hast du es mal probiert? Ich hab gehört, dass Zuckkügelchen helfen sollen.
Manche Leute essen auch schon mal eine Banane. Die Hauptstadt und Frankreich heißt Paris.
hast du es mal probiert? Ich hab gehört, dass Zuckkügelchen helfen sollen.
Manche Leute essen auch schon mal eine Banane. Die Hauptstadt und Frankreich heißt Paris.
Wir können nicht alles mit Wissenschaft erklären und lösen!
Gegen die Wissenschaften wird es noch weniger gelingen.
Ich überlege auch manchmal, ob jetzt allmählich die Offenbarung des Johannes einsetzt und die unguten Zeichen, die wir sehen/spüren, auf die ersten apokalyptischen Reiter hindeuten.
Die Orientierung an Fiktionen wird uns sicher nicht weiter helfen. Ich bleibe bei der Realität (und den Wissenschaften).
Rechnet es sich auch ohne die ganzen Förderungen und Subventionen, die die Allgemeinheit mittragen muss?
Ja, die Zeh-Oh-Zwai-Ersparnis hat man auch ohne Förderung. Rechnet sich.
Ich habe der SL eine Mail geschrieben, dass ich den Termin aufgrund von Betreuungsengpass nicht wahrnehmen kann.
Und du hast die Gelegenheit nicht genutzt, zu fragen, worum es denn ginge? Wenn es wirklich dringend wäre, müsste die Schulleiterin ein Interesse daran haben, dass du weißt worum es geht. Dann wüsstest du nämlich, wie dringend es ist.
Das hier kommt mir eher nach viel Lärm um nichts vor. Insofern solltest du dich nicht stressen lassen.
Vielleicht erfahren wir hier ja, wie es weiter ging. Nicht, dass dir das in der Sache hülfe, aber aweng neugierig bin ich dann schon geworden.
Ansonsten, ob es nun Taktik oder Schusseligkeit des Schulleiterin ist, dich (euch) mit den Inhalten überrumpeln zu wollen, verwendete ich die für die inhaltliche Vorbereitung ersparte Zeit, um mir eine Strategie zurechtzulegen.
Die könnte so aussehen, dass ich mir zu Fragen der Schulleiterin notierte und rückfragte, bis wann sie die Antwort bräuchte.
Oder. Mir wäre die Sache mal egal und ich riefe meine Teamkollegin an, weil ich mit der schon lange mal ein Gläschen Bier schnubbeln wollte.
Manche sagen auch Banane statt Wildschwein. Kann ich mich dran gewöhnen. Wieviele Beispiele darf jede sagen, bevor es langweilig wird? Diese Forum ist doch echt nur noch ein Banalitätenkabinett.
Weil die Verwendung von * : / was auch immer zum gendern nicht als offizielle Orthografie anerkannt ist.
Finde ich auch. Das wichtigste bei der Kommunikation ist, dass man sich an die Regeln hält.
Ich persönlich bin auch froh über jede weitere Person, die diese Schreibweise nicht verwendet.
Mache ich gerne, liebe Kollegin.
Dann müsste man im Geschichtsunterricht, wenn das 'Dritte Reich' dran ist, von Nationalsozialist: innen und Faschist:innen, sprechen, wenn man ein Genderfan ist.
Was ist ein Genderfan? Du meinst „wenn der Nationalsozialismus behandelt wird? Und warum sollte jemand so sprechen MÜSSEN? Woraus vermagst du diese Verpflichtung ableiten?
Das ist dann jede weiter Woche einmal zutreffend
Den neunten April gibt es auch jedes Jahr. Strike!
Man kann ja auch einfach den Wochentag schreiben. Z. B. ist heute Donnerstag.
Das war bei uns anders, die Papiertagebücher waren in einem Regal auf dem Gang untergebracht, jeder Schüler, jeder Elternteil, der das Sekretariat aufsuchte, jedes Vereinsmitglied, dessen Verein sich in Schulräumen abends aufhielt konnte theoretisc hineinsehen.
