@Pyro tatsächlich ja. Auch das untere Ende produziert schon relativ lange Klausuren, gerade im LK-Bereich.
Beiträge von state_of_Trance
-
-
In NRW dauern die Klausuren leider quälend lange. Bereits in der Q1 dauern sie 135 Minuten und werden stetig länger, bis sie im Abitur 5 Zeitstunden dauern. Da wird dann natürlich gelabert ohne Ende.
(Also am allgemeinbildenden Gymnasium bzw. am WBK, wie es an NRW Berufskollegs ist, weiß ich nicht. Du, Pyro, bist ja soweit ich weiß im beruflichen Schulwesen unterwegs.)
-
1,5 Stunden? Ernsthaft? Lass die Positivkorrektur weg. Was 5 ist, kann man auch ohne sich daran stundenlang aufzureiben als solches benennen.
-
Ich habe eine ganz liebe Kollegin, knapp älter als ich, alleinerziehend. Sie gibt unseren Schülern Nachhilfe für 12 Euro die 60 Minuten und ist soo qualifiziert. Ich sage, xy kann dies und das nicht und sie weiß genau, was zu tun ist.

Also eine die wortwörtlich die Preise kaputt macht. Herzlichen Glückwunsch.
-
kleiner gruener frosch ich bin überfordert, ich komme nicht mehr hinterher mit meinen 😕.
-
Ich freue mich sehr über diese Regelung. Ich habe in meiner Wohnung zwar durchaus den Platz, die Wohnung ist aber so geschnitten, dass sie offiziell eine Zwei-Zimmer-Wohnung ist und damit gar kein designiertes Arbeitszimmer haben kann, sprich: Ich könnte auch keines absetzen. Da kommt mir die HO-Pauschale durchaus entgegen.
-
Ein Büro in der Schule mit Arbeitszeiterfassung wäre für mich schon deshalb wenig gewinnbringend, weil ich für mein Arbeitspensum nie und nimmer 41 Stunden brauche. Ich arbeite im Schnitt 32 Stunden die Woche und ja, meine Stunden sind vorbereitet, Klausuren korrigiert und die anderen Aufgaben auch gewissenhaft erledigt. Ich möchte nicht gezwungen sein, 41 Stunden pro Woche in der Schule zu verbringen, obwohl ich all meine Aufgaben viel schneller erledigen kann.
Das ist übrigens mutig, dass du das zugibst. Bei mir ist es ähnlich. Man könnte jetzt natürlich anführen, dass ich ja am WBK auch eine geringere Pflichtstundenzahl habe und viele Kurse klein sind, ich wage aber zu behaupten, dass der Grund wieso ich die Arbeitszeit meist nicht ausreize, daran liegt, dass ich beispielsweise meinen Unterricht sehr strukturiert digital organisiert habe und nur kleine Änderungen im Alltag vornehmen muss. Ich behaupte außerdem schnell zu korrigieren.
-
-
Es wurden dir von verschiedener Seite eben völlig abweichende Wege ins Lehramt aufgezeigt. Beispielsweise von Sissymaus, s3g4 und CDL. Und trotzdem bleibst du bei deiner verwirrenden Meinung, es gäbe nur den einen Weg, nur weil es dir nicht passt, dass du nicht qualifiziert bist für den Leherberuf im öffentlichen Dienst. Entweder machst du die dazugehörige Ausbildung oder eben nicht. So ist nunmal öffentlicher Dienst in Deutschland. Es gibt andere Branchen, die das weniger streng handhaben.
-
"Lambacher/Schweizer"
Der ist alive and kicking, aber auch deutlich weniger trocken als früher

-
Warum ist denn Lehrersein keine Arbeit oder Job? Ich sage "ich gehe zur Arbeit", nicht "ich gehe zur Schule". Zweiteres klingt für mich als würde ich selbst Schüler sein.
-
Was willst du denn sonst sagen?
Berufung. Du bist doch nur für die leuchtenden Azubi-Augen Lehrer geworden.
-
Und überlege mir vor dem Hintergrund auch gerade, ob mir weniger Stunden auf 5 Tage verteilt nicht "mehr" bringen würde: Jeden Tag höchstens 4 Stunden könnte bedeuten, ich kann vor oder nach der Arbeit immer laufen gehen (ich liebe laufen, bzw. joggen) und rege mich nicht über "freie" Tage auf, wo ich zur Arbeit muss.
Das kannst du nur für dich entscheiden, es ist eine absolute Typfrage. Ich liebe den Wechsel zwischen vollen Tagen und anderen Tagen komplett ohne Arbeit. Ich kenne aber auch genug Lehrerkollegen, für die 6 oder gar mehr Stunden an einem Tag die Hölle sind.
-
Einer schrieb sinngemäss sowas wie, er sei frustriert vom Druck der Leistungsgesellschaft und habe sich überlegt, an der Schule hätte man ja ein viel schöneres Leben.
Na hat er ja. Von ihm wird, zumindest wenn er einmal in Deutschland verbeamtet ist, keine Leistung mehr erwartet.
-
Es gibt etliche Vollzeitkollegen, die einen Tag frei haben. Oft auch mittwochs.
Die unterrichten dann ihre 25 Stunden an vier Tagen, sicherlich auch mit vielen Nachmittagen/Abenden. Da musst du sicherlich nicht drauf neidisch sein.
-
Einfach weil bei beiden Schulen Glück hatte das wir die bücher je Lehrer 2x hatten, zumindest in meinen Fachbereichen.
Ist das ein besonderes Glück? Ich bin doch kein Schüler, der Bücher hin und her schleppt? Selbstverständlich habe ich alle Exemplare zuhause und in der Schule und keines davon selbst bezahlt.
-
dann steht Haushalt, Familie etc. pp. an und dann ist eh schonwieder Abend.
Was macht dein Mann?
-
Und ein gutes Buch, die Mediathek, Netflix oder Amazon Prime, um die Präsenzzeiten in der Schule überstehen zu können.
Da gebe ich dir völlig Recht, wobei ich um die Nintendo Switch ergänzen würde.
-
Wie darf ich die "Haha"-Reaktionen auf meinen vorletzten Beitrag deuten?
Das wird dir erklärt, wenn du jede deiner Verwirrend-Reaktionen erklärst

-
Frohes neues, Humblebee 🤣
Werbung