Damit kämst du in Baden-Württemberg nicht weit.
Mag sein. Sind denn dort auch die 04 Punkte in der gymansialen Oberstufe kein Defizit?
Damit kämst du in Baden-Württemberg nicht weit.
Mag sein. Sind denn dort auch die 04 Punkte in der gymansialen Oberstufe kein Defizit?
Da meine ich nicht. Ich brauche einen Negativtest, um damit ins Schwimmbad zu kommen. Aber könnte ich stattdessen den Wisch aus der Schule nehmen, wenn er denn ausgestellt wird
Ja, so ist das gedacht.
Und ich verstehe dich nicht. (4,0 habe ich nie notiert.)
Eine glatte 4 ist ausreichend. Schlechtere Bewertungen nicht.
Kris24: Ich verstehe die Beispiele nicht. 4,0 ist ausreichend.
Das Tolle an Frauenquoten ist, dass die, die sie fordern, auch Anhänger solcher unbiologischen Auffassungen von Geschlecht (also von sozial konstruieren) sind.
Quelle?
Ich möchte mich jetzt auch nicht über Sinn und Unsinn von Frauenquoten unterhalten, das war nicht mein Anliegen.
Nö, nur mal 'reinkommen und furzen.
Wenn Herr Schneider dann den Managerposten beim Autokonzern mit jährlicher Bonuszahlung in Millionenhöhe haben möchte und die Voraussetzung dafür ist, eine Frau zu sein, was sollte Herrn S. davon abhalten, sich als Frau zu fühlen (dann eben als sehr reiche Frau)? Sein Gewissen? Ja, klar... Wer will ihm das Gegenteil beweisen?
Was du hier beschreibst wäre ein Missbrauch einer Regelung, eigentlich von zwei Regelungen, die ist so bisher nicht gibt. Und womöglich wird das passieren. Missbrauch von Regelungen gibt es auch in anderen Bereichen. Und jetzt?
Ein Problem ist doch, dass wir so etwas wie eine Frauenquote überhaupt andenken, weil uns nichts besseres einfällt, wie wir die berufliche Geschlechterasymmetrie in den Griff kriegen.
In gewisser Weise stoßen hier zwei Probleme aufeinander und vielleicht ist es gar nicht einfach, das unter einen Hut zu kriegen. Wenn man sich aber zum Beispiel wissenschaftlich mit so etwas auseinandersetzen will, muss man darauf gefasst sein, dass der Stammtisch sich meldet ob der verschwendeten öffentlichen Mittel. Was passiert, wenn der Stammtisch dann selbst diese Problem angeht, sehen wir gerade.
Es gibt eine sehr kleine Gruppe an Menschen mit einer Variante der Geschlechtsentwicklung, deren sekundären Merkmale wirklich so uneindeutig sind, dass man sie nicht zuordnen kann. Sie haben ja auch zurecht ihren Geschlechtseintrag (juristische Kategorie, keine biologische!) divers erhalten. Vorher konnte das Feld bei Wunsch nur leer bleiben.
Und wäre es denn nicht angemessen, diese Gruppe auch sprachlich zu respektieren? Das ginge z. B. mit dem Gendersternchen. Dass sich damit auch andere Formen von Nichtpassen in die Geschlechterbinärität angesprochen fühlen, finde ich jetzt kein so großes Problem.
Vielleicht ist der Wunsch nach Begriffen wie „Bürger*innenmeister*in“ gar nicht so groß, wenn die „Bürgermeister*in“ zur Selbstverständlichkiet geworden ist. Who knows.
Die Frage ist, ob man sich noch darum bemühen muss, die verpasste binärgeschlechter-gerechte Sprache nachzuholen, oder ob man das einfach überspringt.
Bei nichtmenschlichen Tieren ist es übrigens auch häufig so, dass das Weibchen kleiner ist als das Männchen.
https://www.nationalgeographic.de/tiere/2018/03/…als-ihr-partner
Mediensteuerung und Projektion
Geht's da um Beamer und Fernbedienung?
