Und die machen es, weil sie ihre besten Kunden nicht verprellen wollen.
Nee, die haben keine Zeit für Diskussionen.
Und die machen es, weil sie ihre besten Kunden nicht verprellen wollen.
Nee, die haben keine Zeit für Diskussionen.
Die Empfehlung ist aber in beiden Fällen, AZ und J&J, für 60+.
Für jüngere nach entsprechender Aufklärung.
Kopp in Nacken war der Schnelltest,
Eigentlich Schnaps. Aber, was sich reimt, ist wahr (sagt Pumuckl).
Gesundheitlicher Vorteil UND schneller reisen, feiern und shoppen ... da bin ich eher ergebnisorientiert.
Ja, ick ooch. Rikantinnen und Priorisierte bevorzugt bedienen (Impfzentren/Hausarzt), schauen, dass dort die Lücken geschlossen werden und Zweitimpfungen sicher stellen. Alles, was noch 'rumliegt, schnell in die Leute.
Ist womöglich frustierend, bis zum Winter warten zu müssen, aber die vollständige Entpriorisierung wird uns ein Chaos der Stufe fünfeinhalb bescheren.
Vielleicht sollte man überlegen, ob man auf Einladung statt Anmeldung setzt. Brief, Termin, hinkommen fertig. Wenn bundesweit die Server der Anmeldesysteme abrauchen, ist ja auch nichts gewonnen.
Impfen — bin ick dafür.
Hätte ich bei dem schlechten Image von AZ nicht erwartet.
Es gehen halt nicht alle nach dem „Image“. Rational gesehen ist das ein guter Impfstoff. Es war klar, dass sich bei einer Freigabe genug Abnehmerinnen finden.
Mich würde ja sehr interessieren, ob es gerade bei den Jüngeren um den gesundheitlichen Vorteil geht oder einfach darum, schneller wieder reisen, feiern und shoppen zu können.
Wenn du das wirklich wissen willst (und nicht nur wieder Vermutungen und Halbgares einflechten möchtest), muss du die Leute fragen. Ich vermute aber mal zwei Impfwillige, drei Gründe.
Mir ist das wurscht. So lange das Zeuch in die Leute kommt, ist alles gut. Priorisierten hat man es lange genug angeboten. Problematisch finde ich, wenn man sich wegen des schnelleren Stempels mit zu wenig Abstand impfen lässt. Das sind verschwendete Dosen. Eine AZ-Zweitimpfung nach 4 Wochen bringt g'rad' gar nix. Neun Wochen sollten es sein, besser 12.
Lese bei tagesschau.de, dass mittlerweile auch JJ entpriorisiert wurde. Also dann, rein damit. Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken.
Organisatorisch sollte man jedoch entprioriserte Dosen nur noch bei Sonderaktionen verimpfen. Moschee, Parkplatz, IKEA, öffentliche Toilette, bei Fritze Müller auf der Terasse, wo auch immer Leute hinkommen. Die Hausärzte kriegen die Anfrage nicht gedeckelt. Die sollen mal schön die Risikantinnen in ihren Karteien abarbeiten. Das ist aufwändig genug.
Nö, impfen find' ick jut!
Die Umfrage ist vollkommen anonym
Als erstes soll man der Verarbeitung der personenbezogenen Daten zustimmen.
Die Behauptung, dass das generische Maskulinum als spezifisch verstanden wird, stimmt in dieser Allgemeinheit nicht.
Die Umkehrung, dass es durchgängig als geschlechtsneutral verstanden wird, aber wohl auch nicht.
Von mir aus darf man ruhig beim Begriff "Grundschullehrer" an eine Frau und beim Begriff "Kanzler" an einen Mann denken.
Darf man? Oh, das ist aber lieb, Lindbergh hat mal wieder das Denken erlaubt.
Ich vermute, dass Frau Merkel sich davon nicht abhalten ließ, das Amt zu ergreifen. Ähnlich bei Hebammen, Putzfrauen oder Busfahrern.
Ich sehe nicht, was da ähnlich ist. Wie viele Männer haben sich denn für den Traumberuf Putzfrau entschieden? Schönes Beispiel für eine berufliche Geschlechterasymmetrie. Danke.
Beim Begriff "Busfahrer*innen" kann man ableiten, dass es Busfahrer und Busfahrerinnen bedeutet. Bei "Ärzt*innen" wird das schwierig, weil es keine Ärzt gibt, aber Ärztinnen.
