Es gab/gibt auch in den meisten Städten freiwillig, die für einen den Einkauf erledigen. "Mein" Haussupermarkt nimmt Bestellungen per Telefon an und bringt es Leuten, wenn Sie nicht raus dürfen.
Beiträge von Tom123
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Ich finde es zum Beispiel interessant, dass etwa ein Drittel der hier Schreibenden konsequent Maske bei der Arbeit tragen. Dass das manche überflüssig finden und manche für unerlässlich halten, wurde ja nun sehr, sehr oft geschrieben. Eine Tendenz konnte man daraus aber bislang nicht ablesen. Jetzt schon eher, da sich Menschen äußern, die nicht das Bedürfnis haben, das jeden Tag auszufomulieren.
Dass Jugendliche über die Norm psychisch belastet waren ist Fakt, die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind deutlich über ihren Kapazitätsgrenzen. Dass das 20-25% der hier Anwesenden auffällt, sollte alarmierend sein und die Frage aufwerfen, was das für uns als Schule bedeutet und nicht benutzt werden, um sich mit zurückliegenden Entscheidungen zu befassen.
Genau das kannst du halt nicht ableiten.
Ich trage in der Schule Maske, aber halt nicht immer.
Die Frage zu den Jugendlichen ist so formuliert, dass sie eigentlich jeder ankreuzen kann. Du kannst auch Fragen: Glauben Sie, dass der Lockdown psychische Folgen bei einzelnen Kindern hat?
Kinder- und Jugendpsychiatrien waren zu mindestens in Niedersachsen auch vor Corona schon überlastet. Wir hatten schon vor Jahren extreme Fälle, die trotzdem ein Jahr Wartezeit hatten. Außerdem belasten sicher auch die Kinder, die unter einer Infektion leiden oder unter den Verlust von Angehörigen leiden die Psychiatrien. Bei 100.000 Toten gibt es sicherlich auch viele Kinder und Jugendliche, die ihre Angehörigen verloren haben. Einige auch Elternteile. Das relativiert doch die Belastung durch Lockdown ein wenig.
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Selbst, wenn er nie damit aufhören will, kann er die Antwort mit "noch" ankreuzen. Über die Zukunft trifft er damit keine Aussage.
Die Antworten sind nicht neutral: Z.B. Ich trage auf der Arbeit immer Maske. kontra: Ich trage keine Maske mehr.
Neutral formuliert müsste es heißen: Ich trage auf der Arbeit Maske. oder Ich trage keine Maske. Ich trage z.B. keine Maske, wenn ich alleine im Klassenraum oder beim Kopierer bin. Oder wenn ich draußen unterwegs bin. Mit dem Wort "immer" erreichst Du, dass die Auswahl von weniger Menschen ausgewählt wird. Das gleiche wäre, wenn ich sagen würde: Ich trage niemals eine Maske. Das dürfte selbst State nicht ankreuzen, da er nach der letzten Aussage doch eine Maske tragen würde, wenn er positiv ist.
Eine neutrale Auswertung wäre sicherlich spannend. Aber das bedeutet natürlich auch, dass man die Antworten so entsprechend formuliert. Da gibt es zahlreiche Literatur zu, wie kleine Formulierungen zu ganz anderen Ergebnissen kommt. Ich will da auch niemanden etwas unterstellen. Ich sage nur, dass die Formulierungen problematisch sind und das Ergebnis beeinflussen.
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Was auch immer du damit sagen wolltest: Nein, das muss es nicht, siehe oben.
Gut finde ich an dem Umfragetool generell, dass sich mehr Leute beteiligen, als dann etwas hierhin schreiben.
Natürlich kannst Du die Fragen so stellen, wie du möchtest. Aber wenn Du eine sinnvolle Auswertung haben möchtest, müsstest Du die Antworten neutral formulieren...
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Auch die Antwort ich kaufe noch mit Maske ein. Wenn muss es heißen: Ich kaufe Maske ein. Du kannst natürlich auch schreiben: Ich schütze mich und meine Mitmenschen, indem ich beim Einkaufen eine Maske trage.
Aber mal im Ernst: Wenn Du die Antworten nicht neutral formulierst, bekommst Du keine vernünftige Aussage. Ich glaube, die hinteren Antworten sind alle schwierig. Das sind Dinge, die nicht jeden etwas angehen. Ich würde bestimmte Dinge hier nicht so großzügig kommunizieren. Eine einfache Umfrage: ich trage immer maske ich trage nie maske ich trage in bestimmten Situationen Maske hätte vielleicht mehr gebracht.
