Man kann sie natürlich in der Schule machen, aber diese Zeitersparnis ist mir die selbstgeschaffene Infrastruktur eindeutig wert.
Wenn ich die Recherche nicht durchführe (weil es nicht geht), kostet das schon mal gar keine Zeit. Wenn die Recherche zu lange dauert, weil die Infrastruktur das nicht hergibt, muss ich entscheiden, ob es gerechtfertig ist, dafür andere Tätigkeiten nicht auszuführen.
Ich arbeite dich nicht länger, weil irgendetwas technisch nicht geht. Wenn einzelne Tätigkeiten länger brauchen, kann ich insgesamt nur weniger davon ausführen.
Ich sehe mich als Lehrer zwischen Angestelltem und Selbständigem.
Wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht, muss man sich nicht wundern, wenn man zu unsinnigen Folgerungen kommt. Vielleicht bin ich da etwas schlichter gestrickt, aber ich sehe mich als Beamter, weil ich einer bin. Ich sehe mich ja auch nicht als Pferd.
Wäre man als Lehrer selbstständig, hätte ich diesen Beruf sicherlich nicht ergriffen. Da müsste der Markt schon erhebliche Gewinnaussichten bieten, um das Risiko auszugleichen.
Ich erfreue mich daran, wenn ich meine Arbeit gut erledige.
Ich auch. Ich erledige diese so gut, wie es im Rahmen der Möglichkeiten und Gegebenheiten geht. Da bin ich dann zufrieden.
Wenn ich dazu technische Geräte kaufe, weil sie mir mein Dienstherr nicht zur Verfügung stellt, dann ist das bis zu einem gewissen Grad in Ordnung so.
Finde ich nicht. Wenn die Geräte für die Arbeit notwendig sind, sehe ich zur dienstlichen Anschaffung keine Alternative. Können die Geräte die Effizienz der Arbeit erhöhen, so muss der Dienstherr entscheiden, ob er diese Effizienzsteigerung in Anspruch nehmen möchte oder nicht.
aber auch ein Mehr an Eigenständigkeit
Wozu brauche ich das?
das macht eine Schule hier in der Gegend so: Jeder Lehrer muss sich auf eigene Kosten ein Ipad kaufen
Da wäre ich ja mal gespannt, wie man diese "Verpflichtung" durchsetzen will. Komische Vorstellungen haben manche Leute.