Beiträge von Tom123

    Nein, es ging um die Änderung des regulären Stundenplans.

    Ich war davon ausgegangen, dass sich die Änderung dadurch ergeben hat, dass jemand ausfällt. Aber der Grund ist ja auch egal.

    Letztlich bleibt es dabei, dass es anscheinend entgegen deiner Aussage keine Fristen gibt, die regeln bis wann ein neuer Stundenplan verkündet werden muss. Letztlich muss den Einzelfall betrachten.

    Bist du sicher, dass du nicht weißt, was übliche Einladungsfristen sind?

    Neulich bekam ich übrigens eine Einladung zu einer Sitzung, die sich mit einem Ärztintermin überschneiden wird. Ich habe die Sitzungsleiterin informiert, dass ich also früher ginge. Mehr nicht. Niemand hat verlangt, dass ich den Termin verschiebe, oder mich zugetextet, dass man dies oder das oder bla oder blubb erwarten könne.

    Einladungsfristen haben wir für Sitzungen. Genaugenommen haben wir die für die Eltern, damit sie sich darauf einstellen können.

    Für die Lehrkräfte haben wir einen Konferenztag. Den halten wir uns tatsächlich alle frei. Da trifft man sich ggf. auch einmal kurzfristig. Allerdings kriegen wir es auch alle hin, dass wenn jemand mal nicht kann, dass das kein Problem ist. Dafür meckert auch keine, dass er die Einladung 14 Tage vorher braucht.

    Aber hier geht es auch nicht um Konferenzen. Es geht um Vertretungsunterricht. Wir sind dank Corona momentan personell absolut an der Grenze. Jetzt ruft mich morgen eine Kollegin der ersten Klasse an, dass sie positiv getestet wurde und sich auch die beiden Parallellehrkräfte in Quarantäne sind. Ab wann darf ich nun Lehrkräfte für den Vertretungsunterricht einplanen / den Stundenplan umstellen? Ladungsfrist wie bei Konferenzen? Wäre der Vorteil, dass dann die Quarantäne sowieso vorbei ist. Dann schreibe ich die Eltern an, dass in den nächsten 10 Tagen kein Unterricht stattfindet, da die Lehrkräfte einen angemessene Vorlaufzeit benötigen? Die Eltern können dann ja auch einfach Urlaub nehmen. Man muss ja auch mal etwas flexibel reagieren. Immerhin haben Lehrkräfte auch ihre Rechte. Und letztlich hätte die Schule auch durchaus drei weitere Lehrkräfte als Personalreserve einstellen können. Wenn wir landesweit einfach 2.000 weitere Lehrkräfte einstellen und statt sie für kleinere Klassen oder ähnliches zu nutzen, sie als Personalreserve bereit halten, sind solche Probleme doch gelöst.

    So nun mal im Ernst:

    Wir ich bereits mehrfach geschrieben habe, sind solche Probleme nicht einfach zu lösen. Es gibt keine Fristen, bis wann man den Unterrichtseinsatz wissen muss. Wenn der SL 5 Minuten vor der Stunde dir sagt, dass Du statt in 3a in die 2b gehst, hast Du Pech. Besser gesagt mir sind keine bekannt und du kennst ja anscheinend auch keine.

    Bei solchen Sachen, wo du eigentlich frei hast, muss man den Einzelfall differenziert betrachten. Wie ist das schulische Interesse, dass du kommst? Ist es eine erste oder eine zehnte Klasse (die man nach Hause schicken kann)? Hat die Schule etwas falsch gemacht? z.B. wurde der neue Stundenplan wochenlang nicht kommuniziert. Dagegen kann die SL wohl kaum wissen, ob er Lehrer krank wird. Welche berechtigte Interesse hat die Lehrkraft zu Hause zu bleiben? Wenn die Lehrkraft das eigene Kleinkind betreuen muss, kann sie nicht kommen. Wenn du einfach keinen Bock hast, ist es was anderes.

