Beiträge von O. Meier

    Da ich hier nicht damit rechnen kann, das von meinem AG zur Verfügung gestellt zu bekommen

    ... musst du dir auch keinen Kopp machen. Wenn's keins gibt, gibt's keins. dann hat man keins und benutzt auch keins. och habe im Unterricht noch keines vermisst. Ich schreibe an die Tafel, die Schülerinnen schreiben mit. Bis zur Einführung der Dokumentenkameras habe ich auch die Beamer nur äußerst selten benötigt. Die iPad-Koffer, die wir in der Schule habe, kenne ich nur vom Surren der Lüftung beim Laden. Habe ich noch nciht in den Klassenraum geschleppt.

    gibt es Tipps für kostengünstige Alternativen

    Probier auf jedenfall aus, was du kaufen möchtest. Tipps wie "Apple ist besser." oder "Apple ist auch nicht besser." helfen dir individuell nicht weiter.

    refurbished Anschaffungen?

    Ich hatte mal einen reburbishten iMac mit Apple Care. Hat 12 Jahre seinen Dienst getan. Die Erfahrung nützt dir nichts. Stichprobenumfang n=1 ist selten repräsentativ.

    dann auch schnell mal den Eigentümer wechselt.

    Wohl eher den Besitzer.

    Heißt dann wohl auch noch Extrakosten für Extraversicherung.

    Ein Grund mehr, seinen privaten Kram nicht in die Schule zu schleppen.

    Aber es muss doch eine Möglichkeit geben, nicht mehr hinzugehen

    Wohl kaum. Das Dienstverhältnis wurde ja begründet, damit man hingeht. Krank, dienstunfähig, ja, da gibt es Möglichkeiten. Vielleicht sollte der TE mal mit seinem Arzt Rücksprache halten, ob das was er als Anlass für das Bedürfnis, sich zu sammeln, wahrnimmt, micht eine ausgewachsene (züchische?) Erkrankung ist. Ob bei der kurzen Dienstzeit da aber die Versorgung so prickelnd ist, weiß ich auch nicht. Inwiefern sich ein solcher Befund auf die auf das erfolgreiche Absolvieren der Probezeit auswirkt, weiß ich nicht. Müsste man mal klären.

    Wenn man zu Hause bleibt einfach so, wird man vmtl. rausgeschmissen. Gibt es dann irgendwelches Geld vom Staat?

    Ganz unten gibt es immer noch Hartz 4. Allerdings sind auch da sperren möglich. "Einfach nicht mehr" hingegangen zu sein, könnte ein Grund für eine solche sein.

    Also, schwierig. Auf jede Fall beraten lassen, medizinsch, dienst- und arbeitsrechtlich.

    Also manchen Leuten kann man es irgendwie auch nie Recht machen.

    Doch, sogar sehr einfach. Man muss nur mit 'was sinnvollem um die Ecke kommen, nicht mit unausgegorenem Driss.

    ahrelang würde gemeckert, es gibt viel zu wenig PCs und co für die Lehrer.

    Diese berechtigte Kritik wollte ich nur ungern als "Meckerei" sehen.

    Jetzt soll sich ja wahrscheinlich was ändern und viele sind wieder nur am meckern.

    "Was", "wahrscheinlich", "soll". Alles sehr wage, keiner weiß, ob überhaupt etwas kommt. Und wenn doch, ob es etwas brauchbares ist und wieviel Arbeit auf den Einzelnen mit Beschaffung, Inbetriebnahme und Wartung zukommt. Und auch hier wird nicht gemeckert. Man diskutiert, was es sein könnte, und ja, auch, welche Probleme sich ergeben könnten. Vielleicht ist man damit etwas früh, aber man hat da so Erfahrungen mit seinem Dienstherren gemacht. Und die Befürchtung, dass das Budget eher knapp bemessen sein könnte, sind durchaus berechtigt, auch das ist keine Meckerei. Schau, hier gibt es Leute, die berichten, dass sie sogar 2 Geräte im Einsatz haben. Mit 500 Euro/Kollege kommt man da nicht weit.

