Beiträge von O. Meier

    Genau. Und davor habe ich mal was von Hobbies geschrieben, die einigermassen teuer sind und deshalb auf keinen Fall ausfallen.

    Schön. Und?


    reizeit und so. Das hast Du irgendwie verpasst.

    Nein.

    Stattdessen reibst Du Dich dran auf

    Nein. Dein Fruchtwein ist nun wirklich nur ein Nebenschauplatz einer Nebenhandlung. Einen Tipp für den TE kann ich daraus insbesondere nicht ableiten. Beispiele sind wohl mittlerweile genug gefallen in diesem Thread.

    weil ich das lustig finde und keinen Bock habe, mir daheim einen Gäreimer ins Wohnzimmer zu stellen.

    Klingt jetzt, ehrlich gesagt, nicht übertrieben professionell. Womöglich meinst du es auch etas anders, als du schreibst. S.u.

    Warst nicht auch Du derjenige, der mir schon so ganz subtil unterstellen wollte, ich würde meine Arbeit nicht richtig erledigen bzw. mich nicht ums Kerngeschäft kümmern?

    Nö.

    Du interpretierst zumindest meine Beiträge doch hin und wieder mit sehr viel Phantasie bzw. überliest absichtlich die Hälfte.

    Nö. Schreib, was du meinst, und du wirst verstanden werden.

    Ich weiß gar nicht, ob es sich lohnt, auf jedes absichtliche Missverstehen eingehen zu wollem. Deshalb nur kurz:

    @ O.Meier:
    Ach komm schon. Darf Arbeit also gar keinen Spaß machen? Du würdest also lieber einen Beruf ausüben, der gar nichts mit deinen Interessen zu tun hat? Würdest lieber Fächer unterrichten oder als AG anbieten, denen du nichts abgewinnen kannst?

    Ach, Leute. natürlich darf Arbet Spaß machen und man sollte auch sehen, dass man die teile abbekommt, die einem liegen etc. das habe ich nie bezweifelt. Aber darum get's doch nicht. Die Frage ist doch eher, wie man klar kommt und gesund bleibt, wenn es mal keinen Spaß macht, wenn man Sachen machen muss, die einem nicht so sehr liegeb. wenn man seine Stress nicht mehr kompenseirt oder schön geredet kriegt. Könnt ihe euch vielleicht nicht vorstellen, kommt aber vor. Es erkranken ständig an Kollegen an Überlastung. Denen ist nicht damit geholfen, wenn man ihnen sagt "ich weiß nicht, wo dein Problem ist, bei mir läuft alles prima. Bleib doch einfach gesund."

    Ich darf dich vielleicht an eine Äußerung des TE erinnern, die so ziemlich sehr gut sein

    Mir gehen halt auch ständig und überall schulische Dinge durch den Kopf. Gehe im Urlaub am Strand spazieren, sehe Muscheln und denke "Ach, wär auch ein schönes Thema für den Sachunterricht". Meine Kinder haben mich wegen dieser gedanklichen "Abwesenheit" schon heftig kritisiert. Ich würde ihnen gar nicht mehr richtig zuhören. Und das stimmt! Und ich finde das ganz schrecklich.

    Hier kommt jemand mit dem Verwischen der Grenzen zwischen beruflich und privat nicht klar, so gar nicht. Das war auf Seite 4. Seit dem (und schon vorher) muss er sich als Antwort darauf durchlesen, wie gut es bei "euch" so mit dem Fusionieren klappt, das alles prima ist und die, die ihr Privatleben getrennt vom Beruf leben wollen, sogar unökomomisch handeln.

    Meint ihr wirklich, dass hilft Pausenbrot weiter? Oder ist das nur etwas arrogant und wenig empathisch. "Nö, bei mir läuft alles prima", sagte der Regenschirm, "ich weiß nicht, warum Leute ein Problem haben nass zu werden."

    Für mich sind das schon sehr ernt zu nehmende Überlastungssymptone, von denen ich nicht ausschließen kann, dass sie einer professionellen Behandlung bedürfen. Eine solche kann ich nicht bieten. Aber ich kann anmerken, dass Pausenbrot nicht einfach nur zu doof ist, seinen Beruf zu lieben und seine Familie sehr wohl einen Anspruch hat, ihn mal nicht-dienstlich zu erfahren.

