Es wird ja niemand davon abgehalten durchgehend FFP2-Maske zu tragen zum Selbst- und Fremdschutz...
Ich habe ein Attest, dass ich aus medizinischen Gründe nicht dauerhaft eine Maske tragen kann. Ich bin auf Abstand angewiesen. Maske nur kurzfristig.
Es wird ja niemand davon abgehalten durchgehend FFP2-Maske zu tragen zum Selbst- und Fremdschutz...
Ich habe ein Attest, dass ich aus medizinischen Gründe nicht dauerhaft eine Maske tragen kann. Ich bin auf Abstand angewiesen. Maske nur kurzfristig.
Ich hoffe auf office 365 und microsoft teams.
Warum genau diese? Ich sehe darin keine Hürde. Das MS Office ist doch eh auf allem drauf, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
Die Schwierigkeiten entstehen dann, wenn man je nach Fach mal 'was Spezielles braucht. Während der Distanz-Lern-Phase haben welche meiner Schülerinnen versucht, ihre Mathematik-Aufgaben mit Textbearbeitungsprogrammen zu "tippen". Mit Hammer und Meisel auf der einem Findling wären sie erfolgreicher gewesen. Die allermeisten haben es sich allerdings einfach gemacht und die handschriftlichen Aufgaben fotographiert. Wenn ihnen jetzt noch jemand zeigt, wie man die Dateigröße der Bilder eindampft, sind sie vorne mit dabei.
Dabei ist Mathematik ja gar nicht sooo speziell. Am BK gibt's da noch ganz andere Fächer. Einige Anmerkungen gab es ja dazu schon aus dieser Runde.
Apropos Software installieren. Wer administriert denn die Geräte, wenn es keinen Admin geben darf? Und wie werden die Kosten für die Software abgerechnet?
Laptop oder Tablet, keine Wartung, kein Support.
Also ein Haufen geplanter Elektronik-Schrott. Ja, ich befürchte, darauf läuft's hinaus. Jahrzehnte zu spät dran und dann mit halbem Kram einen auf dicke Hose machen.
Aber soll'n sie mir einen Billich-Laptop hinstellen. Dann mache ich mit dem, was geht, und nutze meinen Privat-Computer nur noch privat.
Desorganisation, lange Wege.
Formlose Mitteilung an die Schulleitung, dass so etwas fehle. Wird bei uns damit in der Regel damit benantwortet, ob man die Beschaffung nicht übernehmen könne. Rechnung/Quittung/Kassenbon im Büro abgeben, Geld kommt irgendwann.
ZitatEine weitere Förderrichtlinie zu den digitalen Endgeräten für Lehrkräfte befindet sich ebenfalls in Vorbereitung und wird kurzfristig veröffentlicht werden.
Ich finde es vernünftig, dass die bedürftigen Schülerinnen zuerst bedient werden. Ich habe jetzt 14 Jahre lang meine private Hardware und Infrastruktur kostenlos zur Verfügung gestellt. Da machen ein paar Wochen auch nichts aus.
Und ob das, was wir kriegen, wirklich besser ist als das, was bei mir zu Hause so 'rumsteht, bzw. ob das überhaupt zum Arbeiten taugt, müssen wir mal abwarten. Ich setze da wenig Erwartungen 'rein. Dass das Budget knapp bemessen ist haben wir ja schon diskutiert.
Das Budget für die Schülergeräte ist auch knapp. Für 500 Euro kriegt man nicht so viel, wenn man Software und Peripherie mit einrechnet. Bin ich der einzige, der meint, ein Drucker wäre sinnvoll? Ach, nee. Da niemand die Verbrauchskosten übernimmt, bringt das ja auch nichts.
Zitat
Informationen zum Thema "Unterricht auf Distanz" übermittle ich Ihnen in Kürze im Rahmen einer weiteren Schulmail.
Ich habe drei Monate Unterricht auf Distanz gehalten. Welche wesentlichen Informationen hatte ich da noch nicht?
Ich habe mir 2 privat angeschafft, die ich regelmäßig an KuK verleihe.
Womit du dann Dienstherrn und Schulträger klar machst, dass sie sich nicht kümmern müssen. Warum schafft ihr so etwas nicht als Schule an?
Wenn du auf den Anhang mit der Auflistung klickst, öffnet sich der Anhang als pdf.
Womöglich sogar als PDF-Datei.
Check.
Leider kein Insiderwissen, sondern nur die Erlasslage:
Es ist auch geplant, dass es nicht funktioniert:
Zitat von 5.4.1Sachausgaben für die Wartung und den Betrieb der anzuschaffenden mobilen Endgeräte sowie Personalausgaben sind nicht förderfähig.