    Ja was wollt ihr denn?

    Ich will schon mal gar nichts. Ich sabbel auch nicht den ganzen Tag unqualifiziert von Digitalisierung. Davon ausgehend, dass Computer und Co. in der Schule sinnvoll eingesetzt werden können, fehlt es halt immer noch an durchgehenden Konzepten. Man ist schnell bei der Hand, von den Schulen immer Konzepte einzufordern. Aber dass die politische Verantwortlichen sich mal Gedanken machen, wie's eigentlich laufen soll, braucht man wohl nicht mehr erwarten. Ein paar Brocken für Geräte hinzuschmeißen und den Schulen anzubieten, so könnten zusehen, wie sie klar kommen, hat in der Vergangenheit nie viel gebracht. Langsam könnte man gelernt haben, dass Infrastruktur und Betrieb die Kernprobleme sind.

    Meine Schule hat schon vor der Veröffentlichung beschlossen, für die Lehrer Dienst Laptops anzuschaffen.

    Schön. Andere Schulen sind weit weg davon, die Mittel für einen solchen Beschluss zu haben. Letztendlich hängt die digitale Ausstattung von der Großzügigkeit des Schulträgers und dem Engagement der Kollegen ab.

    estellt sind sie glaube ich auch schon. Mal gucken wann sie dann wirklich einsetzbar sind.

    Ahja.

    Langsam wird es von Dir albern.

    Was an dem von dir Zitierten war den albern? Der Vorschlag, Daten per USB-Stick zu transportieren? Oder per Netzverbindung?

    Wenn du kein Dienstkaptop oder Tablett mit nach Hause nehmen willst, ok.

    Was ich will, ist doch gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die Verantwortlichen wie selbstverständlich davon ausgehen, dass wir uns schön um alles kümmern. Auch darum, wo das Ding über Nacht gelagert wird. Und wenn was drankommt, sind wir die Doofen.

    Wenn du keines haben willst, ok.

    Wie kommst du da drauf? Und überhaupt, ist das relevant? Wenn solche Geräte sinnvoll sind (bei dem zukünftig notwendigen Distanzunterricht sicherlich), dann soll man halt welche anschaffen. Aber eben auch alles, was dazu gehört.

    Aber höre doch mal auf mit diesen bekloppten Argumenten von Transportunternehmen die Diskussion kaputt zu machen.

    Hilfe! Eine Hyperbel! Hilfe, Hilfe! Ein Stilmittel! Hilfe, Hilfe, Hilfe! Die Diskussion ist tot. Zur Hilfe, zur Hilfe, sonst bin ich verloren.

    Generationen von Lehrkräften haben sogar Bücher durch die Gegend getragen.

    Ein Buch schränkt mich weniger ein. Da ist die Chance, dass es geklaut wird, etwas geringer. Und wenn doch, ist der Schaden überschauhbar. Ich weiß ja nicht, wie ihr das macht, aber ich gehe selten direkt von der Schule nach Hause. Da wäre mir ein Laptop einfach im Weg. Bücher im Übrigen auch, weshalb ich keine (regelmäßig) durch die Gegend schleppe.

    wenn ich statt 10kg Papier 'n knappes Kilo Laptop hin und her schleppe, wäre das für mich ok.

    Warum sollte man 10 kg Papier transportieren? Täglich! Also langsam wird's albern.

    Genau deswegen habe ich mir nen Convertible zugelegt und arbeite mit OneNote.

    Aber um die Daten zu transportieren, muss ich doch kein Gerät durch die Gegend schieben. Ein USB-Stick wiegt 15g. Und hat schon mal jemand vom Internet gehört?

    Geht also wohl beides

    Es gibt auch Leute, die sagen, sie "machen ihren Doktor". Geht auch irgendwie, klingt aber nicht so richtig gebildet.

    Der Duden hat an dieser Stelle wohl einfach nur dem falschen Sprachgebrauch nachgegeben.

