Beiträge von Tom123

    Humblebee: Du hast mich doch angemotzt, dass das nicht stimmt? Du könntest einfach sagen: Entschuldigung, ich habe es nicht richtig gelesen und alles wäre, ok.

    @Rosiwtha

    Genau darum geht es ja die ganze Zeit. Und bis die Lehrer Symptome entwickelt, hat der Schüler schon etliche andere angesteckt, die wieder andere anstecken. Durch Freunde und Geschwister geht es an die nächste Schule, Kindergarten. Irgendwann hätte man einen Hotspot und keiner wüsste woher, da ja die meisten Schüler keine Symptome zeigen.

    Genau das ist ja gerade die Frage. Einige sehen diese Gefahr, anderer sehen keine übergroßen Gefahren in Schulen. Entsprechend muss man halt auch anders reagieren.

    Wo steht denn das??? Nirgendwo kann ich dort lesen, dass es darum geht, in den Klassenräumen 1,5 m Abstand zwischen den SuS zu schaffen! Die Frau Schröder bezieht sich doch hinsichtlich der Abstandsregelung auf den Schülertransport und darauf, dass dort der Abstand eben nicht eingehalten werden könne. Außerdem sollen ja gerade die "Klassenverbände entzerrt" werden, worunter ich verstehe, dass halt nicht mehr so viele SuS gleichzeitig in einem Klassenraum zusammenkommen sollen.

    [Die hier nicht gemachte Bemerkung über die Lesekompetenz entfernt. Kl. Gr. Frosch, Moderator]

    Das betreffe vor allem zwei Punkte im Zusammenhang mit der Abstandsregelung von eineinhalb Metern zwischen zwei Personen. Zum einen sei Schule "untrennbar mit der Schülerbeförderung" und damit dem öffentlichen Nahverkehr verbunden. Der Weg zur und von der Schule müsse "anders erfolgen, als es vor der Infektionslage der Fall gewesen ist", so Schröder. Zudem spiele das Kultusministerium "gezielt unterschiedlichste Szenarien durch, "wie Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenverbänden entzerrt werden können".

    Übersetzt: Sie überlegen wie sie die Abstandsregel umsetzen können. Ich habe auch nur gesagt, dass man die Abstandsregel umsetzen will. Was steht denn sonst im Text? Und ja wollen heißt nicht, dass sie es auch machen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass es 1,5 m Abstand zwischen den Schülern im Klassenraum geben wird. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass man die Abstandsregeln umsetzen will. Vielleicht gibt es auch Masken oder was auch immer. Vielleicht passiert auch gar nichts. Aber wenn sie es prüfen, werden sie auch schon den Willen haben es umzusetzen. Ob es nachher so kommt, steht natürlich auf einen anderen Blatt. Manchen Kommentare könntest du dir echt sparen.

    Humblebee: Wenn du den Ursprungsthread gelesen hast, ging es nicht um die Ferien sondern um die Zeit des Schulausfalls.

    Allerdings habe ich tatsächlich deutlich mehr in den Ferien gearbeitet als normal. Ich habe einen Tag ca. 8 h alleine mit unserer EDV zugebracht und noch einem zweiten Vormittag 4h gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Schulträgers. Ich habe einen Tag die Notbetreuung gehabt. (Die gibt es ja auch in den Ferien ...). Zwei Tage habe ich ein neues "Paket" für meine Schüler erstellt. Allerdings eher netter Sachen und wir haben dabei einige Dinge abgefragt, die wir für die Zeit nach Ostern wissen müssten, falls die Schule nicht wieder los geht. Dann arbeiten wir gerade noch an unseren Homeschooling Konzept und die Noten mussten wir ja auch noch machen. Ich denke tatsächlich das ich in der Summe 4-5 Arbeitstage komme. Andere Kollege werden natürlich weniger haben. Normalerweise hätte ich wahrscheinlich 1-2 Tage in den Ferien korrigiert und irgendwann gegen Ende die nächsten vorbereitet. Aber das würde ich ja nächste Woche auch noch beginnen. Dafür entfällt natürlich Arbeit in den anderen Wochen. Passt also für mich ganz gut.

