Beiträge von O. Meier
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dass ich mit Emails bombardiert werde und man eine umgehende Antwort erwartet obwohl ich krank zuhause sitze.
Fliesen während der Krankheit sind echt eine Unart. Allerdings frage ich mich, woher zu eißt, dass diese angekommen sind. Schau doch am besten gar nicht ins Postfach.
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Tatsächlich muss ich nächste Woche Tests zurückgeben, bei einigen steht keine Note, weil ich die Schrift nicht lesen kann.
Und wie kommst du dann an Noten für die entsprechenden Schülerinnen?
Es wurde hier schon benannt, dass man keine Punkte auf etwas geben kann, das man nicht lesen kann. Keine Punkte bedeuten, dass es eine Note gibt. Wenn gar nichts leserlich ist, wird das wohl auf „ungenügend“ hinauslaufen.
Lass' dich da nicht auf halben Kram ein. Stelle aber stets sicher, dass das, was du nicht lesen kannst, objektiv unleserlich ist. Ein unnschöne Schrift, die unangenehm zu lesen ist, ist trotzdem lesbar. Auch wenn das an deiner Schule eher schweirig ist, solltest du im Zweifelsfall vielleicht eine erfahrenen Kollegin um ihre Expertise bitten.
Ich ginge so vor, dass ich tatsächlich bei jeder (Teil)-Aufgabe die Unleserlichkeit dokumentierte und entsprechende Punktzahlen vermerkte. Dann ist erkennbar, dass man sich alles angesehen hast und nicht einfach aufgrund eines oberflächlichen Eindrucks eine Sechs gegeben hast.
Es kann auch vorkommen, dass eine Kandidatin sich zunächst noch bemüht, ordentlich zu schreiben, dann aber im Verlauf der Arbeit das Gekrakel immer krakeliger wird.
Es schadet auch nichts Kopien/Scans der Arbeiten temporär zu archivieren. Manche spätere Diskussion kann damit beschleunigt und in geeignete Bahnen gelenkt werden.
Generell stelle ich fest, dass das Schreiben mit Füllfederhalter im Schnitt ein besseres Schriftbild erzeugt als Kugelschreiber oder ähnlicher Tinneff. Ob das in den harten Fällen für Lesbarkeit reicht, lasse ich mal dahin gestellt.
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hast recht, als Agrarwissenschaftlerin darf ich das
Nein.
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Ich würde mich an deiner Stelle da jedenfalls intensiver als über einen GEW-Flyer informieren.
Du kannst dich hier im Forum informieren. Hier springen einige Quereinsteigerinnen ’rum. Aus verschiedenen Ländern.
Ansonsten lohnt es sich, zu Schulen Kontakt aufzunehmen. Mit Chemie könnten die Chancen ganz gut sein.
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In ein anderen Bundeland wollte ich jetzt nicht unbedingt wechseln.
Da will ich dir nicht ’reinreden. Mit meiner festen Stelle mit A14 bin ich allerdings so zufrieden, dass ich dafür wohl das Bundesland gewechselt hätte, wenn mir das hiesige nur Aushilfsjobs angeboten hätte.
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Dein „Einstieg“ hier im Forum ist, räusper, nicht gut angekommen. Hättest du merken können, wenn du hier im Thread mitgelesen hättest.
Ich befürchte, da ist nichts mehr zu retten.
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hmm, ich glaube Quereinstieg wird nichts, weil ich ja kein Hauptfach studiert habe.
Versuche Glauben durch Informationen zu ersetzen. Schaue mal in anderen Bundesländern.
Es gab auch keinen Schüler, der da dingfest gemacht werden konnte.
Das wüsstet Ihr, wenn ermittelt worden wäre. Da euch aber die Empörung reichte, ist das nicht notwendig.
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Eine befristet Angestellte als Gefahrstoffbeauftragte ergibt keinen Sinn. Da ist man wieder weg, bevor man sich eingearbeitet hat. Die nächste fängt dann von vorne an.
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Ich bin befristet für ein Jahr eingestellt.
Nutze die Zeit, um dich an anderen Schulen zu bewerben. Mangelfach hilft.
Suche nach einer Schule, die dir eine Stelle anbietet, bei der du einen Quereinstieg machen kannst, in dem Sinne, dass du ein zweites Staatsexamen machen kannst. Befristet, keine Perspektive und ’nen Haufen Stress klingt unattraktiv. Ich frage schon gar nicht, nach welcher Stufe zu bezahlt wirst.
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Handys einzusammeln ist womöglich nicht das, was ihr wollt. Ihr wollt, dass keine Handys im Unterricht verwendet werden. Das ist die Regel, die müsst ihr durchsetzen.
Fotos ohne Einwilligung online zu stellen, ist gegebenenfalls eine Straftat. Überlegt euch, ob ihr einen Strafantrag stellt.
Das schließt schulische Disziplinierungsmaßnahmen nicht aus.
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Ich weiß allerdings nicht wie ich das nebenbei schaffen soll, weil der Alltag schon so viel Kraft zieht....
Dann bleibt‘s wohl liegen. Die Schule ist bisher darüber auch nicht zusammengebrochen.
Verhandele bitte unbedingt über Entlastung/Ausgleich, BEVOR du Arbeit oder Zeit investiert.
Bemühe die Suche des Forums. Es gibt hier Threads in denen Beispiele für die Entlastungs„tarife“ genannt werden.
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Ich würde behaupten, dass bei den meisten Menschen die Hüfte gar nirgendwo hinkippt und das das Primärproblem ist.
In der Tat. Wenn sich der Ball dann mehr bewegt als die Hüfte, macht es plumps.
Neben Stühlen zum aktiven Sitzen habe ich durchaus auch ein Stehpult und einen Arbeitsplatz in Bodennähe, an dem ich hocke.
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Inwiefern ist denn der Hinweis auf ein kostenlos ladbares „Buch“ Werbung? Eine wirtschaftliche Intention kann ich nicht erkennen. Worin bestünde das Problem, wenn der Link hier erschiene?
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Ich dachte an diese Kniestühle.
Der Begriff ist schon ein Missverständnis. Auf den Knien zu sitzen ist keine gute Idee. Die Stühle die du vermutlich meinst, haben Schienbeinpolster.
Dann muss man aufpassen, dass der Stuhl in sich nicht starr ist, sondern beweglich.
Und es gilt auch hier: die beste Sitzposition ist immer die nächste.
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Ja, weil sie arbeitswissenschaftlich eigentlich ungeeignet sind.
Jener Artikel wurde von mir überflogen. Ich meine aber verstanden zu haben, dass es dabei um Sitzbälle geht, nicht um Stühle. Sitzbälle haben keinen Endanschlag, also kippt die Hüfte beliebig weit. Mit den hier genannten Wippstühlen kenne ich mich nicht aus, aber beim z. B. Swopper gibt es einen maximalen Kippwinkel. Das ist etwas deutlich anderes als ein Ball — aber auch teurer.
In der Schule sitze ich fast nie. Die dortigen Stühle sind offensichtlich von Orthopädinnen gesponsert, die Kundinnen suchen.
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Weiß jemand, ob die Vorgaben der Schulleitung stimmen und ob es Alternativen für lustlose Schüler gibt?
Deine Schulleiterin wird dir die Rechtsgrundlage nennen.
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Kann man sich da irgendwo beschweren?
Ärtzekammer?
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