    Dann stellt sich ggf. auch noch die Frage, ob du Beamter und Angestellter bist. Da müsste man auch noch mal in die entsprechenden Verordnungen des Bundeslandes schauen.

    Nö. Ich habe ein Stundenplan. Was da darufsteht, ist verbindlich. Sitzungseinladungen, die rechtzeitig erfolgen, sind verbindlich.

    Ok, und Du definierst, was rechtzeitig ist? Oder gibt es dafür eine rechtliche Vorgaben? Wo kann ich denn nachlesen, mit wie viel Vorlauf dein Stundenplan geändert werden darf? Oder ist das nur zum Halbjahr möglich? Sicherlich magst du uns einmal die Rechtsgrundlage nennen.

    Dabei ging es eigentlich um die Situation an unserer Grundschulen. Da hatte ich später geschrieben, dass es an den Grundschulen sowieso nur sehr wenige Stunden betrifft. Meistens unterrichtet man fast alle Stunden. Da bleiben nur 1-2 Stunden für Vertretung. Aber wir sind uns dann ja einig. In einem begrenzen Maße kann die Schule erwarten, dass ich mich für Vertretung bereit halte.

    Wie bereits geschrieben läuft es letztlich darauf hinaus, dass man den Einzelfall prüfen muss.

    Du scheinst es nicht zu verstehen / verstehen zu wollen, aber außerhalb deiner kleinen Welt gibt es Schulen, die länger als 13 Uhr offen sind. Und zwar nicht für 5 Kinder in der OGS, sondern ganz normal Unterricht anbieten.

    ... weil der Unterricht am Vormittag wichtiger ist und deswegen nicht ausfallen darf, der Unterricht Nachmittag doch? oder wird der nachmittagliche Vertretungsunterricht durch die Teilzeitkräfte übernommen?

    Kann es sein, dass du mein anderen Beiträge nicht gelesen hast? Das ist sehr schade.

    Ich hatte geschrieben, dass man dann die Vertretung auf die Lehrkräfte verteilen muss. Dazu habe ich geschrieben, dass 1-3 Schulstunden pro Woche, die man sich zur Vertretung freihalten soll, akzeptabel ist.

    Wenn du meine Argumentation nachvollziehst, habe ich gerade darauf hingewiesen, dass es sich hierbei nur um einen kleinen Teil der Wochenarbeitszeit handeln darf. Das widerspricht doch klar, dass man sich etliche Stunden freihalten soll.

    Es geht darum, dass der Dienstherr durchaus deine Arbeitszeit so steuern darf, dass du dich in einem Teil dieser Zeit für Vertretungsaufgaben bereit hältst.

    ...hab ich da irgendwas von geschrieben? Hau doch diesen Haufen hirnamputierter nicht in die selbe Kiste von den Leuten, die einfach nur die Schnauze voll von der Inkompetenz haben! Ich bin weder Querdenkner noch rechts noch Coronaleugner, ich hab schlicht die Faxen dicke! Oder um es mal musikalisch auszudrücken: Guten Tag, ich will mein Leben zurück!

    Sorry, aber bei dem was du schreibst, ignorierst du einiges an Fakten. Es gibt sicherlich noch schlimmere aber an Fakten oder wissenschaftliche Erkenntnis hältst du dich nicht.

    Es geht halt nicht einfach darum, dass vielleicht ein paar mehr Menschen sterben. Ein Durchlaufen der Pandemie und jegliche Schutzmaßnahmen würde mit Sicherheit hunderttausende Leben kosten. Dazu gesellschaftliche Verwerfungen. Die Überlastung des Gesundheitssystems. Usw. Hast Du Bergamo, London, Madrid oder New York nicht gesehen? Und dort wurden Maßnahmen beschlossen. Wie soll das ohne gehen?

    Man kann viele Maßnahmen der Politik kritisieren. Aber dieses pauschale "Ich finde es doof" ist auch keine Lösung.

