An meiner Schule gibt es kaum Einzelkinder, die Familien mit 2 Kindern sind auch in der Minderheit und die meisten Eltern sind keine Beamten mit Kinderzuschlägen.
Sprich: ein Abiball ist sehr kostenintensiv und selbst wenn man es den Geschwistern nicht gönnt, dabei zu sein: es ist ein Budget, das für eine Familie sehr hoch ist, die meisten Abiturient*innen bezahlen es selbst, usw..
Wenn die überwiegende Mehrheit eher knapp bei Kasse ist, verstehe ich nicht, dass die Schülerinnen nicht anders planen, sondern Kohel auf den Kopp hauen, die sie offensichtlich nicht haben. Das passt für mich auch nicht zu höherer Bildung. Aber nicht mein Problem. Die Schülerinnen sollen feiern, wie sie wollen, ich muss das weder kommentieren noch reflektieren. Ich gehe schon lange nicht mehr auf Abibälle. Zu langweilig.
In dem Thread ging es aber eigentlich um etwas anderes. Ich habe verstanden, dass die Häufung der zusätzlichen Termine ein Problem ist. Und da hilfr nur die Selbstdisziplin der Einzelnen: man geht nicht hin, wenn man die Zeit nicht hat.