Das würde ich über den Personalrat mitteilen lassen.
Das!
Eigentlich kann er sich das aber denken, zumindest erwarte diese Empathie von einer künftigen Führungskraft.
Erwarte nicht zu viel. Die ist im Tunnel, da muss sie jemand rausholen.
Das würde ich über den Personalrat mitteilen lassen.
Das!
Eigentlich kann er sich das aber denken, zumindest erwarte diese Empathie von einer künftigen Führungskraft.
Erwarte nicht zu viel. Die ist im Tunnel, da muss sie jemand rausholen.
Weder der Glaube an einen Gott/mehrere Götter noch die Überzeugung, dass es solche nicht gibt, lassen sich hinreichend begründen
So einfach ist das nicht, und auch nicht so symmetrisch. Religionen verstecken sich hinter Worthülsen und stellen in aller Regel keine vernünftigen Thesen auf. Sich über die Existenz einer Göttin zu unterhalten, bringt ja nichts, wenn man nicht weiß, was das sein soll.
Andersherum sieht es anders aus. Nimmt man zusammen was man aus Naturwissenschaften, Geschichte, Soziologie und Züchologie über die Menschheit und deren Entwicklung weiß, so spricht doch vieles dafür, dass Religionen nur Fiktion reproduzieren. Insofern ergibt sich auch hier kein Anlass, die Existenz von Jhwh, Thor, Quasibumbel, Yoda oder anderen in Erwägung zu ziehen.
Ihr müsst entscheiden, ob ihr einmalig in den sauren Apfel beißen wollt und den Kollegen unterstützt oder ob er hängen gelassen wird.
Warum sollte ich jemanden unterstützen, deren Führungsstil mir jetzt schon nicht gefällt? Eine will befördert werden, alle sollen dafür arbeiten. Äh, nö. Es geht also gar nicht um die Entwicklung des Bildungsgangs, sondern darum, eine solche präsentieren zu können, wenn Leute kommen, die dieses Schauspiel bewerten wollen.
Wenn es so wäre, dass ich an einem Samstag kommen müsste, stellte ich zunächst die Frage, welche Arbeit im Umfang von acht Stunden ich in der betreffenden Woche liegen lassen könne, damit die Zeit am Samstag da ist. Vielleicht fragt das aber auch die jeweilige Personalvertretung.
Und dann käme ich da hin und schaute mal, wie die angehende Abteilungsleiterin mich für ihr Projekt motiviert kriegt. Samstags bin ich meist ziemlich groggy.
"Hallo liebe Elternvertreter,
vielen Dank für die Einladung. Ich komme gerne vorbei, habe allerdings im Anschluss noch einen privaten Termin, ich bitte daher um Verständnis, dass ich mich nach einer Stunde verabschieden muss."
„Hallo liebe Eltervertreterinnen,
vielen Dank für die Einladung. Ich habe aber leider schon etwas anderes vor.“
Im Rahmen des Pflichtunterrichts deiner Schulklasse oder in einer freiwilligen AG für die du die Bedingungen festlegst?
Welche Relevanz hat das? Sind die physikalischen Gesetze im Pflichtunterricht andere als bei einer AG? Habe ich bei dem einen eine verbesserte Wahrnehmung? Bei welcher der Veranstaltungen kann denn eher auf Sicherheit verzichtet werden?
Ich muss morgen erst mal zur Orthopädin — Schleudertrauma.
dass sie aus der Verpflichtung selbst nachzudenken rechtlich nicht herauskommen
Interessant ist, dass einige immer dann verwirrt sind, wenn es um „selbst denken“ geht. da wird mir ganz anders, wenn diese die nächste Generation verantwortungsbewusster Menschen ausbilden sollen.
Man sollte doch langsam mitgekriegt haben, wie es läuft. Vor Gericht wird geschaut, ob man an alles gedacht hat und alles richtig eingeschätzt hat. Das ist der Maßstab, an den mann sich halten muss, wenn man sauber aus so einer Situation 'rauskommen will.
Niemand möchte, dass ein Kind in seinem Unterricht stirbt
Dann sollte man entsprechend handeln.
wenn die rechtliche Verantwortung in jedem Falle dafür auf die einzelne Lehrkraft abgewälzt wird,
Sie wird nicht abgewälzt. Lehrerinnen haben diese Verantwortung. D. h. nicht, dass andere keine Verantwortung hätten.
egal wie diese sich verhalten hat
Nein, das ist nicht egal. Auch nicht bei diesem Urteil.
Ein Unfall kann passieren. Ein Todesfall ist nicht automatisch der Beleg dafür, dass jemand fahrlässig gehandelt hat.
Richtig, es kann auch Vorsatz sein. Den nehme ich hier aber nicht an.
Es ist kein Meteorit in die Schwimmhalle eingeschlagen und hat das Kind ins Wasser gespült. Es ist ertrunken, weil es unbeaufsichtigt war und die verantwortliche Lehrkraft nicht gesehen hat, dass es mit dem Gesicht im Wasser lag. Das war nicht unvermeidbar. Es war kein Unfall in dem Sinne, das man nichts hätte machen können. Es war eine in dem Sinne, dass die arrangierte Situation in auslöste.