Und noch ein kleines Gimmick: Dem Anhang, dem man entnehmen kann, wie viel Geld welcher Schulträger kriegt, kann ich nicht entnehmen, dass er nach irgendetwas sortiert ist. Dafür kann man auch nicht darin suchen, weil er als Graphik und nicht als Text eingebunden. Soviel zur Digitalkompentenz.
Fehlendes [Wissen/BK]: wundert mich auch, da es im Ministerium bestimmt eine Abteilung gibt, die für das BK zuständig ist.
Mag sein. Aber das ist ein schönes Beispiel für die Fortsetzung von Mängeln in Krisenzeiten. Die BKs werden auch sonst übersehen, fallen hinten über oder kommen als letztes dran.
Keine Ahnung, warum sich die Leute nicht bemerkbar gemacht haben.
Das kann es aber nicht sein. In einem Ministerium, das nunmal für alle Schulen zuständig ist, kann man nicht nur die bedienen, die sich melden. Da muss halt jemand den Überblick bewahren. Mag sein, das BKs kompliziert sind. Aber woher kommt es denn, dass sie so sind? Das ist doch auch das Ergebnis politischer Entscheidungen. Beim "Zusammenlegen", um mal den Wortsinn des "Kollegs" anzusprechen, hat man vermutlich nicht viel Wert auf Einheitlichkeit gelegt.
Jaja, das Mysterium. Als ob das zu Friedenszieten alles perfekt machte. Es ist doch eher so, dass in Krisenzeiten nur ohnehin bekannte Mängel offenbart werden. Und Frau Ministerin ist ja nicht die erste, die in der Kritik steht. Mit welcher wart ihr denn zufrieden?
Kann man im Details analysieren, fehlt mir gerade die Lust. Aber (vorab) soviel. Insbesondere wenn's öffentlich wird, kann man sich vorzüglich blamieren. Eine Ministerin, die im Fernsehen, die aktuellen Erlasse falsch wiedergibt ist, hat genau so gestümpert wie ein Ministerpräsident, der vom Vorziehen der Osterferien spricht, obwohl etwas anderes geplant ist.
Und das hat wenig damit zu tun, was man vorher gelernt hat, welcher Partei man angehört oder wie lange die Zuarbeiter geschlafen haben. Den Überblick zu behalten, ist nunmal eine Grundanforderung, wenn man Verantwortung übernehmen möchte.
den Job dort möchte ich nicht machen. [...] Sowohl Gebauer als auch alle Mitarbeiter im Ministerium.
Wieso nicht? In dem klaren Bewusstsein, dass man für nichts, was man da macht, irgendwie verantwortlich ist, lässt sie so ein Job doch aushalten.
irgendwer hätte immer was zu meckern.
Und wenn man genau hinhört, entdeckt man zwischen dem Gemecker berechtigte Kritik. Die könnte einen weiter bringen.
Ein aktueller Kommentar, der (leicht süffisant) Frau Gebauers Konzeptlosigkeit und ihr Abschieben eigener Verantwortung bemängelt. Podcast (startet sofort)
Ja, der bringt es auf den Punkt. Insbesondere der vorletzte Satz, dass nämlich Corona die Konzeptlosigkeit entlarve, trifft es. Es sit ebeb nicht nur so, dass man mit dem einen oder anderen Aspekt der Krise suboptimoal umgeht, man hat halt grundsätzlich kein Konzept. Insofern sollte wir uns auch nicht zu sehr stressen.
So schlimm ist es in NRW auch wieder nicht.
Ich bin voll drauf 'reingefallen. Ich habe schon nach Bahnverbindungen zu dem zuständigen Testzentrum gesucht, um mich darüber die echauffieren, dass ich da gar nicht hinkomme.
Du meinst laizistisch O.Meier... du lernst es bestimmt noch irgendwann...
Aber wichtig ist doch einzig, dass du weißt, was ich meine. Nee, ich bin froh, dass ich selbst denken kann. Aber natürlich hast du mit allem Recht. Und das was du alles weißt, lerne ich bestimmt nicht mehr, keine Chance, da komm' ich nicht 'ran.
Also, danke für den Hinweis.
z.B. ob ein Lehrer der im Gang stehen bleibt statt Brot und Wein abzuholen schief angesehen wird.
Das wirst du sicher wissen, wenn du es machst. Leute, die etwas dagegen haben, wenn anderer nicht nach dem Muster A leben, wirst du überall finden. Ob das konkret an der Schule schlimmer ist als auf dem Straßenverkehrsamt der gleichen Stadt, wird dir keiner prophezeien können.
Ob konfessionsgebundene oder religiöse Schulen/Unterricht
Das wäre schon mal zweierlei.
st ein interessantes Thema, aber nicht etwas worauf ich diese Frage hinauslaufen lassen wollte.
