Beiträge von O. Meier

    Ich weiß nicht, ob es für eine Übungsstunde einen dezidierten Einstieg braucht. Nach der Lernstandserhebung dürfte klar sein, dass man üben muss Ideen für Warm-ups wurden genannt.

    Wenn es einen Einstieg ins Thema „ Winkel“ gegeben hat, kann man den aufgreifen, man kann zusammentragen, was man schon über Winkel gelernt hat. Zusammen mit der Lernstandserhebung ist dann klar, was man üben der wiederholen sollte.

    Gehen wir das ganze mal rein sachlich an:

    Rein sachlich benötigst du keine Bescheinigung über den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Den Antrag hast du gestellt, weil dir die Sache keine Ruhe gelassen hat. Rein sachlich könnte dich die Sache aber in Ruhe lassen. Die Rechtslage ist nämlich klar. Rein sachlich musst du nicht noch ausprobieren, ob das klappt.

    habe ich die Nase voll...und zwar gewaltig

    Klingt auch sehr sachlich.

    An WBK´s werden Ende Januar eh die regulären FHR-Zeugnisse des Wintersemesters ausgehändigt. Es dürfte also momentan sowieso der Zeugnisdruck stattfinden...

    Eben. Die dürften gerade genug zu tun haben. Dann noch einen Sonderfall drucken zu müssen, ist etwas anderes, als ein weiteres Würstchen auf den Grill zu legen, weil die Nachbarin vorbeischaut.

    Ob es jetzt zu struktureller Überlastung des Sekretariats bzw. der Oberstufenkoordinatoren führt, dass sie, in einem Druckgang, ein Zeugnis mehr ausdrucken müssen, wird in Frage zu stellen sein.

    Nein, die waren vorher schon überlastet. Immerhin gibt es genug Leute, die meinen, immer noch eine Schippe bei anderen drauflegen zu dürfen.

    Ok, die Schulleitung muss das Dienstsiegel drauf setzen und unterschreiben...Aber...Sorry...Dafür kriegt die werte Dame oder der werte Herr A16

    Genau. Und die Arbeit, die mit dem Zeugnis verbunden ist, machen andere, die weniger verdienen. Insbesondere das Verwaltungspersonal ist weit von A16 weg.

    wenn ich die Bedingungen des § 61 Abs. 1 erfülle. Ob dem so ist, muss ja noch geprüft werden

    Eben. Und genau so etwas macht Arbeit.

    Ich habe gem. § 58 Abs. 6 APO-WbK einen Rechtsanspruch auf die Ausstellung einer Bescheinigung über den schulischen teil der Fachhochschulreife

    Diese Regelung gibt es, damit sich Leute eine solches Bescheinigung ausstellen lassen können, die diese benötigten. Ich halte nach teleologischer Interpretation deinen Antrag sogar für rechtsmissbräuchlich.

    Ich hoffe, du erinnerst dich an deine Argumentation, wenn jemand überflüssigen Scheiß von dir erwartet.

    würdest aber einfach in allen Beispielsätzen die Endung "-innen" anhängen, oder?

    Die Idee, dass ich lediglich etwas anhänge, offenbart schon einiges. Frauen sind auch nur Männer, aber mit „-innen“ dran. So in etwa?

    Die Frage, wie ich deine Beispiele schriebe, ist völlig irrelevant. Man kann hier in genug Beiträgen nachlesen, wie ich tatsächlich schreibe. Warum soll man dann noch klären wie ich schriebe?

    @Lindbergh: Inwiefern war das eine „Grammatikstunde“? Wo hast du etwas zur Grammatik erklärt? „Ich meine dieses, ich schreibe jenes.“ ist doch keine Grammatik.

    Die zitierte Frage jedenfalls beantwortest du nicht.

    Und jetzt zurück zu dir:

    Was soll das? Warum meinst du etwas zu mir schreiben zu dürfen? Ich frage nochmal: warum erwähnst du mich in diesem Thread? Ich habe weder mit den Inhalten hier noch mit deinem Schreibstil etwas zu tun. Mit deiner „Logik“ schon gar nicht.