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Letztlich geht es doch darum, dass es deine eigene Entscheidung ist. Mir ist nicht klar, warum meine eigene Entscheidung meine Freiheit begrenzt. Ich kann auch mit einem hässlichen Kleidungsstück zum Konzert. Das ist doch gerade die Freiheit, dass ich es selber entscheide.
Ich verstehe nicht, wie man damit ein Problem haben kann.
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Hmm. State ist verwirrt. Vielleicht erklärst du uns aber mal, warum eine Badehose, Bademaske oder auch der Gurt beim Autofahren deine Freiheit nicht einschränken aber eine freiwillig getragene Maske schon?
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Da sprichst du aber von zwei verschiedene Dingen. Ich würde zwar raus gehen, aber ich würde nicht ohne FFP2-Maske einkaufen und erst recht nicht zum Sport oder so (was ich eh vermeiden würde während einer Infektion.)
Du hattest doch mal geschrieben, dass Du niemals freiwillig eine Maske tragen würdest? Was denn nun?
Interessanter Freiheitsbegriff, Konzert mit Maske. Wenn es Spaß macht.
Also das verstehe ich nicht. Was hat denn eine Maske mit Freiheit zu tun? Warum ist meine Freiheit eingeschränkt, wenn ich freiwillige eine Maske trage? Du kannst auch Maske rumlaufen. Freiheit heißt nicht, dass alle das machen müssen, was Du sinnvoll findest.
Übrigens für mich würde selbst eine Maskenpflicht meine Freiheit nicht einschränken. Im Schwimmbad muss ich eine Badehose tragen. Ist damit auch meine Freiheit gefährdet?
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Echt, du hast deinen Freundeskreis verändert? Ist das nicht traurig?
In meinem direkten Freundeskreis sind alle relativ vernünftig. Einige finden die Maßnahmen gut, andere nicht. Aber es ist niemand dabei, der ein Problem damit hätte, wenn ich in bestimmten Situationen eine Maske trage. Und wenn wir ins Konzert gehen und ich trage eine Maske und mein Freund(in) will das nicht. Was würdest Du dann machen? Die Maske abnehmen, damit er sich wohler fühlt? Wohl kaum. Ich habe kein Problem damit, wenn sich Freunde nicht schützen wollen. Aber ich habe ein Problem damit, wenn sie mir die Freiheit nicht lassen wollen.
Ich hatte aber im Bekanntenkreis eine Frau, die erst bei WA permanent irgendwelche Querdenkerparolen gepostet hat. Als sie dann angefangen hat auch rechtsradikale Sachen zu posten, habe ich sie geblockt. Solche Kontakte brauche ich auch nicht.
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Es ist doch normal. Wer eher ablehnend den Maßnahmen gegenüber steht, umgibt sich auch eher mit solchen Leuten. Andersrum natürlich genauso. Dadurch wird natürlich die Gesellschaft gespalten. Aber wenn ich mir angucke, was State hier für Aussagen macht, hätte ich darauf auch keinen Bock.
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Sissimaus, du hast natürlich vollkommen Recht mit dem Geld. Auch das zusätzliche Kindergeld hätte man besser in die Schule stecken sollen.
Aber es hat auch etwas mit Job zu tun. Du hast irgendwann kein Bock mehr auf den nächsten Corona-Patienten, der dir erklärt, dass das nur eine Erkältung ist. Irgendwann sagst du dir, warum soll ich mehr leisten nur weil der Rest der Gesellschaft feiern will.
Ist doch in der Schule genauso. Du förderst ein Kind, du unterstützt es und du sprichst mit Eltern. Und am Ende passiert nichts. Da hast du auch keine Lust mehr, da mehr Arbeit reinzustecken. Oder wenn das Geschwisterkind von Familie Müller kommt und du gleich merkst, dass die gleichen Probleme wie beim großen Bruder / große Schwester da sind und die Eltern nichts machen. Das frustriert. Spaß macht doch die Situation, wo mit deiner Arbeit etwas bewirkst. Ich weiß, dass der Vergleich hinkt etwas.
