT, aber hast du da konkrete Beispiele? Kann mir gerade nichts drunter vorstellen.

    Umgebungen für Aufgaben, Teilaufgaben etc. Auslesen der Arbeitsblattnummer dem Dateinamen, Erstellen der Kopfzeilen aus Infomationen zum Kurs (Klasse, Jahrgang, Fach) etc. aus einer externen Datei im gleichen Verzeichnis. Diese Informationen stehen also nicht in der Quelle des jeweiligen Arbeitsblattes. Das hilft, Material mehrfach zu nutzen.

    Makros für Lösungen. Formal gibt es zwar zwei Dateien für Aufgaben und Lösungen, die eine lädt aber nur die andere. Aus dem Dateinamen wird entnommen, ob es die Aufgaben oder die Lösungen sind. Die Makros entscheiden dann, was jeweils gedruckt und was unterdrückt wird. So kann ich aus (technisch) einer Quelle zwei PDF-Dateien erstellen. Ist das verständlich?

    Ein Bash-Script sortiert mir die Wörter, falls ich eine Wörterliste für einen Lückentext anhängen möchte.


    Usw.

    hth

    Nutze LaTeX jetzt schon mehrere Jahre

    Okay, ich erst seit 30 Jahren. Du wirst Recht haben. Womöglich mache ich etwas falsch, wenn ich gut klar komme.

    Bis ich auf einem Arbeitsblatt ein Bild an einer bestimmten Stelle neben bereits gesetztem Text einfüge

    minipage

    eine Gleichung am Gleichheitszeichen ausrichte

    Verstehe ich leider nicht ganz. Du möchtest EINE Gleichung ausrichten? Falls es um mehrere Gleichungen geht, eqnarray

    Ein guter Editor nimmt einem viel Syntax-Kenntnisse ab.

    Ich habs wirklich versucht, aber bei 20 Stunden in der Woche ist es mir zeitlich nicht möglich, alle ABs mit LaTeX zu setzen.

    Kann an der Stundenzahl liegen, bei 25,5 Stunden klappt’s. Allerdings erstelle ich selten Arbeitsblätter „aus dem nichts“. Sondern verwende Makros und Tools, die ich mir im Laufe der Jahre erstellt habe.

    Aber bei Entscheidungen ist die IT-Abteilung sehr dominant:
    - warum braucht man einen zweiten PC im Lehrerzimmer? Ein PC für 60 KollegInnen ist doch ausreichend? Wird nicht angeschafft!
    - 90% unserer Gelder des Medienentwicklungsplanes wurden für uns nicht bekannte Zwecke verwendet. Nicht für die, die wir geplant und im Medienentwicklungsplan über rund 2 Jahre ausführlich entwickelt haben.
    - welcher Mailanbieter bezahlt wird, entscheidet die IT-Abteilung. EInrichten und verwalten müssen wir.

    Das meine ich. Es lohnt sich nicht, mit denen zu diskutieren. Verschwendet eure Zeit nicht.

    Wenn ihr keine Hardware habt (eins Rechner für alle), braucht ihr auch keine E-Mails.

    Ich täte ja einen Scheiß, irgendwelche Software zu administrieren etc. Mag sein, dass „die“ das nicht machen. Deswegen müsst „ihr“ das aber nicht machen. Ihr müsst auch keinen Schnee schippen, wenn die Hausmeisterin krank ist. Ihr bzw. welche von euch macht es halt. Ihr lasst euch verarschen und ärgert euch dann darüber.

    Macht doch aus dem Frust- ein Entspannungsprogramm. Wenn bestimmte Dinge nicht gehen, macht man sie nicht. Keine Stundenplansoftware? Kein Stundenplan. Oder einer mit Fehlern. Oder erst drei Wochen nach Schuljahresbeginn. Und ohne E-Mails geht es besonders entspannt. Dann muss man weder welche lesen noch beantworten. Aber höchstwahrscheinlich ist euch die Angelegenheit nicht wichtig genug, um was durchzuziehen.