    Ich verstehe schon nicht, warum du dich für deinen Schreibstil rechtfertigen möchtest. Aber halte mich doch bitte da ’raus. Meine feministische Haltung wird wohl kaum der Grund für deine … Sprache sein. Tja, wie könnte man die nennen? Konservativ? Reaktionär? Leider immer noch üblich? Sag’ du es. Ich weiß nicht, was dich umtreibt. Es interessiert mich auch nicht.

    Das wäre in zehn Minuten erledigt.

    Du bist recht großzügig mit der Zeit anderer. Woher sollen die zehn Minuten denn kommen? Geht jemand zehn Minuten früher aus dem Unterricht und die Schülerinnen lernen dann weniger? Nimmt die Kollegin es von der Unterrichtsvorbereitung? Oder welche Tätigkeit im Umfang von 10 Minuten darf sie liegen lassen, um ein nutzloses Zeugnis zu drucken? Oder nimmt sie die dann doch von ihrer Freizeit?

    Und weil Schulleiterinnnen, Schulaufsichtsmitarbeiterinnen und Bildungspolitikerinnen immer sicher wissen, dass die Arbeit, die sie selbst nicht machen, schnell erledigt ist, werden wir ständig mit lauter vermeintlichen Kleinigkeiten zugemüllt, die sich stressrelevant summieren. Diese Haltung macht Kolleginnen krank.

    Das ist im Grunde nur ein Blättern im SchILD-Archiv, ein Starten des FHR-Algorighmus' in SchILD und ein Aufrufen des entsprechenden Zeugnisreports (wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe.)

    Das ist ziemlich sicher nicht in zehn Minuten erledigt. Da kommt ein Brief an, der muss erst mal geöffnet und gelesen werden. Und dann muss jemand gefunden werden, die das bearbeitet. Die schon pensionierte Klassenlehrerin von damals wohl kaum.

    Je länger der Schulbesuch her ist, um so unwahrscheinlicher, dass man einfach mit „Blättern im SchILD-Archiv“ zu Rande kommt. Womöglich wurde damals noch gar kein SchILD eingesetzt. Und wie lange darf man die Daten speichern?

    Der FHR-Algorithmus von SchILD ist Schrott in Tüten und produziert ständig Fehler. Dann muss dann doch jemand von Hand nachrechnen.

    Dann braucht man ein passendes Zeugnisformular. Wir hätten keines. Wir haben bisher den schulischen Teil der FHR nur auf Abgangszeugnissen bescheinigt.

    Selbst wenn alles glatt läuft. Daten suchen, rechnen, drucken, gegenlesen, unterschreiben, siegeln, verschicken. Alles in zehn Minuten? No way.

    Bei den volljährigen Schülerinnen hat die Entschuldigugn keinen Wert. Die schreiben die sich ja selbst.

    Das Attest hat auch nur insofern Nutzen, dass die jungen Menschen sich eben jenes besorgen müssen. Das Verschiebender Klausur als etwas Arbeit kostet.

    Diejenigen Schlumpfinen, die sich vor der Klausur drücken wollen, scheitern meist auch beim Nachschreiben. Länger Zeit zum Lernen zu haben, nutzt ja nur etwas, wenn man auch in der Lage ist, etwas zu lernen. Wer den Unterricht hat wirkungslos an sich vorbeiziehen lassen, kann's halt nicht. Ich habe schon zurückgegebene und besprochene Arbeiten inhaltgleich nachschreiben lassen und es kamen Sechsen bei 'raus.

    Letztnedlich machen die 'ne Welle und unnötig Arbeit, mehr nicht.

    Du hast von Verballhornung geschrieben.

    Das Thema „Verballhornung“ ist durch. Wie ich bereits erläuterte, verwende ich diese Formulierung nicht mehr. Bezüglich des Begriffs bestand durchaus Uneinigkeit.