    Hast du einen Lehrauftrag während der Promotion bzw. erhältst dafür Drittmittel? Falls ja, könnte das anzeigepflichtig sein, sonst wüsste ich erstmal nicht, was das den Dienstherrn angehen sollte.

    Ihn könnte angehen, dass man seine Arbeotskraft noch an anderer Stelle einsetzt. Ich bin da kein Experte, aber es ist AFAIK nicht so einfach, dass etwas nur deshalb nicht anzeigepflichtig ist, weil es nicht entlohnt wird. Genehmigungspflichtig dürfte eine Promotion weniger sein. Immerhin ist die wissenschaftliche Betätigung grundgesetzlich geschützt. Allerdings kenne ich einen Fall, in dem einem Referendar die Fortsetzung der Vorbereitung eienr Promotion untersagt wurde, weil dadruch der Erfolg der Ausbildung gefährdet sei. Keine Ahnung, ob das rechtens war. Am besten mal jemanden fragen, der sich damit auskennt. Personalrat, Gewerkschaft.

    Im Übrigen promoviert nicht derjenige, der die Inaugurialdissertation anfertigt, vorstellt und verteidigt. Jener wird promoviert. Er erhält auch keinen Titel, sondern einen akademischen Grad.

    Sollte man wissen, wenn man sich einem solchen Verfahren unterziehen möchte.

    Mein Mann hat zu seinem Diensthandy auch selbst privat zugezahlt, da er das angebotene Modell nicht so gern haben wollte.

    Verstehe ich nicht. Entweder das Gerät geht für das, wofür es sein soll. Dann nimmt man es dafür. Oder nicht. Dann legt man's in die Ecke. Zuzahlen? Fiele mir nicht ein.

    Was die Zuschüsse anbetrifft, ich habe 14 Jahre lang private digitale Geräte der Schule zur Verfügung gestellt. Da hat das Land noch einiges an Zuschüssen nachzuzahlen. Und ansonsten können die sich ihre Zuschüsse zusammenrollen und 'reinschieben, wo kein Licht hinkommt. Ich werde mir keinen neuen Computer und keine Internet-Tablette kaufen. Ich habe keine Lust zu recherchieren, was in Frage kommt, was man womöglich für 500 Euro bekommt etc. Ich habe genug digitale End-, Anfangs- und Mittel-Geräte. Die benutze ich, so lange sie noch gehen. Und fertig.

    Ich habe auch keine Lust, in Vorleistung zu gehen, dann einen Antrag auf den Zuschuss zu stellen und dann ewig und drei Tage auf mein Geld zu warten.

    Ich weiß auch gar nicht, woher diese Zuschuss-Idee kommt. Letztendlich wissen die Verantwortlichen außer der groben Idee "irgendwie elektrisch, nicht mehr analog" auch nichts.

    Ich fände es noch interessant, ob das nun ein Gerät werden soll, das wir im Präsenzunterricht einsetzen sollen oder eines, das wir zu Hause zur Vorbereitung und für Fern-Unterricht nutzen sollen. Beides geht nämlich nicht, ich sehe keinen Anlass, das Gerät täglich zur Schule zu schleppen und wieder zurück. Ich habe ja kein Transportunternehmen. In ersten Fall bräuchte man also eine abschließbaren Schrank o. ä., wo das Gerät über Nacht wohnen kann. Im anderen Fall läuft es zu Hause nur mit Internetzugang und elektrischer Energieversorgung. Beides sollen wir den Land wohl wieder schenken, damit die Verantwortlichen ihre Phantastereien nicht zu Ende denken müssen.

    Aber wir haben an der Schule ja auch gerade iPads bekommen - ohne Konzept - ohne Stundenkontingent für den administrativen Aufwand und auch ohne Stift. Ach ja und ohne Anbindung an unsere Beamer.