    Ich glaube, es ist regional sehr unterschiedlich.

    Hier gibt es Plexiglasscheiben vor den Kassen und rote Kreise auf dem Boden, die 1,5m Abstand anzeigen sollen.

    Lange Schlangen habe ich vor den Supermärkten bei uns noch nicht gesehen, da jeder reingelassen wird. Vllt war es den Geschäftsführern auch noch nich voll genug, um Einlasskontrollen einzuführen. Ich empfand das Einkaufen aber unangenehm.

    Das ist bei uns schon von Geschäft zu Geschäft anders.

    1. kleine Laden: alles leer. man kann gut einkaufen. Kassierer hinter Plexiglas sonst alles normal.

    2. großer Laden: viel zu voll. Aber jeder muss einen Einkaufswagen mitnehmen. Fleischerei etc. extra abgesperrt. Kunden kommen nur noch auf 1,50 m ran. Salatbar etc. geräumt. An den meisten Kassen nur Kartenzahlung ohne Kontakt. Personal sehr gut durch Plexiglas geschützt.

    3. anderer Laden: Schild bitte mit Einkaufswagen, ignoriert jeder. Eine Kassiererin weist darauf hin. Kollege: Aber die hatten doch zu zweit einen. Ansonsten viele Gruppen im Laden. Mindestens die Hälfte ohne Einkaufswagen unterwegs. Keine Reaktion vom Personal. Einmal und nie wieder.

    Quelle: ndr.de https://www.ndr.de/ndr1niedersach…corona1898.html

    Rückkehr zum Schulunterricht benötigt Vorlaufzeit

    Explizit auf das Thema Schule angesprochen sagte Krisenstabs-Vize Schröder, dass es "enge Abstimmungen" mit allen Beteiligten gebe. Es benötige eine "Vorlaufzeit, um die Organisation wieder hochzufahren". Das betreffe vor allem zwei Punkte im Zusammenhang mit der Abstandsregelung von eineinhalb Metern zwischen zwei Personen. Zum einen sei Schule "untrennbar mit der Schülerbeförderung" und damit dem öffentlichen Nahverkehr verbunden. Der Weg zur und von der Schule müsse "anders erfolgen, als es vor der Infektionslage der Fall gewesen ist", so Schröder. Zudem spiele das Kultusministerium "gezielt unterschiedlichste Szenarien durch, "wie Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenverbänden entzerrt werden können".


    Also will man (in Niedersachsen) die 1,50 m Regel umsetzen. Da bin ich ja mal gespannt.

    Kleiner grüner Frosch, da bin ich voll und ganz bei dir.

    Nein danke, ich kenne den Begriff und kann damit umgehen.

    Diskussionen um einen Tag mehr oder weniger sind auch nicht zielführend, es geht darum, dass der ganze Begriff ungeeignet ist zur Bewertung der Situation. "In 11 Tagen haben wir 240k und in 22 Tagen eine halbe Millionen" ist eine Milchmädchenrechnung, bei der es einzig und allein darum geht Angst zu schüren.

    Moebius, dass es darum geht Angst zu schüren ist aber deine Interpretation. Das Festmachen an der Verdopplungszeit ist ja dadurch entstanden, dass Frau Merkel als Kriterium genommen hat. Ich habe es bisher nicht so empfunden, dass sie Angst schüren will. Im Gegenteil fand ich sie sehr nüchtern und (natur)wissenschaftlich. Liegt ja auch an ihrem Background. Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Trump wirklich alles versteht, was man ihm erklärt.

    Grundsätzlich wird man einen Mix aus Zahlen nehmen, um die Situation zu bewerten. Die entscheidende Frage wir doch sei, wie können wir die Ausbreitung so weit reduzieren, dass unser Gesundheitssystem auf keinen Fall überlastet wird.

    Und die 10.000 freie Intensivbetten hören sich zwar gut an. Aber haben wir auch genug Personal? Haben wir genug Schutzausrüstung? Und wenn ein Intensivpatient ungefähr 14 Tage auf der Station verbringt, bringt uns ein Anstieg von nur 1.000 Intensivpatietenten pro Tag schon an unsere Grenzen. Wohlgemerkt 1.000 deutschlandweit.