    Nunja. Wenn die Ressourcen nicht reichen, fehlt es ja an irgendetwas. Wenn der Mangel dadurch ausgeglichen wird, dass da vorhandene Personal über Gebühr in Anspruch genommen wird, mag das Ergebnis gut sein. Das Gesamtsystem ist es aber nicht, wenn dieses ergebnis auf unlauterem Weg zu Stande kommt.

    Sorry, aber deine Argumentation ist vollkommen blödsinnig. Wir hatten vor 4 Jahren einmal den Fall, dass kurzfristig 3 Vollzeitstellen ausgefallen. Damals hatten wir auch nur 7 Klassen. Solche Fälle kannst du nicht mit Personalreserven mal eben ausgleichen. In jedem Beruf gehört eine gewisse Flexibilität dazu. Ein Freund hat das während der Pandemie bei der Bank gehabt. Nach 2 Tagen Urlaub, kam der Anruf, dass er bitte wieder zum Dienst erscheinen sollte. Durch einen Corona-Fall war die komplette Belegschaft seiner Filiale in Quarantäne. Natürlich ist er hingegangen.

    Aber darum geht es hier noch nicht mal. Es geht nur darum, dass die Schule es durchaus erwarten kann, dass sich eine Vollzeitlehrkaft die Zeiten werktags von 8:00 bis 13:00 Uhr frei hält. Und selbst das erwartet man nicht mal. Es gibt sicherlich immer gute Gründe, dass das mal nicht klappt. Und wenn eine Vollzeitkraft in diesem Zeitraum 5 Freistunden hat, wird man auch sicherlich erwarten können, dass er sich 2 Freistunden frei hält und die anderen Kollegen die anderen Stunden abdecken. Aber ich muss doch als Vollzeit-Lehrkraft an einer normalen Schule grundsätzlich damit rechnen, dass ich innerhalb der üblichen Unterrichtszeiten eingesetzt werden. Zu mindestens am Vormittag. Und wenn das nicht geht, sollten SL und Kollegium eine Lösung finden, die für alle praktikabel ist.

    Meine Eltern behaupteten heute noch steif und fest, dass die Zustimmung stark schwinde. Da ich nicht davon ausgehe, dass sie lügen, vermute ich eher, dass sie evtl. etwas verwechseln. Gibt es irgendeine ähnliche Frage, bei der es in den letzten Monaten ein starkes Umdenken in der Bevölkerung gab?

    Meine Eltern behaupteten heute, dass wir von Marsmenschen beherrscht werden, die in der sogenannten Hohlwelt unter der Erde leben. Wir sollen das dringend ernst nehmen.

    Letztlich ist es doch relativ einfach. In jeder guten Schule, löst man solche Probleme unbürokratisch. Bei uns ist ein ehemaliger Schüler jung gestorben. Die Klassenlehrkräfte wurden für die Beerdigung freigestellt. Sogar ohne Minusstunden, da sie in gewissen Maße die Schule vertreten.

    Wenn man sich natürlich mit der SL verstritten hat und diese sich genau an das Gesetz hält, sieht es anders aus. Aber das wäre auch der Zeitpunkt, wo ich mir eine andere Dienststelle suchen sollte.

    Büro, süß. Genau das gibt es an Schulen in der Regel nicht. Unser Arbeitsplatz hat keinen Arbeitsplatz. Um das zu kascheiren, sagen die Dienstherrinnen, wir möchten doch unser Kram erledigen, wann und wo wir wollen und ihnen bitte nicht auf den Keks gehen. Aber das nur am Rande.

    Du kannst ja auch von zu Hause arbeiten. Es ging nur darum, dass es der Dienstherr durchaus erwarten kann, dass du die bestimmte Zeiten frei hältst. Es wurde im Thread gesagt, dass grundsätzlich die Zeiten ohne Unterrichtsverpflichtung Freizeit sind. Und so pauschal kann man das nicht sehen. Da sind wir wieder bei der Interessenabwägung.

