Es geht um eine Note, die abiturrelevant ist und damit sollte dies sehr wohl justiziabel sein.
Abiturrelevant oder generell justiziabel sind ausschließlich Zeugnisnoten.
Es geht um eine Note, die abiturrelevant ist und damit sollte dies sehr wohl justiziabel sein.
Abiturrelevant oder generell justiziabel sind ausschließlich Zeugnisnoten.
Ich würde die Note so lassen. Es ist ja auch eine Leistung, dass die Schülerin immerhin erkannt hat, dass der EWH beiliegt.
Ich wollte dieses Experiment immer durchführen (also die Lösung mit austeilen) und ich gehe davon aus, dass die Klausuren trotzdem nicht deutlich besser ausfallen würden.
Dann müssten die Stellen ja prinzipiell an Männer gehen. Der einzige Beruf, der noch weiblicher ist als der Lehrerberuf ist vielleicht der Frisörberuf.
Ich finde das Wort "beschulen" ehrlich. Man könnte auch Kinderverwahrung sagen. Wäre noch ehrlicher.
Also muss ein Mann, um befördert zu werden, mehr leisten als eine Frau.
Genau so ist es. Es ist lächerlich, dass die systembedingte Männerdiskrininierung nicht gesehen wird und sogar das angebliche Gegenteil hergeredet wird.
Das würde ich ehrlich gesagt auch nicht tun.
Nachfragen zu konkreten Aufgaben beantworten tue ich, den Schülern noch mehr den Hintern nachtragen, indem ich selbst noch mehr Material raus suche? Nein.
Dann habe ich mich wohl komplett "schuldig" gemacht. Ich biete Schülern explizit an, wenn sie bei der Vorbereitung eine Aufgabe finden, die für sie unklar ist, dazu noch Fragen zu beantworten. Ich habe sogar ein einziges mal eine kurze Videokonferenz einberufen. Das war allerdings als während der Corona-Zeit einiges ausgefallen ist, würde ich jetzt nicht wieder tun. Material selbst suchen würde ich auch nicht. Aber Fragen beantworten: Ja, tue ich. Es kommen aber äußerst selten welche.
Um bei gleicher Eignung qua Geschlecht bevorzugt befördert zu werden müssen Frauen nicht weniger, sondern mindestens ganz genauso viel leisten wie die gleich gut geeigneten Mitbewerber, das verrät selbst dir die Formulierung „gleiche Eignung“.
Na, wäre ja noch schöner, wenn Frauen selbst mit weniger Eignung bevorzugt würden.
Frauen müssen deutlich mehr leisten als Männer um ans gleiche Ziel zu kommen.
I call BS.
Frauen müssen im öffentlichen Dienst wenn überhaupt WENIGER leisten, weil bei gleicher Eignung Frauen männerdiskriminierend bevorzugt werden.
Ok, aber was genau ändert sich sonst groß noch im Jahresplan? So richtig ist mir unklar, was da jedesmal neu gemacht werden muss.
Du bist zu effizient und weißt nicht, wie das geht, sich irgendwelche Arbeit zu beschaffen, wo keine ist. Ich habe Kolleginnen, die könnten es dir erklären. Die finden immer was.
Ich glaube, dir ist nicht bewusst, dass das nicht bei jeder Familie finanziell drin ist. Es gibt durchaus junge Erwachsene, bei denen es heißt "Ich würde gerne das und das studieren, kann ich mir aber nicht leisten, also mache ich das und das, weil es hier in der Nähe angeboten ist und in mein/unser Budget passt.".
Ja, das kenne ich noch aus der Zeit meiner Eltern als der Vater beide Töchter in eine nahegelegene Verkäuferinnenausbildung gedrängt hat. Dadurch haben die beiden sich quasi von ihren Männern abhängig gemacht, weil ihre ursprünglichen Berufe Mindestlohnausbildungen sind heutzutage, wo man mit zwei Wochen Anlernen das gleiche verdient.
Gemeine Zungen würden behaupten, es werden eher die 13er Kollegen genommen, da das dann keine zu bezahlende Mehrarbeit ist. Ich habe heute 4 Stunden 13er / 4 Stunden Vertretung, und weiß von mind 2 Kolleginnen mit "normaler" Bereitschaft, die nicht eingesetzt wurden zur gleichen Zeit.
Das sagt jede Zunge, die noch klar denkt. Natürlich teilt man die Kollegen ein, die Kurse abgegeben haben.
Nein, ich bin Fanboy. Ich kannte Mikael schon Jahre bevor ich hier überhaupt angemeldet war.
Hach, ich werde so nostalgisch, wenn ein 2018er Thread von Mikael hochgepusht wird.
Ich hab noch nie eine einzige Jahres-, Halbjahres- oder Sequenzplanung gemacht (außer fürs Papier im Ref natürlich). Ich weiß mit Blick ins interne Curriculum, was fürs nächste Quartal ansteht und mache das halt. Ob man mehr oder weniger Zeit dafür zur Verfügung hat, merkt man ja spätestens irgendwo mittendrin und passt dann halt an.
Passte in den letzten 12 Jahren immer.
Ich glaube mit unseren krummen und immer unterschiedlich langen „Semestern“ sind wir da nochmal abgestumpfter ![]()
Wieso machen wir die Sprache nicht effizienter? Die Endungen einfach wegfallen lassen
Lehrerinnen und Lehrer wird zu Lehr
Bäckerinnen und Bäcker wird zu Bäck etc. pp.
Das ist ja die Idee des "Entgenderns".
Lehry, Schüly, etc.
Ich finde das auch unironisch nicht schlecht.
Na ja, zumindest für die BBS in NDS sind die Rahmenrichtlinien (also die Lehrpläne) vielfach dermaßen "allgemein" - um nicht zu sagen: schwammig - formuliert und es werden lediglich Beispiele für Themen/Unterrichtsinhalte gegeben, dass wir in vielen Bildungsgänge noch genauere didaktische Jahresplanungen/Stoffverteilungspläne erstellen. Das machen wir in den jeweiligen Bildungsgang- und Fachteams zusammen mit mehreren KuK. Diese didaktischen Jahresplanungen werden dann in "Moodle" hinterlegt und jedes Schuljahr überprüft und ggf. angepasst (abhängig bspw. von der Länge des Schuljahres).
Ja, passt ja. Das ist dann der "schulinterne Lehrplan". Den schreibe ich aber ja nicht jährlich neu.
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