    Du benutzt die Sterbezahlen als ein Totschlagargument und das stört mich massiv. Natürlich lässt das niemanden kalt, aber man muss auch einmal den Ball flach halten. Jeden Tag sterben über 2500 Menschen in Deutschland mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung, die vom Durchschnittsalter der bisherigen Corona-Toten nicht so weit entfernt ist. Du schreibst das zu einem Massensterben von Hunderttausenden hoch.

    Hast du mal nach New York, Madrid oder Italien gesehen? Was dort trotz Lockdown los ist? Ich möchte keine Massengräber wie in New York oder Tote in Eisstadien wie in Madrid oder Krankenhäuser, die Intensivpatienten nicht mehr behandeln können, wie in Norditalien. Wir haben momentan Glück. Aber wir sollten uns immer bewusst machen, dass der Virus das Potential hätte, Hundertausende zu töten. Was wurde gestern nach der Heinsbergstudie gesagt? Wir sind knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Was wäre passiert, wenn damals noch eine Woche gewartet hätte? Mit Verdopplungszahlen von 2 Tagen.

    Firelilly, es freut mich, dass ich Ihnen solch ein Smiley entlocken konnte.

    Sie möchten nicht raus in den (wie auch immer aussehenden Not-)schuldienst, im Falle der schrittweisen Wiedereröffnung. Der Videochat ist Ihre Sache aber auch eher nicht. Und das Anrufen bei den sozial Schwächeren oder den Kindern ohne genügend Elternunterstützung ist ebenfalls nicht ihr Ding, da sprachen Sie von einer Arbeitsteilung und die Eltern seien verantwortlich. Hilfestellungen per Telefon - nein, das gehe zu weit.

    Dann würde ich sagen: schöne verlängerte Ferien, bei voller Besoldung.

    Sie sprach von 50 : 50, wieso schließt du daraus, dass sie keine Hilfestellungen geben will? Ich finde es durchaus legitim auf die Verantwortung der Eltern hinzuweisen. Ich verschicke meine Arbeitsblätter auch per Email. Wer keine Email hat, bekommt sie in den Briefkasten. Darauf stehen meine Nummer und meine Emailadresse. Dazu zu die Emailadresse der Schule, falls die Eltern persönliche Informationen nicht über meine private Emailadresse mitteilen wollen. Ich habe gestern einmal rumgefragt, wie weit die Kinder in den letzten Wochen gekommen sind. Ansonsten erwarte ich durchaus auch die Mitarbeit der Eltern. 50:50 finde ich schon durchaus fair. Rufst du wirklich bei allen Eltern an und fragst, ob die Arbeitsblätter angekommen sind? Da würde ich bei 70 Schülern in Mathematik echt durchdrehen.

    Ich finde übrigens Planung von Unterricht, Erstellen und kopieren von Arbeitsblättern dazwischen Notbetreuung, Förderpläne schreiben, Zeugnisnoten in Nds vorbereiten, ... durchaus als Arbeit. Gerade das Material zu erstellen, finde ich extrem anstrengend. Es gibt kaum ein Arbeitsblatt, dass ich nicht noch mal überarbeiten muss. Du kannst ja den Kids nichts erklären. Es muss alles verständlich sein. Nach Möglichkeit jede Unklarheit vorher beseitigen. Dann noch unsere DaZ-Kinder. Normal unterstützt eine Schulhelferin sie. Jetzt brauchen sie Aufgaben ohne das jemand in der Familie richtig deutsch kann.

    Mit Verlaub, meine Ferien sehen anders aus.

    Die Tatsache, dass ich eine permanent wieder vorgetragene Behauptung nicht einfach irgendwann akzeptiere ist für dich Nachtreten?

    Es ist doch von allen Seiten inzwischen daraufhin gewiesen worden, dass Schulen für die Infektion kritisch sind. Die Frage ist noch, ob Schulen ein Problem sind sondern was wir dagegen machen können. Statt dessen weist du permanent darauf hin, dass die empirische Belege fehlen. Dabei ignorierst du aber, dass es auch für etliche andere Maßnahmen keine Belege gibt.