Die Größe der Priogruppen anzugeben ist aber auch eher ein Raten. Eine Freundin beschwert sich immer, dass sie keinen Termin bekommt obwohl sie Priogruppe 2 sei, dabei ist sie als Optikerin (in Elternzeit) nur im Bundesland der Firmenzentrale Prio 2 und in NRW halt nicht.
In NRW kann man sich noch nicht sooo lange an Gruppe 3 in die Reihe stellen. Ds Gruppe 3 jetzt schon (fast) komplett erstgeimpft sein soll, passt nicht dazu. Wer ist da also alles auf deren Ticker geimpft worden?
Das Herumgeschnitze an den Pioritäten machts das nicht besser.
Woran es liegt, dass EInzelne aus Gruppe 1 immer noch offen sind, kann unterschiedliche Grüne haben. Womöglich — und das wär halt Mist — liegt es daran, dass sie aufgrund der regional unterschiedlichen Anmeldeverfahren irgendwie keinen Termin gekriegt haben.
Okaz, kucken wir mal, was hat sie denn:
O. Meier : Miss Jones kann dir bestimmt erklären, was ich genau mit dem Muskelaufbau und dem Körperfettanteil meine.
Die Frage ist, ob du erklären kannst, was du meinst.
Hier ist aber ein Beispielbild.
Wofür? Was soll hier gezeigt werden? Was soll das?
Frauen haben eine andere Fettverteilung,
Anders als? Bezug?
Der Durchschnittsmann ist glaube ich 1,80m groß,
„Der Durchschnittsmann“, aha. Wenn du schriebest, Männer hätten im Durchschnitt eine Größe von blablabla, käme es an den Tag. Um diesen Durchschnitt berechnen zu können, muss man schon eine Gruppe haben, die man als Männer bezeichnet. Das taugt dann wohl kaum als Definition für Männer. Insbesondere ist das kein Kriterium, um einem Individuum ein Geschlecht zuzuordnen.
Bei nichtmenschlichen Tieren ist es übrigens auch häufig so, dass das Weibchen kleiner ist als das Männchen.
Jo, und bei anderen ist es andersherum. Und jetzt?
Ich denke, du möchtest implizit darauf hinaus, dass ich sagen "lange Haare = Frau, kurze Haare = Mann".
Damit du ein weiteres mal das Gleichzeichen falsch verwendet hättest? Nein, das möchte ich nicht. Unterlass' doch bitte die Spekulationen, was andere möchten.
Beim Calli sehe ich auch auf dem Bild einen paar Bartstoppeln, die bei Frauen seltener vorhanden sind.
Also indentifizierst du sie wegen der Bartstoppeln als Mann? Und wie wär's, wenn sie sich gründlicher rasiert hätte?
Ich lese jetzt nicht alles. ich meine, dass es solche Diskussionen schon mal gegeben habe.
Es ist halt so, dass man einen Entscheidung treffen muss. Entweder trifft man die individuell, weil die Rechnung sind so eindeutig ist. Oder man trifft sie an anderer Stelle, indem man sich für ein bestimmtes Rechen-, Rundungs- und Gewichtungsverfahren entscheiden. Ich möchte nur vor der Illusion warnen, das letzteres irgendwie objektiver sei, weil Mathematik. Dass man die Entscheidung dadurch vor sich versteckt, indem na sie an eine andere Stelle im Prozess verankert, heißt nicht, dass man sie nicht trifft.
Ich verfahre seit langem so, dass ich rechne, soweit möglich. In klarem Bewusstsein der mathematischen Grenzen (die Ordinalskalen wurden schon erwähnt. Ich rechne gerne mit den Punkten aus den Klausurae). Und dann schaut man noch mal über alle Daten, beachtet die Entwicklung und Tendenzen, gewichtet Ausreißer, etc. Das übliche halt.
wenngleich ich der Meinung bin,
Wissenschaft kümmert sich nicht um Meinungen. Sie basiert auf wissenschaftlichen Methoden.
dass meine Aufzählung
Eben, das ist eine Aufzählung. Irgendwelche Eigenschaften, die einem gerade so in den Sinn kommen, unsystematisch aufzuzählen, ist eben keine Definition. Natürlich kann man bei zwei Gruppen von Menschen unterscheiden im statistischen Mittel feststellen. Damit sagt man wenig bis gar nichts über die Zugehörigkeit des Individuums zur Gruppe aus. Und insbesondere befründet man damit nicht die Sinnhaftigkeit der Einteilung in genau zwei Gruppen. Beschäftige dich damit, was eine Definition ist. Außerdem darfst du mal üben in ganzen Sätzen zu formulieren. Außerhalb solcher wird es schwierig, Klarheit zu erreichen.
