Beiträge von O. Meier

    Naja, das liegt ja aber daran, dass du scheinbar so schlecht informiert bist oder zu wenig Infos rausliest, die andere problemlos lesen können. Denn ich habe ja die erste Info gar nicht gegeben, sondern verdeutliche dir die Infos aus der Info nur noch mal
    Also ich habe hier die selben Infos bekommen, wie du und kann scheinbar mehr Informationen daraus entnehmen.

    Genau. Dass nur ein Teil der Eltern bezahtl, stand in etwa wo? Ist mir aber auch wurscht. So interessant finde ich den Foto-Hickhack nicht. Also, fassen wir zusammen: du hst recht!

    Naja, ich glaube eher, dass die Schule mit dem Fotografen einen Termin ausmacht, die Kinder fotografiert werden und die Eltern bezahlen.
    Ich glaube, dass für uns bzw. unsere SuS die Schülerausweise dabei "kostenlos" rausspringen.

    Also die Eltern zhalen die Fotos für die Schülerausweise? Ist doch OK.


    Nein, es geht nicht um ein Bild des Kollegiums, sondern darum, dass wir einzeln fotografiert wurden und dann einige Portraitbilder in div. Größen von uns bekommen haben.

    Achso.

    Das Problem ist, dass ich keinen Fotografen bisher kenne, wo das Kollegium das Bezahlen muss

    Warum sollte denn das Kollegium etwas bezahlen? Die Schule hat doch die Fotos beauftragt, oder?

    Aber da das die Schulleitung beauftragt und auch die die uns aushändigt, handelt es sich also um durch die Schulleitung genehmigte Geschenke und somit bin ich da raus!

    Inwiefern Geschenke? Die Schule bauftragt den Fotographen und bezahlt ihn wohl auch für seine Dienste, oder?

    Ich versteh' immer noch nicht, worum es hier gehen soll.

    Wenn Klassenfotos gemacht werden ... zu welch anderem Zweck, als für das Jahrbuch?

    Vielleicht bekommt einfach jeder Schüler aus der Klasse ein gedruckes Bild? Das ist etwas durchaus anderes, als ein Jahrbuch "für alle". Womöglich war der Kollege etwas naiv, als er sich fotographierenn ließ. Aber ich kann eine Zustmmmung zum Foto nicht mit einer Zustimmung zur Veröffentliochung gleichsetzen. Insbesondere nicht, wenn explizit die Veröffentlichung verneint wurde. Da wurde jemand hinten 'rüber gehoben und ein Gericht findet's ok.

    Meine Kollegen verstehen den Unterschied zwischen fotographiert werden und die Bilder im Internet widerfinden auch nicht, weshalb ich mich mittlerweile gar nicht mehr fotographieren lasse. Den Vorschlag, mir doch einfach die Bilder zu zeigen, die man veröffentlichen möchte und sich für die ein Placet zu holen, findet man allerdings zu kompliziert. Man hätte wohl lieber eine Pauschalvollmacht, um über meine Persönlichkeitsrechte zu verfügen. Ja, dann Leute: "Bite my shiny metal ass!"

    Nö, der Checker, der erklärt, wie das digitale Leben funktioniert.

    Na, der hat uns aj noch gefehlt. Schön, dass du da bist. Und "digitales Leben" bedeutet, Verzicht auf Rechte? Das Privatleben hat hinter dem digitalen zurückzustecken?

    Schön, lieber Checker, dass du uns mal erklärst, warum viele Menschen bei dem ganzen Digitalgeeier, der ständigen Herumwurschteln mit Smartie-Phones und Allen-Scheiß-Fotographieren die ganzer Zeit ein blödes Gefühl haben. Es geht nicht darum, den spaßigen Moment festzuhalten, eine Erinnerung unter Freunden, blablagewäsch. Es geht ums "digitale Leben", in dem jeder Schritt dokumentiert und veröffentlicht wird.

    Und wer sich aussuchen möchte, ob er daran teilnehmen möchte, ist eh doof. So machen wir dfas jetzt, hinten anstellen!

    Danke.

    Doch!

    Okay, dann hast du wohl Recht.

    Allerdings möchte ich meinen, dass ein wesnetlicher Unterschied in folgenden Umstand besteht. Es gibt Leute, die kein Trinkgeld geben, weil sie meinen, damit eine zusätzliche Vergütung zu gewähren, obwohl der Kellner, Versandsoldat, whatever ja schon für seine Tätogkeit bezahlt wird. Wird er, aber nicht gut. Diese Argumentation trifft auf Lehrer eher zu. Wir bekommen eine anständige Vergütung, für das, was wir tun. Einen Bonus, dafür dass wir es tun, braucht's nicht. Das schließt eine Symbol für die Anerkennung der Güte der Arbeit nicht aus.

