Na daran glaube ich auch noch nicht. Und vor allem nicht solange man davon ausgehen muss, dass durch Mutationen genau wie bei Grippe immer wieder nachgeimpft werden muss.
Das hat nichts mit glauben zu tun. Die Bestellmengen sind doch öffentlich einsehbar.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Date…teller_2021.pdf
Alleine Biontech und Moderna reichen für die erste und zweite Impfung der Bevölkerung. Und beide haben bisher sicher geliefert.
Astra hat zu mindestens auch ein paar Millionen abgedeckt.
Johnsen&Johnsen wird auch sicher noch dazu kommen.
Curavec ist sehr wahrscheinlich.
Mutationen und eine dritte Impfung kann natürlich keiner vorhersehen. Aber darum geht es ja auch gar nicht. Dann wären geimpfte ja auch nicht geschützt.
Aber diese Einstellung hat hier doch zumindest niemand vertreten! Und das ist dann ja die eigene Entscheidung, solange aber nicht genug Impfstoff für alle (oder nicht der zugelassene für alle) und nicht genug Testmöglichkeiten für alle da sind und die Datenlage im Bezug auf geimpfte noch zu unklar ist (man geht davon aus ist mir zumindest deutlich zu wenig!), sollte man meiner Meinung nach nicht mal ansatzweise über eine Öffnung nachdenken!
1. Es gibt genug Testkapazitäten. Es hat fast jeder die Möglichkeit sich testen zu lassen. Dich stören nicht die Testkapazitäten, dich stört der Aufwand dahinter. Mittelfristig kannst du die Testsets im Supermarkt kaufen.
2. Ich bin mir sicher, dass das RKI die Datenlage besser beurteilen kann als Du. Wenn das RKI sagt, dass die Daten so und so sind, sollten wir das akzeptieren.
3. Es geht nicht um Öffnungen. Es geht darum, dass auf einen negativen Schnelltest verzichtet werden kann, wenn eine vollständige Impfung vorliegt. Wenn ich in ein Pflegeheim gehe, werde ich vorher getestet. Das könnte man sich in Zukunft sparen, wenn die Person vollständig geimpft ist. In Nds müssen sich Lehrkräfte nach den Ferien zweimal in der Woche zu Hause selber testen. Das könnte man sich sparen für Lehrkräfte, die bereits vollständig geimpft sind. ...