Ein derariges Gestammel hätte ich meinen Schülerinnen links und rechts um die Ohren gehauen. Hat dir schon mal jemand gesagt, dass exponierte Unbildung auch irgendwann langweilig wird? Mach' ich sonst vielleicht mal. Anlässe lieferst du genug. Sorry, wenn das etwas persönlich klingt. Darum geht's nicht. Es geht um deinen Äußerungen. Dass die in gewisser Weise mit deiner Person verbunden sind, kann ich nicht verhindern. Äußerungen, was ich darüber hinaus über die vermute, vermeide ich aber bewusst. So versuche ich dann, soweit wie möglich bei der Sache zu bleiben.
schon sehr akurat
Nein.
Schau dir doch mal an, wie Frapper über biologische Geschlechter spricht. Das ist akurat. Da kann hat man denn einen Ansatzpunkt finden, um zum Beispiel über die Unterschiede von biologischem und sozialem Geschlecht zu sprechen. Und auch wenn ich mit Frapper in vielen Punkten nicht übereinstimmen, haben wir wenigstens eine Grundlage, auf der wir über genau die Dinge sprechen können.
Ganz praktisch, dass diese unterschiedlichen Äußerungen hier dicht beeinander stehen.
Was du insbesondere vermissen lässt, ist eine Erklärung, wie du deine „Definition“ im Alltag verwendest. Das Beispiel ist noch offen.
@Lindbergh: Du hast vollmundig eine biologische Definition der Geschlechter behauptet, kannst aber eine solche nicht liefern. Insbesondere keine, die du tatsächlich anwendest. Der Rest ist bedeutungslose Begriffverschieberei.
Die Ausführungen von Frapper sind da gegen sogar interessant und nicht Wischiwaschi formuliert. Aber die ändern nichts daran, dass deine Adhoc-Behauptung von der biologischen Definition gefloppt ist.
schlimm ist es, wenn die Kolleg*innen absolut null Verständnis zeigen.
Ich weiß mittlerweile, wo die Linien verlaufen. Neben der geringen Zahl von Arschlöchern gibt es sehr viele wohlmeinende Kolleginnen, die sich im dienstlichen Mailverkehr immer wieder ernstgemeint nach dem Wohlfinden erkundigen.
Ich hätte auf die Klarheit, die durch die Pandemie gewonnen habe, gerne verzichtet. Aber nunmehr, da ich sie habe, werde ich auch danach handeln.
Die gute Nachricht: es sind nur zwei Kolleginnen, zu deren Ehren ich meine Eigenschaft, nicht nachtragend zu sein, reduzieren werde. Beim Rest freue ich mich auf ein Wiedersehen.
Also, schau genau hin: du hast mehr Freude, als du gerade glaubst.
Toitoitoi, alles Gute!
Mann = Penis, Hodensack, Prostata, Adamsapfel, kein ausgeprägtes Brustgewebe, kann leichter Muskeln aufbauen, tendenziell tiefere Stimme und mehr Körperbehaarung, im Durchschnitt größere Körpergröße, niedrigerer Körperfettanteil, größere Tendenz zu Glatzenneigung
Frau = Vagina, Gebärmutter/Eierstöcke, ausgeprägtes Brustgewebe, tendenziell höhere Stimme und weniger Körperbehaarung, im Durchschnitt kleinere Körpergröße, höherer Körperfettanteil, ausgeprägterer Hüftbereich
Von der Fehlverwendung des Gleichzeichens mal abgesehen (aber Mathematik ist ja nicht so dein Ding):
Jetzt ist mir immer noch nicht klar, wie du das im Alltag anwendest. Wenn du also über das Pronomen entscheiden sollst, mit dem du über eine Person, die du getroffen hast, sprichst, was kontrollierst du dann wie? Die ersten zwei oder drei Punkte in deiner Liste dürftest du in wenigen Fällen zu Gesicht bekommen. Und auch auf dem Einwohnermeldeamt, wo sie mir das Geschlecht in den Ausweis schreiben, wurde ich nie danach gefragt.
