Achja. Die übliche Mär vom „neuen“ Impfstoff, der irgendwie gar nicht richtig getestet wurde. Usw. blablabla.
Letztendlich schießen die Ungeimpften vor allem sich selbst ins Knie. Warum soll ich mir die Mühe machen, ihnen Argumente zu unterbreiten?
Achja. Die übliche Mär vom „neuen“ Impfstoff, der irgendwie gar nicht richtig getestet wurde. Usw. blablabla.
Letztendlich schießen die Ungeimpften vor allem sich selbst ins Knie. Warum soll ich mir die Mühe machen, ihnen Argumente zu unterbreiten?
Stell dich nicht dümmer als du bist!
Ist es so schwer, bei der Sache zu bleiben? Musst du persönlich werden? Was ist so schwer daran, einen Begriff zu erklären, den man verwendet?
herkömmlichen Impfungen
Was ist das?
Also ist der Infektionsschutz sehr schlecht.
Ja, am Boden wirkt die Impfung nicht gut, ich empfehle eine Flugreise. Oder, noch besser, mit Space X zur ISS.
Dann stimmt das mit unseren 10% Impfdurchbrüchen vielleicht doch?
10% Durchbrüche bedeuten einen Infektionsschutz von 90%. Das möchte ich nicht als „sehr schlecht“ bezeichnen.
Das ist dann wohl "survival of the fittest" gemäß Charles Darwin?
Quelle?
Warum genau hoffst du das eigentlich?
Stimmt. Das kann ich mir auch sparen.
Zurück im Dienst. Ist schon komisch, dass viele Kollegen jetzt trotz Booster mit Corona in Quarantäne sind und wir einen herrlichen entspannten Badeurlaub hatten und alle gesund geblieben sind.
Klingt nach einer belastbaren Studie. Daran sollte man unbedingt sein Verhalten ausrichten.
Wir diskutieren hier auch keine Impfpflicht
Kann man sich in Deutschland auch sparen. Die Mühe, die man investiert, um nachher öffentlichkeitswirksam mit den Schultren zu zucken und mit dem Armen zu rudern, kann man woanders besser einsetzen — z. B. beim Aufbau einer Impf-Infastruktur.
Wenn ich schon lese, dass der Bundestag im Februar nix beschließen könne, weil wegen Karneval, reicht's schon. Ich befürworte zwar eine Impfpflicht, aber um den Preis, mir wochenlang so eine dumme Sch***e anhören zu müssen, brauch' ich sie auch nicht. Und auch nicht angesichts dessen, dass man sie nachher wird gar nicht durchsetzen wollen.
Nee, dann lieber zusehen, dass man genug Impfstoff und genug Perosnal hat, das diesen bedienen kann. Und dann soll sich jede um sich kümmern (bzw. um die, für die man Verantwortung trägt).
Also, liebe Bundespolitik, wir nehmen zur Kenntnis, dass ihr mittlerweile verstanden habt, dass eine Mehrheit in diesem Land sowohl für impfen also auch für eine Pflicht ist. Aber euer Engagement in die Richtung ist wenig glaubhaft. Also, vergesst das. Macht was anderes. War da nicht beim Klimaschutz etwas offen?
Das ,,nicht gut genug‘‘ bezieht sich auf die Vorstellung der deutschen Politik, dass der Impfstoff uns rettet und das glaube ich persönlich einfach nicht.
Wen interessieren die Vorstellungen von Vollstümperinnen?
Mir scheint aber so, als würde die Politik in Wahrheit möglichst wenig Ansteckungen wollen und als hätte die Hoffnung darauf gelegen, dass sich das mit dem Impfstoff erreichen lässt.
Das Prinzip der Herdenimmunität spricht ja auch dafür. Dann aber hätte man sich um eine entsprechende Impfquote kümern müssen. Mag sein, dass das mit Omikron nichts mehr wird. Das ist aber angesichts der desolaten Impfquoten auch egal.
und werde da noch ein paar Expertenaussagen / Erfahrungen abwarten.
Die Erfahrungen kommen daher, dass andere sich schon viertimpfen lassen.
Das ist ja nur möglich, wenn der Unterricht ausfallen kann oder anderweitig versorgt werden kann, nach dem Unterricht kann man dienstliche Aufgaben oder Termine verschieben oder absagen.
Ja, wie immer. Wenn man sieht, für was sonst Unterricht ausfällt, ...
Letztendlich ist so etwas gut zu planen und zu organisieren. Es geht ja auch nur darum, denjenigen, die sonst terminlich in der Enge sind, eine Möglichkeit zu bieten.
Ich lese hier eine sehr große Selbstverständlichkeit, was die Verabreichung der 4. Dosis angeht und dass Israel da gerade noch forscht.
Ja, Israel geht mal wieder vorweg und wird uns die Daten und Zahlen liefern um „kritische Geister“ zu „beruhigen“. Obacht, wer abwartet, lässt andere vorgehen. Wenn alle warteten, bis genug Daten vorliegen, wäre noch niemand geimpft. Eine Verfünffachung des Titters nach der Viertimpfung hat man schon veröffentlicht.
dass die Impfungen einfach nicht der damals propagierte Weg aus dieser Situation sind,
Wer da auch immer was propagiert haben soll. Die Aussagen der Fachleute sind mit der nötigen Vorsicht formuliert. Politik und Medien vereinfachen das gerne unangemessen.
Aber selbst, wenn die Imfpungen nicht der Weg aus der Situation sind, so dann doch durch sie durch.
weil der Impfstoff einfach nicht gut genug ist.
Die Impfstoffe, insbesondere die mRNA-Sorten, sind ächte Spitzenprodukte. Hohe Wirksamkeit, in kurzer Zeit entwickelt, anpassbar. Da stinkt vieles, was man bisher an Impfstoffen hatte, gegen ab.