    Es gab am 13.3. real in Deutschland ca. 200 000 Fälle. (da ca. 30 000 bis zum 23.3. positiv getestet und wenn man davon ausgeht, dass die Entdeckungsquote auch damals schon den 1/6 entspricht, die aktuellen Schätzungen entsprechen).

    Und und ziemlich sicher gab es auch Infektionen in Schulen, vermutlich auch welche unter den bekannten. (Wäre ja ein Wunder, wenn nicht.)

    Nur ein echter Ausbruch mit einer größeren Anzahl Infizierte in und im Umfeld einer Schule ist bis heute nicht bekannt.

    (Was auch nicht abschließend beweist, das es ihr nicht gegeben hat.)

    Deine Annahmen stimmen vorne und hinten nicht. Es gibt Vermutungen, dass es heute eine Dunkelziffer von 1/6 Deutschlandweit gibt. Das bedeutet aber keineswegs, dass das am 13.3. genauso war. Es ist eher zu erwarten, dass die Dunkelziffer im Laufe der Ausbreitung steigt. Am Anfang stehen noch genügend Laborkapazitäten zur Verfügung, die Ausbreitung ist noch lokaler und vor allem die Gesundsheitsämter sind viel stärker in der Lage Infektionswege nachzuvollziehen. Ein Grund für die ganzen Maßnahmen war ja, dass das nicht mehr gegeben war und sich der Virus entsprechend frei verbreiten konnte. Jetzt können wir noch die steigenden Laborkapazitäten dagegen rechnen und den Effekt der damals noch deutlich aktiveren Influenza-Welle. Aber letztlich kann es genauso das Doppelte wie das Zehnfache sein. Du kannst nur raten.

    Weiterhin wissen wir, dass jüngere Menschen in der Regel weniger Symptome zeigen. Daher wäre ein Ausbruch an einer Schule auch deutlich schwieriger zu entdecken. Man würde nur seine Folgen sehen, wenn sich das Virus weiter verbreitet. Genauso sind mir übrigens auch keine Ausbrüche im Einzelhandel, beim Friseur, im Schwimmbad, bei vollen Fußballstadien, im Kino, ... bekannt. Auf gut Deutsch: Du kannst nur aufgrund unseres Wissen über die Ausbreitung des Virus Vermutungen anstellen. Uns sind nur wenige einzelne größere Infektionsketten bekannt.

    Punkt 1: Nun macht die Firma eine Woche Kurzarbeit und ich bin froh, wenn er heute abend von der Schicht nach Hause kommt.

    Punkt 2: Was wird die Leute eher auf die Barrikaden bringen - viele Tote, die zu betrauern sind oder kaum noch Lebensmittel in den Supermärkten?

    Punkt 3: Gülle ausfahren kann der Bauer alleine, ernten aber nicht. In Spanien bezieht sich die Ausgangssperre in vielen Regionen auch auf Erntehelfer. Der Bauer darf raus - was will er aber allein bewirken? Noch mal: ohne Importe sind wir am :tot:

    Punkt 1: Dein Mann arbeitet seit Tagen durch und nun macht die Firma Kurzarbeit? Da läuft doch etwas falsch

    Punkt 2/3: Egal was wir hier machen, wie die Situation in Spanien oder Italien nicht ändern. Und noch mal: Wir werden hier nicht verhungern. Wahrscheinlich steigen irgendwo die Preise für Südfrüchte oder sowas. Hungern werden die Menschen in den armen Ländern. Spätestens dann wenn ihre Waren lieber exportiert werden statt gegessen. Das ist schon lange ein Problem. Stichwort Biodiesel. Aber egal, was wir in Deutschland in Bezug auf Schulschließungen machen, ändert sich diese Situation nicht.

    In Spanien und Italien liegt die LWS still. Was meint ihr denn, wo wir hier in Deutschland bei einem einjährigen Stillstand der LWS Lebensmittel bestellen sollen? Wie entwickeln sich die Warenwege, wer wird noch an uns verkaufen, wenn das Land selbst die Erzeugnisse braucht? Hierzulande müssen 83 Mio Menschen ernährt werden, das geht nur mit Importen.

