Danach gingen diese Unverschämten antworten eben erst richtig los.
Als dann. Dann ist es entschieden. Proceed as necessary.
Danach gingen diese Unverschämten antworten eben erst richtig los.
Als dann. Dann ist es entschieden. Proceed as necessary.
Bzgl. "Das wäre nicht seine Aufgabe": da würde zumindest eine feste Aufgabenverteilung (die von Schulleitung, dir und dem Dienstleister erstellt wird) helfen. Ich denke aber mal, dass es die gibt. (Frage dabei: saß dabei auch der Dienstleister mit im Boot? Hat der IT-Mensch vielleicht von seinem Arbeitgeber eine andere Aufgabenliste bekommen?)
Mit ein Bisschen Glück, geht aus dem Vertrag mit der Dienstleisterin etwas hervor. Auch die Weisungsprinzipien.
Hat die Schulträgerin den Vertrag mit der externen Dienstleisterin abgeschlossen? Dann sollte die vielleicht erfahren, dass sie für Arbeiten bezahlt, die nicht erbracht werden. So Verträge werden ja auch mal verlängert oder neu ausgeschrieben.
Als bekanntermaßen faires Schwein gäbe ich der Mitarbeiterin einen Tipp, dass der Spaß jetzt vorbei ist und man die Sache jetzt an gebotener Stelle klären werde. Nur ein Hinweis, keine Diskussion.
Viel Erfolg.
++ = +; -+ = - ; +- = -; -- = +
So etwas schriebe ich auf keinen Fall hin. Ich erlebe immer wieder, das junge Menschen derlei falsch interpretieren. Die rechnen dann
Zitat
-2-3 = +5
Bei ungleichen Vorzeichen von der größeren die kleine Zahl abziehen,
[...]
und 2 -3 = - (3-2) = -1
Zwei ist größer als minus drei, IMHO. Ohne „Betrag“, den im nächsten Teilsatz erwähnst, kriegst du das nicht formuliert.
Das sind allerdings Hinweise, die sich auf Mathematik beziehen. Mit „Mathe“ kenne ich mich nicht aus.
Ansonsten ja, da bin ich bei dir, Arbeiten mit der Zahlengeraden ist ein ehrenwertes Thema.
Hm, ja, komisch. Die Tests taugen eh nicht viel, bei nicht sehr hoher Virenlast. Bei Omikron sind sie nochmal unempfindlicher. Wenn dann ein Test ausschlägt, sollte man hellhörig werden. Im Zweifelsfall hat man es mit einer Virenlast zu tun, die sich gewaschen und gekämmt hat.
Es bleibt, dass wir uns um uns selbst kümmern. Impfen und Maske. Und lüften.
Wir wurden um kurz nach zwölf nach Hause geschickt.
Meier
* PLONK *
Kollegon Meier
Wäre es zu viel verlangt, meinen Namen richtig zu schreiben?
Danke.
Dass da irgendwer ohne Handy ist, halte ich fürn Gerücht.
Ein Mobiltelefon mit seinem recht kleinen Display ist reichlich ungeeignet. Wenn es nur um die Übermittlung des gesprochenen Wortes geht, ok. Also für Audiokonferenzen. Für Videokonferenzen, wenn man also etwas zeigen möchte, reicht’s nicht.
Haben deine SuS nicht alle ein Endgerät?
Ja.
Und wenn nicht, wurden in den letzten 2 Jahren keine zum Verleih angeschafft?
Im Prinzip schon. Die Geräte wurden auch an Schülerinnen ausgegeben, aber nur in bestimmten Bildungsgängen klassenweise. Das „Bedürftige“ welche bekommen hätten, habe ich nicht mitbekommen. Auch nicht, das Geräte für Kurzzeitentleihen bereit gehalten würden. Insofern.
Viel spanndener finde, dass nicht alle Schülerinnen einen ausreichenden Internetzugang haben. Manche wohnen einfach hinterm Mond. Bei anderen reicht der Handyvertrag nicht für Netflix und Schule. Da sind wir auch immer noch auf dem Stand von vor zwei Jahren.
Letztendlich sind die meisten Tests bei Omikron eh wenig aussagekräftig. Meine Geimpften, insbesondere Geboosterten kann ich mir schon viele falsche Negative vorstellen, da die Virenlast eben nicht hoch genug ist. Insofern passt das. Mit einer Impfpflicht wäre mir wohler.
Ansonsten habe ich mich entschlossen auch beim Fallen der Maskenpflicht mindestens so lange weiter FFP2 zu tragen, bis ich die Omikron-Impfung habe. Dann allerdings wird man neu entscheiden müssen, je nach dem, wie schnell sich das Mutantinnen-Karussell dreht.
Wir können uns auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln, ab irgendeiner Stelle läuft es auf Durchseuchung hinaus. Angebote, diese durch Imfung zu kontrollieren, gab es genug. So wird es unkontrollierbare Ausläuferinnen geben. Ich drücke uns die Daumen.
