Die einen haben und hatten mehr Angst vor Covid-19 und wollen sich und nahe Angehörige durch eine Impfung vor einer Ansteckung und ihren möglichen Folgen schützen, die anderen haben mehr Angst vor der Impfung und wollen sich vor möglichen Impfschäden schützen und denken dabei auch an die Folgen für ihre Kinder, Familie, Angehörige; Schwangere auch an mögliche Folgen für ihr ungeborenes Kind etc.
Hier stellst du die Situation sehr symmetrisch dar. Das Risiko von Impfnebenwirkungen ist aber viel geringer als dad. an Covid-19 zu erkranken.
Und auch wenn man sich um die anderen und deren Schutz keine Gedanken machen will, so kann man nicht so tun, als wenn fie eigene Impfentscheidung keine Auswirkung habe.
Genau darum geht‘s bei der Impfpflichtdebatte. Wir verlangen, dass man sich genau diese Gedanken macht. Wer das nachhaltig nicht will, für fie wird entschieden.