Wenn Todesfälle im Schwimmunterricht nicht vermeidbar wären, dürfte es keinen Schwimmunterricht geben. Wer in Sorge ist, dass Kinder unvermeidbar sterben, sollte diesen Unterricht nicht abhalten. Wer der Ansicht ist, dass sich solche Situationen (planersisch) vermeiden lassen, soll eben so planen, dass sie nicht auftreten.
Das Berufen auf die Vorschriften reicht nicht. Studierte Menschen im gehobenen oder höheren Dienst müssen in der Lage sein, innerhalb der Vorschriften die Situationen so einzuschätzen und zu planen, das nichts passiert. Die Vorschriften liefern notwendige Bedingungen für Sicherheit, nicht immer hinreichende. Oder anders: vor Gericht werden diese Regeln immer gegen euch verwandt, nie für euch.
Da steht ja z. B. das eine Gruppe von Schwimmenlernenden höchstens so-und-so viele Kinder umfassen darf. Oder wie ist das formuliert? Das ist eine obere Schranke. Innerhalb der muss man sich bewegen.
Ich bezweifle nicht, dass die viel zu hoch gewählten oberen Schranken so dort nicht stehen dürften. Die Verantwortlichen hierfür scheinen aber juristisch unbehelligt zu bleiben. Da kann man sich auch Gedanken zu machen. Bis dahin sollten wir uns um uns selbst kümmern.
Ich gebe keinen Schwimmunterricht, ich kann da wenig Einfluss nehmen. Diejenigen Kolleginnen, die Schwimmunterricht geben, können das aber. Ich bestünde auf einem Betreuungsschlüssel nach mindestens der Vorgaben der Fachverbände. Mache ich übrigens bei der von mir ausgebildeten Sportart sowohl im Verein als auch in schulischen Kontexten.
Nochmal: schützt euch selbst und kümmert euch um die euch anvertrauten Kinder. Geht beides in einem.
Das erinnert mich an die Faltblätter, die die Zeugen Jehovas früher verteilt haben. Auf einem war ein Bild, bei dem jemand mit einem Stock ein Radio zerschlagen hat mit der Erklärung, die Idee von Evolution durch Mutation sei, wie ein Radio zu zerstören und dann würde durch Zufall ein Fernseher draus
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, zu demonstrieren, dass man Evolution nicht verstanden hat.
Ein sehr gläubiger Freund sagte mal treffend, dass das Abstreiten von Gott auch ein Glauben ist.
Und? Kann man damit die Existenz einer Göttin begründen?
Im übrigen bin ich mir sicher, dass du die Existenz ziemlich vieler Göttinnen, die sich die Menschheit ausgedacht hast, abstreitest. Oder?
Alles auf Zufall hinzunehmen ist für mich sehr wenig überzeugend.
Ich sehe nicht, dass das, was die Naturwissenschaften bisher an Blick auf die Realität erarbeitet haben, mit „alles auf Zufall“ gut zusammengefasst ist. Der Wunsch danach, das es für „alles“ eine Ursache gibt, belegt aber nicht, dass es eine solche Ursache gibt, sondern nur, dass Menschen den Wunsch danach haben.
Das war nicht das Argument.
Was war denn das Argument? Genauer: kam schon eines?
Da sich offenbar alle Entscheidungen in der katholischen Kirche auf theologischen Antworten begründen, muss sie sich ja keiner Kritik stellen.
Doch, muss sie. Sie möchte es nicht. Aber so einfach ist das nicht. Die Frage nach geschlechtsspezifischen Berufsverboten bleibt eine politische und eine gesellschaftliche Frage, auch wenn das Einzelnen nicht passt.
Aber ich nehme die implizierte Erklärung der katholischen Kirche, sich mit politischen oder gesellschaftlichen Fragen nicht befassen zu möchten, gerne zur Kenntnis. Macht das bitte so. Haltet euch einfach raus, wenn es um Menschen geht.
Beschäftigt euch damit, wieviel heiße Luft in eine Knalltüte geht oder mit theologischen Fragen. Nicht, dass euch der Zeitgeist überrollt.
Mir geht's um die Übergriffigkeit, für andere eine so persönliche Entscheidung zu treffen.
Sie wollen die Entscheidung treffen. Das ist in der Tat übergriffig. Allerdings bleiben das Allmachtsphantasien. Gemessen an der Realität ist das Gewäsch bedeutungslos.
War es nicht der Protestantismus, der das Klosterleben abgeschafft und die Frauen unter anderem dadurch auf die Rolle der Hausfrau eingeschränkt hat?
Darum geht’s? Welche Konfession hat die schönere Diskriminierung?
Wenn die Kirche nur dem Zeitgeist hinterher rennt,
Man sollte grundlegende Ideen, wie die Diskriminierungsfreiheit, nicht als „Zeitgeist“ entwerten.
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