Das klingt nach keiner guten Lösung. Und ja, auch eine analoges Klassenbuch ist nur so sicher, wie verwendet wird. Das es diese Probleme beim elektrischen nicht gibt, heißt aber nicht, dass es gar keine gibt. Es sind halt andere Schwierigkeiten. Bei der Freigabe für die Eltern haben diese eben ohne Aufwand Einblick in zumindest die ihr Kind betreffenden Date. letztendlich ohne pädagogisches Regulativ durch die Notwendig, um Einsicht oder Auskunft nachsuchen zu müssen.
Ja, ich klicke Schulveranstaltung an, aber das kann auch eine SMV-Sitzung oder ein längerer Film im Französischunterricht oder ein Gespräch über eine GFS mit einem Kollegen sein. Schulsozialarbeit gibt es nicht als Auswahl.
Was sagt denn nun das Kind, dass wegen häuslicher Gewalt bei der Schulsozialarbeiterin war, auf Nachfrage der Eltern bei welcher schulischen Veranstaltung es denn während der Englischstunde gewesen sei?
Webuntis hat ein uns übrigens auch Freitextfelder. Kann doch durchaus passieren, dass dort jemand, ganz ohne böse Gedanken, "Schulsozialarbeit" einträgt, weil es das nun mal war. Dann weiß die Klassenlehrerin Bescheid und kann das auf „entschuldigt“ setzen. Worum es bei dem ging, weiß die eintragende Kollegin vielleicht gar nicht, und kommt gar nicht auf die Idee, dass die Eltern das in den falschen Hals kriegen können.
Von dem Eintrag im Papierklassenbuch erfahren sie nie. Keine Fragen, weniger Probleme.
Ich finde das in der Tat einen spannenden Punkt, weil ich darüber vor diesem Thread noch gar nicht nachgedacht habe. Das ist ein Punkt, den man übersehen kann. Und vielleicht übersehen wir noch andere.
Wenn man das nicht will, dann lässt man den lesenden Zugriff auf die Anwesenheit eben nicht zu.
Wie tragen dann die Eltern die Entschuldigungen ein?
Das ergibt doch auch kein Problem. Man kann natürlich immer irgendwelche Probleme finde, die ohne eine sachgerechte Anwendung entstehen können.
Oder man ignoriert die Probleme. Das ist das, was üblicherweise bei uns passiert. Dann ist das Geschrei groß, alles sind doof, und man darf sich anmeckern lassen. Z. B. bekommt man zu hören, dass das Problem vor dem Bildschirm sitze etc. Beim Papierklassenbuch muss ich mir jedenfalls keine Gedanken um Zugriffsrechte machen. Ich trage ein, was ist. Ich weiß, wer das Buch zu lesen bekommt.
Im elektrischen Buch soll ich auf einmal dafür verantwortlich sein, wer was liest, soll Zugriffsrechte setzen oder Sachen gar nicht eintragen, weil sie jemand falsches sehen könnte. Überzeugt mich nicht. Unnötig kompliziert. Ich wünschte mir tatsächlich, dass solche Dinge vorher durchdacht werden und es wirksame Lösungen gibt.
Dienstanweisung von der SL, dass hier sowas nicht eingetragen werden darf.
Etwas naiv, wie ich finde. Als ob alle immer solche Sachen im Kopf hätten. Außerdem kann die Schulleiterin nur dann eine solche Anweisung geben kann, wenn sie des Problems gewahr ist. Und aller anderen, die da noch kommen können. Ausgehend von der Idee, dass elektrisch sowieso alles viel einfacher ist, macht man sich vielleicht gar keine Gedanken über solche Probleme. Und dann hat man auch keine Lösungen.
Und trotzdem bleibt das Problem, dass die Eltern bei der betreffenden Schülerin eine (einzelne) Fehlstunde sehen, die sie sich nicht erklären können. Der direkte Zugriff der Eltern auf Informationen aus dem Klassenbuch ist halt schon etwas anderes als eine papierenes Klassenbuch, dass das Gebäude nir verlässt und in das man nur hineinschauen kann, wenn eine Lehrerin einen lässt.
Bei uns ist das übrigens so, dass die Schülerinnen sich üblicherweise mit einem Termin bei Frau X abmelden. Dann lasse ich sie auf anwesend. Sie sind ja da, halt nur woanders. Wenn die Schülerin sich nicht abgemeldet hat, ich also nicht weiß, ob und wo sie ist, setze ich sie auf abwesend.