    Also so, wie immer. Ich enstinne mich noch an die originalverpackte Hardware, die wir bei uns entsorgt haben. Da war Geld da für irgendwas, das aber nie in Betrieb genommen wurde.

    Daher wäre es als "Zuschuss" besser

    Zuschuss zu was? Ich möchte mich eigentlich nicht drum kümmern müssen, was man für das Geld so bekommt etc. Nee, ich bin doch kein Einkäufer. Da sollen die sich schön zentral drum kümmern. Außerdem kriegt man 'nen besseren Preis, wenn man große Stückzahlen kauft.

    Dass das Budget dann immer noch zu knapp ist, um die Wartung zu bezahlen, tja.

    Im Netz hatte ich einen Kommentar gelesen, nachdem (sinngemäß) die Arbeitsunterscheide und die Anwendungssituationen bei den Lehrern für einheitliche Dienstgeräte viel zu groß und breit gefächert sind.

    Dass ist in der Tat ein Punkt. Meine Befürchtung geht dahin, dass man keine Software drauf hat, die man brauchen kann. Entweder man ist selbst der Admin, kann was installieren und hat dann die Arbeit damit. Oder jemand anders ist der Admin und zuckt halt nur mit den Schultern, weil er sich nicht vorstellen kann, dass jemand noch andere Programme braucht als die, "die alle haben".

    Das sind aber alles Fragen, die man in den Griff kriegen kann. Die Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Geräte geben, sind damit allesamt durch. Wenn man der Entwicklung schon Jahrzehnte hinterherhängt, könnte man wenigstens solche Erfahrungswerte nutzen.

    Bestätigt meinen Eindruck, dass die meisten KuK die Diskussion und die Panikmache leid sind und einfach wieder normalen Unterricht wollen.

    Bestätigt meinen Eindruck, dass die meisten KuK ihren Kopf nur haben, damit es nicht in den Hals regnet. "Ich will aber" kann doch nicht Grundlage für lebenswichtige Entscheidungen sein.

    Habe nicht unterzeichnet. Den Zustand wie jetzt beibehalten?

    Der Zustand wie jetzt ist, dass das Virus noch unterwegs ist. Ob der beibehalten wird, kann man sich leider nicht aussuchen. Was wir in den Schulen machen, kann nur Reaktion auf das sein, was passiert. Wir können uns den ganzen Tag und auch über Nacht den Normalzustand herbeiwünschen, wie wir wollen, davon bekommen wir ihn nicht.

    So lange es keinen Impfstoff gibt, ist Abstand halten immer noch Schutzmaßnahme Nummer eins (in Worten: Nummer 1). Gerne ergänzt durch Maske, Visier etc. Bei der in NRW beliebten Massenbschulung mit 30 Menschen pro Klasse, wird das nichts. Halbe Klassen 14-tägig ergänzt durch Heim-Aufgaben wäre z.B. für die BKs ein gangbarer Weg. Auch auf Jahre. Man müsste nur wollen. Unter konsequenter Einbehaltung der Abstandsregeln kann man auch den Infektionsschutz für Risikogruppler sicher stellen. Aber man will ja lieber etwas anderes. Man will, dass alles so ist wie früher, männo. Und Schnee an Weihnachten und Eis zum Nachtisch. Nur erwachsen werden möchte man nicht.

    Es kommt noch einiges hinzu. Die Leute reisen in den Ferien von quer nach sonstwo. Darf man ja wieder. Und sie treffen sich in Gruppen, darf man ja wieder. Ob das sinnvoll ist? Egal. Man darf, also macht man. Schöne viele Infektionsmöglichkeiten.

    Und dann steht ja immer noch die These im Raum, dass niedrige Temperaturen, die Ausbreitung des Virus begünstigen. Ischgl, Karneval, Tönnies - alles kalt. Wenn das so ist, knallt's im Herbst, spätestens im Winter. Dann haben wir wieder kein Komzept, wie man dann weiter macht. Dann haben wir 'nen Lockdown, der sich gewaschen haben wird. Aber Hauptsache man will, dass alles normal ist. Patsch!

