Beiträge von O. Meier

    Ganz schön bekloppt. Insofern das nicht ohnehin Aufgaben für die Hausmeisterin sind, ist da nichts bei, was nicht bis nach den Ferien warten kann.

    ...alles das zu tun, was einem das Leben nach den Ferien erleichtert.

    Also sich anständig und nachhaltig erholen, Abstand von der Schule gewinnen, sich um die Familie kümmern, die Famile sich um eine selbst kümmern lassen, sich um Freunde kümmern und vice versa, neuen Schwung tanken und mal abschalten.

    D.h. zu 90% passiert nix.

    Das gilt für die einzelne Begegnung, für die nächste wird wieder neu gewürfelt.

    Dann geh doch einen Schritt zurück oder bitte den anderen höflich eine Maske zu tragen, wenn er dir nahe kommt.

    Dann ghe doch einen Schritt zurück, wenn dir jemand auf die Fresse hauen will.

    Ich möchte schon nicht, dass mir jemand zu nahe kommt. "Zu nahe" heißt, die Grenze ist überschritten.

    Reichts dafür nicht?

    Warum so pampig?

    Kriegt ihr das mit der Eigenverantwortung nicht geregelt?

    Mit dem dem Abschieben der Verantwortung auf die Einzelne kann man die Abschaffung jeglicher gesetzlicher Regelungen begründen. Im echten Leben kann kaum eine Verantwortung für sich selbst übernehmen, geschweige denn für andere. Auch wenn es nicht immer Spaß macht, gewisse Dinge müssen wir als Gesellschaft regeln.

    Aussage eines Lehrers, dass man ja wohl die Maske weiter tragen würde, wenn man intelligent wäre....was wird mein Sohn also tun...bravo...er sagte Mama...ich will doch meine 1 behalten...dann trage ich sie eben weiter.

    Von der Lehrerin möchte deine Tochter eine Eins?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Schülerinnen sich schwer damit tun, Aussagen von Lehrerinnen wiederzugeben. Wir wissen also nicht, was diese tatsächlich gesagt haben.

    Ich frage mich aber ernsthaft, woher deine Tochter dieses Bild von Lehrerinnen und der Notenvergabe hat.

    Juristisches Tauziehen und formale Tricksereien zeigen, dass eine (arithmetische) Mehrheit für ein Gesetz noch keinen gesellschaftlichen Konsens bedeuten. Man ist nicht zufrieden mit dem, was da jetzt gilt.

    Zwei Jahre lang hat sich die Politik damit blamiert, keine bundeseinheitlichen Regelungen hinzubekommen. Jetzt haben wir eine Gesetzlage, die bundeseinheitliche Regelungen verbietet. Dann setzen sich die Gesundheitsministerinnen zusammen und ersinnen eine Regelung, die kassiert wird, bevor sie beschlossen wird. Na, herzlichen Glückwunsch.

    Irgendwo zwischen peinlich, lächerlich und „Ihr seid A*****ö****“. Soll man denn erwarten, dass dabei eine Regelungen herauskommt, die der Situation gerecht wird?

    Ich bin ja durchaus für eine Verlängerung der Maskenpflicht. Aber wenn die nicht ganz so schmutig käme, wäre mir das auch recht.

    Nein, ist es nicht. In der Regel befinden sich solche Nummern auf "Notfall-Kontaktlisten" in den Schulen,

    Wie kommt sie denn da drauf? Ich bin keine Notärztin, bin nicht bei der Feuerwehr und habe auch keinen Heizungsbauerin-Betrieb mit Notdienst.

    Aber ich bin schon einen Schritt weiter, ich ’abe gar kein ’andy und somit auch kein WhatsApp.

    Der Fehler liegt dann nicht bei der Person, die ihre Telefonnummer zur Erstellung einer solchen Liste zur Verfügung gestellt hat.

    Könnte ein Fall für die Datenschutzbeauftragte sein. Zunächst schaute ich aber mal, dass meine Nummer von der Liste wieder ’runter kommt.

    Wie soll man denn während des Unterrichts seine Dienstmails lesen?

    Wird dann erwartet, dass man deutlich früher kommt oder länger bleibt?

    Es ergibt irgendwie keinen Sinn, das einmalig tägliche Abrufen der E-Mails vorauszusetzen und aber dann davon auszugehen, dass man die E-Mails gelesen hat, sobald der Fuß über der Schwelle ist.

    Die E-Mails müssten als gelesen gelten, wenn die Betreffende die Schule wieder verlässt.

    Erreichbarkeit empfinde ich als Nachteil. Früher war mal ’nen Zettel im Fach ein Kommunikationsweg. Da konnte man nur ’reinschauen, wenn man in der Schule war.

    Warum soll man das mit elektrischen Medien anders machen? Was spricht dagegen E-Mails in der Schule abzurufen?

    Das meiste muss schon gar nicht beantwortet werden. Bei vielem reicht eine kurze Antwort. Und was länger braucht, klärt man vielleicht besser im Gespräch. Insofern sollte sich die Mailbearbeitung doch eigentlich in einer Pause oder kurz nach der letzten Stunde erledigen lassen.

    Wenn man die Mails lieber von zu Hause abruft, sollte man sich dafür ein festes Zeitfenster einrichten. Einmal täglich.

    Andere elektrische Kommunikation nutze ich nicht. Auf mehreren Kanälen zugeballert zu werden, finde ich noch nerviger.

    denn wir sind nur in einem Forum, in dem sich Menschen auf freiwilliger Basis austauschen

    Genau. Freiwillig, also ohne gesetzliche Verpflichtung. Dann sagt man also auch nichts. Insbesondere nennt man keine Argumente. Das muss man nicht.

    Umso erstaunlicher wie lange es einige in diesem Thread aushalten und wie viele Beiträge sie produzieren. Und alle garantiert argumentfrei. Hut ab.

    Wenn ich nun behauptete, das Tragen von Sombreros ab sofort für unentbehrlich zu halten und für jeden verpflichtend zu machen,

    Dann hättest du das behauptet. Mehr nicht. Wenn du es jedoch auch belegen kannst, dass Sombreros eine erhebliche Schutzwirkung haben, muss ich mir schon überlegen, warum ich denn partout keinen tragen will.

    Je mehr dafür spricht, den Sombrero zu tragen, um so dringender wird es, begründen zu können, wenn man das nicht möchte.

    Denn auch Du bleibst Gründe gegen das Pauletten-Tragen im Unterricht schuldig. Warum?

    Dass die Pauletten keinen Schutz gegen Infektionen bieten, weißt du aber schon?

    Bei den Masken geht es um die Abwägung des Infektionsschutzes gegen die Nachteile des Maskentragens. Diese Abwägung hat zunächst der Staat vorgenommen. Nun ist sie aber der Einzelnen überlassen.

    Wenn es keine Argumente gegen das Maskentragen gäbe, müsste man doch schnell dazu kommen, eine zu tragen, um deren Schutzwirkung in Anspruch zu nehmen.

    Hier sprechen Menschen miteinander, die sich auf die eine oder andere Art entschieden haben. Die, deren Abwägung gegen die Maske ausgefallen ist, haben dafür Gründe. Und zwar als die Änderung der Rechtslage. Die ist nur der Anlass, nach diesen Gründen zu handeln.

    Oder laufen diese Leute im Winter ohne warme Jacke ’rum? Zum Tragen einer solchen sind sie nämlich auch nicht gesetzlich verpflichtet.

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