Okay, dann trink mal einen Schluck Riesling feinherb, vielleicht lässt die Verwirrung dann nach.
Prost!
Noch bin ich am Kaffee, alles zu seiner Zeit ![]()
Okay, dann trink mal einen Schluck Riesling feinherb, vielleicht lässt die Verwirrung dann nach.
Prost!
Noch bin ich am Kaffee, alles zu seiner Zeit ![]()
Ich mich auch nicht.
Ja dann, meinen Link öffnen und lachen ![]()
@state_of_Trance, was verwirrt dich? Magst du keinen Rotwein?
Genau das, ich mag Rotwein schon nicht und dann auch noch trocken.
Ich bin eher so Riesling Feinherb ![]()
Da bin ich wohl dazwischen, ich richte nichts ein für irgendwelche "Hasen", finde den Semesterbeginn (das Schuljahr fängt bei uns ja quasi im Februar auch neu an) aber immer sehr entspannt. Stressiger wird es erst Richtung Klausurphase.
Dazu kommt, dass es Kollegen wie mich gibt, die jeden morgen und an mehreren Abenden Unterricht haben.
Einige Vollzeitkollegen genießen eine 4 Tagewoche.
Das ist einfach nur mies, kämpft für die Vier-Tage-Woche, für ein 3-Tage-Wochenende lohnt es sich an diesen Tagen morgens und abends zu unterrichten.
Es soll sogar Weiterbildungskollegs mit Morgens- und Abendschiene geben, wo Kollegen eine 3-Tage-WOCHE ermöglicht wurde, durch Ableisten der 22 Pflichtstunden morgens und abends ![]()
jedoch das die Lehrkräfte in der Stadt öfter digitale Medien im Unterricht verwenden bzw. dass die Kompetenzen im digitalen Bereich weiterentwickelt sind.
Klischeehafter geht es ja nicht mehr
Ich habe beim Titel etwas ganz anderes erwartet, ich dachte es würde vorrangig um die Klientel gehen, da gibt es sicherlich Unterschiede zwischen Land und Stadt.
Auf jeden Fall habe ich völlig digitalfremde Kolleginnen und Kollegen in der Großstadt und kenne privat einige Lehrkräfte auf "Dorfschulen", die extrem kompetent sind, was die Digitalisierung angeht.
An meiner Schule (vorrangig Abendunterricht) gibt es das Problem auch in seltenen Fällen. Unterricht bis 22 Uhr, am nächsten Tag dann aber Abitur um 9 Uhr.
Weder ich noch eine Kollegin, die sich auf eine andere Stelle beworben haben, haben bisher etwas gehört. ![]()
Ok, das wird in BW dann wohl so sein? Da lobe ich mir das beinahe ausschließlich schulscharfe Bewerben in NRW.
"Verbeamtung bei gleichzeitiger Beurlaubung in den Privatschuldienst".
Wie wäre es mit "Regulärer Planstelle an einem öffentlichen Gymnasium"?
Könnte man wieder diskutieren, was man den Schülern oder Eltern zumuten kann, aber das gehört wirklich nicht hierher.
Wohl eher, was man den Lehrkräften zumuten kann.
Der Unterschied ist aber doch, dass du nicht gezwungen warst die Pause im Raum zu verbringen.
Zum Thema: Offensichtlich scheint es aber "ok" zu sein das so zu machen, da muss man mit der Arbeitszeit an anderer Stelle besser wirtschaften. Da wird dann mal das Heft nicht eingesammelt und ausführlich angeschaut. Das kann man den Eltern auch so mitteilen.
Leicht OT Humblebee bei uns klingelt es übrigens nicht, dann würde der Unterricht ja nach deiner Definition nie beginnen ![]()
Das ist aber definitionsgemäß Unterricht.
So hätte ich mir das auch vorgestellt.
Bei uns am WBK genauso. Da säße man ja noch viel länger alleine oder mit einzelnen im Raum ![]()
Aber täglich 10 Minuten? Die Schule hat ja wohl kaum anderes Personal, welches dann die regulären Pausenaufsichten übernimmt. Die fallen ja sicherlich nicht weg.
Es wird seitens der Schulleitung erwartet, dass alle anderen Tätigkeiten weiterhin wie gehabt ausgeführt werden.
Das ist aber nicht möglich, ihr werdet für 41 Stunden bei 6 Wochen Urlaub bezahlt. Diese Extrastunde muss an anderer Stelle abgeknapst werden.
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