Aber ich war vor ein paar Wochen beim Hausarzt. Dabei hatte ich ein längeres Gespräch mit einer Helferin zum Thema Corona. Wenn ich die Geschichten höre, verstehe ich, dass die keine Lust mehr dazu haben.
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Ich möchte wieder mein normales Leben zurück und bin auch froh, dass NRW die Isolationspflicht verkürzt.
Ich denke, dass wir das alle wollen. Die Frage ist nur, ob es so einfach möglich ist bzw. welchen Konsequenzen das hat.
Schule ist auch nur ein Bereich. Ich sehe bei den KKH viel kritischer. Die sind noch viel mehr betroffen und man hört immer wieder, dass Menschen frustriert sind und womöglich kündigen oder sich halt wegbewerben. Wenn ich in München in einem KKH arbeiten würden und extra Schichten schieben müsste und gleichzeitig wird Oktoberfest gefeiert, würde mich das auch nerven. Aber letztlich ist die Frage, ob die Krankenhäuser die aktuellen niedrigeren Zahlen auf Dauer verkraften können. Auch das ist ein System, das vor Corona bereits mehr als belastet war.
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Die hohen Kosten? Der furchtbare Berg Müll, der dabei entsteht?
Wahrscheinlich sind die Folgekosten der Infektionen für uns deutlich höher als Kosten für die Test. Das wurde auch schon in Zusammenhang mit den Abbau der kostenlosen Test als Argument angeführt. Wir sind eine kleine Schule haben aber dieses Jahr sicherlich mehr 10 Krankheitswochen von Lehrkräften in Zusammenhand mit Corona. Alleine was das kostet. Dafür könnte ich unsere Schule das ganze Jahr mit Test versorgen. Und dann kommen noch Ausfälle durch Folgeinfektionen. Eltern, die zu Hause bleiben müssen, um Kinder zu betreuen. Und allein die Behandlungskosten. Das örtliche Gymnasium hat mind. zwei Lehrkräfte mit Long-Covid-Problemen. Was kosten Therapien heute? Oder ein Platz im Krankenhaus auf der Intensivstation... Wenn wir zweimal die Woche testen, kostet uns das 10.000 - 20.000 €. Da Geld spare ich alleine schon dadurch, dass die Lehrer nicht krank werden.
Dass es zwischenmenschlich sehr wichtig ist, die Mimik im Gesicht des Gegenübers zu chst sehen? Der Müll, der dabei entsteht? Die Kosten für Menschen mit geringem Einkommen ohne AG, der Masken stellt?
Warum? Wenn man hört, wo die Leute sich so anstecken sind das meist private Veranstaltungen, Familienfeiern, von Kindern aus der KiTa etc. Nicht auf dem Gang in der Schule.
Du willst auf den Fluren der Schule die Mimik sehen? Ist das wirklich wichtiger als der Gesundheitsschutz? Welcher AG? Die meisten Schüler haben doch keinen Arbeitgeber? Da stellt die Schule die Masken. Bei den meisten Infektionen weiß man nicht, wo sie herkommen. Es gab auch größere Ausbrüche an Schulen. Sicherlich kann man auch über eine Maskenpflicht im Unterricht nachdenken oder über andere Maßnahmen. Das Problem ist aber doch, dass gar nichts mehr gemacht wird.
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Ein Lockdown ist bisher der massivste Grundrechtseingriff in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Und er hatte ausschließlich den Sinn und Zweck, das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren: https://en.wikipedia.org/wiki/Flattening_the_curve
Er ist nicht dafür da, um die Leute zu erziehen oder um generell Infektionen zu reduzieren.
Ich halte einen Lockdown auch nicht für sinnvoll. Am Ende geht es aber auch durchaus um Infektionsschutz. Auf der einen Seite die Gesundheit des Einzelnen zu schützen und auf der anderen Seite die Freiheit des einzelnen. Natürlich wurde der Lockdown von der Politik immer mit dem Schutz vor Überlastungen des Gesundheitssystem begründet, das ist aber keineswegs verfassungsmäßig notwendig. Wenn morgen eine neue Variante auftaucht, die schnell zum Tod führt, wäre ein Lockdown möglich, ohne dass das Gesundheitssystem überlastet ist.