    Sorry, aber eine riesige Respektlosigkeit sehe ich bei einem fehlenden Leerzeichen definitiv nicht.

    Nein. Das ist eine Fehlschreibung, die leicht zu beheben wäre und zukünftig zu vermeiden. Allerdings war es damit ja nicht getan. Was ist denn nun, wenn man „O.“ statt “O. Meier“ schreibt — als Reaktion auf die Bitte, den Namen richtig zu schreiben? Ist das auch nicht bedeutungsändernd? Kann man einfach so wesentlich Teil des Namens weglassen und es macht gar nichts?

    Und was ist mit der „Geschichte der O.“? Und mit der Selbstbeweihräucherung für diesen „Kalauer“? Und das Einfordern, Spaß auf Kosten einer anderen haben zu dürfen? Alles nur respektvolle Tippfehler?

    Und jemanden, die um die richtige Schreibung ihres Namens bittet, auszulachen? Was ist damit?

    Sicher, das vergessene Leerzeichen war keine große Nummer. Das wiederholte Nachtreten aber um so mehr.

    Ich frage noch mal: Was ist so schwer daran, die Funktion der Forensoftware zur Schreibung der Namen zu verwenden? Und worin besteht das Problem, zumindest zur Kenntnis zu nehmen, dass jemand möchte, dass ihr Name richtig geschrieben wird?

    Ich wollte lediglich klarstellen, dass eine Impfung nicht gegen eine Herzmuskelentzündung schützt

    Durch die Betrachtung eines Einzelfalles erhält man dazu überhaupt keine Informationen. Bei einem bestimmtem Stichprobenumfang kann man Aussagen dazu machen, ob sich die Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung durch die Impfung ändert und dann gegebenfalls nämlich doch von einem Schutz sprechen. Welche Zahlen legst du zu Grunde?

    Ich hab nicht behauptet, dass er sie durch die Impfungen bekommen hat.

    Womöglich hast du da etwas ungeschickt formuliert, aber im Eingangsposting klang das genau so:

    [...] aufgrund des Risikos einer Herzmuskelentzündung (gerade auch aktuell bei einem Bayern-Profi...) keine Impfung empfohlen wird.

    Nach deiner Klarstellung bleibt jetzt bei mir hängen, dass du ungeimpft bist, weil die der Schutz vor Herzmuskelentzündungen nicht reicht.

    Ich ginge doch noch mal zum Arzt und stellte dort gezielte Fragen bezüglich der jerweiligen Risiken.

    Der Bayern-Profi ist doppelt geimpft gewesen und geboostert, war körperlich fit und hat nach Corona TROTZDEM eine gefährliche Herzmuskelentzündung bekommen.

    Und wie wäre es der Professionellen ohne Impfung ergangen? Nach dem bisherigen Kenntnisstand wäre die Erkrankung einschließlich der Entzündung mit hoher Wahrscheinlichkeit schwerer verlaufen. Dass man trotz Imfung schwer erkranken kann, spricht nicht gegen einen Impfung, sondern dafür. Es zeigt nämlich etwas über die Gefährlichkeit dieser Erkrankung.

    Da durch die Impfung selbst auch ein Risiko solch einer Entzündung besteht, habe ich summa summarum für mich die Impfung ausgeschlossen, aber darum soll es nicht in diesem thread gehen...

    Man müsste halt auch hier die Wahrscheinlichkeiten abwägen. Deine Abwägung kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob du wirklich gut beraten worden bist. Womöglich bist du das aber und hast aus der Beratung andere Schlüsse gezogen, als es dir medizinisch anzuraten wäre. Vielleicht bist zu schon mit gewissen Bedenken zur Beratung hin und hast aufgrund dieser die Beratungsinhalte eingeordnet, so dass sie deine Bedenken unangemessen stützen.

