Echt? Das kann ich wirklich nicht behaupten. Mein Job im Marketing, den ich vorher hatte, war intellektuell gesehen wesentlich anspruchsloser als mein jetziger Job. Gerade im beruflichen Gymnasium in BWL und VWL verblöde ich da überhaupt nicht.
Es mag sein, dass ich da auch viele Berufe überschätze. Ich sehe nur bei meinem Partner in der IT, dass immer wieder an neuen Projekten gearbeitet wird, in die man sich auch erst einmal, auch fachlich, einarbeiten muss. Das sehe ich im Schuldienst nicht mehr wirklich gegeben. Dass ich seit Jahren nur noch eines meiner Fächer unterrichte, was quasi auf Autopilot läuft, hilft auch nicht. Es ist aber jetzt kein Grund, den Job zu verlassen oder so.