    Ich meine doch, dass hier ein sehr klare Trennung zwischen Job und Leben notwendig ist. Meine Tipps dazu, ohne Ahnung, ob die was bringen:

    • Klare, geregelte, feste Arbeitszeiten, d.h Stundenplan mit Unterricht und dienstlichen Terminen und festen Schreibtischzeiten
    • To-do-Listen nach Wichtigkeit sortiert, in der Reihenfolge abarbeiten. Was nicht in der festgelegten Zeit erledigt werden kann, bleibt liegen. So what.
    • Klare äußerliche Trennung: wenn man nach Hause kommt, erstmal umziehen. Jogginghose oder Frack, irgendetwas, dass man in der Schule nicht trägt. Etc.
    • Abschließbares Arbeitszimmer. Zeit 'rum, Laden zu. Schlüssel bei den Kindern abgeben.
    • Wenn's mal nicht mehr geht, geht's nicht. Dein Arzt kann so etwas beurteilen. Frage ichn. Wenn er meint, dass du eine Auszeit brauchst, wird er dich krank schreiben.

    hth

    PS: Die Ökonomie ihres Handelns haben die Wollsocken ins Rennen geschickt, nicht ich. Bei mir steht Spaß ganz oben an, nicht nur im Beruf, sondern im Leben. Ich habe nur eines.

    Dass sich einige von euch scheinbar auf den Schlips getreten fühlen, war nicht beabsichtigt.

    Geht auch gar nicht. Wir kenne uns nicht und wir werden uns voraussichtlich nicht im echten Leben begegnen. Auch wenn du an meiner Schule mit deinem "Engagement" aufliefst, würde mich das nicht stören, so lane du mich in Ruhe liessest. Und wenn dein Projekt gut liefe, bekämst du sogar ein anerkenndes Kopfnicken.

    Naja, ich bin dann lieber übermotiviert, jung und werde belächelt, als unmotiviert, alt und festgefahren Zu sein

    Und vielleicht beschreibt diese Dichotomie die Situation auch gar nicht richtig. Und vielleicht gibt es auch das richtige Maß an Motivation. Und vielleicht kann man die auch umsetzen, ohne anderen etwas beweisen zu wollen.

    Ich wünsche allen alles Gute und hoffe, dass ihr die Möglichkeit bekommt doch noch einen Beruf auszuüben, der euch Spaß macht.

    Auch hier wird wieder eine falsche Dichotomie zu Grunde gelegt. Im Wesentlichen macht mir mein Job Spaß. Mal mehr, mal weniger, aber unterm Strich geht's. Der Spaß ist dann besonders groß, wenn ich weiß, dass der Job eine klare Abgrenzung hat, sowohl zeitlich als auch mental. Spaß haben, heißt nicht, sein Leben danach ausrichten.

    Und wenn der Spaß mal wieder ausbleibt, weil offensichtlich professionelle Spaßverderber am Werk sind, gehe ich nach Hause, trinke einen heißen Tee und freue mich mich über all das, was außerhalb des Jobs Spaß macht.

    Und wenn Hunderte wie liz auftauchen und meinen Job besser machen, muss ich mir noch lange keinen anderen suchen.

    Und ich hoffe, dass eure Schüler euch nicht als Vorbild nehmen, denn dann gibt es womöglich noch mehr Hass auf der Welt.

    Das finde ich jetzt ziemlich vermessen. Ich habe gute Gründe für meine Kritik an deiner "Motiviertheit", ich habe ich auch redlich bemüht, sie darzustellen. Hieraus irgendwelche Hasstendenzen abzuleiten, steht dir nicht zu. Außerdem weißt du nicht, wie ich mit meinen Schülern interagiere und ob da nicht auch etwas Vorbildhaftes bei ist.

    Noch einen Tipp, auch kostenfrei: solcherlei Äußerungen kannst du in der Anonymität des Internets unbehelligt machen. Würde mir ein Kollege als Reaktion auf kritische Anmerkungen einen solchen Mist vorhalten, hätte der ein Problem, das darüber hinaus ginge, dass er sich nicht den einzigen Keks mit Schokolade nehmen darf.