Nein, das ist überhaupt nicht schwierig. Mittelmäßig Gebildete wissen, dass es einen „Arzt“ als Kurzform der männlichen Ärztin gibt. Sie wissen auch, wo die Ümläut-Tüddelchen hingehören und wo nicht. Änderungen des Wortstammes durch Umlaute sind z. B. beim Deklinieren smooth and easy. Niemand hat Probleme zu erkennen, das „Bälle“ der Plural von „Ball“ ist.[1]
Der Plural von „Arzt“ ist übrigens „Ärzte“. Und nein, man braucht kein „e“ in „Ärzt*innen“ damit das eingeschlossen ist. Das denkt man sich dazu. Also, falls denken gerade erlaubt ist.
Ich gebe zu, dass die deutsche Sprache uns nicht an allen Stellen beim Gendern entgegenkommt. Da ist es aber eher angesagt, nach Lösungen zu suchen, als Probleme herbeizublödeln.
Der Genderstern ist aber völlig leicht intuitiv zu verstehen. Wer in einer Sprache, die Begriffe wie „Frauenmannschaft“ und „Amtmännin“ hat hervorbringen lassen, bei „Ärzt*in“ Probleme vermutet, ist vielleicht mit der Sprache nicht so auf der Höhe. Oder stellt sich einfach dumm. Gut, wenn sie das möchte, soll es so sein.
[1] Anekdote. Ich traf mal eine Deutsch-Fremdsprachlerin, die Probleme hatte, Schilder auf Fluren mit der „Nässe am Boden“ zu verstehen, weil sie „Nässe“ für den Plural von „Nase“ gehalten hat.
Irgendwie finde ich, die intellektuelle Empörung ums Gendern oder Nichtgendern erweist der Sache einen Bärendienst.
Die dumpfe Empörung darüber, dass es jemand wagt von traditionellen, Jahrtausende alten Rollenmustern sprachlich abzuweichen, zeigt von das Problem steckt: in den Köpfen der Leute. Insofern sind sie wenigstens ehrlich.
Aber ansonsten, ja, man kann geschlechtergerechte Formulierungen einfach mal verwenden. Die Diskussion darüber bringt nichts mehr neues zu Tage.
Kennt ihr noch den aus der Muppetshow mit dem Mimimi? Daran muss ich irgendwie immer denken, wenn männlich wahrnehmbare Personen sich abwertend zu geschlechtergerechter Sprache äußern.
Ja, niedlich sind sie.
Die drücken sich oftmals sehr missverständlich aus bzw. rufen eine anderes Verständnis bei den Zuhörenden bzw. Lesenden hervor, als sie selbst beabsichtigen
Die Frage war, wie man es wohl schafft, das generische Minimum zu verwenden, wenn es da angeblich gar nicht gibt. Deine Erklärung, dass man immer mutwillig alles falsch verstehen kann, damit es leichter fällt, es doof zu finden, hilft dabei nicht weiter.
Ah. Dann kannst du mir sicherlich erläutern, inwiefern "Ärzt*in" geschlechtsneutral ist, wenn die Männer dabei ausgeschlossen werden?
Werden Sie nicht. Wen der Umlaut dabei stört, die inkludierte männliche Form zu erkennen, möchte etwas an ihren Abstraktionsvermögen arbeiten. Oder sie verwendet das generische Femininum. Das ist einfacher.
Dass jemand "Ärzt*in" schreibt, habe ich noch nie gesehen.
Echt? Dabei ist das doch eine besonders einfache Variante zur geschlechtsneutralen Formulierung.
weil es ein 'generisches Femininum' nun einmal nicht gibt.
Womit die Geschlecherasymmetrie in unserer Gesellschaft weiterhin sprachlich manifestiert wäre. Ja, ich mag Ehrlichkeit.
Aber wie machen das denn die, die das generische F. trotzdem verwenden? Können die zaubern oder sind das Zeitreisende?
Bei der expliziten Betonung des "-in" denke ich an eine Frau.
Wie sieht man solcherlei Betonung denn dem Schriftbild an?
Ausnahme: Beiträge von O. Meier , weil er Fan des generischen Femininums ist
Nein, sie verwendet das generische Femininum. Aus Gründen. Aber ist dessen kein Fan. Ich bitte derlei Unterstellungen zu unterlassen.
Darf er machen,
Oh, das ist sie aber beruhigt. Halt, warte mal. Muss sie sich ihre Formulierung überhaupt genehmigen lassen?
im Gegenzug kritisiert er ja auch nicht meine Verwendung des generischen Maskulinums
Doch, die grundsätzliche Kritik an der durch sprachliche Asymmetrie manifestierten gesellschaftlichen Geschlechterasymmetrie hat sie mehrfach formuliert. Allerdings muss sie das nicht ständig wiederholen, wie es im Gegensatz (und nicht etwa Gegenzug) beim Herumgenifftel am generischen Femininum notwendig zu sein scheint.
So ein kleines Bisschen (gekünstelte) Symmetrie und soviel Bauchkrummeln?