    Auch wenn ich dir im Grundsatz Recht gebe, haben wir in vielen zentralen Bereichen eine hohe Selbstversorgerquote:

    Fleisch 116%

    Milch 112%

    Kartoffeln 135%

    Zucker 125%

    Getreide 107%

    Gemüse und Obst sind kritisch (37% und 21%)

    Eier auch nur 70%

    Ich finde es einfach nur wichtig, um klar zu machen, dass uns kein übergroßer Mangel an Lebensmitteln droht. Natürlich kann es bei bestimmten Lebensmitteln (z.B. Südfrüchten) zu Engpässen kommen aber uns droht keine Hungersnot. Alleine wenn man überlegt, was wir alles wegschmeißen. Das sieht in anderen Ländern ganz anders aus, wenn sich die Leute kein Essen mehr kaufen können.

    Seinen größten Kritikpunkt bekräftigte Drosten abends noch einmal im heute journal. Man müsse unterscheiden, ob es sich um Diagnosen handele oder einfach um Signale aus einem Labortest. "Diese Labortests haben eine hohe Rate an falsch positiven Signalen, rein technisch", sagte Drosten. Das bedeutet, dass Antikörpertests auch dann anschlagen können, wenn Menschen sich gar nicht mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben, sondern ihr Immunsystem Antikörper gegen eines der vier saisonalen Coronaviren gebildet hat.

    Ich habe die Diskussion nicht ganz verfolgt, aber Herr Drosten hat sich noch persönlich bei Twitter geäußert. Da hört sich die Kritik doch anders an:

    Christian Drosten

    @c_drosten · 9 Std.

    Liebe #taz, wenn ein Wissenschaftler um Vorlage eines Manuskripts bittet, ist das kein "Verriss" oder "Disput". Es gibt keinen Vorwurf an die Kollegen, nur eine Nachfrage. Diskurs ermöglicht wissenschaftliche Meinungsbildung. Auch wenn sich manche einen Gelehrtenstreit wünschen.

    Tweet zitieren

    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/profile_images/1236934066093592576/yErK2KuL_normal.png]

    taz

    @tazgezwitscher · 21 Std. Der eine hat tolle News aus der Forschung im besonders vom #Coronavirus betroffenen Kreis #Heinsberg. Der andere zerreißt diese Neuigkeiten in der Luft. #COVIDー19 http://taz.de/Corona-Epidemie-in-Deutschland/!5677835/

    Ich muss Moebius recht geben. Es wurde in der PK nach falsch positiven Ergebnissen gefragt. Es wurde gesagt, dass man 99% richtige Ergebnisse annimmt und nur nach konservativen Schätzungen auf 15% kam. Ich meine sogar, dass sonst bis zu 25% drin waren.

    Zu den Infektionswegen liebe(r) Moebius: Ich hatte damals gesagt, dass auch eine Schule als Infektionsweg in Frage kommt. Das wurde in einem Interview gesagt. Und auch wenn du es immer wieder raus holst: Es wurde gestern ein Zwischenergebnis veröffentlicht. Augenscheinlich aus Sicht einige Virologen auch zu früh. Es wurde mehr oder minder wenig über die Infektionswege gesagt. D.h. weder das Schulen besonders problematisch noch das Gegenteil. Also warte doch einfach mal 2-3 Wochen bis die endgültigen Ergebnis da sind. Und dann kannst du uns allen sagen, dass du ja Recht hattest und Schulen keinen größeren Infektionsweg darstellen. Aber aus dem jetzigen ZWISCHENErgebnissen kann man weder das eine noch das andere schließen.

    Und da du ja immer auf den Begriff international anerkannte Koryphäe rumreitest: Die Uni Bonn ist durchaus keine kleine Dorf-Uni. Es mag sein, dass Koryphäe der falsche Begriff ist. Wir können uns gerne auf "international anerkannt" einigen. Das wichtige ist, dass der Mann wohl deutlich mehr Ahnung haben wird als Du und 99% der restlichen Deutschen. Insbesondere, da es -wenn ich es richtig verstanden habe- auch ein Team von mindestens 3 Fachbereichen/Professoren ist.

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