    Insofern, um aus den Anfang dieses Nebenthreads zurückzukommen, ja, der Kellner bekmmt mehr Trinkgeld als wir und das finde ich gut, er verdient es. Eine Lockerung der Regelungen für Beamte lässt sich aus diesem Vergleich aber nicht begründen.


    Ich gebe auch beim Frisör, dem Postboten und Handwerkern Trinkgeld oder eine Aufmerksamkeit. Ich finde, dass zeigt eine Art Wertschätzung von der Arbeit.

    Dann würden die meisten Handwerker bei mir wenig sehen. Nee, es geht meir nicht um einen Wertschätzung, sondern um einen konkreten finanziellen Ausgleich zu niedriger Löhne für Scheiß-Jobs, die echt an die Substanz gehen und Menschen verbrauchen.

    Wobei bei einem Lehrer da eher ein Blumenstrauß oder Ähnliches als ein 200 € Gutschein zählt. Es muss angemessen sein.

    Was soll ich mit 'nem Blumenstrauß? Bevor jemand mir Verlegenheitsgeschenken kommt, schenkt er lieber gar nichts. Gutscheine sind ohnehin uninspiriert.

    Kleinere Aufmerksamkeiten von der gesamten Klasse (Wert ca 1€ pro Kind) sind in NRW ok. Dafür gibt es eine stillschweigende Genehmigung
    google.com/url?q=https://www.s%e2%80%a6vaw0qm8ize3laxqfx6ujk2tzv

    In dem verlinkten Text, werden keine konkreten zahken als Grenzen genannt. Es geht um "allgemien üblich", "sozialadäquat" und dergleichen. Wenbn man sich nicht sicher sei, solle man nachfragen. Wird bei der Geschenkübergabe auf dem Abschlussball etwas schwierig. Bedeutet für miahc aber, dass ich die Schüler darauf hinweise, dass das Geschenk vonM Umfang und Wert her, eindeutig unter der Bagatelgrenze liegen muss.

    Auch interessant, das da gar nicht beisteht, von wem (Abteilung?) der Text stammt. So kann man das noch nicht mal sinnvoll zitieren. warum kommt das nicht in Erlassform?

    Ich habe es im Sturium und Ref gemacht.

    Als Studijob habe ich auch 'ne Menge gemacht, die ich als festen Job nicht durchhalten würde. Gab es in deinem "geilen" team auch Leute, die schon 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel hatten? Nee? warum wohl nicht. Ich kenne Leute, die lange in der Gastronomie gearbeitet haben. So ausgelutscht möchte ich nicht sein.

    Wenn du Steruen zahlst, dann übrigens auch auf den geldwerte Vorteil des Personalessens, so frei ist das nicht.

    Finde ich aber auch im Detail nicht so wichtig, weil es den Vergleich Trinkgeld mit Geschenke für Lehrer auch nicht mehr rettet.

    Zur Polizei gehen, unbedingt.

    Unbedingt! Schaut mal, ob es bei eurer Polizeiwache nicht auch sntsprechend ausgebildetes Personal gibt, dass sich besodners mit der sexualisierten Gewalt auskennt. Vor 'nem prolliugen Dorfsheriff möchte man vielleicht nicht alles erzählen.

    Doukmentiert alles! Schreibt euch alles auf, dann erinnert man sich besser. Schnell reagieren, webnn z.B. jemadn ein Phote macht. wenn er das naoch auffen Handy hat, hat man ein schönes Indiz.

    Für Verfolgung von Straftaten sind Schulen nicht ausgestattet und Lehrer nicht ausgebildet.

    Allein, wenn man beachtet, wie kurz die Analüsten in der Schule verweilen, weiß man, dass da nichts herauskommen kann. In einem Fernsehbericht über ein Analyseverfahren an französischen Schulen, wurde erwähnt, dass man dort ein halbes Jahr vor Ort ist.

    Da es also offensichtlich ist, dass da nur Watte durch den Saal geblasen wird, verstehe ich nicht, wie man so viel Arbeit in die Vorbereitung eines solchen Termines stecken kann. Hauptsache die Akten sind gefüllt mit Driss, den keiner liest und der keinen interessiert.

    Die letzten Reste eine Analyse-Möglichkeit verschenkt man sich übrigens damit, dass man versucht, an den Besuchstagen besonders gut da zu stehen. Wenn man ein Schauspiel abliefert, wird eben das analysiert, nicht der Alltag.

    Fazit: da wird von beiden Seiten so viel verkehrt gemacht, dass es keinen Nutzen haben kann.

    Welches Bundesland, sagtest du, ist das? NRW? Allet klaa.

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