    Es bleibt bei meinem Tipp, keine Dienstzeit in E-Mail-Wünsche zu investieren, die p-fast-sicher nicht umgesetzt werden. Das gehört nicht zu euren dienstlichen Aufgaben. Eure Dienstherrin bezahlt euch für etwas anderes.

    1. Ebenfalls Word (für ABs), LaTeX nur für Leistungsnachweise (bei ABs ist mir das ein zu großes Gefummel)

    Womöglich ginge dir LaTeX leichter von der Hand, wenn du es häufiger nutztest. Was ist nicht schön finde, wenn die Klausuren anders aussehen als die Arbeitsblätter vorher. Insbesondere bei der Darstellung von z. B. Formeln kann das stören. Aber auch sonst finde ich es angenehm, wenn die Prüflinge sich in bekannten Gefilden wiederfinden. Das geht halt einfacher, wenn man das gleiche Programm nutzt.

    gerne:
    - rund 75 Mailadressen/Postfächer (+ ein paar Weiterleitungen)

    Geht da nicht zu knapp ran. Gerade, wenn ihr auch Funktionsadressen braucht. Oder temporär. Dann ist Puffer hilfreich. Gibt es da nicht auch Pakete mit 500 oder 1000? Dann hätte man Ruhe.

    Ebenso Speicherplatz. Vielleicht werden bei euch gerne Anhänge durch die Gegend geschoben?

    Werdet ihr ein Web-Interface nutzen? Unübersichtlich können viele, das schaute ich mir genauer an.

    hth

    Ein Nachteil ist, dass die Benutzerverwaltung über ASV läuft bzw. laufen soll.
    D.h. wenn wir Postfächer wie "hausmeister@schule..." oder "elternvertreter@schule" haben möchten, ist das nicht ganz einfach umsetzbar.

    Dann hat man die halt nicht. Um mal etwas plump mit einer alternativen Sichtweise aufzuwarten.

    Dann hat man nur individuelle Postfächer, keine Funktionsadressen. Und wenn die Hausmeisterin im Urlaub ist, kann die Vertretung deren Mails nicht einsehen. Das kann auch sehr entspannend sein. Nach dem Urlaub löscht die Hausi dann einiges.

    Nach meinem Verständnis gehört „Mail“ zu den Aufgaben der Schulträgerin. Ich hätte keine Lust, irgendwelche Vorschläge zu machen, die dann doch nicht umgesetzt werden. Meist, weil das ja etwas kostete.

    Wir befürchten jedoch, dass unser Schulträger dies nicht genehmigen wird, da zu teuer.

    Gelle?

    Oder sie machen das und ihr seid dann die Doofen, aka selbst schuld, wenn mal etwas nicht läuft.

    Ihr diskutiert da mit Leuten, denen es egal ist, ob ihr per Mail erreichbar seid. Vielleicht wollen sie nur wenig Aufwand haben und kaufen die Grillkohle bei Aldi. Vielleicht sind sie aber in einer Mission unterwegs und wollen etwas beweisen. Wie gut sie sich auskennen, wie wenig Ahnung ihr habt, dass alles immer noch billiger geht, dass man heutzutage kein E-Mail mehr braucht, dass die Grillkohle von Aldi gut ist, dass sie auch hätten studieren können. Irgendetwas. Aber da kommt ihr nicht gegen an. Ihr könnt auch mit einer Taube Schach spielen.

    Nach dieser etwas polemischen Analyse, mein ernst gemeinter Tipp: verschwendet keine wertvolle Dienstzeit. Macht einen Vorschlag, wenn es Aussicht auf Erfolg hat. Ansonsten, verwendet was ihr kriegt.

    digitale Whiteboards

    … bedeuten, dass man diese entweder zum projzieren oder als Tafel verwenden kann.

    Ich hätte gerne meine zweiflächige Pylonentafel zurück, 4m breit, 1,2m hoch. Die Wand dahinter glatt gespachtelt und weiß gestrichen als Projektionsfläche für den Deckenbeamer.

    Ja, nehme ich auch. Dann müsste es aber jemanden in der Verwaltung geben, die weiß, was eine Pylonentafel ist.

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