    Genau. Und dann habe ich das auch fix. Und wenn jemand das auf 07:00 bis 16:00 h umstellen möchte, kann sie damit nicht ein oder zwei Tage vorher kommen, sondern kündigt das rechtzeitig an. Da braucht man auch keine juristische Expertise, sondern macht das aus renem Pragmatismus, weil man möchte, dass das neue Zeitschema funktioniert, ohne den Mitarbeiterinnen vor den Koffer zu scheißen. Wenn ich einen Stundenplan habe, ist der auch fix. Eventuelle Bereitschaften auch. Und auch da ist eine kurze Vorwarnzeit bei Änderungen nicht angemessen.

    Darum geht es hier aber nicht. Hier geht es darum, dass du beispielsweise jeden Tag von 8:00 - 13:00 Uhr freihälst, auch wenn du nur von 8:00 bis 12:00 Uhr Unterricht hast. Der AG sagt also, dass du einen bestimmten Teil der Arbeitszeit verbindlich im Büro arbeiten sollst und den Rest frei einteilen. Es ging auch nicht um den konkreten Fall, sondern dass die Schule dich grundsätzlich verpflichten kann auch für begrenzte Zeiten außerhalb deines normalen Stundenplans dich für Vertretungsstunden bereitzuhalten. Die Schule würde also dir sagen, dass du am Donnerstag erst um 10:00 Uhr Unterricht hast, aber dich bitte von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr für Vertretungsunterricht bereit halten sollst. Diesen würden man dir 24 h vorher ankündigen. Das alles innerhalb deiner Arbeitszeiten. Das ist Niedersachsen zu mindestens in unserer Region momentan normal.

    In deinem Fall sind ja die Arbeitszeiten schon vollständig festgelegt und werden dann verschoben.

    Tom123: Schon interessant, wie Du anderer Leuts Umstände aus der Ferne so beurteilen kannst... Ich bin also als Lehrer "privilegiert", ...

    Aber was rege ich mich auf - dass ich als SL von Leuten mit Deiner Dienstauffassung nur profitieren kann, habe ich ja schon mehrfach erwähnt.

    Ob du privilegierst bist, weiß ich nicht und interessiert mich auch eigentlich nicht wirklich. Aber ich kann dir sagen, dass ich in Privatwirtschaft zeitlich deutlich mehr eingeschränkt war als nun. Da war nichts mit, ich mache mal eben einen Nachmittag frei. Wie auch. Wo kommen denn die Überstunden her?

    Es fällt mir aber ehrlich gesagt schwer zu glauben, dass du nun als Lehrer zeitlich mehr eingeschränkt bist, als jemand mit einer 40 Stunden Woche. Meine Tätigkeit in der SL kann ich natürlich nicht mit einem normalen Angestellten verglichen. Da muss ich schon Führungskraft mit Führungskraft vergleichen. Da ist oft der Chef, der erste der kommt und der letzte der geht. Es sei denn ich habe es so weit gebracht, dass ich es nicht mehr nötig habe zu arbeiten.

    In meinen Augen Schwachsinn. Wenn ich nen Schichtplan im 3-Schicht-System habe, und in meiner Freizeit nen Termin plane, kann der AG in meinen Augen auch nicht erwarten, dass ich mit 48h Vorlauf sofort springe, wenn er spontan den Schichtplan ändert.

    Nein, aber dann hast du in Regel rund 40 Stunden pro Woche als Arbeitszeit blockiert. Als Lehrer hast du den Vorteil, dass du einen gewissen Anteil frei bestimmten kannst. Du kannst Termine in die Ferien legen und hast in der Regel auch die Nachmittage frei. Im Büro arbeitest du täglich vielleicht von 8:00 - 17:00 Uhr. Dazwischen eine Stunde Mittagspause. Da sind wir doch deutlich flexibler.

    Es gab wohl einen Leiter eines Impftentrums, der herausgefunden hat, dass mit einem bestimmten Spritzentyp 7 statt 6 Impfdosen aus dem Fläschchen gehen. Die Dänen nachen das wohl auch.

    Tja, dank deutscher Bürokratie wurde es ihm verboten. Obwohl es ihm wohl zuerst ganz offiziell erlaubt wurde.