Heutzutage brauchen wir aus meiner Sicht viel mehr Fakten und viel mehr Aufklärung. Corona ist nur eine Erkältung gilt bei viel zu vielen als richtig. Letztlich habe ich das Gefühl, dass man es verharmlost, weil man Angst vor unpopulären Entscheidungen hat. Was spricht gegen eine Testpflicht an Schulen? Was gegen eine Maskenpflicht bei hohen Inzidenzen? Von mir aus auch mit Ausnahmen für den Sprachunterricht etc.. Aber wenn die Schüler beispielsweise im Gebäude unterwegs sind, könnte man ohne weiteres eine Maskenpflicht erlassen. Hilft und schadet keinem.
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Ja, sonst hätte ich es nicht geschrieben. Eine Aussage wie: Ich finde die Kirche doof oder ich glaube nicht daran, wäre sicherlich besser gewesen. Einfach "Ich finde" statt "Es ist so". Aber wir sollten die Diskussion jetzt nicht wieder aufwärmen.
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Ich habe im Studium eine Bekannte gehabt mit der ich am Ende viel geübt habe. Erst nach dem Examen hat sie mir erzählt, dass sie Kreationisten ist. Ich hätte es vorher nie geglaubt.
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Respekt = Wertschätzung, Anerkennung
Toleranz = Duldung, gewähren lassen
Das ist ein feiner, aber entscheidender Unterschied, wenn du dich auf den Glauben beziehst.
Das ist auch davon zu trennen, wie man dem jeweiligen Menschen gegenüber tritt.
Dann wäre Toleranz sicherlich der bessere Begriff gewesen. Ändert aber nichts an der Aussage, dass man sich in der Art und Weise abfällig über den Glauben anderer Menschen äußern muss.
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Das Problem ist, dass irgendwann ein Punkt erreicht ist, wo man Ausfälle nicht mehr kompensieren kann. Wenn normalerweise 2-3 Leute im November krank sind, kann man es noch einigermaßen kompensieren. Nun kommt Corona noch hinzu. Wenn dann noch 1-2 durch Corona krank werden, kommt man an dem Punkt, dass man den normalen Betrieb nicht mehr aufrecht erhalten kann. Dazu gibt es noch einen Anteil von Long-Covid, der länger im System fehlt. Und durch den Lehrermangel können auch keine neuen Leute eingestellt werden. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals so viele Personalprobleme hatten. Mag es an Corona oder dem Lehrmangel oder was auch immer liegen, ist dabei erstmal egal für mich.
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Nö, Respekt muss ich davor nicht haben.
Toleranz gerne, solange sie den auf sich selbst beschränken und mit ihrem Glauben nicht übergriffig gegenüber anderen werden.
Da wäre natürlich die Frage, wo endet Respekt und wo ist Toleranz. Letztlich meinte nicht, dass man den Glauben anderer als Wahrheit oder mögliche Wahrheit akzeptieren sollte. Aber man sollte respektvoll mit dem Gegenüber umgehen. Eine Aussage wie "Ich glaube nicht daran." ist doch deutlich respektvoller. Ist die Verallgemeinerung, dass die Existenz eines göttlichen Wesens unmöglich ist, sicherlich auch wissenschaftlich nicht haltbar.
Und nicht alles, was ich in die Welt rufe ist gleich eine Religion.
Wir haben in Deutschland eine Religionsfreiheit. Auch das ist eine hohes Gut. Und wenn Menschen sich dazu entscheiden, an eine bestimmte Religion zu glauben, sollten man das erstmal akzeptieren und sie ihren Glauben ausüben lassen. Das endet natürlich alles da, wo die Rechte Dritter betroffen sind. Auch ich mag die Institution "katholische Kirche" nicht.
P.S. Antimon: Das wird hart für dich aber es gibt seriöse Hinweise, dass es auch Jesus als historische Person gab. Ob nun Gottes Sohn oder nicht sei dahingestellt.
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Solange der "Glauben" sich nicht nur im privaten Bereich abspielt, sondern alle Religionen sich in das Leben der "Ungläubigen" einmischen, kann ich Religion schlecht ertragen und schon gar nicht respektieren. Andere Menschen respektiere ich, wenn sie mich nicht mit ihrem Glauben belästigen.
Das ist sicherlich eine andere Situation als wenn ich den Glauben generell diskriminiere. Ich finde eine Kritik an der Kirche oder von mir aus auch an einzelnen Personen durchaus richtig. Aber hier ging es darum, dass Religion grundsätzlich als Märchen bezeichnet wurde. Ein wenig Respekt vor den Glauben anderer Menschen sollte man schon aufbringen können.
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