    Ich wollte als Risikantin nicht dauerhaft ungeimpft bleiben. Ich wollte als Risikantin nicht bei hohen Inzidenzen ungeimpft sein. Ich wäre sicher noch mal bei der Ärztin gewesen, um zu schauen, wie meine Chancen stehen.

    So oder so, die regelmäßige Testung für ungeimpfte finde ich rechtlich und ethisch als unbedenklich bis notwendig. Ich fasse zusammen: Lass' ich impfen oder teste weiterhin.

    O. Meier vs. O.Meier

    Wo ist da der Bedeutungsunterschied, der es ins Lächerliche zieht?

    Es muss also ein Bedeutungsunterschied vorliegen, damit ich um die korrekte Schreibung meines Namens bitten darf? Die Tatsache, dass die Schreibung falsch ist, reicht nicht? Das ist dein Maßstab? Ist „O.“ statt „O. Meier“ auch noch zu akzeptieren? Welche Bedeutung soll „Meier“ denn haben? Inwiefern haben Namen überhaupt eine Bedeutung?

    Brrr.

    Ich habe mich von 2 Ärzten beraten lassen. Es wurde bei mir eine Impfung nicht empfohlen.

    Das tut mir leid. Aber das ändert ja nichts an dem erhöhten Infektionsrisiko. Um die Tests wirst du nicht herum kommen.

    Und ich meinte 30min insgesamt (inklusive 15min warten aufs Ergebnis)

    Okay. Aber die Wartezeit kann ja auch z. B. Fahrzeit sein. Beim Sport (wir haben 2G+ in der Sportstätte) lassen sich viele testen, fahren dann zur Sportstätte und haben häufig schon das Ergebnis auf dem Sprechapparat, wenn sie ankommen. Oder sie warten gerade noch ein paar Minuten. Dann steht man draußen und bespricht vielleicht noch etwas. Manche schmöken auch noch eine. Das ist eigentlich sehr entspannt. Morgens vor der Arbeit stelle ich mir das aber nervig vor. Ich würd' vielleicht etwas Zeit beim Frühstück sparen, mir einen Kaffee mitnehmen und den beim Warten trinken. Solche Tipps waren sicher nicht die Intention für dein Posting. Aber die Pandemie hat mich gelehrt, irgendwie das beste aus der Situation zu machen. Klappt mal besser und mal schlechter.

    Aber eine Diskriminierung kann sich selbst bei einer halben Stunde am Tag nicht erkennen. Es ist eine Notwendigkeit und du hast halt Pech.

    Finde ich auch. Mir ging es darum, dass O. Meier dem fehlenden Leerzeichen eine Gewichtung beimisst, die die angeblichen Absichten anderer User*innen in den Raum stellt.

    Zunächst habe ich darum gebeten, die Fehlschreibung zu unterlassen. Damit hätte es, wie jetzt einige feststellen, erledigt sein können. Statt der Bitte nachzukommen, wurden jede Menge Abers in den Raum gestellt. Was denn nun wie schlimm sei. Zuletzt als Höhepunkt das öffentliche Gelächter über die Bitte. Unterirdisch.

    Nein, ich kann die Intention der Einzelnen nicht sicher kennen. Ja, der Tippfehler ist eine sehr wahrscheinliche Erklärung. Dass diese Tippfehler aber nach der Bitte, darauf zu achten, so häufig auftreten, darf zumindest stutzen lassen. Und wenn jemand „O.“ statt „O. Meier“ schreibt, wie wahrscheinlich ist das noch ein Tippfehler?

    Ich habe die Verballhornung meines Namens zunächst als Verballhornung bezeichnet, weil sie das nunmal ist, unabhängig von der Intention. Wie ich feststellte wurde von einigen aber dieser Begriff mit bösem Willen konnotiert, den ich gar nicht unterstellen möchte. Ich habe also die Formulierung angepasst und zuletzt „nur noch“ um die korrekte Schreibung gebeten. Reaktion? Gelächter.

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