Ich habe eine tolle SL, vermutlich würde die Testung irgendwie in die Unterrichtszeit gesetzt, eine Stunde pro Durchführung halte ich die ersten 3 male für realistisch, das meine ich wirklich so und denke auch, dass ich das einschätzen kann bei meiner Schülerschaft.
Ich halte eine Stunde für die Durchführung auch an der Grundschule für übertrieben, aber vielleicht irre ich mich da.
Zum einen wüsste ich nicht, wer es an unserer Schule beaufsichten soll, wenn Kinder sich irgendwo treffen, um den Test nachzuholen. Auch dazu soll ein anderer Raum bereitgestellt werden. Und auch für eine Testung im Klassenverband ist vorgegeben, dass ein anderer Raum aufzusuchen ist, dass positiv getestete SchülerInnen separiert und betreut werden müssen ... Wie regelt ihr es denn an eurer Schule? Woher kommen denn die zusätzlichen Stunden?
Ich verstehe das mit diesen Raumwechseln nicht? Was soll das bringen? Wir saßen mit maximal 15 Leuten in einem Raum, haben die Fenster alle aufgerissen, die Maske ausschließlich für die Durchführung des eigentlichen Abstrichs (30 Sekunden) runtergenommen, danach wieder aufgesetzt, das Zeug gemixt und auf den Streifen getröpfelt. Dann habe ich den Müll eingesammelt (wir haben extra Müllbeutel dafür und ich habe die Sachen nicht persönlich angefasst, auch wenn ich davor auch keine Angst hätte).
Positiv getestete Schüler würden bei uns nach Hause gehen, an der Grundschule muss man sich wohl tatsächlich überlegen, wo die Schüler "zwischengelagert" werden.
Wenn ein Kind den Flüssigkeitsbehälter nicht öffnen kann würde ich ihm den öffnen, auch ohne Schutzanzug, das dauert keine Sekunde. Ich trage immer FFP2, du nicht?
Wenn ein Kind die Flüssigkeit verschüttet bekommt es einen neuen Test. Und wer sich das Stäbchen nicht einführen will, muss abgeholt werden, denn es herrscht Testpflicht.