    Das kann doch ernsthaft keiner wollen.

    Ist das relavant?

    fühle mich dabei persönlich sicher.

    Ein sicheres Gefühl nützt dir genau gar nichts.

    Ich erwarte von einer Gewerkschaft nicht, dass sie dafür Ideen haben. Aber zumindest die Diskussion in diese Richtung anstoßen wäre doch wohl nicht zu viel verlangt

    Hm, mit der Petition haben sie keine Diskussion angestoßen? Ah, ja.

    Denkfehler! Denn genau das wirkt sich auf den "normalen Schulbetrieb" aus, den es somit nicht geben kann. Voraussichtlich.

    Jope. Man hat zig Sachen auf einmal "normalisiert". Unterm Strich fatal.

    Mutprobe für Hartgesottene NRWler: Videogruß von Mme. Gebauer zum Sommerferienbeginn 2020

    Einmal Phrasomat mit Pommes, bitte.

    Ich mein, man darf von etwas nichts erwarten. Danksagungen kann sie z. B. nur recht pauschal aussprechen. Wie auch sonst? Wie will sie den Einzelnen ansprechen? So bleibt's denn bei Floskeln, mit denen sie sich bei den Krampen, die auch sonst nur im Weg 'rumstehen, genau so bedankt wie bei denen, die sich die Rille wund gebuckelt haben.

    Dass eigentliche Problem ist aber, dass die Lernenden anweist, Spaß zu haben, ohne auch nur anzudeuten, dass immer noch Vorsicht geboten ist. Echt? das soll's sein? Hauptsache ihr habt Spaß?

    Ansonsten werde ich mir wohl zu Testzwecken erstmal für einige Unterrichtsstunden ein schuleigenes I-Pad ausleihen.

    Wenn das gut klappt, wenn du also deinen Unterricht damit bereichern kannst, solltest das ein Grund für die Schule sein, dir das Gerät dauerhaft zur Verfügung stellt.

    Unsere Schüler müssen sich ihre Geräte übrigens momentan auch selbst anschaffen.

    Aha, eure iPad-Klassen bestehen also gar nicht aus iPads, sondern nur aus einem Türschild, auf dem "iPad-Klasse" steht? Und in so etwas möchtest du privat investieren? Nee, das schmeiße ich die Kohle lieber aus dem Fenster, da sehe ich sie wenigstens fliegen.

    Das kannst du nicht vergleichen.

    Doch, kann man. So z. B.:

    Ein Laptop in der Preisklasse hat im Regelfall 15(,4) Zoll Displaygröße, ein iPad nur 9,7 Zoll. Die effektive Bildschirmfläche ist 100%(!) größer. Das Display ist der mit Abstand größte Stromfresser. Mein iPad hier hat ne Screen-On-Time von ca 10 Stunden im "Arbeitsbetrieb" ohne besonders rechenstarke Anwendungen. Mein Laptop in ähnlicher Preisklasse macht da knapp sieben Stunden mit. Man muss halt wissen, was man haben will. Das iPad ist viel kleiner - mit entsprechenden Vor- und Nachteilen.

    An meiner neuen Schule haben wir I-Pad-Klassen und Apple- TV und ich überlege jetzt, ob es vorteilhaft wäre, mir zusätzlich ein I-Pad anzuschaffen:

    Sehe ich das richtig. Es wurden derlei Geräte für die Schülerinnen angeschafft, aber keine für die Lehrer? Geh' mal davon aus, dass der Schulträger sich etwas dabei gedacht hat. Wenn er gewollt hätte, dass du ein solches Gerät verwendest, hätte entsprechend für die Kollegen welche angeschafft.

    ...hättest du auch noch meinen anderen Post gelesen wüsstest du, dass ich das überhaupt nicht vertrage und es auch gar nicht so selten ist

    Es ist völlig unerheblich, warum du gewisse Dimge nicht isst, um zu merken, dass Titulierungnen wie "Zeug" und "Quatsch" keine adäquaten Bezeichnungen für Lebensmittel sind.

    ohne entsprechende Vorbehandlung sind sämtliche Hülsenfrüchte ungenießbar oder sogar gefährlich

    Stimmt. Bohnen muss man kochen. Jetzt sind wir aber erstaunt.