Bestimmt nicht. Diese Frage liefert aber den direkten Grund für meine Entscheidung. Insofern musste ich sie in der Antwort erwähnen. Höchstwahrscheinlich hast du aber kein prinzipielles Problem mit konfessionellem Schulen. Insofern dürften für dich andere Aspekte interessant sein. Da meine ich eben, dass es zu Konflikten in Fragen, wie nun die Religion ausgeübt werden soll, wie sich der Einzelne einbringt, kommen kann. das heißt nciht, dass man an anderen Schuken nicht auch in Konflikte geraten kann. Aber hier kommt einfach noch Potenzial hinzu. es wären dann auch Konflikte, die mkr besonders auf den Keks gingen, weil es für die religiösen Ansichten keine sachliche oder reale Grundlage gibt. Insofern gibt es wenig zu diskutieren. Nee, da hätte ich keine Lust auf.
das 'Blut' von Jesus in Form von Wein zu trinken
Ja, die kanibalistischen Riten finde ich auch eher abschreckend, ich finde das ekelig. Darüber würde ich schon gar nicht viel nachfragen.
Bei der seltenen Gelegenheit, einen katholischen Gottesdienst beobachten zu können, war es wohl so, dass die Menschen nach vorne gingen, um sich ihren Anteil Fleisch und Blut abzuholen. Einige blieben auf ihren Plätzen bzw. im Gang stehen. Die waren womöglich noch satt vom Frühstück. Ich hatte nicht den Eindruck, dass die schief angeguckt wurden.
Bei einem evangelisch-lutherischen Gottesdienst, an dem ich in meiner Kindheit teilnahm, wurde ein Brot mit Korbstücken, äh, ein Korb mit Brotstücken 'rumgereicht. Wer kein Weißbrot wollte, reichte den Korb weiter. Zum Ausgleich nahm ich mir zwei Stücke, muss ja nichts übrig bleiben.
Allerdings sind das Fragen, die ich mir nicht stellen muss. Ich meine, dass es keine konfessionellen Schulen in einem säkularen Staat geben sollte. Ich bin nämlich für Glaubensfreiheit. Insofern nähme ich eine solche Stelle niemals an. Ich bewörbe mich schon nicht darauf. Egal, wie dicht dein Glaube an dem dort bevorzugten ist, du kannst da in Konflikte kommen. Das nervt in nicht-säkularen Staaten an staatlichen Schulen schon gewaltig, dass bestimmten Religionen Sonderrollen zugestanden werden.
Formal bis du dort Angestellter in einem Tendenzbetrieb, d. h. bestimmte Rechte können dadruch eingeschränkt werden.
Darf ich, abseits den eigentlichen Themas fragen, warum du das Referendariat zu verschmähen gedenkst?
Das käme ja an Aufgaben noch dazu und wäre schwierig, wenn im Gegenzug (wie bei vielen On-top-Aufgaben gerade bei Grundschullehrern) das Deputat gleichbleibt.
Ein weiteres Medium bedeutet ja nicht mehr Kommuniaktionsanlässe. Statt der E-Mails bekommst du dann vielleicht weniger Zettel ins Fach oder weniger Anrufe.
Was die Schülermails während des Home-Schoolings anbetrifft, so gehören die ja zum Unterricht. Die wären nach meiner Sichtweise bevorzugt zu behandeln. Je nach dem wieviel Zeit die in Anspruch nehmen, muss etwas anderes liegen bleiben.
Dass es immer noch Schulen ohne dienstliche E-Mail-Adressen gibt, ist einfach nur lächerlich. Aber dann kann man den Lehrer eben auch nicht anmailen. Also Fax an die Schule, die schicken das dann mit der Post weiter. Sollte im Lockdown auch das Büro nicht besetzt sein, gibt es eben keine Kommunikation mit den Lehrern. So.
Ist die Herausgabe von Mailadressen mit dem Datenschutz vereinbar?
Welche Datenschutzrechtliche Regelung widerspricht denn der Herausgabe einer dienstlichen E-Mail-Adresse?
Wo ist das Problem?
Das ist eine rhethorische Frage, gelle?
Irgendwann müssen auch solche Systeme gewartet werden und die Ferien als verkehrsarme Zeit bieten sich da an.
Selbst wenn man tatsächlich ein System offline nehmen muss, sind derart lange Ausfälle eher unüblich. Es geht nämlich auch anders.
vll. hat das Schulministerium noch alte Rechner auf dem Dachboden ... alte Schätzchen bekommt man vll. auch bei Ebay & Co
Hätte hier ein Angebot:
https://www.ebay.de/itm/toshiba-la…z0AAOSwUQ1fCzfq
festplatte kann man ja von seinem Privatlaptop ausbauen. Es war ja nicht die Rede davon, dass man auch ne Festplatte bekommt
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ODER
Neumodischer Kram, die haben ja 'nen Farbdisplay. Dafür fehlt der Lochkartenleser. Wie soll man dann da seine Eingaben machen? Was? Über die Tastatur? ist das ein Computer oder 'ne Schreibmaschine? Na, also.
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