aber Absolvent*innen mit 1,0 habt ihr in euren Kursen nicht? Die also in allen Fächern, die sie belegen, Bestnoten haben? Die existieren nicht?
Doch.
Aber ich sehe den Bezug zum Thema jetzt nicht?
aber Absolvent*innen mit 1,0 habt ihr in euren Kursen nicht? Die also in allen Fächern, die sie belegen, Bestnoten haben? Die existieren nicht?
Doch.
Aber ich sehe den Bezug zum Thema jetzt nicht?
Ich sage meinen Schülern auch immer, dass ich im Taschenrechnerfreien Teil der Klausuren niemals erwarten würde, dass etwas schriftlich gerechnet werden muss. Wer anfängt schriftlich zu rechnen, hat nicht nachgedacht. Ich erwarte, dass man sinnvoll mit Brüchen rechnet, Dinge zusammen fasst etc. aber nicht Grundschulverfahren anwendet.
Das sieht die Prüfungskommission wohl genauso, in keinem Zentralabitur in NRW musste man jemals schriftlich rechnen.
Ich glaube im übrigen bei der ZP10 ist das auch nicht vorgesehen. Und im Alltag erst Recht nicht.
Vermutlich meint er Mengenlehre mit Cuisenaire-Stäbchen
<wegduck>
Fände ich sinnvoller als die schriftlichen Verfahren.
Die sind in der Tat nicht sonderlich hilfreich. Das einzige, was man jemals wieder gebrauchen könnte ist noch das schriftliche Dividieren, falls man mal Lust auf eine Polynomdivision hat.
Aber die Ableitungen sind doch in Aufgabe b gegeben.
Du hast recht, habe sie falsch im Kopf.
Das zu korrigieren ist doch sowieso ein Albtraum bei all den Möglichkeiten für Folgefehler.
Mangels Kontrollergebnissen ist es auch für Schüler ein Albtraum.
Wer sich bei den Ableitungen vertut ist raus. Plötzlich kommen als Extrem- und Wendepunkte dann übertrieben komplizierte Werte heraus, falls man nicht sofort frustriert aufgibt.
So kann man eigentlich heutzutage keine Klausur mehr konzipieren.
So ist das deutsche Schulsystem mit Zentralabitur nicht ausgelegt.
Das kann man jetzt persönlich so oder so finden, aber der Job ist erstmal die Schüler möglichst gut durchs Abitur zu bringen. Dafür muss man entsprechend üben. Was man dann noch als Studienvorbereitung schafft, ist ein Bonus.
Ich nehme an zu 100 %. Du müsstest Sprachkenntnisse auf C1 Niveau vorweisen und das schaffst du wahrscheinlich nur auf Deutsch. Es ist übrigens lustig, mal so einen Einstufungstest auf Deutsch zu machen, ich kenne deutsche Muttersprachler, die da nur bei B2 rauskommen
Ich habe mir die Tests für B2 auch mal angeschaut, da unsere Schüler (wir haben viele Migranten) angeblich mindestens B2 haben sollen. Nie im Leben.
Ja, C1 kann ich für Französisch niemals nachweisen, das wäre 2010 möglich gewesen, jetzt nicht mehr.
Bei solchen "Kollegen" braucht man keine Feinde mehr.
Also das ist keinesfalls "einfach nur" die Produktregel.
Alleine, dass dieses Multiplizieren mit -1/k ist schon problematisch und dann damit weiter rechnen.
Einfach die Produktregel wäre sowas wie (x-2)*exp(-x) oder so. Das ist schon "schwer" wegen dem Minus. So ist die Realität.
Angesichts dessen ist diese Klausur durchaus "krass".
Ja, das hatte ich schon gefunden. Es wirkte für mich aber eher so, als sei das an SuS gerichtet...
Mag sein, das heißt aber doch nicht, dass man es als Lehrer nicht verwenden könnte. Man kann sich bei den Versuchen dort inspirieren lassen, die Simulationen nutzen und vor allem auch die Aufgaben.
Ich wüsste keine bessere Quelle.
Ich kann es mir nicht vorstellen, dass es nicht bekannt ist, aber falls ernsthaft nicht:
Leifi!
Dein Freund und Helfer für alles, was mit Physikunterricht zu tun hat. Gern geschehen.
Das sind keine Aufgaben, die ich so im Grundkurs stellen würde. Im Leistungskurs können die Inhalte so schon noch erwartet werden, heißt aber längst nicht, dass jeder die kann.
Zum eigentlichen Thema: Wiederholungen zum Semesterbeginn bringen in der Regel herzlichst wenig. Es macht häufig mehr Sinn die Sachen punktuell dann zu üben, wenn sie beim aktuellen Thema benötigt werden.
Die fehlenden Grundkenntnisse und die Tatsache, dass das Fach so stark aufeinander aufbaut sind leider für uns alle Alltag im Matheunterricht. Das kann frustrierend sein.
Ob du es glaubst oder nicht...
... Mir wurde kürzlich von einer Muttersprachlerin gesagt, dass ich gar nicht "diesen deutschen Akzent" hätte.
Leider werde ich ihn im Englischen nicht los. Trotz aller Bemühungen 😭
Inzwischen habe ich aber in meinem privaten Umfeld niemandem mehr, mit dem ich regelmäßig Französisch sprechen könnte, Filme und Serien auf Englisch zu finden ist total easy, auf Französisch werden aber selbst französische Serien oft nicht angeboten im deutschen Streaming.
Filme und Serien sind ja fast immer amerikanische Produktionen. Ich habe nischige Interessen, das Lehrerforum ist glaube ich das einzige deutsche Internet, was ich überhaupt lese und dort poste.
Ich mag ja Videospiele, da könnte man vielleicht mal die Sprache auf französisch stellen, aber das sind auch oft Übersetzungen von Übersetzungen und damit nicht sonderlich authentisch. Wenn auch sicherlich zum üben immer noch hilfreich.
Oh, ich hatte es anders in Erinnerung, sorry.
(oder du sprichst zwar die Sprache, hasst sie aber?)
Ich glaube das ist Antimon, die sie spricht, aber hasst.
Ich habe dazu keine großartige Meinung, ich mag Französisch jetzt auch nicht mehr oder weniger als Englisch, aber zweiteres findet halt in meinem Umfeld statt, ersteres halt nicht, deshalb verkümmert es immer mehr.
der französische Teil ja bekanntlich nicht
Hm? Worauf beziehst du dich? Dass der französische Teil kein italienisch spricht?
Französisch "spreche" ich ja. Oder sagen wir mal so, würde ich mich wieder damit beschäftigen wäre die Sprache noch zu retten.
Mir ist klar, dass das ein Spaß war, aber sprichst du denn Italienisch?
Nein. Wobei es natürlich erlernbar wäre.
Aber machen wir uns nichts vor, würde ich in die Schweiz gehen, wären es zu 99% dann doch der deutschsprachige Teil.
Ich bin noch nie 100km oder mehr am Tag gefahren.
Aber schon bei 50 finde ich echt das Sitzen unbequem. Vermutlich braucht man bessere Sattel dafür.
Bewerbung ins Tessin geht dann nächste Woche raus.
Ich meinte den Frosch. Er hat ja geschrieben, dass er früher die Sommerferien zu lang fand.
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