Außerdem führst du Wischiwaschi-Kriterien wie „leichteren Muskelaufbau“ oder „höheren Körperfettanteil“ auf. Was ist denn da das Vergleichmuster? Das jeweils andere Geschlecht das mit der gleichen „Definition“ festgelegt werden soll? Und was ist die Körpergröße einer Person „im Durchschnitt“.
Was ist denn mit dieser Person hier:
https://www.ksta.de/image/2406648/…lig-fett--3.jpg
Sieht mir nach einem weiblich hohen Körperfettanteil aus und, wenn sie aufstünde, sehe man vielleicht noch die ausgeprägte Hüfte. Von der Glatzenneigung zu zwei Dritteln männlich. Spielt eigentlich die Länge der Haare eine Rolle? Jungs haben doch kurze Haare? Mädchen lange? Nach erfolgreichem Muskelaufbau sieht's mir aber nicht aus. Körperbehaarung, Penis oder Vagina vermag ich in dem Bildauschnitt nicht zu erkennen. Aber unter der Bluse kännte sich och signifikant Brustgewebe verstecken.
Welches Geschlecht ordnest du nach dieser „Definition“ also zu?
Sorry, das Gestammel ist keine Definiton. Es wirkt eher so, als wenn man Eigenschaften von Menschen, denen man bereits ein Geschlecht zuordnet, irgendwie aufzählt. Insbesondere wird hierbei die Exsitenz genau zweier Geschlechter vorausgesetzt, nicht belegt.
Das ist halt der Versuch sich mit dem Nimbus der Objektivität einer Naturwissenschaft zu umgeben. Danke fürs Mitspielen, Ihr Anruf wird gezählt.
Ich persönlich halte mich an die biologische Definition von menschlichen Geschlechtern wie wir sie alle aus dem Sexualkundeunterricht kennen
Und die wäre? Und wie verwendest du das Kriterium im Alltag?
Habe schon öfters mal überlegt, ob ich mit sowas programmieren soll.
Ich habe das nicht im Detail analysiert, das werde ich auch nicht tun. Aber solcherlei Probleme riechen immer verdammt nach NP-vollständig.
Alles anzeigenIch finde die Begründung auch hanebüchen.
"
Die Schulen haben umfangreiche Informationen erhalten, die fortlaufend,
multimedial, produktspezifisch und mehrsprachig im Bildungsportal
abrufbar sind. Die Informationsvideos erklären detailliert, wie ein
Selbsttest durchzuführen ist, um aussagekräftige und eindeutige
Ergebnisse als Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu erhalten."
Alleine weil es Informationen gab, sind wir ausreichend geschult ...
Da sieht man, wie gut Online-Unterricht funktioniert. Also, wenn man das als Argument braucht. Ansonsten geht nichts über Präsenzunterricht.
Also, sehe ich das richtig: Wir bleiben bei der binären Geschlechterzuordnung, damit wir getrennte Toiletten für zwei Geschlechter betreiben können, um damit Vergewaltigungen verhindern zu können. Und deshalb bruacht‘s auch keine geschlechtergerechte Sprache.
Na, dann danke ich fürs Gespräch.
Oder fliegt da jetzt etwas arg durcheinander?
Ich ginge nicht nach Berlin. Ich habe Verwandtschaft dort. Wenn ich dort hinfahre, ekelt es mich immer recht schnell vor dem Gestank und Dreck und Lärm, den eine solche Großstadt mit sich bringt. Wenn ich mich dort ein Woche aufgehalten habe, reicht's erst mal wieder. Dann muss ich weg, länger halte ich es nicht aus. Dort leben könnte ich nicht.
Dabei geht es nur um die Stadt. Über die Arbeitsbedingungen etc. kann ich nichts sagen.
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