    Ja, das ist unmöglich. Überlegt mal, wie viele Menchen zusätzlich geimpft sein könnten, wenn wir das von Anfang an so gemacht hätten.

    Das ist mal wieder zu platt berichtet. Erstmal geht es hier um Impfstoffe und nicht um irgendein Kuchenrezept. Bevor man 7 Dosen entnimmt müsste man das Prüfen und es müsste von der Ema genehmigt werden. Kann man immer 7 Dosen entnehmen? Gibt es Fehlerquellen? Was ist, wenn es nicht klappt.

    Das ganze hatten wir ja auch schon mit den 6 statt 5 Dosen am Anfang. In den Medien wurde es hochgejubelt, weil wir dadurch ja mehr Impfstoffe hatten. Pustekucken. Biontech hat nach der Erlaubnis einfach angefangen statt 600 Dosen a 5 Impfdosen für 3.000 Menschen zu liefern nur noch 500 Dosen mit nun offizielle 6 Dosen. Biontech freut sich und wir haben keine Impfdose mehr. Klar, ist das auch für uns ein Vorteil Biontech kann seine Lieferversprechen besser einhalten und mehr Impfstoffe verkaufen. Wenn andere Länder dadurch mehr bekommen, ist das sicherlich auch gut für uns. Aber der große Wurf war es für uns nicht. Dazu gibt es inzwischen auch Fälle, wo es nicht gelingt 6 Dosen zu verarbeiten. Da haben wir dann Pech. In der Regel wurde dann nämlich nicht 100% sauber gearbeitet.

    Lange Rede, kurzer Sinn. So einfach wir machen mal 7 Dosen daraus ist es nicht.

    CDL: Da haben wir uns überschnitten.

    Ging oben ein bisschen unter,aber wie ist's denn wenn, wie bei uns, die ganz normale unterrichtszeit von 7.30 bis 15 Uhr und dann wieder 17.30 bis 20 Uhr liegt? Da ist nix mit "Vormittag freihalten", sondern eher "jeden Tag komplett" und ein "mach Deine Termine außerhalb sämtlicher potentieller Unterrichtszeit" ist praktisch unmöglich.

    Weiß denn da irgendwer, ob es eine rechtsverbindliche Einschränkung gibt?

    Das ist vielleicht doch ein wenig praxisfern. Da wird man sich sicherlich andere Lösungen überlegen müssen. Letztlich ist der Konflikt der gleiche: Interesse des Dienstherrn vs. persönliche Interesse des Angestellten.

    Letztlich ist es bei euch auch relativ einfach, da der Unterricht ggf. auch leichter ausfallen kann. Da kann man auf kurzfristige Vertretungen verzichtet werden. Bezüglich des Stundenplans gibt es dafür an vielen Schulen eine Personalvereinbarung.

    Ich mag die Nonchalance nicht, mir der hier alles nicht-dienstliche als (vernachlässigbares) "Privatvergnügen" abgetan wird. Auch der Beamte hat ein Recht darauf, seine Lebenszeit im absehbaren Rahmen selbst zu verplanen.

    Es geht darum, dass du dir als Lehrkraft die Vormittage innerhalb der Schulzeit freihalten sollst. Was meinst du wie es bei normalen Angestellten läuft? Die haben auch den Tag voll. Du bist da als Lehrkraft schon durchaus privilegiert.

    DAs sehe ich etwas anders, die offenen Schulen sind ganz klar ein großes Problem, gerade weil eben oft nicht getestet wird, teilweise keine Masken getragen werden müssen und Abstand eh nicht eingehalten wird.

    Großes Problem bin ich bei dir. Vor allem, weil die Länder nicht bereit sind, Geld in Infektionsschutz zu investieren. Aber ich glaube tatsächlich das der größte Faktor die privaten Kontakte sind. Die nehmen allerdings auch zu, wenn die Schulen offen sind. Aber wir kriegen die Sache nicht in den Griff, wenn wir dort nichts unternehmen.

Werbung