Danke fürs Mitspielen, Ihr Anruf wird gezählt.
Vlt. konnte ich mir noch kein genaues Bild machen,
Dann mach' das doch erstmal. Dann kannst du dir überlegen, ob du hier etwas fragen möchtest und was.
Dabei darfst du dann die Punkte, zu denen zu etwas wissen möchtest, anführen.
So aber verstärkt sich der Eindruck, dass dieser Thread lediglich der Provokation dient. Klappt so mittelmäßig, tät' ich sagen.
Boris Palmer hat sich zu der Sache mit Lehmann geäußert, es fiel auch der Begriff "Cancel Culture". Jetzt erhält er viel Gegenwind auf den sozialen Medien, auch von seiner Partei. Was haltet ihr davon?
Wovon? Dass sich jemand (wie auch immer) geäußert hat und andere etwas anderes gesagt haben? Das ist so unspezifisch, dass man da nichts von halten kann.
Was haltet ihr denn von der Sache mit dem Auto?
Keine Filterblase oder Andeutung, sondern eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe und nach kurzer Netzrecherche keine Antwort brachte.
Du meinst wirklich, wenn Geimpfte an Covid-19 stürben, wäre das nicht an prominenter Stelle zu finden?
PS: Kurze Recherche ergibt:
https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vo…075404.html?amp
Siehe da, es gibt ein Restrisiko für Durchgeimpfte. Aber auch hier sind es wieder die Alten. Wenn das Immunsystem nicht mehr so recht will, kann dich wohl auch die Impfwirkung reduzieren.
die meisten Toten
Da es immer noch viele Tote
Also diese Überpedanterie bei der Quantifizierung könntest du dir echt sparen.
entweder jüngere Personen
Ja. Das ist ein Punkt. Gerade diese Woche haben ich einen Bericht gesehen, in dem es um die jünger werdenden Intensivfälle ging.
Oder eben geimpfte Personen
Davon war noch nichts zu hören. Könnte daran liegen, dass es derlei nicht zu berichten gab. Oder die gleichgeschalteten Systemmedien verschweigen es. Buah [dramatische Musik]
Ist das die Andeutung, die diese Frage bewirken soll? Falsche Filterblase.
Mich wundert, dass zur Zeit immer noch viele an Corona sterben.
Ja, komisch, ’ne tödliche Krankheit und Menschen sterben daran.
Eigentlich müssten die Risikogruppen durchgeimpft sein.
Nein, noch lange nicht. Mit Gruppe 3 wurde gerade angefangen. Selbst in Gruppe 1 sind noch welche offen. Falls wir uns auf Deutschland beziehen. Weltweit ist die Impfquote sehr niedrig.
Aber man kann auch ohne erhöhtes Risiko sterben.
Kann es sein, dass unter den Toten viele Geimpfte sind?
Unwahrscheinlich. Bisher wurde nichts dergleichen berichtet. Wie kommst du auf diese Frage?
Ja ich schätze, dass viele so denken
Wobei „denken“ mir hier nicht so recht passend erscheint.
ch finde die Debatte um die Astrazweitimpfung nach 4 Wochen völlig absurd. Dass das ernsthaft diskutiert und wahrscheinlich auch noch umgesetzt wird, ist doch einfach nur irrsinnig.
Man kann nur hoffen, dass die Ärzte dann einfach mal „Nö“ sagen.
Wer jetzt Astra neu bekommt, ist Ende August vollständig geimpft. Wer in 4 Wochen Biontech oder Moderna bekommt ist immer noch zwei Wochen früher vollständig geimpft.
Wenn man es in 4 Wochen bekommt. Wenn Gruppe 3 soweit ist, dass man die Priorisierung vollständig fallen lassen kann, geht der Ärger erst los. Dann hat man auf einmal sehr viele, die sich anstellen. Da kann man dann sehen, wo man in der Schlange wieder zu sich kommt. Da kann man sich auch verrechnen.
Ich bitte auch zu beachten, dass AZ nach der Erstimpfung auch schon einen nicht zu verachteten Schutz bietet. Je nach Exposition und sonstigen Gefährdungsfaktoren könnte das auch ein Vorteil sein, diesen Schutz sofort haben zu können.
Ottonormalimpfling nicht nach Wirksamkeit.
Ach. Uff oimol. Erst lehnen ihn einige ab, weil er „zweite Wahl“ wäre. Und jetzt ist's (anderen?) egal, weil Hauptsache Stempel für die Ferien?
Ja, vielleicht ist Wegkippen, bevor man das zeuch an Leute verschwendet, die es nicht zu schätzen wissen.
Wie gesagt, wenn wir die Substanz hier nicht brauchen (wollen), dann bitte verschenken.
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