Ich weiß, im Hinblick auf technische Ausstattung arbeite ich quasi im Paradies.
Ebend. Die Ausstattung und die Möglichkeiten hängen halt immer noch davon ab, wie engagiert das Kollegium und wie großzügig die Schulträgerin ist. Wir sind auch nicht schlecht ausgestattet, aber der Punkt „Schülerinnenleihgeräte“ wurde schleifen gelassen.
Und die SuS, falls jemand kein Endgerät gehabt hätte, dann hätte man sich gestern noch leihweise eins aus der Schule mitnehmen können, in diesem Fall kam die Meldung ja früh genug.
Dann müsste es dafür (vorbereitete) Geräte geben. Ich wüsste gar nicht, was die den Schülerinnen sagen sollte, wenn sie wissen wollen, an wen sie sich für ein Leihgerät wenden sollten. Bei uns gibt es keine Geräte, die dafür vorgesehen sind.
Kaum jemand außerhalb des Schulsystems wird dafür Verständnis haben,
Das ist mir ehrlich gesagt wurscht bis egal. Vielleicht ist es mir sogar recht. Welches Problem habe ich denn damit, wenn Stammtischhanselinen Lehrerinnen für faule Säckinnen und Drückebergerinnen halten? Die Leute haben doch eh Vorurteile. Die kriegt man nicht mit einer Nummer behoben. Vielleicht geht so etwas sogar nach hinten los. Was sagen denn Eltern, deren Kindern nicht an den Online-Stunden teilnehmen können, weil die Technik nicht passt? Oder die die schlicht nichts mitbekommen haben, weil sie sich auf die öffentliche Verlautbarung, dass der Unterricht ausfalle, verlassen haben? Hängen die und einen Orden an oder sind die sauer, weil jede macht, was sie will?
Natürlich hätte das Ministerium Distanzunterricht anordnen können (nicht unbedingt Online-Unterricht). Hat es aber nicht. Muss ich da wirklich in die Bresche springen und jede Fehlentscheidung des Ministeriums zu reparieren? Oder kann mir das mittlerweile auch mal am Gesäß vorbei gehen?
wenn die inzwischen etablierte Distanzlernstruktur nicht genutzt wird,
Was soll das sein? Ich habe jetzt ein dienstliches iPad, das mir für den Distanzunterricht genau was nützt? Was bringt mir das WLAN in der Schule und die elektrischen Tafeln? Woher haben die Schülerinnen die Endgeräte und den Internetzugang? Wäre Distanzunterricht angeordnet worden, hätte ich wohl vornehmlich Aufgaben verteilt. Für die Prüfungsklasse, die das heute betrifft, hätte es wohl eine Online-(Sprech)-Stunde gegeben — wie immer von zu Hause mit privater Hardware und etablierter privater Infrastruktur.
Dass wir in der distanzfähigen Digitalisierung nur Millimeter weiter sind als vor der Pandemie, könnte ein Grund sein, dass sich das Ministerium weiter um Distanzunterricht 'rumdrückt. Ich wollte zwei Jahre Untätigkeit auch nicht wegen eines Tages Sturm in den Fokus rücken.
Schon klar, aber das ist m.E. keine Regel, die Achtjährige weiterbringt.
Die deutsche Rechtsschreibung ist halt nicht systematisch, wie man's gerne hätte. Gerade das Durcheinander von kurz und lang (mal geht's über die Konsonanten, mal über Dehnungs-Eumel, mal muss man es einfach wissen) ist da ein unschönes Beispiel. Ich weiß nicht, ob da etwas für Achtjährige dabei ist.
Und es ist grundsätzlich auch vernünftig, dass vor Ort der Schulleiter in Einzelfall entscheidet, was organisierter, technisch umsetzbar und leistbar ist.
Das mag ja vernünftig sein, aber Vernunft ist keine Entscheidungsgrndlage des Ministeriums. Das hat entscheiden, dass kein Unterricht stattfindet. Da können sich die selbsternannten kleinen Königinnen von Schulleterinnen einfach mal dran halten. Als bockiges kleines Kind den Kolleginnen unnötigen Stress zu bereiten, ist nämlich auch nicht vernünftig.
Als Lehrer besteht heute noch immer deine Dienstpflicht. Wie gedenkst du dieser stattdessen nachzukommen?
Mit Dienst.
Ich kann mich nur wiederholen - die Ansage ist klar und deutlich.
Wir hatten zwei Jahre lang Anlass, darüber zu meckern, dass Vorgaben nicht klar waren und zu spät kamen. Jetzt kommt etwas Klares und keine interessiert’s.
So wird das auch in unseren Materialien den Kindern beigebracht.
Ihr unterrichtet Niederländisch?
Der Unsinn besteht doch darin, die Länge des Vokals von den nachfolgenden Konsonanten abhängig zu machen. Im Niederländischen z. B. hängt die Länge des Vokals vom Vokal selbst ab. Und zwar so, dass ein einzelner Vokal kurz, Doppelvokale aber lang sind. Das verstünden sogar deutsche Kinder.
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