    Genau diese Form von Arroganz ist es, mit der junge, engagierte Kollegen sich furchtbar in die Nesseln setzen können. Und da hat der Spaß dann ein Loch.

    da ihr aber meine Arbeitsumstände nicht kennt, könnt ihr natürlich nicht wissen,


    Also, wir kennen dich nicht, wir kennen deinje Schule nicht, vielleicht habne wir auch sonst keine Ahnung. Vielleicht ist das einfach nicht der richtige Club, um ein konkrete Antwort auf eine unspezifische Frage zu kriegen.


    Übrigens kamen die aufgezählten Vorschläge von meinen Schülern selbst

    Jetzt verstehe ich deine Frage, die für mich wie "Ich will irgendetwas machen, ich weiß aber weder was noch wie" klang, noch weniger. Wenn die Schüler konkrete Anfragen haben, dann mach doch davon etwas. Die Schüler möchten Schulshirts? Du findest das gut? Dann mach das. Hol' Angebote ein, lass' eine Liste 'rumgehen, wer eines will und was er bezahlen würde. Frag' beim Förederverein nach Kohle und kläre mit dem Job-Center, ob solcherlei Kleidung vom Teilhabepaket erfasst wird.

    Aber und Obacht: Geh' keinem auf den Keks. Es gibt sowohl Kollegen, die genau die Maßnahme doof finden, als auch solche, die vielleicht mit einem solchen Projekt gescheitert sind oder sich nicht getraut haben.

    Und, vor allen Dingen, wichtig: Mache anderen keine Arbeit. "Könnt ihr alle mal in euren Klassen nachfragen, wer so ein tolles Schulschört möchte? Und legt ihr mir dann 'ne Liste ins Fach?" "Ja, kann ich, ich möchte dafür aber keine Unterrichtszewit opfern und ich möchte auch nicht deine Verwaltung machen."

    Richtig unangenehm auffallen können Kollegen, die mit so etwas bei Schulleiter auflaufen, und der weist dann an, dass wir alle die Arbeit für deine Idee machen dürfen.

    So ziemlich jeder hält was anderes für wichtig, und so hält auch so ziemlich jeder so ziemlich jeden anderen für 'nen Idioten. Pass auf, dass du nicht die wirst, bei der sich alle einig sind.

    Und ich spreche nochmal die Warnung aus, sich nicht zu viel Driss ans Bein zu binden. Als ich neu im Job war, hielt ich mich auch für unwiderstehlich, unersetzbar und unsterblich. Ein Irrtum, für den ich teuer bezahlt habe. Ich weiß, Erfahrungen sind wie gebrauchte Klamotten, man nimmt sie ungern, auch wenn sie passen. Trotzdem kann ich niemandem raten, meine Fehler zu kopieren.

    Wenn du guten Unterricht machst, nicht nur gut vorbereitet, sondern auch mit Spaß an der Sache, den man dir anmerkt. Wenn die Schüler merken, dass du ihnen zuhörst und für sie da bist, wenn es wirklich nötig ist. Wenn sie wissen, wo sie dran sind, weil du eine klare Linie fährst, dann kommen sie gern. Auch ohne Schulschört.

    Unser Schulsystem gibt mir eine Menge Freiheiten, mit den SuS auch einfach mal Kram auszuprobieren, der mich immer schon interessiert hat (z. B. Fruchtwein produzieren).

    Kann amn auch ohne SuS probeiren. Ist erheblich unterhaltsamer.

    Mein Schulleiter wollte mir auch mal erzählen, dass es doch toll sei, dass ich in der Schule die Freiheit habe, eine AG anzubieten, die sich mit meinem Hobby überschneidet. Den Zahn habe ich ihm schnell gezogen. Nämlich, mein Hobby kann ich ohne Schule, ohne Schüler und ohne Kollegen ausüben. Dass ich es darüber hinaus auch in der Schule anbiete, ist eine Leistng meinserseits, die durch Anrechnung im Stundenplan vergolten wird. Und nichts anderes.

    Wieso sollte ich also Interesse und Beruf nicht verbinden, ist doch ökonomisch

    Ja, genau, nach ökonomischen Aspekten sollte man sein Leben auslegen. Viel Spaß.

    Ich möchte halt nur nicht, dass mir die Elternzeit negativ ausgelegt wird.

