Das nicht, aber ich will auch noch das Leben genießen können.
Kann man auch ohne Risiken. Oder vielmehr: Wenn das Risiko zu hoch ist, wird es kein Genuss mehr.
Das nicht, aber ich will auch noch das Leben genießen können.
Kann man auch ohne Risiken. Oder vielmehr: Wenn das Risiko zu hoch ist, wird es kein Genuss mehr.
Also ich fühle mich mit Abstand nirgendwo so unsicher wie im Job.
Einkaufen vielleicht noch. Aber das hohe Risiko auf der Arbeit senkt man ja nicht dadurch, dass man weitere Risiken eingeht.
Mach dir keinen Kopp, deine KuK an der Schule geht es einen feuchten Hasenpfurz an was du so machst solange es nicht dem widerspricht, was dein Arzt dir gesagt hat!
Und selbst dann ginge es die Kolleginnen nichts an.
Du musst es wiederholen aber in anders,
Ich habe schlicht deinen benannten Beitrag überlesen. Es ist ja nicht alles interessant.
Bei uns wurde es von einigen Schülern zumindest so angekündigt,
So lange es das Zeuch nicht gibt, ist das schnell angekündigt. Ich befürchte, dass viele sich das dann „nochmal anders überlegen“.
Naja, haben wir mehr zum Boostern. Der 4-Monats-Rhythmus will auch versorgt sein.
Empfehle „Die Anstalt“ dazu (Die Sendung geht noch um mehr, aber Novavax taucht auf).
Spoiler: Novavax ist kein Totimpfstoff sondern schafft mit Proteinsequenzen aus genmaninpulierten Insektenzellen. Das ist echte Gen-Fuddelei im Gegensatz zu mRNA. Außerdem mit einem neuartigen Wirkverstärker.
Wer bei den bisherigen Impfstoffen „Bedenken“ hatte, macht hierum besser einen Bogen.
In einer Klasse muss ich aber präsent vor der Tafel stehen, damit Arbeitsruhe herscht, deshalb ist die Lösung mit dem Tablet dort nicht praktikabel.
Lass' dir 'nen anderen Raum zuweisen, in dem keine solche Tafel hängt, sondern einen richtige. Oder habt ihr vielleicht noch irgendwo eine Flipchart? Irgendetwas, auf dem man schrieben kann, wird deine Schule doch haben.
Wenn du möchtest, dass man deine Befindlichkeiten respektiert, dann respektiere auch die deiner Mitmenschen.
Das tue ich. Allerdings bleibt die Tatsache, dass man einen Strauß oder anderen Driss, den man nicht braucht, nicht annehmen muss. Was man daraus macht, ist indiviuell, um diese Trivialität mal zu benennen. Konkret: ich hätte der Botin gezeigt, wo der Kompost ist. Besser?
Bevor dieser Thread auch wieder vom Anekdotischen verschluckt wird: Es geht doch nicht um die Kommunikation mit Leuten, mit denen man sich eh gut versteht. Der Thread wurde eröffnet, wegen des Rechtfertigungsdruckes, den man gelegentlich empfindet. Ich meine, dass wir den ohne die missgönnerischen Arschgeigen im Kollegium nicht hätten. Oder deutlich reduziert.
Genau gegenüber jenen, rät mir meine Erfahrung, sollte man sich so bedeckt halten, wie nur möglich. Denen reicht es zu wissen, dass man nicht da ist. Die Information „krank“ ist schon zu viel, da können die nicht mit um. Und auf „Verständnis“ von denen muss man auch nicht hoffen. Darin zu investieren, kann sich nicht lohnen.
Ich war durchaus davon ausgegangen, dass es um eine komplette Vertretungsstunde geht, jemanden für 45min fachfremder Vertretung antanzen zu lassen an seinem sonst freien Tag,
Also entweder die Vertreungsplanerin ist eine Deppin oder es ging nicht anders. Beides Probleme, die wir hier nicht lösen können.
Aber. 1. Unterrichtsfrei heißt nicht frei, auch wenn's ärgerlich ist.
der so weit entfernt lebt
Wenn sich jemand bewusst für eine solche größere Entfernung entscheidet, muss sie wohl auch mit den Nachteilen leben.
Alles keine große Sache. Ungünstige Vertretungspläne kommen immer wieder vor. Letztendlich liegt das daran, dass wir keine echten Vertretungsressourcen haben, sondern das irgendwie auch noch laufen muss (wie so vieles).
ich möchte bitte keine Blumen. Ich bekam im Mai einen riesigen Strauss nach Hause
Man muss so etwas ja nicht annehmen.
Klar, man muss gar nichts und das gilt es in jedem Fall zu respektieren. Ich habe aber zu meiner Schulleitung wie auch zu meinen direkten KuK in beiden Fachschaften ein gutes Verhältnis, da redet man einfach ganz normal über sowas.
Aber zu denen, die sich das Maul zerreißen, lästern und lügen, kann ich mir kein gutes Verhältnis vorstellen. Genau denen erzählt man doch nix.
Aufgrund der extrem hohen Übertragbarkeit von Omikron wird befürchtet, dass im ganzen Land viele Lehrkräfte gleichzeitig ausfallen,
... und dann kommt die nächste Reihe und holt sich auch 'ne Ladung Virus ab. Klingt irgendwie als hätte man vergessen die Lehreinnen vor einer Infektion zu schützen.
Eine mir unbekannte Klasse in einem mir unbekannten Fach unterrichten in einem Labor, für das ich mir erst im Sekretariat den Schlüssel holen mußte, weil ich den offiziell gar nicht haben darf.
Du solltest zunächst die die Vertretungsplanerin darüber informieren, dass du nicht in den Raum kommst und einen anderen brauchst. Naja, und unterrichten ist nunmal dein Job. Dass der Wirkungsgrad einer solchen Vertretung nicht sonderlich hoch ist, dürfte klar sein.
Und dass man Eltern trifft, ist ja auch nicht gerade unwahrscheinlich...
Und? Was wäre dann? Man kann noch jede Menge andere Leute treffen, die nicht wissen, dass man krank geschrieben ist. Was soll dann passieren?
Was daran verstehst du nicht, O. Meier?
Alles verständlich. Darauf bezog sich meine Frage auch nicht. Mir ist noch nicht klar, wozu die Ärztin Glühwein verschreiben sollte.
Geht es womöglich um die Implikation, dass man als Kranke nur das machen dürfe, was verschrieben wurde?
Morgen darf ich zur Schule fahren, um einer Klasse aufzuschließen und die Anwesenheit festzustellen. Das nennt sich dann "Vertretung"...
Bedeutet „Vertretung“ nicht eigentlich, dass du mit der Klasse auch Unterricht machst?
Die Ärztin, die Glühwein verschreibt, will ich sehen
Wozu? Was gibt es da zu sehen? Und warum sollte sie Glühwein verschreiben?
(Würde ich eh nie, Weihnachtsmärkte sind für mich eine Strafe, die keinesfalls meiner Genesung dienten...), aber es hat schon was Unhöfliches gegenüber den Kolleg*innen.
Nur gegenüber denen, die meinen alles besser zu wissen als die Betroffene oder deren Ärztin.
Man bekommt auch Blumen von der Schulleitung wenn die weiss, in welchem Spital man rumliegt.
Dann sagt man's der besser nicht, sonst kriegt man zu allem Ärger auch noch Blumen.
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