Okay, dann hast du wohl Recht.
Allerdings möchte ich meinen, dass ein wesnetlicher Unterschied in folgenden Umstand besteht. Es gibt Leute, die kein Trinkgeld geben, weil sie meinen, damit eine zusätzliche Vergütung zu gewähren, obwohl der Kellner, Versandsoldat, whatever ja schon für seine Tätogkeit bezahlt wird. Wird er, aber nicht gut. Diese Argumentation trifft auf Lehrer eher zu. Wir bekommen eine anständige Vergütung, für das, was wir tun. Einen Bonus, dafür dass wir es tun, braucht's nicht. Das schließt eine Symbol für die Anerkennung der Güte der Arbeit nicht aus.
Insofern, um aus den Anfang dieses Nebenthreads zurückzukommen, ja, der Kellner bekmmt mehr Trinkgeld als wir und das finde ich gut, er verdient es. Eine Lockerung der Regelungen für Beamte lässt sich aus diesem Vergleich aber nicht begründen.
Ich gebe auch beim Frisör, dem Postboten und Handwerkern Trinkgeld oder eine Aufmerksamkeit. Ich finde, dass zeigt eine Art Wertschätzung von der Arbeit.
Dann würden die meisten Handwerker bei mir wenig sehen. Nee, es geht meir nicht um einen Wertschätzung, sondern um einen konkreten finanziellen Ausgleich zu niedriger Löhne für Scheiß-Jobs, die echt an die Substanz gehen und Menschen verbrauchen.
Wobei bei einem Lehrer da eher ein Blumenstrauß oder Ähnliches als ein 200 € Gutschein zählt. Es muss angemessen sein.
Was soll ich mit 'nem Blumenstrauß? Bevor jemand mir Verlegenheitsgeschenken kommt, schenkt er lieber gar nichts. Gutscheine sind ohnehin uninspiriert.