    Und - du kannst Steak nicht mit Grünkohl vergleichen.

    Doch, kann ich. Und ich werde ziemlich viele Unterschiede festsstellen.

    Grünkohl schmeckt btw durchaus, aber nur wenns richtig kalt ist und mit Mettenden, Pinkel und/oder Kasseler dazu, also sicher nicht ohne Fleisch.

    Geschmackssache. Man stirbt aber nicht, wenn man mal den Geschmack von Gemüse als solches erlebt. Nicht nur den, der mit Speck und Wurst und Überbackkäse plattgehauen wurde. Muss man nicht probieren, ist aber meine Empfehlung.

    Es ging mir um die Fleischalternativen, also "Pseudo-Fleisch".

    Nein, gibt es nicht. Solcherlei hast du nie erwähnt. Zumindest nicht in erkennbarer Form. Vielleicht solltest du neben deinem 'Rumgemecker über "Zeug" und "Quatsch" mal versuchen, dich sachlich auszudrücken.

    Fleischersatz-Produkte ersetzen Fleisch auch in seienr typischen Verwendung. Das meiste ist irgendwie Kurzgebratenes, dass man mal eben in die Pfanne haut. Das hat durchaus seine Berechtigung, wird auf Dauer aber langweilig.

    Es gibt da mittlerweile ein recht umfangreiches Angebot. Mir mir will nicht spontan in den Kopf kommen, dass du soviel davon probiert hättest, dass du belastbare Daten für hättest, dass das alles nicht schmecke oder ungesund sei. Und Rügenwalder und Co bauen ihre Produktion in dem Bereich nicht deshalb aus, weil niemand dergleichen kauft oder isst. Nee, die haben da die Tür zu einem attraktiven Markt aufgestoßen.

    Hier mahne ich dann auch zur Vorsicht bei der Auswahl. Insbesondere wenn Soja oder Hühnerei im Spiel ist, griffe ich eher auf Bio-Produkte zurück.

    Und - wenn ich manche Preise für Gemüse in der letzten Zeit so sehe, frage ich mich, ob die alle den Knall nicht gehört haben, oder ob das "nur" an den coronabedingten Ausfällen der osteuropäischen Erntehelfer liegt... wobei dann die "Schuldigen" ja auch woanders sitzen (die "oben", die den Hals nicht voll bekommen). Wenn ich sehe was die mittlerweile für nen simplen China- oder Blumenkohl haben wollen... ja was soll denn das?

    Dazu nur soviel. Die Produktion und der Vertrieb von Lebensmitteln verursachen Kosten, die man im Preis wiederfindet (neben anderem). Wer nicht bereit ist einen angemessenen Preis zu bezahlen, bekommt auch nur die entsprechend niedrige Qualität und die weniegr tollen Produktionsbedingungen. In Deutschland sind die Lebensmittelpreise verglichen mit den Nachbarländern relativ niedrig. Insofern sind wir im uropäischen Ausland auch dafür bekannt, dass bei uns Qualität kein Rolle spielt und man zu uns den "Schrott" liefern kann, den die anderen nicht wollen.

    Dann habe ich mal von einer Statistik gelesen, dass in Deutschland mehr Geld für Medikamente ausgegeben wird als für Lebensmittel. Leider ohne Quelle, trotzdem erscheint's mir glaubhaft.

    Soviel dazu. Die Zeiten, in denen ich darüber diskutiert habe, ob an strukturellem Antisemitismus doch etwas dran sein könnte, sind vorbei.

    Und jetzt weiß ich immer noch nicht, warum dir die triviale Erkenntnis, dass Menschen keien Karnickel sind, so wichtig war, dass du sie weiderholen musstest.

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