Ich fand die Reaktion deswegen unangemessen, weil es sich lediglich um ein Leerzeichen handelte,
Ab welcher Fehlschreibung ist denn die Bitte um Korrektschreibung angemessen?
weil es sich lediglich um ein Leerzeichen handelte, was vergleichsweise unerheblich ist.
Inwiefern kannst du beurteilen, welche Fehlschreibung meines Namens erheblich ist? Es gibt für jeden Namen eine korrekte Schreibung. Die verwendet man und gut wär's. Es gibt da nichts zu diskutieren und es gibt auch kein Maß, nach dem man sich selbst Fehler erlaubt.
Nur der Vollständigkeit halber. Das fehlende Leerzeichen ist ein grober Fehler. Man sieht ihn sofort, weil die beiden Namenbestandteile nicht mehr getrennt sind. Es sieht einfach schon falsch aus, bevor man es gelesen hat. „O. Müller“ sieht im Gegensatz dazu noch richtig aus.
Selbst in diesen Fällen hätte ich nicht gleich mit 4 Fragezeichen in einem kurzen Beitrag reagiert,
Die Anzahl der Fragezeichen ist also das Maß? Dann muss ich wohl aufpassen, nicht zu viele zu verwenden, oder? Oder ging es nur darum zu exponieren, was du tätest? Bist du jetzt der Maßstab? Sollen wir so schreiben und diskutieren wie du?
Wird dein Name im Alltag regelmäßig falsch geschrieben oder ausgesprochen?
Welche Relevanz hat das?
Daher wählte ich bewusst in diesem konkreten Fall eine etwas weniger emotional klingende Form, die einfach nur ausdrücken sollte: "Jo, habe ich zur Kenntnis genommen.".
Das passt weder zu deiner Erklärung, Besserung zu geloben noch, zu deiner Nachfrage, ob du die korrekte Form gewählt hättest. Die Erklärung wirkt soch sehr nachgeschoben, um zu vermeiden, einen Fehler zugeben zu müssen. Der Gedanke kam mir schon an anderen Stellen in deinen Beiträgen.
Findest du es eine respektvolle Reaktion auf die Bitte, den Namen korrekt zu schreiben?