Und wieso ist es amtsangemessen, wenn eine A6 Gebärmaschine mehr verdient, als ich kinderlos jemals verdienen könnte, egal bis wohin ich mich befördern lasse?
Beiträge von state_of_Trance
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Pensionierte Lehrkräfte, die Vollzeit bis zur Pensionierung durchgehalten haben und immer noch arbeitsfähig sind, müssen sich um Alterarmut wohl eher selten Gedanken machen. Als Maßnahme gegen den Lehrermangel sollte man ihre Position aber verbessern.
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Sollte zumindest so sein.
Hahahaha...
Ok, sorry, ich erinnere mich tatsächlich gerade nicht daran, dass dieser Fall schonmal breit diskutiert wurde.
Wichtig ist der Fall trotzdem, man könnte diese Regeln ja nun mal auch ändern, bei motivierten Pensionären ist sicherlich noch was zu holen.
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state_of_Trance : Lach nicht, wir haben schon beim Heizungsfuzzi nachgefragt und nachgehakt, ob das alles so passt und er hat dann was von Tabellen gefaselt. Ich kann doch nicht alles nachprüfen, wenn ich was am Haus erneuern lasse... oder machst du das? (ernstgemeinte Frage)
Nein, natürlich nicht, man kann sich auch nicht über alles spezifische umfassend selbst informieren.
Aber es handelt sich um Verkäufer, ich bin da immer skeptisch

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Rein vom Geld her müsste ich gar nicht arbeiten, tut aber in diesem Forum hier nix zur Sache.
Wow, echt? Dann hätte ich meine Entlassung aus dem Dienst bereits eingereicht.
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Pensionierte Lehrerin muss 9000€ zurückzahlen, weil sie "zu viel" verdient hat:
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Mein Seminarlehrer nannte das "Türschwellendidaktik". Soll es geben...
Sonst gibts noch die "Autodidaktik" (im Auto darüber nachgedacht) und die "Hammerdidaktik" (Wat hammer letzte Stunde gemacht).
fossi74 hat die meisten dieser Begriffe im Lexikon hinzugefügt
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Was hat er denn von einer 2 oder einer 4 in Mathe? Erklär doch einfach mal, worauf du hinauswillst, bevor du hier weiter bedeutungsschwanger-empörte Fragen stellst die nur darauf abzielen irgendeine fruchtlose Grundsatzdiskussion am Laufen zu halten.
Noten sind schlecht und überhaupt ist etwas fordern schlecht. Wir sollten uns am Förderschullehrplan orientieren und generell die Schüler anlügen, dass jeder alles erreichen kann. Und uns zufrieden geben, wenn sie am Ende der 10. Klasse wenigstens selbstständig einkaufen gehen können.
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Hätte es nie Ziffernoten in Deutschland gegeben, ich weiß nicht, ob es genug Gründe gäbe, sie im Jahr 2023 doch einzuführen.
Na dann haben wir ja Glück, dass es sie bereits gibt. Gekuschelt wird 2023 sowieso schon genug.
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Noch dazu wenn sich in einem Fach über die Jahre nicht einmal die Inhalte ändern (Hint: Mathe):

À+
In NRW ändern sie sich jetzt ab Sommer, zumindest leicht.

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Wenn ich mir vorstelle, dass mein ursprüngliches Ziel 1 Fach in Frankreich war, wo man immer maximal 3 oder 4 Stufen hat... OH MEIN GOTT!
Hm, ich unterrichte jetzt seit 6 Jahren im wesentlichen nur das Fach Mathematik in 3 Schuljahren plus Vorkurs.
Man muss es positiv sehen, ich kann wirklich häufig die Vorbereitung sehr stark einschränken und mache guten Unterricht, der zumindest beim ersten Mal auch durchdacht wurde, mittlerweile läuft er im Autopilot.
Ich suche in meiner Arbeit keine Verwirklichung, sondern sie ist ein Job. Ein Job, der mir unter meinen Bedingungen eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglicht.
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Achso, eure Zeugnisse sehen so aus? Da steht nicht Deutsch 3 Mathe 3 sondern eine differenzierte Analyse der einzelnen Bereiche?
Nein, natürlich nicht, aber es ist doch völlig in Ordnung, dass man dies in einer Endnote zusammenfasst. Das war die Kritik von German, die finde ich nicht nachvollziehbar.
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Warum das denn? Wieso kannst du Bildung nicht von Leistungsbewertung mit Ziffernnoten trennen?
Ich finde es legitim, dass man Leistung einfordert. Das ist wahrscheinlich aus Förderschulperspektive nicht nachvollziehbar.
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Meinung eines weder Grundschul- noch Deutschlehrers:
Eine Stunde bezieht sich doch nie nur auf eine spezifische Kompetenz. Schreib in den Plan, was deiner Meinung nach der Schwerpunkt der Stunde ist. Wenn das das "Lesen" ist, argumentiere in diese Richtung.
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Peter findet keinen Bezug zu Gedichten, ist aber in der Sachtextanalyse gut.
Yvonne kommt mit Geometrie nicht klar, ist aber bei Termumformungen vorne dabei.
Merkst du was?
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Und wer das für Deutsch auch so sieht, kann ich mitgehen.
Nach der Logik ist jegliche Bildung sinnlos.
Deutsch? Gibt Autokorrektur.
Fremdsprachen? Gibt Google Translate.
Mathe? Gibt Rechner (und andere Leute, die es können und brauchen.)
Siehst du das Problem?
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bestätigt mich in meiner Ansicht, dass wir es in NRW bisher (vergleichsweise) gut hatten. Schon alleine die Tatsache, dass die Rückkehr nach der Elternzeit ein Quasi-Joker war, ist für alle Eltern sehr praktisch gewesen.
(Alles nur aus der Vergleichsperspektive innerhalb des Beamtensystems, nicht als Ideallösung.)Nicht zu vergessen die zu 99% schulfscharfe Bewerbung und der Tatsache, dass von Abordnungen bis dato doch eher selten Gebrauch gemacht wurde.
Das war für mich ein Grund nach NRW zu gehen. Und das sofort antretbare Referendariat. Und die vier Einstellungstermine pro Jahr. Und die bessere Bezahlung (verglichen zu RLP). Ich empfinde die Bedingungen in RLP im Vergleich wirklich unterirdisch, dito für Hessen. -
Die USA werden teurer und teurer und mit einem in Euro ausgezahlten Gehalt ist man dort bei einem Besuch wirklich ein armer Schropf.
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Sollen wir uns jetzt noch im Vergleich die ZP10 NRW anschauen und alle weinen?

Hier: Beispielaufgaben für Teil A, wtf.
https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentrale-p…e.php?file=2717
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Ich dachte immer der Reiz des Auslandsschuldienst liegt darin, in einem Land zu arbeiten, wo man für einen Bruchteil der deutschen Lebenshaltungskosten ein gutes Leben führen kann
.Dein Ernst? Also ich würde gerne in den Auslandsschuldienst, dabei geht es mir um vieles. Ein billiges Leben ist nicht Teil der Motivation, in meinen bevorzugten Gebieten würde das Leben wohl eher teurer.
Aber ja, man kann die massiven Zuschläge in Kombination mit einem günstigen Land natürlich auch als Ansparmaßnahme verwenden.
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