    Es wird immer Leute geben, die so etwas negativ auslegen. Die meckern auch, wenn jemand krank ist etc. Einfach ignorieren.

    Es stand halt auch im Raum, dass ich für einen Ersatz für den Zeitraum sorgen muss.

    So'n Müll. Auch solcherlei einfach ignorieren. Wie soll das denn aussehen? Sollst du einen Aushang beim Edeka machen, dass man einen Lehrer braucht, der ein Mentoriat übernimmt?

    Elternzeit steht dir zu, die kann auch nicht an Bedingungen gebunden werden. Nee, das ist ganz allein ein Problem der Schulleitung. Da kann siew sich jetzt drum kümmern oder später, aber kümmern muss sie sich.

    Dies werde ich aber ablehnen.

    Noch nicht einmal das täte ich. Einfach ignorieren.

    Das Wesentliche wurde gesagt. Ohne juristische Tiefenkenntnisse zu bemühen, wäre auch meine Einschätzung, dass der SL so etwas anordnen darf. Ich meine auch nicht, dass das regelmäßig ein Fall für den Personalrat wäre.

    Wenn du dir sicher bist, dass due in Elternzeit gehst, könntest du dem SL schriftlich zur Kenntnis geben, dass du das beabsichtigst und sich der Zeitraum mit dem Mentoriat überschneiden könnte. Das hält zwar niemanden davon ab, bei Eintritt des Falles dann doch zu meckern, aber das "Tja" kommt dir dann noch entspannter über die Lippen. Außerdem solltest du den Reffie über die Lage informieren.

    Was meinst du mit "Vorkenntnissen"? Hat er fachliche Mängel? Sein Problem. Allerdings kein großes, für so etwas gibt es Bücher. Oder gibt's Lücken in der Didaktik? Letztendlich wissen Lehramtsstudiumsabsolventen mehr, aber sie können nicht unebdngt mehr. Der Umfang der Unterstützung richtet sich danach, wieviel du dafür als Entlastung bekommst. Sollte der SL meinen, dass eine intensivere Betreuung notwendig ist, muss er die entsprechende Entlastung sorgen.

    Wenn man ein Recht auf Unterricht hat

    Da wüsste ich doch gerne mal, wo dieses Recht kodifiziert sein soll. Außerdem gibt es auch immer die Möglichkeit, Rechte zu verwirken. Es gibt durchaus vertretbare Gründe, Schüler vom Unterricht auszuschließen. Z.B. wenn sie stören.

    Beim Zuspätkommen dürfte es auf eine Abwägung der Verhältnismäßigkeit herauslaufen. Ist die Störung durch die Verspätung so groß, dass sie den Ausschluss vom Unterricht rechtfertigt?

    Und was ist, wenn ich es aufgrund des Zu-spät-Kommens nicht in den Raum lasse (so wie die Schule in oben genannter Diskussion zu spät kommende Kinder nicht in die Schule lässt)?

    Rechtlich verbindlich kann ich da nichts zu sagen, aber: Wenn das eine schulweite Regelung ist, ist im Zweifelsfall der Schulleiter vernatwortlich (wie im Fall aus dem Artikel), vermute ich. Wenn du etwas entscheidest, sieht das womöglich anders aus. In einigen unserer Bildungsgänge wird recht restriktiv mit Zuspätkommern umgegangen, die werden dann aber in der Reflexionsraum geschickt, d.h. die sind nicht unbeaufsichtigt.

    Wir haben weder Mensa noch eine geregelte Mittagspause. Der Cafeterai-Kiosk hat nichts zu bieten, das man essen möchte. Hier kann man allenfalls gegen die Geschmacksnerven einen gewissen Sättigungseffekt erzielen. Also schmiere ich mir Brote. In der Erntezeit ergänze ich die um Gurken, Tomaten, Äpfel o.ä. An den langen Tagen, wenn's später noch zum Sport geht, koche ich mir Eier ab.

    Abends zu Hause wird gekocht.

    unsere Schule nur sehr wenig Auswahl an außerschulischen Aktivitäten bietet

    Warum sollte eine Schule außerschulische Aktivitäten bieten?

    Einer jungen Kollegin würde ich zunächst raten, sich nichts unnötig ans Bein zu binden. Gleich nebenan diskutieren wir darüber, wie man sich vor zuviel Arbeit schützen kann. Eigentlich ein Dauerthema hier, ich lese schon eine zetilang mit.