Das Problem, der nachlassenden Immunität ist nicht untypisch für respiratorische Viren, kennen wir von der Grippe. Und wenn sich der Drei-Monats-Rhythmus als Notwendigkeit herausstellen sollte, so ist das doch nichts das gegen eine Impfung spricht. Die Alternative ungeimpft ein deutich höheres Risiko auf einen schweren Verlauf zu haben, reizt mich jedenfalls nicht.
Es werden derzeit über hundert weitere Impfstoffe gegen Covid-19 entwickelt, darunter spezialisierte Booster-Impfstoffe, die stärker die T-Zellen ansprechen. Damit hätten wir dann vielleicht eine längere Immunität. Mal sehen, was da kommt. Bis dahin impfen wir mit dem, was wir haben. Die Alternative zum Impfen ist nicht zu impfen. Und die schmeckt mir gar nicht.
Wenn wir jetzt in sehr kurzen Abständen von Impfung 4 reden, dann erscheint mir das nicht wirklich wie die Rettung.
Ich muss auch gar nicht errettet werden, überleben fände ich schon ganz gut. Natürlich kann man auf die vierte (und weitere) Impfung(en) verzichten. Man hat es jeweils mit der gleichen Abwägung von Impfrisiken gegen Krankheitsrisiken zu tun. Da kann ich nichts finden, das gegen eine Viertimpfung spricht, wenn die Drittimpfung es nicht mehr bringt.
Ich halte es jedenfalls für angebracht, dass sich der Staat auf eine vierte Impfung vorbereitet, damit man diese auch durchführen kann, wenn sie sich als notwendig oder sinnvoll herausstellt. Die Drittimpfung haben wir (und andere) jedenfalls verpennt und lavieren und da gerade so 'raus. Muss ich nicht noch mal haben.
symmetra Dein Vortrag klingt ein wenig nach Nachtreten von Impfkritischen „Jetzt kriegt ihr vier Spritzen im Jahr und müsst trotzdem sterben. Das funktioniert alles nicht.“ Nein, das hast du nicht geschrieben, aber mir assoziierte sich das beim Lesen.
O. Meier,
besprichst Du die Klausuren mit jedem Schüler unter 4 Augen?
Nee. Ich spreche zwei, drei Minuten mit jeder Schülerin. Da passt eine Besprechung nicht. Sie kriegen eine Rückmeldung zur Klausur und eine zu den sonstigen Leistungen. Dann gibt es noch einen Ausblick, auf was werden könnte.
Details zur Klausur könnten sie der Korrektur entnehmen. Machen aber die meisten nicht.
An meiner Schule ist es kein Problem, für einen Impftermin vom Unterricht frei gestellt zu werden.
Habt ihr mal gefragt?
Stellv. SL müssten m.E. wesentlich mehr Abminderungsstunden bekommen.
In NRW bekommt die Schule dafür Leitungszeitstunden, die auf die mit Leitungsaufgaben betrauten Lehrkräfte zu verteilen sind. Sind natürlich immer zu wenig und nicht jede Schulleiterin hat ein glückliches Händschen beim Verteilen.
Dennoch sollte man auf sich achten und ab Punkt X schauen, was man tun kann.
So. Beachte, dass das für alle Zeitpunkte X gelten muss.
Aber wenn man sich auf einen Posten bewirbt und nach 1,5 Jahren Probezeit feststellt, dass plötzlich zu viele Aufgaben auf einen einprasseln,die Leib und Leben gefährden... da muss man schon sehr genau argumentieren.
Ja, aber. Ein Problem dürfte sein, dass man die Probezeit so wahrnimmt, dass man selbst erprobt wird. Man möchte sich also auf seinem Posten beweisen, zeigen, dass man es kann etc. Dass der Job erprobt wird, dass dieser sich beweisen muss, damit man ihn macht, kommt einem meist nicht in den Kopf.
Und so rödelt man sich in der Probenzeit einen ab. Die Schlagzahl hält man natürlich keine zweiundzwanzig Jahre durch. Plumps.
Mal andersherum denken. Die Schule braucht jemanden, die diesen Job macht. Was macht also die Schule, um diesen Job attraktiv zu machen? Reicht mir das? Kann und will ich ihn unter diesen Bedingungen bis zur Pensionierung durchziehen?
Wir hatten tatsächlich eine (interne) Bewerberin für die stellvertretende Schulleitung, die nach drei Moanten wusste, dass sie das nicht machen will und die Stelle dann verlassen hat.
Worauf ich mich auch nicht einlasse:
"Ich habe das nicht kapiert."
Ich: "Was hast du nicht kapiert?"
"Aaaaaalles."
Ja, kenne ich. ich erkläre den jungen Menschen dann, dass ich sie anhand dieser Ausssage nicht von jemandem unterscheiden könne, die sich gar nicht mit den Inhalten beschäftigt hat, keine Lust hatte die Aufgaben zu machen etc.
Da erwarte ich dann schon, dass der Schüler seine Aufzeichnungen durchgeht, bis zu dem Punkt, an dem er es nicht kapiert hat.
Eben. Sehr erhellend ist übrigens, wenn die Folge der Aufforderung ist, dass erstmal wild im Heft geblättert wird, man aber keine Eintragung für das entsprechende Thema hat. Oder nach dem betreffenden Arbeitsblat gefragt wird. Das habe man [noch] nicht (mehr). Oder dergleichen.
S. o. Viele junge Menschen wissen nicht, dass es nicht reicht, sich in die Ecke zu setzen und zu warten, bis der Kopf voll ist.
PS: Man kann so eine Beförderung auch wieder „rückgängig“ machen. Dienstrechtliche Details sollte deine Gewerkschaft bereit halten.
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