Wir haben keine Elternzugang.
Okay, vielleicht ungenau gefragt. In diesem Thread geht es um die elektrischen Entschuldigungen. Also möchte ich die Frage für den Fall mi Elternzugang stellen. Der Elternzugang ist die datenschutzrelevante Stelle. Personen, die kein Schulpersonal sind, erhalten Einblick in das Klassenbuch. Beim analogen Klassenbuch musste man sich überhaupt keine Gedanken zu machen.
Edit: Formulierung ergänzt/präsiziert.
Na klar lässt man diese weg. Interessiert doch auch nicht.
Wir haben zur Auswahl: anwesend, fehlend, entschuldigt, entschuldigt durch Attest, verspätet, beurlaubt, andere Schulveranstaltung, online anwesend. Wobei Entschuldigungen nur die Klassenlehrkraft setzt. Was braucht man mehr?
Wie muss ich mir das jetzt bei einem elektrischen Klassenbuch mit Elternzugang vorstellen. In der 3. Stunde ist eine Schülerin nicht da. Vorher war sie da. Ich weiß nicht, dass sie bei der Schulsozialarbeiterin ist. Also trage ich sie als fehlend ein. Gründe sind mir keine bekannt, lasse ich also offen.
1. Sehen denn jetzt die Eltern online diese Fehlstunde?
2. Auf welcher Grundlage entschuldigt die Klassenlehrerin die Fehlstunde?
3. Sehen die Eltern, dass die Stunde entschuldigt wurde?
Was haltet Ihr eigentlich von der App, die in vielen Kollegien auf den privaten Handys installiert ist und verwendet wird?
Von dienstlichen, personenbezogenen Daten auf privaten Geräten halte ich gar nichts. Private Geräte werden doch nur verwendet, weil es keine dienstlichen gibt, oder die nix taugen.
Das ist aber doch kein Grundsatzproblem, sondern ein Ausführungsproblem. Das lässt sich lösen.
Womöglich. Dennoch ist es ein Problem, das dazukommt. Bei Papierklassenbuch hat erstmal niemand von außen Zugriff, man hat viel weniger mit Datenschutz zu tun. Es ist halt nicht immer digital alles einfacher. Zu einer sachlichen Abwägung gehört eben auch dazu sich vorher zu so etwas Gedanken zu machen.
Die Eltern werden mit einer E-Mail-Adresse, die zuvor angegeben wurde, dort registriert.
Eine E-mail-Adresse für eventuell mehrere Eltern? OK. Und ein Passwort braucht's da nicht? Wie muss ich mir das vorstellen?
Es besteht in dem von Dir genannten Ausnahmefall auch immer noch die Möglichkeit anzurufen. Das Handy ist in der Regel vom Ausfall des VoIP nicht betroffen. Das wäre noch eine Alternative.
Mag sein. kann natürlich auch sein, dass die Telefonrechnung nicht bezahlt wurde und gerade gar nichts geht. Das ist aber ein genau so kleiner Fall wie ein gebrochenes Handgelenk, das vom Schreiben der Entschuldigung abhält. Trotzdem vermag ich keine Rechtsgrundlage zu erkennen, die es erlaubt, eine schriftliche Entschuldigung nicht zu akzeptieren.
Schön wäre es natürlich, wenn das MSB hinginge und ankündigen würde, dass es hierfür die gesetzliche Grundlage schaffen würde und die Verwendung von WebUntis und dessen Funktionen bis auf Weiteres toleriert.
Hammse aber nich. Außerdem ist eine Ankündigung eben keine Gesetzesänderung. Elektrische Klassenbücher gibt es ja nun nicht erst seit übermorgen. Man hätte genug Zeit gehabt, die Rechtslage anzupassen. Daraus, dass es nicht psssiert ist, kann ich doch nur schließen, dass es nicht gewollt ist.
Die Schulen, insbesondere wir Lehrerinnen, dürfen uns immer öffentlich anpöllen lassen, dass wir Moderninsierungsverweigerinnen seien und nicht mit der Zeit gingen und blabla. Nee, auf allen Ebenen kein Bock drauf.
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