    Dein Unterricht steht soweit? Archiv ist gefüllt und organisiert? Die Verwaltungsaufgaben werden zeitnah erledigt? Korrekturen auch? Du machst regelmäßig Sport und gehst anderen Hobbys nach? Und du hast immer noch Zeit über?

    Dann würde ich die aber nicht in ein Projekt stecken, von dem ich nicht weiß, was es überhaupt sein soll und wie man das anfängt.

    Wobei zu bemerken wäre, dass die deine Kollegen, die seit Jahrzehnten im Lehrerzimmer langweilen,höchst erfreut, wenn du ein Bisschen Schwung in die Bude bringst. Da warten die die ganze Zeit drauf, sie waren nur zu bräsig, es selbst zu machen. Auf die Idee mit einer Projektwoche sind die auch noch nicht gekommen.

    Seit Beginn des Jahres braucht man Geduld und mehrfache Versuche, um die fuxnoten.de zu erreichen und um die Noten einzutragen.

    Habe ich das richtig verstanden, dass ihr dieses System schulweit einsetzt? Wer hat sich das ausgedacht? Wenn es doch nicht funktioniert, kann man das nicht nehmen. Und ich stelle mir die Frage, ob ein Anbieter, der ein wenig brauchbares Produkt auffährt, wirklich datenschutztechnisch alles im Griff hat.

    Letztendlich ist's mir wurscht, wie ich die Noten eintrage. Eine Spalte von Hand aufs Papier zu bringen dauert nicht signifikant länger oder kürzer, als die irgendwo einzutippen.

    Zu beachten ist, das je mehr Computer desto mehr adminstrativer Aufwand. In der Schweiz scheint mir das zufriedenstellen geregelt zu sein. Die Wollsocken müssen sich schon keine Gedanken machen, ob und wie das alles funktioniert, sie nutzen es einfach. Aber: irgendjemand werkelt da im Hintergrund und der will auch bezahlt werden. Die Kosten muss man schon auf dem Schrim haben, wenn man "alles am Computer" machen will.

    Die NRW-Alternative sieht dann im wesentlichen so aus, dass sich irgendjemand mit Digitalisierung beweihräuchert, während andere die Arbeit haben, ein falsch konfektioniertes System am Laufen zu halten. Nur als Beispiel möchte ich das hier schon erwähnte Schulverwaltungsprogramm SchILD erwähnen, das das Ministerium eingekauft hat. Das könnte von den Schulen landesweit genutzt werden. Trotzdem kaufen manche Schulträger etwas anderes. Bei einem durchdachten, funktionsfähigen System stellte sich die Frage nach einer Alternative, die dann zusätzliche Kosten verursacht, nicht.

    Wenn also die Verwendung von Dienstrechnern gewährleistet ist, kann ich nichts Schlimmes daran sehen, auch die Verwendung von Privatrechnern zu ermöglichen.

    Wenn das ganze Datenschutzgeraffel geklärt ist und der Aufwand, der die Noteneingabe von zu Hause ermöglicht, vertretbar ist, gerne doch.

    Ich habe zwei Arbeitsplätze, zum einen in der Schule, zum anderen zu Hause im Arbeitszimmer.

    Wie wohl die meisten hier. Ich finde aber die Notwendigkeit dieses Umstandes Sch**ß*.

    Und ob ich die Noten dort am Rechner oder zu Hause eintrage ist doch dann egal.

    Nein, der Arbeitgeber kommt halt regelmäßig mit der Nummer durch. Ich entscheide, wofür ich meinen Computer einsetze. Und wenn der SL oder sonstwer sich einfallen lässt, ich müsste die Noten zu Hause mittels einer dafür zu installierenden Software eintragen, habe ich da einfach keine Lust zu.

    Wer möchte, dass die Daten elektrisch erhoben werden, sorgt - verdammt nochmal - auch für die notwendigen Geräte. Hat unser SL übrigens getan. Auch wenn die Noten bei uns noch analog erhoben werden, so haben wir genug Rechner, dass alle ihre Noten in der Schule eingeben könnten. Dannn übrigens "direkt" ins Programm ohne Umweg über ein "Notenmodul".

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