Beiträge von O. Meier
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Womit Susannea ja Recht hat, ist dass man sich nicht schulterzuckend einfach um 21 oder 22 Uhr zurückziehen kann, unabhängig davon, was gerade um einen herum geschieht
In dem Beispiel, das sie angeführt hat, gab es wohl keinen Dienstplan. Um 20:00 Uhr entscheiden zu wollen, wer sb 20:00 zuständig ist, ist etwas zu spät. Grober Planungsfehler.
Deshalb nochmal mein Tipp: Klärt so etwas vorher und entscheidet dann, ob ihr unter den Bedingungen fahrt.
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Du kannst natürlich viele Ratschläge geben. Unter Umständen hören die Kollegen aber nicht darauf, weil es so wirkt, als käme es dir ganz recht, nicht fahren zu können.
Ich erkläre den Kolleginnen, warum ich nicht fahre. Ich rate ihnen, aus diesen Gründen auch nicht zu fahren. Wenn sie fahren, kennen sie zumindest ein paar Stolpersteine.
Ich kann mich irren. Vielleicht hast du die Problematik auch schon deiner SL vorgetragen und diese hat eine rechtlich wasserdichte Lösung gefunden, so dass du nun jedes Jahr eine Fahrt machst.
Ich habe nicht den Eindruck, dass die Schulleiterin sich da sonderlich für interessiert. Die lässt fahren, wer fahren will.
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Die Lösung lautet "Handy mit Dual-SIM". Die zweite SIM-Karte ist eine Prepaid-Karte, die ich mir vor der Fahrt zugelegt habe. Diese könnte auch als "Schul-SIM" im Sekretariat auf Abruf für die KuK bereit liegen.
Nein. Private Ressourcen für dienstliche Aufgaben sind nicht die Lösung sondern das Problem.
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Auf Klassenfahrt bist du da (besonders wenn du als hauptverantwortliche Lehrkraft "nur" ein Newbie als Begleitperson beigeordnet bekommst) 24/24 im "Dienst".
Nein, bin ich nicht. Eine solche Planung remonstrierte ich bei gleichzeitiger Überlastungsanzeige.
Ich fordere meine Rechte ein. Wer das nicht tut, ist selbst schuld.
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Naja, es lässt sich nunmal gut Ratschläge geben, wenn man Kollegen den Vortritt lässt.
Nun. Ich lasse niemandem den Vortritt. Ich rate davon ab, zu fahren. U. a. wegen Dienstzeiten, die jenseits der physischen Grenzen liegen.
Ich rate daher dazu, einen Dienstplan zu erstellen, der mit der Beantragung der Fahrt eingereicht wird. Ich rate dazu, auch alles andere vorab zu klären und als Teil des Antrags einzureichen.
Die meisten Kolleginnen hören nicht auf mich. Ich sage ihnen, dass ich das dumm finde.
Ich rate dazu, die relevanten Vorschriften zu lesen. Die interessieren nicht alle.
Ich rate davon ab, private Konten zu verwenden.
Das sind meine Ratschläge. Die resultieren aus meinen Erfahrungen. Ich gebe sie gerne auch jungen Kolleginnen, die das erste Mal fahren.
Wann muss meine letzte Fahrt gewesen sein, damit ich diese Ratschläge geben darf?
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Deine Beiträge lesen sich so, als wärst du schon länger nicht auf Klassenfahrt gefahren, aber ich kann mich irren.
Und dann? Welche Relevanz hat die Erkenntnis?
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Gab es da schon den Euro?
Relevanz?
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Wenn du je mal eine Klassenfahrt selbst geplant hättest
Habe ich. Allerdings ohne private Konten und ohne die Notwendigkeit Gelder eintreiben zu müssen.
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Frage mich, wie das quasi alles Berufsfeuerwehren mit ihren 24-Stunden-Dienst hinbekommen.
Das frage ich mich auch. Ich könnte das nicht.
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Ich glaube aber, ich habe oft genug geschrieben, dass ich NIEMANDEM vorwerfe, wenn er sich auf diese Position "Ohne Konto der Stadt keine Klassenfahrt" stellt. Warum auch. Das darf gerne jeder machen. Alles gut.
Ich stehe aber mehr auf den Austausch und Kompromisse und Lösungen und versuche so zum Ziel zu kommen. Nicht mit absoluten Positionen mit hohem Konflikt-Potential.
Die angedeutete Dichotomie stimmt halt nicht. Eine klare Haltung heißt nicht, dass man sich nicht austauscht, keine Kompromisse eingeht oder ein gesteigertes Interesse an Konflikten hat.
Ich habe aber auch mit der Schulträgerin nichts zu verhandeln. Sie trifft eine Entscheidung, daraus ergeben sich Konsequenzen.
Ich mache halt viele Probleme nicht zu meinen.
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dass ich sachlich auf Augenhöhe mit den Vertretern vom Schulträger agiere. Ohne mit den Füßen aufzustampfen
Das ergäbe ja auch keinen Sinn. Warum solltest du das tun?
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Dienstplan
… bitte bei Beantragung der Fahrt mit einreichen.
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Es waren aber gar nicht mein Worte,
Ich habe dich zitiert. Wenn du Verantwortung für deine Äußerung nicht übernehmen möchtest, disqualifiziert dich das nochmals. Ich hatte aber eh nicht vor, dich ernst zu nehmen.
Wenn du keinen Dienstplan verlangt hast
Ich forderte sehr wohl einen Dienstplan ein. Das nimmt aber die Leiterin der Fahrt nicht aus der Pflicht.
Wenn es keinen gibt, kann man sich nicht auf einen berufen. Mehr als 10 Stunden Dienst am Tag gehen jedenfalls nicht.
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Es ist der ein Kollegenschwein
Die Wortwahl disqualifiziert dich.
einfach JEDEN Abend sagt, dass er um 20 Uhr ins Bett geht und keine Rücksicht auf die anderen nimmt und keinerlei Absprachen trifft.
Ich muss keine Absprachen für meine Freizeit treffen. Wenn es keinen Dienstplan gibt, auf dem ich für abends stehe, habe ich offensichtlich frei.
Die Annahme, dass ihr vollständig über das Leben eurer Kolleginnen verfügen könnt, ist schon arg arrogant.
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Dann kann man das auch sagen, aber einfach selbstverständlich sich zu verabschieden und ins Bett zu gehen, ohne Absprachen, das ist ein echtes Fettnäpfchen.
Das Problem ist, dass es als selbstverständlich angesehen wird, dass man sich die Nacht mit den Kolleginnen um die Ohren schlägt.
Nach Feierabend muss ich nichts mehr absprechen. Dann verabschiede ich mich und gehe in mein Hotel.
Irgendjemand hat die Fahrt geplant. Gibt es da keinen Dienstplan?
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